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US-Dollar
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  • "Hafen"-Fundament des US-Dollar erodiert

Handels- und Währungskrieg am Horizont

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine © 3alexd / Getty Images / iStock
Die Stimmung zwischen den Großmächten China und den USA wird immer schlechter. Auch die Gruppierung der BRICS um die einstmaligen Kernstaaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südamerika wächst und erhöht den Druck auf die Vormachtstellung des US-Dollars. Das heizt auch die Nachfrage nach Gold an.
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  • Gravierende Verschiebungen der Welthandelsströme voraus – Gold als neutrale Währung

Der Dollar behält auf absehbare Zeit seine Vormachtstellung

Gita Gopinath, die Erste Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds, nimmt die Zukunft des Internationalen Währungssystems (IMS) in den Blick. Am Stanford Institute for Economic Policy Research hat sie in einer Rede herausgearbeitet, welche Folgen die Verschiebung der Handels- und Investitionsströme für die großen Handelswährungen haben wird.
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  • Unübersichtliches Umfeld

Rätselraten über US-Konjunktur

Die Rezession in den USA scheint immer weiter in die Zukunft verschoben zu werden. Die Zahl der Experten, die meinen, dass die Rezession ausfällt, wächst. Zugleich steigen die Aktienkurse und scheinen das Bild zu untermauern. Aber die Rallye am Aktienmarkt ist ungesund (FUCHS-Kapital vom 29.02.) und etliche Profis verkaufen große Aktienpakete. Wie wird sich der Dollar in diesem unübersichtlichen Umfeld entwickeln?
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  • Gold und Bitcoin überschreiten Block-Grenzen

Der Dollar als Profiteur der internationalen Blockbildung

Geopolitik entwickelt sich zu einem strukturellen Marktrisiko. Geoökonomische Fragmentierung und abnehmende internationale Zusammenarbeit erschweren die Lösung globaler Herausforderungen. Es wird immer schwieriger, Staatsschuldenprobleme zu lösen und Handelsfinanzierungslücken zu schließen. Nur eine Währung dürfte von dieser komplexen Gemengelage und geostrategischen Neuordnung profitieren.
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  • Wer senkt zuerst die Zinsen?

Notenbanken gehen in Warteposition

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
© RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Zeit der Zinssteigerungen ist vorerst vorbei, die Zeit der Zinssenkungen aber auch noch nicht angebrochen. Das zeigt der Blick auf die aktuellen und bevorstehenden Notenbankentscheidungen. Die Frage ist nun, wer als erster aus diesem "Stillhalte-Regime" aussteigt. Es wird die Wechselkurse maßgeblich beeinflussen.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 19. Januar 2024

Stabile Beziehungen zum Euro

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander. © William W. Potter / stock.adobe.com
Im Währungsgeschen herrscht derzeit Ruhe. Die Ruhe vor dem Sturm? Er könnte von der EZB am 25.1. ausgelöst werden, sofern sie ihr Wording ungeschickt wählt.
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  • Zinshoffnungen erhalten Dämpfer

US-Inflationsdaten drängen den Euro zurück

Devisen Euro Dollar
© picture alliance / Zoonar | DesignIt
Eine wieder ansteigende US-Inflation enttäuscht die vielen Marktteilnehmer, die schon auf bald sinkende Zinsen spekuliert hatten. Der US-Dollar gewinnt hingegen an Wert, der Euro lässt zum Greenback Federn. Wie es jetzt weiter geht, beleuchtet FUCHS-Devisen.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisenprognose im 1. Quartal 2024

Märkte lesen die falsche Zins-Story

Börse
Börse. © phongphan5922 / stock.adobe.com
Zum Jahreswechsel deutet viel auf ein turbulentes Devisenjahr 2024 hin. Wer wissen will, wie sich die Wechselkurse entwickeln, braucht einen klaren Blick auf die Zinsentwicklung. Hier liegt ein beträchtlicher Teil der Marktteilnehmer gerade gehörig daneben, meint FUCHS-Devisen. Wie sich das auf Euro, US-Dollar und Co. auswirken wird, zeigt unsere Prognose für die kommenden zwölf Monate.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen im 1. Quartal 2024

Rätselraten über die ersten Zinssenkungen

Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank
Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank. © Federal Reserve Board Photo Gallery 2023
Rutscht die US-Wirtschaft in die Rezession? Sinken die Zinsen schon im März? Die Banken geben darauf sehr unterschiedliche Antworten. Ihre Unsicherheit drückt sich in den auseinanderlaufenden Prognosen zur Devisen- und Zinsentwicklung aus.
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  • FUCHS-Kapital
  • Abseits der bekannten Pfade liegen Chancen

Breites Währungsportfolio sichert das Depot ab

Währungen
Währungen © Markus Mainka / Fotolia
Viele Anleger messen dem Einfluss von Währungen in der Vermögensanlage nur wenig Bedeutung bei. Dabei finden sich hier viele Hebel, um das Portfolio zu optimieren. FUCHS-Kapital zeigt Ihnen eine gute Strategie.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein guter Devisen-Mix für 2024

