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Zoll
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  • Zölle verteuern Waren und dämpfen das Wachstum – der US-Dollar leidet mit

Die USA erleben eine ungewollte Steuererhöhung

Mit seinen Zollerhöhungen auf Waren aus China erreicht US-Präsident Donald Trump einige Effekte. Nur nicht unbedingt die, die er angestrebt hatte. Der Dollar leidet mit. Aber auf den internationalen Devisenmärkten gilt: Alles ist relativ ...
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  • Abfrage personenbezogener Daten

Zoll darf Steuer-ID erfragen

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gilt natürlich auch für Zollämter. Zu den geschützten Daten, an die niemand so leicht herankommt, gehört die Steuer-Identifikationsnummer, kurz Steuer-ID. Das Finanzgericht (FG) Düsseldorf hat aber jetzt eine Ausnahme zugelassen.
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  • Weder die USA, noch China werden nachgeben

Im Handelskrieg ist keine schnelle Lösung in Sicht

US-Präsident Donald Trump hat in dieser Woche erneut Öl ins Feuer des entflammten Zollstreits mit China gegossen. Trump verfolgt eine Strategie, die nicht auf Deeskalation aus ist. Die chinesische Führung wird indes von der eigenen Geschichte belastet.
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  • Aktueller Ifo-Index führt in die Irre

Wirtschaftsklima: Vorsicht Falle!

Der Konjunkturindikator des ifo-Instituts gilt als recht zuverlässig und ist gemeinhin ein guter Vorlaufindikator. Doch aktuell gibt er ein gefährliches Fehlsignal.
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  • Hauptstadt-Notizen

Brüssel: EU stimmt für Zollverhandlungen mit USA

Jetzt kommt auch in den Zollkonflikt zwischen den USA und Europa Bewegung. Die Europäische Union hat Zoll-Verhandlungen mit den USA zugestimmt. Der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer hat sich heute (Montag) mit EU-Außenhandelskommissarin Cecilia Malmström in Brüssel getroffen. Beide nahmen die seit Juli ruhenden Gespräche wieder auf und wollten einen konkreten Zeitplan für weitere Verhandlungen beraten. Damit verringert sich das Risiko einer Eskalation des Zollstreits zwischen den USA und Europa. Zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit für eine kooperative Einigung zwischen beiden Seiten.
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  • Ablauffrist gilt für EU-Länder und u.a die Schweiz

Neue Zollplomben ab Mai

Den Standard-Zollplomben „Tyden Seal" bzw. „Mini-Breakaway" wird zum 30. April der Garaus gemacht. „Zugelassene Versender" müssen dann beim Hauptzollamt andere Verschlüsse innerhalb der EU beantragen. Die Schweiz scheibt High Security Cable Seals vor.
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  • Brexit entfaltet praktische Probleme

Die Situation spitzt sich zu

Der harte Brexit wird wieder wahrscheinlicher. Die rechnerische Mehrheit der Gegner dieses Austritts im britischen Parlament, scheint angesichts fehlender Konzepte bedeutungslos. Indes werden die Konsequenzen immer spür- und greifbarer.
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  • Zahlreiche Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten aufgrund von Handelsbeschränkungen

BIZ warnt vor dem „perfekten Sturm“

Agustín Carstens, General Manager bei der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), hat in Jackson Hole auf die zahlreichen Wechselwirkungen auf Güter- und Finanzmärkten als Folge von wachsenden Handelsbeschränkungen hingewiesen. Und er zieht ein bedrohliches Fazit.
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  • Die Auswirkungen des Handelskonflikts

Zölle lösen Liquiditätskrise aus

Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus
Der Handelskonflikt mit den USA löst in China eine Liquiditätskrise aus. Copyright: Picture Alliance
Die Folgen des Handelskonflikts werden allmählich spürbar. Der Auftragseinbruch, der durch die US-Zollpolitik entstanden ist, entfaltet seine Wirkung auf die innerchinesische Wirtschaft.
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  • US-Wirtschaft treibt Währung

