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Italien
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  • Mehr Schlupflöcher für Kriminelle im Namen der Effizienz

Rom leitet Justizreform ein

Eine Figur der Justitia mit verbundenen Augen und Waage in der Hand
Justitia. © R4223 / picture alliance
Die italienischen Justizbehörden drohen an der schwerfälligen Verwaltung, nutzlosen Ritualen und einer chronischen Unterbesetzung zu ersticken. Rom will das Problem nun mit einer groß angelegten Justizreform beheben. Das ist im Kern sinnvoll, wirft aber auch neue Probleme auf.
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  • Was der Wirtschaft gute Laune macht

Mehr Ausbildungsverträge in der Pflege abgeschlossen

Hygiene
Eine Pflegekraft desinfiziert sich. © Peter Atkins / Fotolia
Trotz unsicherer Lage auf dem Weltmarkt, gibt es wieder positive konjunkturelle Meldungen. Erfahren Sie, wo die Umsätze wieder steigen und wie Forscher Wärme zum Heizen gewinnen wollen.
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  • Im Schulden-Paradies

EZB öffnet Tor für staatliches Moral Hazard

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Endlich ist Europa im Schulden-Schlaraffenland angekommen. Das müssen sich die Italiener - und noch manch anderer - nach der Einführung des neuen Kriseninstruments der EZB gedacht haben. Zwar gibt es offiziell noch einen Zins. Aber sobald diese bittere Medizin beginnen könnte zu wirken, gibt es neue EZB-Drogen. Die Zentralbank führt sich damit selbst ad absurdum. Zugleich öffnet sie das Tor für ein staatliches Moral Hazard, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann
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  • EZB fängt Euro ab

Gemeinschaftswährung wird zur Weichwährung

Euro, Italien. (c) Picture Alliance
Die EZB versucht die Quadratur des Kreises. Sie versucht, die Inflation mit einer überraschend großen Zinsanhebung zu dämpfen. Zugleich erfindet sie ein neues Kriseninstrument, dass steigende Renditen für Problem-Staaten verhindert. Das wird weder dem Euro, noch der Wirtschaft der Euro-Zone helfen. Langfristig erhöht die EZB damit sogar die Risiken.
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  • Römisches Theater setzt EZB unter Druck

Gut getimte Regierungskrise

Mario Draghi
Mario Draghi. (c) wikimedia
Rom schlittert ausgerechnet in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten, steigender Inflationszahlen und geopolitischer Verwerfungen in eine Regierungskrise. Was manche Kommentatoren als "mittelschwere Katastrophe" bezeichnen, könnte aber bei näherem Hinsehen auch ein gut getimtes Italo-Drama sein, wenn man nicht gleich an Verschwörungstheorien glauben will.
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  • Fünf-Sterne-Bewegung stellt sich quer

Mario Draghis Regierungskoalition vor dem aus

Mario Draghi hält eine Rede
Mario Draghi. © Picture Alliance
Heute (Donnerstag) könnte Italiens Vier-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi zerbrechen. Die Fünf-Sterne-Bewegung will einem Votum über ein Konjunkturpaket fernbleiben. Grund dafür: Der Regierungsvorschlag zur Verteilung von Hilfsgeldern geht der Fünf-Sterne-Bewegung nicht weit genug.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Italien zapft den Nahen Osten und Nordafrika an

Israelisches Gas für Europa

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
Pipeline. © tomas / stock.adobe.com
Europa ist auf der fieberhaften Suche nach neuen Energie-Partnern. Italien klopft dabei bei seinen Mittelmeer-Nachbarn an - und findet bereitwillige Partner, aktuell Israel. Vor allem ein Verbündeter, der sich erst im Januar zurückgezogen hatte, bereut nun vermutlich seine Entscheidung.
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  • Die EU wird französisch

Macrons geplanter Weg zur Schuldenunion

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Julien Mattia / Le Pictorium / MAXPPP / picture alliance
„Lasse nie eine gute Krise ungenutzt verstreichen.“ Das wusste schon Winston Churchill. Die EU-Reformer machen sich dieses Motto nun zu eigen und drängen darauf, die Strukturen der europäischen Institutionen aufzubrechen. Antreiber ist Emmanuel Macron.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 02. Mai 2022

Italiens Wirtschaft lässt sich die Stimmung nicht verderben

Italienische Flagge auf blauem Grund
Italienische Flagge auf blauem Grund. © George Dolgikh / stock.adobe.com
Wer schlecht gelaunt in die Woche startet, sollte sich von den Italienern "anstecken" lassen. Trotz Lieferkettenproblemen, Inflation und Ukraine-Krieg steigt dort die Stimmung der Unternehmen. Erfreuliches gibt es auch aus den Schulen im Süd-Westen und vom EU-Arbeitsmarkt.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 25. April 2022

