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Personal
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  • Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten in KMU

Organisiert Flexibilität gestalten

Mobiles Arbeiten erfordert gerade auch in kleinen und mittleren Unternehmen umfangreiche organisatorische Rahmenbedingungen. Wie Sie zu einer praktisch nutzbaren Betriebsvereinbarung kommen, zeigt Ihnen eine Checkliste des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft.
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  • In aller Kürze zum Thema Personal

Vorsicht bei Versetzungen

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat entschieden, dass eine Arbeitgeberin dazu verpflichtet ist, ihrem Arbeitnehmer nach einer unwirksamen Versetzung die Kosten für eine Zweitwohnung und eines Teils der Heimfahrten zu erstatten sowie ein Tagegeld zu zahlen. (Urteil vom 10.11.2017, AZ. 10 Sa964/17).
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  • Privates Fehlverhalten außerhalb des Betriebes reicht nicht

Straftat kein Kündigungsgrund

Eine außerhalb des Betriebes begangene Straftat rechtfertigt keine fristlose Kündigung eines Mitarbeiters. Ob sie zu einer fristgemäßen Kündigung führen kann, ließ das Landesarbeitsgericht Düsseldorf offen. Ihrem Reputationsmanagement sind damit klare Grenzen gesetzt.
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  • Urteile in Portalen gewinnen an Gewicht

Bewerber nutzen Bewertungen

Arbeitgeber sollten ihre Bewertung auf Portalen kennen. Denn zunehmend orientieren sich Bewerber an den dort hinterlegten Urteilen und bewerben sich häufig nicht bei negativer Bewertung.
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  • Eingliederung Arbeitsloser wird schwer gemacht

Steuern auf Zuschüsse

Der Fiskus konterkariert die Arbeitsmarktpolitik. Von der Bundesagentur für Arbeit gezahlte Eingliederungszuschüsse für Arbeitslose müssen von Unternehmen als Einnahme versteuert werden. Für die Bezuschussten bleiben sie dagegen lohnsteuerfrei, entschied der BFH.
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  • Mitarbeiter wünschen spannende Aufgaben

Sicherheit und Planbarkeit

Planbare Arbeitszeiten sind Ihren Mitarbeitern (namentlich den weiblichen) wichtiger als Flexibilisierung. Interessante Aufgaben haben zudem mehr Bedeutung als die Bezahlung. Dies ermittelte das Wissenschaftszentrum Berlin.
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  • Betriebliche Veranlassung fehlt

Arztbesuch nicht versichert

Arztbesuche während der Arbeitszeit unterliegen nicht der Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Als Wegeunfall gelten sie erst ab einer Verweildauer beim Arzt von mindestens zwei Stunden, entschied das Sozialgericht Dortmund.
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  • Belastungen möglichst reduzieren

Gesünder in Schichten arbeiten

Gute Arbeitsorganisation und achtsamer Lebensstil schützen Schichtarbeiter vor negativen Folgen. Arbeitgeber sollten deshalb die Schichtpläne genau im Blick haben.
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  • Betriebsausgaben für Dienst-Pkw anerkannt

Minijobberin fährt mit dem Dienstwagen vor

Dienstwagen statt Geld ist durchaus zulässig. Das überrascht vielleicht nicht im „Normalfall". Aber es gilt auch für Konstellationen im Arbeitsverhältnis, wo dies nicht unbedingt zu erwarten wäre.
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  • Vor allem zügige Bearbeitungszeiten wünschen sich Bewerber

Zögern kostet Fachkräfte

Angesichts der Lage am Arbeitsmarkt sollten Sie Bewerber nicht zu lange „schmoren" lassen. Der frühe Vogel fängt den Wurm – das gilt auch für gesuchte Mitarbeiter. Rasches, flexibles Handeln gibt Ihnen hier einen Vorsprung.
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  • Produktivität im Betrieb erhöhen

Deutsche sind IT-affin

Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind sehr IT-affin. Das zeigt eine internationale Studie. Sie sagt auch, wie man in Sachen Produktivität als Arbeitgeber noch mehr herauskitzeln kann.
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  • Fachkräfte im Ausland suchen

Zuzug aus dem Ausland nutzen

Der DIHK möchte seinen Mitgliedern Dampf machen. Der Vorwurf durch die Blume: Sie nutzten die seit mehr als zwei Jahren bestehende Möglichkeit, Fachkräfte im Ausland zu rekrutieren, bisher kaum. Dabei wird der fachkräftemangel in den nächsten Jahren zunehmen. Unternehmen sollten dazu Kooperationen und Beratung
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  • Richter bauen Altersdiskriminierung vor

Befristung hat Grenzen

Älteren Arbeitslosen will das Teilzeit- und Befristungsgesetz helfen, wieder in Beschäftigung zu kommen. Das Instrument dafür: ein sachgrundloser, auf fünf Jahre befristeter Arbeitsvertrag. Doch die Gerichte bauen Grenzen für die Nutzung der Regelung ein.
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  • Nur tatsächliche Arbeitsleistung ist zu bezahlen

Rufbereitschaft ist keine Arbeitszeit

Bereitschaftszeit, bei der ein Arbeitnehmer kurzfristig auf Abruf persönlich an seinem Einsatzort erscheinen muss, ist dagegen Arbeitszeit. Rufbereitschaft ist dagegen noch keine Arbeitszeit. Bezahlt werden muss nur die tatsächlich in Anspruch genommene Arbeitsleistung.
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Auch angetrunken geschützt

Der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gilt bei betrieblich veranlassten Veranstaltungen auch für angetrunkene Mitarbeiter. Dies meint jedenfalls das Sozialgericht Dortmund.
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  • Juristische Unklarheiten bei der Arbeitnehmerüberlassung

Offene Fragen bei Leiharbeitern

Das seit dem 1. April 2017 geltende neue Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) lässt einige Fragen für Unternehmen offen. Unabhängig davon müssen Sie Ihre Leiharbeiter und deren Arbeitszeiten penibel erfassen – sonst drohen Bußgelder.
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  • Massenentlassungen hebt Kündigungsschutz auf

Schwangere nicht immer unkündbar

Schwangere Frauen können eine Kündigung erhalten, wenn das im Rahmen einer Massenentlassung passiert. Die Schwangerschaft darf aber nicht ursächlich sein. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.
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  • Digitalisierung erzwingt rasche Modernisierung

Neue Berufsbilder erforderlich

Viele Berufsbilder in Deutschland müssen umfassend modernisiert werden. Dazu zwingt die Digitalisierung, stellt das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung fest. Auch auf Berufsschulen und Kammer kommen neue Aufgaben zu.
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