Volle Kraft voraus für den Dollar

Die gute Konjunktur der US-Wirtschaft treibt den Dollar. Auch wenn dieser Trend wohl noch etwas anhalten wird, Schwachstellen und Abwärtsrisiken sind dennoch bereits in Sichtweite und sollten nicht unterschätzt werden.
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  • Großhandel rügt Papierindustrie auch wegen schlechtem Service

Papier: Knapp, teuer, zu spät

Papier wird immer knapper – und teurer. Zeitgerechte Lieferungen sind Glücksache. Gründe für die kritische Gemengelage: vom Printbedarf entkoppelte Verbräuche, Importzölle, höhere Transportkosten entlang der Lieferkette und geringere Frachtkapazitäten. Keine Besserung in Sicht.
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  • Nach dem „Deal“ zwischen Trump und Juncker

Sojapreis mit Freudenhüpfer

Seit Mitte der Woche schöpfen die US-Soja-Bauern wieder neue Hoffnung auf Besserung. Denn beim Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Wochenmitte kam es zu einem „Deal". Der Preis reagiert.
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  • Türkei mit digitalem Verfahren

Zollunion EU-Türkei mit neuen Vorschriften

Die Vorschriften im Handel mit der Türkei sind jetzt verschärft worden. Unternehmen müssen zusätzliche Unterschriften beibringen. Das Verfahren ist digital.
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  • Zollvorhaben für US-Automobile noch offen

Verhandlungen in Washington

EU-Präsident Jean Claude Juncker wird am Mittwoch mit US-Präsident Donald Trump über den Handel mit Kraftfahrzeugen verhandeln. Wie das Gespräch ausgehen wird, ist nicht klar.
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  • Ausnahmegenehmigungen für Importe erwirkt

Chevron und Shell zeigen, wie man US-Stahlzölle vermeidet

Der Zollkrieg der US-Amerikaner gegen den Rest der Welt kennt Ausnahmen für einzelne Unternehmen. Im Stahlbereich haben es zwei Ölmultis geschafft, sich die 25% Strafzoll auf Spezialstahl zu ersparen.
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  • Zölle erhöhen den EU-Haushalt

Handelskrieg schafft Mehreinnahmen für die EU

Handelskrieg führt zu Mehreinnahmen der EU.
Die Gegenzölle auf US-Produkte für deren Zölle auf Stahl und Aluminium erhöhen die Zolleinnahmen der EU. 80% der Zolleinnahmen in EU-Ländern fließen in den EU-Haushalt. Rein rechnerisch steigen die Einnahmen in diesem Jahr um einige Hundert Millionen Euro.
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  • China sucht neue Lieferländer

Zölle treiben den Baumwollpreis

Der Baumwollpreis steigt
Der Handelsstreit übt Druck auf den Baumwollpreis aus. Copyright: Picture Alliance
Der Zollkrieg zwischen den USA und China wirkt sich auf die Baumwollnachfrage aus. China sucht neue Lieferanten. Gleichzeitig wird der Rohstoff teurer. Der Preistrend dreht.
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  • In aller Kürze

Betrieb: Zoll ersetzt Material

Die US-Zollschranken führen zu Ausweichhandlungen in anderen Ländern. So geht die Suche nach Stoffen, die die mit hohen Zöllen belegten Stahllieferungen ersetzen und verbilligen können. Im Automobilbau setzen immer mehr Unternehmen auf Karbonmaterialien. Betrachten Sie Ihre Konkurrenz, damit Sie nicht von zu teuren Materialkäufen getrieben werden.
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  • Folgen der US-Zölle

Verhängnisvolle Gegenreaktionen

Der von den USA heraufbeschwörte Handelskrieg lässt die Handelspartner ächzen. Verhängnisvoller sind jedoch die Folgen für die US-Wirtschaft selbst, vor allem wenn die Gegenreaktionen ihre Wirkung entfalten.
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  • Bei den Zwischenwahlen im Herbst droht eine böse Überraschung

Böse Überraschung im Herbst

Donald Trumps aggressive Politik findet Zustimmung.
Auch wenn Trumps Politikstil viele Europäer abstößt, erweckt die hiesige Berichterstattung einen falschen Eindruck von der Stimmung in den USA. Dort sind die Anhänger des Hau-Drauf-Präsidenten auf dem Vormarsch. Für Europas Industrie bedeutet das nichts Gutes.
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