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  • Junge Generation gut zu erreichen

E-Sport: Das Wachstum erlahmt

Erinnern Sie sich an die ständig neuen Rekorde, die im Corona-Quartal von Seiten der Streaminddienste Netflix, Amazon & Co. veröffentlicht wurden? Es war eine heiße Wachstumsphase für Zuhause-Unterhaltung. Nur der E-Sport profitierte nicht annähernd …
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  • Die Pflicht zur genauen Fundstellenangabe bei Tests

Produktwerbung mit Testergebnis braucht präzise Quellenangabe

Händler, die mit Testsiegeln werben, müssen besonders sorgfältig bei der Gestaltung von Prospekten oder Internetauftritten vorgehen. Zu den bereits geltenden Kriterien Wahrheit, Sachlichkeit, Vollständigkeit, Aktualität und Transparenz hat das Oberlandesgericht (OLG) Köln jetzt ein weiteres hinzugefügt.
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  • Stolperfalle bei Umzug des Betriebs

Hinweisschild mit neuer Adresse gilt als Werbung

Außenwerbung bei angemieteten Geschäftsräumen ist nichts Ungewöhnliches. Üblicherweise gibt es Vereinbarungen dazu im Mietvertrag. Eine Kleinigkeit wird aber oft vergessen: Ist es bei Vertragsende möglich, ein Hinweisschild an der Alt-Immobilie mit der neuen Geschäftsadresse anzubringen?
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  • Simpler Trick schaltet Anzeigen ab

Youtube werbefrei anschauen

Das Youtube-Logo auf einem Smartphone-Display
Youtube auf dem Smartphone. Copyright: Pixabay
Das geht manchen auf den Nerv (auch wenn es oft nur 5 Sekunden dauert): Der Werbefilm vor dem Film auf Youtube. Doch es gibt schnelle Abhilfe.
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  • Knallige Werbung mit Gratismonat auf dem Bestellbutton ist unzulässig

Bestellbutton nur ohne zusätzliche Werbung

Kann eine Firma beim Bestellbutton etwas falsch machen? Eigentlich nicht, denkt man. Doch genau mit diesem Problem musste sich das Kammergericht (KG) Berlin befassen. Denn es gibt besondere Pflichten im elektronischen Geschäftsverkehr, die in § 312j Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) geregelt sind.
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  • Bezahltes Prüfsiegel ist automatisch noch kein Qualitätsmangel

Gerichte streiten heftig über Qualitätsmaßstäbe für Prüfsiegel

Gütesiegel haben in den letzten Jahren an Ansehen gewonnen und liegen mit Kundenbewertungen gleich auf. Der Bundesgerichtshof (BGH) hält stur daran fest, dass die Qualität der Siegel unverändert höchsten Ansprüchen genügen muss. Eine Senkung der Standards lehnt das Gericht ab. Kritik kommt aus den eigenen Reihen.
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  • Firmen-Werbung am Privat-Auto

Honorar ist Arbeitslohn

Firmenwerbung an Kennzeichenhaltern oder Autoaufkleber sind beliebt, preiswert und außerdem noch erfolgreich. Zahlt der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern allerdings ein Honorar dafür, ist das schnell ein Fall für die Finanzbehörde. Sie will ebenfalls kassieren, aber es gibt einen Ausweg.
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  • Der BGH zur Werbung mit dem Öko-Test-Siegel

Werbung: Siegel gilt nur für getestete Produkte

5.000 Euro verlangt die Zeitschrift Öko-Test von Firmen für die Nutzung ihres Siegels. Label-Lizenzbedingungen regeln die Bedingungen. Gleich drei Firmen (Otto, Baur und Matratzen Concord) mussten nun vor Gericht begründen, warum sie den Test-Button für nicht untersuchte, allerdings ähnliche Produkte verwenden.
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  • Werbemöglichkeiten

Wachsendes Interesse an eSport

eSport, das Spielen von Computerspielen als Wettbewerb, gewinnt stetig Zuschauer. Damit wird es die Bedeutung von Handball oder Basketball übertreffen. Werber müssen ein paar Besonderheiten beachten.
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  • Neue Pflichten seit 1. August

Elektrogeräte: Werbung mit Risiko

Die neue Kennzeichnungspflicht mit Energieeffizienzklassen macht Werbung schwierig. Denn es gibt Rechtsunsicherheit. Doch man kann sich dem Dilemma entziehen.
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  • Genehmigung für elektronische Werbung

Mit Geschäftspartnern Adressen sammeln

Sie können für Ihre Geschäftspartner Adressen sammeln. Die Kunden müssen aber der elektronischen Werbung zustimmen.
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  • Werbungskosten nicht anerkannt

Steuern: Bekleidung ist fast immer privat

Aufwendungen für Berufsbekleidung sind nur dann Werbungskosten, wenn ein privater Nutzen praktisch ausgeschlossen ist.
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  • Unterhalt

Ausgleich ist anrechenbar

Kosten zur Vermeidung eines Versorgungsausgleichs aus der betrieblichen Altersversorgung sind Werbungsaufwendungen. Allerdings muss sich der BFH damit noch befassen.
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  • Immobilien

Zinsen noch nach Verkauf absetzen

Bei einer nur teilweisen Ablösung eines Immobilienkredits bleiben die Zinsen aus dem verbliebenen Altanteil weiterhin als Werbungsaufwendungen absetzbar.
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  • Immobilien-Leerstand

Zehn Jahre sind zu viel

Werbungsaufwendungen für die Kosten einer zur Vermietung anstehenden, aber noch nicht vermieteten Wohnung sind möglich. Der Leerstand darf aber nicht zehn Jahre oder mehr dauern.
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  • Werbungskosten

Fiskus trägt Feier-Kosten mit

Die Kosten einer halb beruflichen, halb privaten Feier können Sie steuerlich geltend machen. Was Sie dabei beachten sollten.
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Google greift an

Der Suchmaschinenriese hat ein neues Spielfeld entdeckt: den Markt für Werbeagenturen.
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