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US-Dollar
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 27.11 - 4.12.

Vor wichtigen Wegmarken

An den Währungsmärkten erreichen einige Wechselkurspaare wichtige Wegmarken. Zugleich stehen, wie z. B. beim Brexit-Vertrag, grundlegende Entscheidungen an. Das ist eine heikle Kombination.
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  • Der Euro ohne richtige Kraft

Gemeinschaftswährung hin und her gerissen

Die Kursentwicklung des Euro variiert stark. Gegen den Dollar und einige seiner kleinen Brüder will die Gemeinschaftswährung in die eine Richtung. Gegen den Franken in eine ganz andere.
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  • China gestärkt, USA geschwächt

Der Dollar sieht weltweit zu stark aus

Das Capitol auf einer Dollar-Note, herangezoomt
Der Dollar sonnt sich in trügerischer Stärke. Copyright: Pexels
Ob die vier Jahre Trump "America again great" gemacht haben (verzeihen Sie die Eindeutschung)? Es sieht nicht danach aus. Vielmehr gilt der Spruch des Ex-SPD-Vorsitzenden Herbert Wehner: Wer rausgeht, muss auch wieder reinkommen. Ob den Amerikanern das insbesondere auf handelspolitischem Feld gelingt? In Asien hat sich gerade die größte Freihandelszone der Welt ohne ihre Beteiligung gebildet. Das hat Konsequenzen für den US-Dollar.
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  • Geringe Impulse für die Wechselkurse

Wir setzen auf Halten

Trotz der Bekanntgabe der weltgrößten Freihandelszone und der Blockade des europäischen Haushalts durch Polen und Ungarn – das Währungsgeschehen bleibt auf Kurs. Wir erwarten, dass sich daran bis zum Jahresende nicht Gravierendes mehr ändert. Überraschungen kann vor allem die (Geld-)Politik bringen. Hier aber auch nur die Fed. Auf Wochensicht setzen wir auf Halten.
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  • Die "Unruhestifter" sind eingefangen

Stabile (Groß-)Wetterlage

Mehrere Euro-Geldscheine
Stabile (Groß-)Wetterlage im Währungsgefüge. Copyright: Pexels
Joe Biden wird allgemein als neuer Präsident der Vereinigten Staaten anerkannt. Damit ist ein größerer Unsicherheitsfaktor beseitigt. Das Pandemiegeschehen in Europa ist nach wie vor – gemessen an den offiziellen Infektionsdaten – "virulent". Mit der Aussicht auf einen Impfstoff weicht aber auch hier die Unsicherheit aus den Währungsmärkten.
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  • Konjunktur, Arbeitsmarkt und Fed signalisieren Stabilität

Stabiler Dollar

Die (politische) Unruhe ist seit weitgehend akzeptierten Wahlsieg des Demokraten Joe Biden aus den Märkten gewichen. Und trotz hoher Infektionszahlen in den USA scheint die Wirtschaft dort bereits gegen Corona geimpft zu sein. Das wirkt sich auf den Dollarkurs aus.
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  • Was die Woche bringt

Die Perspektiven des Euro auf Wochensicht

Des einen Stärke ist meist die Schwäche des anderen im derzeitigen Reigen der größeren Währungen. Der Euro leidet fundamental unter dem zweiten Lockdown und den wirtschaftlichen Perspektiven. Das zeigt sich auch bei anderen Währungen in der Nachbarschaft. Nur der Aussi mit seiner Nähe zum Wachstumsgiganten China kann Muskeln aufbauen.
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  • Der Shockdown wirkt sich aus

Der Euro unter Druck

Das war's erst mal mit dem Euro-Anstieg. Guten Konjunkturzahlen aus den USA und der europäische Lockdown haben die Einheitswährung geschockt. Nächste Wochen kommen die US-Wahlen.
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  • Nervosität auf den Devisenmärkten

Schwankungen fallen heftig aus

Keine Panik, möchte man ständig ausrufen, doch wer hört da in der jetzigen Aufregung um erneut steigende Infektionszahlen weltweit (außer in China – wie geht das eigentlich?) noch zu? Das Währungsgeschehen wird davon ebenfalls schubweise erfasst.
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  • Konjunkturpaket geplatzt