Dollar baut 2024 seine Überbewertung ab

Währungen
Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
Politische Unsicherheiten und Zinssteigerungen stärkten im Jahr 2023 den US-Dollar. Das neue Jahr startet mit neuen Vorzeichen. Im Währungsgefüge wird das einige Verschiebungen auslösen.
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  • Aufwertung trotz Zinspause und mauer Konjunkturlage

Der Euro drängt den Dollar zurück

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Wer sich die Konjunkturdaten der Eurozone ansieht, würde im ersten Moment nicht vermuten, dass der Euro zum US-Dollar wieder aufwertet. Genau das ist aber derzeit der Fall. FUCHS-Devisen erklärt die weiteren Aussichten und schaut auch auf zwei andere aussichtsreiche Währungspaare.
  • FUCHS-Devisen
  • Märkte contra EZB

Zinserwartungen schwächen den Euro

Geldstapel liegen auf einer Flagge der EU
European Union and money. © DesignIt / Zoonar / picture alliance
Angesichts einer schwachen Konjunktur und fallender Inflationsraten glauben die Märkte inzwischen, dass die EZB schon im April ihre Zinsen senken wird. FUCHS-Devisen teilen diese Prognose nicht. Unser Szenario für den Euro ist anders.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro-Inflation fällt, US-Wirtschaft wächst stärker als gedacht

Chancen im schwachen Euro

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
Einer sinkenden Euro-Inflationsrate steht eine brummende US-Wirtschaft gegenüber. Dem Euro schmeckt das gar nicht - er taucht ab. Daraus ergeben sich Anlagechancen.
  • FUCHS-Devisen
  • US-Arbeitsmarkt kühlt weiter ab

Erwartung auf Zinssenkungen schon im Mai

Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank
Schriftzug Federal Reserve am Gebäude der US-Notenbank. © Federal Reserve Board Photo Gallery 2023
In den USA steigt die Arbeitslosigkeit und an den Märkten setzt sich die Erkenntnis fest, dass es nun wirklich keine Zinserhöhung mehr geben wird. Wie sich das auf EUR|USD auswirken wird, erklären FUCHS-Devisen.
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  • Und wieder sind die Prognostiker überrascht

US-Konjunktur schürt Zweifel an allgemeiner Inflations- und Zinserwartung

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Amerika Börse. © TexBr / stock.adobe.com
„Kalkulieren Sie nicht verfrüht mit einem Rückgang der Inflationsrate auf 2,0% und darunter. Eher werden die Notenbanken ihr Inflationsziel anpassen. Rechnen Sie auch eher mit weiter steigenden als rückläufigen Zinsen“, schrieben FUCHS-DEVISEN am 15.9. Und es zeigt sich immer deutlicher, wie richtig diese Empfehlung ist.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.10.2023

Euro auf stabilen Pfaden unterwegs

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
© William W. Potter / stock.adobe.com
Der Euro läuft vorerst auf stabilen Pfaden zu den meisten der hier beobachteten Währungen. Nur in einem Fall könnte auf Wochensicht der Ausbruch aus der bisherigen Bandbreite erfolgen und Chancen auf weitere Kursgewinne für den Euro eröffnen.
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  • Eurozone hat US-Konjunktur wenig entgegenzusetzen

Überraschend robuster Euro

Vier 100-Euro-Banknoten
Vier 100-Euro-Banknoten. © mtrommer / stock.adobe.com
In unruhigen Zeiten zieht es die Anleger für gewöhnlich zum US-Dollar. Nun sind die Zeiten unruhig und dennoch zeigt sich der Euro zum Dollar in den zurückliegenden zwei Wochen aber recht stabil. Gerechtfertigt ist das nicht.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Devisen-Wochentendenzen vom 20.10.2023

Uneinheitliches Bild im Währungsmarkt

Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander
Banknoten verschiedener Länder mit Portraits nebeneinander. © William W. Potter / stock.adobe.com
Europas Einheitswährung hat derzeit keinen leichten Stand. Die Zinspolitik ist schwer berechenbar, da die Vertreter im Leitungsgremium die unterschiedlichen Interessen ihrer Mitgliedsländer verfolgen und nicht zwingend eine europäische Geldpolitik. Das gewichtigste Land der Eurozone, Deutschland, befindet sich zudem im konjunkturellen Tal und hat schwerwiegende strukturelle Probleme. Das belastet den Eurokurs.
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  • FUCHS-Devisenprognose 4. Quartal 2023

Risikoleuchten für den US-Dollar

Dollar-Scheine
Dollar-Scheine. © 3alexd / Getty Images / iStock
Ein restriktives Zinsniveau und robuste Konjunkturdaten stärken den US-Dollar. FUCHS-Devisen sehen aber verschiedenartige Faktoren, die einer anhaltenden Dollar-Stärke widersprechen. Der Euro wird profitieren. Was FUCHS-Devisen zu dieser Einschätzung veranlasst und welche weiteren Währungsperspektiven wir sehen, zeigen wir in der FUCHS-Devisenprognose.
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