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Italien
  • FUCHS-Briefe
  • Warum auf italienischen Balkonen bald vier neue Pflanze stehen

Immer mehr Cannabis-Legalisierungen

Cannabis-Pflanze
Immer mehr Cannabis-Legalisierungen. Copyright: Pexels
Immer mehr Länder ändern in Hinsicht auf Cannabis ihre Drogenpolitik. Auch im erzkatholischen Italien findet ein Umdenken statt. Ob die Diskussion auch in Deutschland an Fahrt gewinnt, wird maßgeblich vom Ergebnis der Bundestagswahl abhängen.
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  • IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder

Die EZB verschleiert Risiken

Das Kolosseum in Rom
IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder. Copyright: Pexels
Der Zinsvorsprung einer italienischen Staatsanleihe vor einer Bundesanleihe liegt derzeit bei 103 Basispunkten (1,03%). Kein Wunder, dass sich Italiens munter wechselnde Regierungen so manchen Schluck aus der Verschuldungspulle gönnen. Sie glauben, sie können es sich leisten. Ein Witz, wie eine Untersuchung des bankennahen Instituts of International Finance zeigt.
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  • Italien bei der Wahl der Partner nicht wählerisch

Rom sucht Schulterschluss mit Peking

Eine Poseidon-Statue aus Marmor, nach rechts schauend
Rom sucht Schulterschluss mit Peking. Copyright: Pexels
Italien will raus aus der Krise – und findet mit China einen Partner, der die Modernisierung der maroden Infrastruktur stark vorantreibt. Doch nicht alle sind davon begeistert.
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  • Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie

USA als einziges Land auf Vorkrisen-Niveau

Quo vadis Börse?
Wirtschaftskraft im OECD-Raum unter dem Niveau vor der Pandemie. Copyright: Pixabay
Die Wirtschaftskraft des OECD-Raums liegt noch immer unter dem Vorkrisen-Niveau. Für zwei Länder - die augenscheinlich zuletzt ein gutes wirtschaftliches Bild ablieferten - ist das besonders prekär.
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  • Kurioses vom Kunstmarkt

Nichts für 15.000 Euro

Piazza von Mailand
Kurioses vom Kunstmarkt aus Mailand. Copyright: Pixabay
Ist das Kunst oder kann das Weg, lästern die Kritiker. Bei Salvatore Garau müsste die Frage lauten: Wo ist die Kunst oder ist sie weg? Eine Geschichte, über eine kuriose Auktion in Mailand.
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  • Industrie in glänzender Verfassung

Die Konjunktur läuft langsam heiß

Schwere Metallkette
Industrie in glänzender Verfassung. Copyright: Pixabay
Einmal Wein ohne Wasser, bitte. Zum Wochenbeginn starten wir ausschließlich mit Nachrichten, die gute Laune machen. Und diese deuten tatsächlich darauf hin, dass die Konjunktur langsam heiß zu laufen beginnt.
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  • Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird

Vorerst führungslos

Ansicht auf einen Globus mit Europa im Bildausschnitt
Wie die neue deutsche Regierung europäische Politik gestalten wird. Copyright: Pexels
Die Bundestagswahl steht an – und sie ist nicht nur für Deutschland, sondern auch für Europa von Bedeutung. Angela Merkel, die in den vergangenen 16 Jahren maßgeblich die Geschicke Europas mitbestimmt hat, verabschiedet sich in den Ruhestand. Eine neue Regierung wird an die Macht kommen. Wie wird sie die deutsche Europa-Politik weiterentwickeln?
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  • Italienische Rechtsextreme in Umfragen zweitstärkste Kraft

Anti-Euro-Parteien in Rom auf dem Vormarsch

Das Kolosseum in Rom
Italienische Rechtsextreme in Umfragen zweitstärkste Kraft. Copyright: Pexels
Eine italienische Partei erlebt in Umfragen einen Höhenflug. Das Brisante: Programmatisch steht sie in der Parteienlandschaft rechtsaußen - noch jenseits der Lega Nord von Matteo Salvini. Wer sind die "Brüder Italiens"?
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  • Höchste Zeit für Reformen

Die Eurozone droht an Italien zu ersticken

Mario Draghi hält eine Rede
Die Eurozone droht an Italien zu ersticken. Copyright: Picture Alliance
Italien hätte nicht in den Euro gedurft. Dies war ökonomisch von vornherein klar. Doch die Politik widersetzte und widersetzt sich dieser Erkenntnis. Bisher ohne erkennbaren Erfolg in der Sache. Im Gegenteil. Langsam aber wird es "höchste Zeit" für Italien und die Eurozone. Sonst versinkt man gemeinsam im Schuldensumpf.
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  • Gute Wirtschaftsdaten (fast) aus aller Welt

Der Konjunkturboom hat Fuß gefasst

Rund um den Globus boomt – mit wenigen Ausnahmen (vor allem Lateinamerika und auch China) – die Konjunktur. Gerade setzt die EU zur Aufholjagd an. Die Zahlen sprechen für sich.
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  • Die Mitte Europas ist politisch gefestigt

