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US-Dollar
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 18. September 2020

Unbeeindruckt von der Fed-Entscheidung

Die Fed gibt für lange zeit die Richtung der Zinsen vor: Stillstand. Die Inflation darf sich entfalten. Da bleibt wenig zur Stärkung des US-Dollar. Das aktuelle Wechselkursgeschehen zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
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  • Wechelkurstendenzen für die Woche vom 11. bis 18.9.2020

Das Pfund taumelt

Britisches Pfund
Das Pfund ist nicht gesund. © Foto: Pixabay
Die Brexit-Verhandlungen sind festgefahren. Und der Oktober als Deadline rückt näher. Wer jetzt Pfund im Portfolio hat, wird zunehmend nervös. Das lässt sich am Wechselkurs zum Euro ablesen.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 4.9. bis 11.9.2020

Dem Euro geht etwas die Puste aus

Der Schwungverlust der europäischen Konjunktur nach der fulminanten Erholung zu Beginn des 3. Quartals, ist kein tagesaktuelles Phänomen. Er ist insgesamt im Datenkranz zu erkennen. Was bedeutet das für die Aussichten des Euro zu den wichtigesten Partnerwährungen?
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  • Die Euphorie verfliegt

Der Euro schwächelt

Europa in der Krise
In der EU kriselt es gerade mal wieder. Das wirkt sich auf den Eurokurs aus. © Foto: Picture Alliance
Die Common-Sense-Euphorie ist mit den jüngsten Debatten zwischen EU-Rat und Parlament gedämpft. Das wirkt sich auf den Euro aus.
  • Devisen-Wochentendenzen vom 21. bis 27.8.2020

Dollar stabilisiert sich trotz schlechter Daten

Die US-Daten sind mies, die Aussichten auf eine schnelle Überwindung der Corona-Krise in den USA schlecht - und dennoch stabilisiert sich der Dollar. Vorerst...
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  • Devisen-Wochentendenzen vom 14. bis 20.8.2020

Hochsommerliche Zurückhaltung

Es sind derzeit eher nachrichtenarme Tage. Der Hochsommer übt seinen dämpfenden Einfluss auch auf die Währungsmärkte aus. Der Euro ist nach neugewonnener Stärke dabei, neue Ankerpunkte zu den einzelnen Devisenkursen zu markieren.
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  • Fuchs-Devisenprognose August 2020

Starker Rückenwind für den Euro

Der Euro schießt wie eine Rakete nach oben. Noch vor wenigen Wochen unter 1,15 EUR|USD notiert die Gemeinschaftswährung nun schon knapp vor 1,20 EUR|USD. Ein wenig Luft hat der Euro auch noch, aber dann wird es eng. Daraus ergeben sich gute Chancen für Anleger.
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  • Stärke gegenüber allen Währungen

Der Euro entwickelt Muskeln

Die EZB hält die Füße still – und der Euro wandert nach oben. Die Europäische Einheitswährung gewinnt gegenüber den Währungen aller wichtiger Handelspartner Raum. Allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.
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  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
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  • Die Wechselkurse befestigen sich

Ruhe im Stall

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Es wird ruhiger im Währungsgefüge. Copyright: Picture Alliance
Ins Währungsfüge kehrt zunehmend Ruhe ein. Die Perspektiven für die einzelnen Wirtschaftsräume haben an Kontur gewonnen. Die Notenbanken haben ihre jeweilige Richtung skizziert. Hinzu kommt der traditionell abnehmende Handel in den Sommermonaten. Das alles sorgt dafür, dass sich die Bandbreiten befestigen, die Ausschläge geringer werden.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 5.6.2020

Der Euro hat wieder Muskeln

Die Bundesregierung hat dem Euro mit dem Konjunkturpaket Muskeln – oder Flügel – verliehen. Er gewinnt an Stärke und steigt. Nur zwei Währungen fallen aus dem Rahmen.
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  • Zins- und Währungsprognosen für Juni 2020

Rückenwind für den Euro

Euro und Dollar auf Waage
Der Euro gewinnt zum Dollar an Stärke, erwarten die von uns befragten Finanzhäuser. Copyright: Picture Alliance
Das Wiederaufbaupaket der EU ist auch an den Devisenmärkten in aller Munde. Allerdings ist es noch nicht in die Vorhersagen eingepreist. Die Richtung, die es den Wechselkursen gibt, wird aber einhellig beurteilt.
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  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
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  • Wilde Dollar-Spekulationen

Gibt es doch bald Negativzinsen?

Fed-Chef Jerome Powell
Der tiefe Absturz der US-Wirtschaft übt großen Druck auf die Fed aus. Copyright: Picture Alliance
Donald Trump strategisches Handeln zu unterstellen, ist regelmäßig gewagt. Das gilt auch für den Umgang mit Corona. Doch gerade deshalb muss sich die US-Notenbank Fed warm anziehen. Und mit ihr muss sich der Dollar rüsten.
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  • Der Euro stabilisiert seinen Kurs

Uneinheitliches Bild

Der Wirtschaftskalender ist voll: Chinas Industrieproduktion ist um 3,9% gestiegen, Deutschlands BIP fürs erste Quartal wird bekannt gegeben, dazu die aktuellen Einzelhandelsumsätze in USA und nächste Woche geht der Zahlenreigen weiter. Das macht die Währungsprognose auf Wochensicht unsicher. Denn in Coronazeiten sind Überraschungen an der Tagesordnung.
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  • Wechselkursprognosen für wichtige Handelswährungen vom 8. bis 15. Mai 2020

Auf schwankendem Boden

Langsam verdauen die Devisenmärkte die diversen Schocks aus der Realwirtschaft. An den Wechselkursen zeigt sich, dass alle Währungsräume von der krise betroffen sind.
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  • US-Wirtschaft weiter steil abwärts

Der Dollar als Fels in der Brandung

Die US-Politik ist kurzsichtig und schwächt den Dollar
Der Dollar ist ein Fels in der Brandung. Aber die Fallhöhe nimmt deutlich zu. Copyright: Picture Alliance
Die Krise schlägt vor allem bei den Dienstleistern zu. Das trifft die USA besonders hart. Denn dort entstand nach der Krise 2008/9 der gößte Teil der neuen Jobs.
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  • Der Euro am Tiefpunkt

Auf Wochensicht leichte Gewinne zu erwarten

Der Euro hat zum EU-Online-Gipfel sein Potenzial nach unten weitestgehend ausgekostet. Jetzt sollten ihm technische Gegenreaktionen leichte Gewinne ermöglichen. Das gilt aber nicht für alle Währungspaare.
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  • Ihre Privatsafe-Strategie

Bargeld einlagern, aber richtig

Ein Tresor, wie man ihn nicht unbedingt privat einbaut.
Es geht privat auch eine Nummer kleiner. © Quelle Foto: Pixabay
Wer eins und eins zusammenzählen kann, wird sich Gedanken um unsere Finanzordnung machen. Zumindest muss man sich ernsthaft mit dem Gedanken an eine (Welt-)Währungsreform beschäftigen. Für solche Zeiten, vor allem die Interimsphase, sollte man ausreichend Vorsorge betreiben. Ein Privatsafe ist dabei ein kluger Gedanke. Aber auch hier gilt es, einige Vorüberlegungen anzustellen.
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