Lage stabilisiert sich nach Ukraine-Schock

Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf
Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf. © AndreyPopov / Getty Images / iStock
Motiviert die neue Woche beginnen, das ist die Aufgabe der Gute-Laune-Nachrichten. Lesen Sie, wo die Deutsche Bahn einen Mega-Auftrag erhalten hat, welche neuen Partnerschaften Italien anstrebt und wie Norwegens Unternehmen in die Zukunft blicken.
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  • Zinsausweitung im Euroland nimmt beständig Fahrt auf

Alarmstufe gelb in der Währungsunion

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Karte Europäische Union. © Alterfalter / Fotolia
Sich ausweitende Abstände zwischen den Zinsen im Euroland deuten regelmäßig auf Krisensituationen hin. Daher gilt in der Währungsunion wieder Alarmstufe gelb.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 04. April 2022

Kommunen profitieren von sprudelnden Steuereinnahmen

Team gibt sich gegenseitig ein High Five
Team gibt sich gegenseitig ein High Five. © Robert Kneschke / stock.adobe.com
Mit allerlei erfreulichen Nachrichten wollen wir Ihnen den Start in die Woche versüßen. Lesen Sie heute Erfreuliches vom deutschen Arbeitsmarkt, Hoffnungsvolles aus dem Pflegesektor und Interessantes zu Frankreich und Italien.
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  • Neue staatliche Zugriffsmöglichkeiten

Rom will Peking aus 5G und Cloud herausdrängen

Rom
Ein Verkehrsschild an einer italienischen Autobahn zeigt in die Richtung Roma (Rom). © Lars Halbauer / dpa / picture alliance
Italien hat die Qual der Wahl: Schulterschluss mit China oder gute Beziehungen zu den USA halten? Unternehmen beider Länder wollen im italienischen Telekommunikationsnetz mitmischen. Vor allem den Amerikanern ist die chinesische Einmischung ein Dorn im Auge. Rom reagiert mit Protektionismus.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 21. März 2022

Europa treibt seine Energieunabhängigkeit voran

Hochspannungsleitung
Hochspannungsmasten. © Tobias O. / panthermedia.net
Nachrichten, die gute Laune verbreiten, finden wir in dieser Woche vor allem bei unseren europäischen Partnern. Alte Energiepartnerschaften werden intensiviert und neue geschlossen.
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  • Italien und Frankreich drängen auf weitere Aussetzung des Stabilitätspaktes

Euro-Zerfall zeichnet sich ab

Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch
Euro-Scheine bilden ein Schwarzes Loch. © fotomek / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg gefährdet die Substanz des Euro. Ein Krieg in direkter Nachbarschaft schwächt die Gemeinschaftswährung und gibt der Politik die Gelegenheit, die Verschuldung in ungeahnte Höhen zu schrauben.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 14. März 2022

Gute Wirtschafts-Stimmung trotz wachsender Unsicherheit

Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr
Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Motiviert in die Woche starten - das ist der Zweck der Gute-Laune-Nachrichten. Vor allem aus dem Ausland erreichen uns viele Good News. Erfahren Sie, worin Großbritannien Weltspitze werden will, worin es Japan bereits ist und was Washington zuletzt beschlossen hat.
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  • Staaten werden Klimaziele reihenweise verfehlen

Klimaschutz wird zur EU-Zerreißprobe

Der lange Weg zum Klimaschutz
Der lange Weg zur Klimaneutralität. (c) lassedesignen - Fotolia
Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck hat eingestanden, dass die Klimaschutzziele für 2022 und 2023 nicht zu erreichen sind. Damit steht er nicht allein – auch seine europäischen Amtskollegen werden reihenweise die Segel streichen müssen. Für Brüssel wird das ein Problem, dass viele EU-Mitglieder die Klima-Zielvorgaben nicht einhalten werden.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 31.01.2022

Wahlbeteiligung gestiegen

Spiegelung des deutschen Bundestages auf einer Glasfassade
Spiegelung des deutschen Bundestages auf einer Glasfassade. © hanohiki / Getty Images / iStock
Jede Woche recherchieren die FUCHSBRIEFE Gute-Laune-Nachrichten aus Politik und Wirtschaft. In dieser Woche geht es unter anderem um Erfreuliches für die Demokratie, das Vermögen Italiens und die Fortschritte beim Ausbau erneuerbarer Energien in der EU.
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  • Wie Silvio Berlusconi per Unfall zum Staatsoberhaupt werden könnte

Mario Draghi in der Wahl-Zwickmühle

Mario Draghi hält eine Rede
Mario Draghi. Copyright: Picture Alliance
Am 24. Januar wählt Italien ein neues Staatsoberhaupt. Dabei gestaltet sich die Suche nach einem konsensfähigen Kandidaten als äußerst schwierig. Der eine würde gern, aber kann nicht. Der andere will, aber sollte nicht.
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