Aufgeschoben ist nicht gleich aufgehoben

US-Flagge
Der Dollar wartet die US-Wahl ab. Copyright: Pixabay
Auch schlechte Nachrichten können einen guten Kern haben. So hat das Platzen des US-Konjunkturpakets nur einen kurzen Schrecken an den Finanzmärkten ausgelöst. Sofort war klar: Das Paket kommt nur später und wird wahrscheinlich größer. Das wird auch auf den Dollar zurückwirken.
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  • Devisen-Wechselkursprognosen der Banken im Oktober 2020

Wenig Bewegung

Die Notenbankpolitiken von Fed, EZB und letztlich auch Bank von Japan gleichen sich an. Ähnlich verhält es sich mit den Erwartungen der Volkwirte in den Banken. Die Unterschiede in den Prognosen nehmen ab. dennoch bleibt gerade für EUR|USD eine überraschende Erkenntnis.
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  • Währungs-Ausblick für die Wochen vom 2.bis 8.10.2020

Erschlaffte Wechselkurse

Das waren zum Teil heftige Ausbrüche, die in der vorletzten Woche einige Währungen zum Euro hingelegt haben. Vor allem der Yen schien sein unteres Band durchbrechen zu können. Nun hat sich die Lage wieder gesetzt. FUCHS-DEVISEN zeigt die Erwartungen und Bandbreiten für die kommende Woche auf.
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  • Euro mit Schwächeanfall

Auf die Mütze

Manche sind schwach, andere noch schwächer und die zuvor Schwachen plötzlich stark. Die Favoriten auf den Währungsmärkten wechseln schnell. In der vergangenen Woche ist es so mal wieder zu einer ungewöhnlichen Situation gekommen.
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  • Währungs-Wochentendenzen vom 18. September 2020

Unbeeindruckt von der Fed-Entscheidung

Die Fed gibt für lange zeit die Richtung der Zinsen vor: Stillstand. Die Inflation darf sich entfalten. Da bleibt wenig zur Stärkung des US-Dollar. Das aktuelle Wechselkursgeschehen zeigt sich davon jedoch unbeeindruckt.
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  • Wechelkurstendenzen für die Woche vom 11. bis 18.9.2020

Das Pfund taumelt

Britisches Pfund
Das Pfund ist nicht gesund. © Foto: Pixabay
Die Brexit-Verhandlungen sind festgefahren. Und der Oktober als Deadline rückt näher. Wer jetzt Pfund im Portfolio hat, wird zunehmend nervös. Das lässt sich am Wechselkurs zum Euro ablesen.
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  • Wechselkurs-Wochentendenzen vom 4.9. bis 11.9.2020

Dem Euro geht etwas die Puste aus

Der Schwungverlust der europäischen Konjunktur nach der fulminanten Erholung zu Beginn des 3. Quartals, ist kein tagesaktuelles Phänomen. Er ist insgesamt im Datenkranz zu erkennen. Was bedeutet das für die Aussichten des Euro zu den wichtigesten Partnerwährungen?
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  • Die Euphorie verfliegt

Der Euro schwächelt

Europa in der Krise
In der EU kriselt es gerade mal wieder. Das wirkt sich auf den Eurokurs aus. © Foto: Picture Alliance
Die Common-Sense-Euphorie ist mit den jüngsten Debatten zwischen EU-Rat und Parlament gedämpft. Das wirkt sich auf den Euro aus.
  • Devisen-Wochentendenzen vom 21. bis 27.8.2020

Dollar stabilisiert sich trotz schlechter Daten

Die US-Daten sind mies, die Aussichten auf eine schnelle Überwindung der Corona-Krise in den USA schlecht - und dennoch stabilisiert sich der Dollar. Vorerst...
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  • Devisen-Wochentendenzen vom 14. bis 20.8.2020

Hochsommerliche Zurückhaltung

Es sind derzeit eher nachrichtenarme Tage. Der Hochsommer übt seinen dämpfenden Einfluss auch auf die Währungsmärkte aus. Der Euro ist nach neugewonnener Stärke dabei, neue Ankerpunkte zu den einzelnen Devisenkursen zu markieren.
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  • Fuchs-Devisenprognose August 2020

Starker Rückenwind für den Euro

Der Euro schießt wie eine Rakete nach oben. Noch vor wenigen Wochen unter 1,15 EUR|USD notiert die Gemeinschaftswährung nun schon knapp vor 1,20 EUR|USD. Ein wenig Luft hat der Euro auch noch, aber dann wird es eng. Daraus ergeben sich gute Chancen für Anleger.
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