Politische Stabilität für den Euro

Flagge der Europäischen Union
Politische Stabilität für den Euro. Copyright: Pixabay
Erst der Brexit, dann der Italo-Exit, der Frexit, der Dexit – nachdem die Briten den Entschluss gefasst hatten, aus Europa auszutreten, kamen ähnliche Diskussionen auch in den anderen großen Staaten Europas in Gang. Das hat dem Euro eine zeitlang zugesetzt. Doch die Treiber dieser Debatten haben an Einfluss deutlich eingebüßt, die Diskussionen sind verstummt.
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  • Wie Italien Europa in die Schuldenunion treibt

Draghis aussichtsloser Kampf

Italienische Flagge
Mario Draghi hat es sich zur Aufgabe gemacht Italien wieder auf Kurs zu bringen. Copyright: Pexels
Mario Draghi hat es sich zur Aufgabe gemacht Italien wieder auf Kurs zu bringen. Doch gegen seine ambitionierten Pläne regt sich bereits Widerstand. Das gefährdet nicht nur die Stabilität Italiens.
  • FUCHS-Briefe
  • Draghi legt ein Öko-Konjunkturprogramm auf

Grünes Italien als Chance

Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel
Ein Bio-Kraftwerk des italienischen Energieversorgers Enel. Copyright: enel.com
Der neue italienische Ministerpräsident Mario Draghi will dem maroden südeuropäischen Land endlich auf die Sprünge helfen. Der Schlüssel dafür sollen gezielte Investitionen in Milliardenhöhe in grüne Technologien sein. Daraus ergeben sich Chancen auch für deutsche Unternehmen.
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  • Europas Wirtschaften im Schlepptau

Weltwirtschaft im Vorwärtsgang

Die anziehende Weltwirtschaft nimmt Europa im Schlepptau mit. Noch sind bestehende Strukturen intakt, so dass die hiesigen Volkswirtschaften das Potenzial des Aufschwungs voll ausschöpfen können – sobald sie von der Politik von der Leine gelassen werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlergebnisse zeigen überall gesellschaftliche Spaltung

Wohin driftet Europa politisch?

Die Niederlande haben gewählt. Und das Ergebnis changiert. Der liberale Ministerpräsident bleibt, und sowohl Linke als auch Rechte gewinnen hinzu. Ähnliche gesellschaftliche Spaltungen zeigen sich in allen Ländern. Insbesondere in Italien und Frankreich steigen wieder die Chancen rechtsnationaler Bewerber auf höchste Staatsämter.
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  • Warum die Lega Nord jetzt Mario Draghi unterstützt

Italienische Fähnchen im Wind

Matteo Salvini und Mario Draghi
Woher kommt die Unterstützung Salvinis für Draghi? Copyright: Picture Alliance
Matteo Salvini von der euroskeptischen Lega Nord unterstützt den neuen italienischen Premierminister Mario Draghi. Dieser ist bekanntermaßen ein Pro-Europäer. Wie passt das zusammen? Sehr gut sogar. Und wie so oft in Italien, ist es ein Spiel mit dem Feuer.
  • FUCHS-Devisen
  • Und täglich grüßt das italienische Murmeltier

Mario Draghi: Letzte Hoffnung für den Euro?

Das Kolosseum in Rom
Krise in Rom. Copyright: Pexels
Mitgefangen, mitgehangen – das gilt in der EU. Daher ist jede Krise in einem größeren EU-Land – noch dazu in einem extrem hoch verschuldeten wie Italien – immer auch eine Krise des Euroraums und des Euro. Bekommt Italien nun seine letzte Chance?
  • FUCHS-Briefe
  • Mario Draghi und seine "Verbündeten"

Kuriose Koalition in Rom

Alle unter einen Hut zu bringen, ist in der Politik fast unmöglich. In Italien schient das Wunder unter dem designierten neuen Regierungschef Mario Draghi gerade vollbracht zu werden. Ob es auch Wunder wirkt?
  • FUCHS-Briefe
  • Zustimmungswerte zu Regierungen in Europa kühlen ab

Osteuropäer halten zu ihren Regierungen

EU Länderfahnen
In zahlreichen europäischen Ländern müssten die aktuellen Regierungen ihren Hut nehmen. Copyright: Pixabay
Die allermeisten europäischen Regierungen saßen 2020 so fest im Sattel wie noch nie. Doch dieses Bild bekommt zum Jahreswechsel immer mehr Risse. Wir haben uns durch die europäischen Umfragen gekämpft und recherchiert, von welchen Regierungschefs wir uns womöglich bald verabschieden müssen.
  • FUCHS-Briefe
  • Stimmungsaufheller für Unternehmer

Daten, die Freude machen

Trotz Lockdown hält sich Deutschlands Wirtschaft – voran die Industrie – wacker. Unter Blinden ist eben der Einäugige König.
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