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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 14. November 2022

Umsätze über dem Niveau des Vorjahres

Größer werdende Münzstapel
Größer werdende Münzstapel. © apops / Fotolia
Mit den Gute-Laune-Nachrichten starten sie optimal in den Tag. Diesmal geht es unter anderem um einen politischen Vorstoß in Sachen Geothermie, einen Strauß guter Nachrichten aus Österreich und Hoffnungsvolles aus der Krebsforschung.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 07. November 2022

Wachstumspower im hohen Norden

Holzweg auf einer Düne an der Nordsee
Holzweg auf einer Düne an der Nordsee. © PPAMPicture / Getty Images / iStock
Das nördlichste Bundesland Schleswig-Holstein führt die Wachstumsraten der Bundesländer im 3. Quartal an. Gute Nachrichten erreichen uns auch vom Arbeitsmarkt in gleich mehreren Ländern, von den Einnahmen der EU-Mitglieder und vom Umweltschutz in Südamerika.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 24. Oktober 2022

Insolvenzzahlen im Sinkflug

Ein älterer und ein jüngerer Mann schütteln sich die Hand
© [M] Yuri Arcurs / Fotolia
Mit den Gute-Laune-Nachrichten empfangen die FUCHSBRIEFE Sie in der neuen Woche. Erfahren Sie diesmal unter anderem Erfreuliches über den deutschen Außenhandel, Berauschendes aus Baden-Württemberg und energetisch Bewegtes aus Schottland.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 10. Oktober 2022

Starke Zahlen aus den Bundesländern

Zahnräder
Zahnräder. © bernie_photo / Getty Images / iStock
Die wirtschaftliche Lage trübt sich insgesamt ein - die Statistikämter der Bundesländer melden jedoch weiterhin starke Zahlen. Auch unsere europäischen Partner und Japan und die USA berichten Erfreuliches. Wir wollen Ihnen das nicht vorenthalten.
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  • Euro-Geldhüter haben nur einen begrenzten Spielraum

EZB hilft drei Euro-Ländern

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Es sind vor allem drei Länder in der Eurozone, die die Europäische Zentralbank daran hindern, beherzt gegen die Inflation vorzugehen. Europas Geldhüter werden daher eine unliebsame Entscheidung mit weitreichenden Auswirkungen treffen müssen.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 04. Oktober 2022

Südwestwirtschaft trotzt der Krise

Ineinandergreifende Zahnräder
Ineinander greifende Zahnräder. (c) fotogestoeber - Fotolia
Mit einem reichhaltigen Datenkranz Guter-Laune-Nachrichten versüßen Ihnen die FUCHSBRIEFE den Start in die verkürzte Arbeitswoche. Diesmal unter anderem mit starken Zahlen aus Baden-Württemberg, Hoffnungsvolles zur Kinderarmut in den USA und Neuigkeiten vom Ozonloch.
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  • Salvini droht den Partnern bereits vier Tage nach der Wahl

Ärger in Rom

Kolosseum in Rom
Kolosseum in Rom. © Daniel / stock.adobe.com
Nicht mal eine Woche nach dem Wahlsieg des Rechts-Bündnisses in Italien, liegen die zukünftigen Koalitionäre bereits im Clinch. Das wirft seine Schatten voraus, was von dieser Koalition zu erwarten ist.
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  • Die Konfrontation nimmt zu

Was die Wahl in Italien bedeutet

Wahlen in Italien
Wahlen in Italien. © vchalup / stock.adobe.com
In Italien hat das rechte Parteienbündnis um Giorgia Meloni die Wahl gewonnen. FUCHSBRIEFE geben einen Überblick, was das für Italien und Europa bedeutet.
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  • Italien vor neuer Phase der Spendierlaune

Geißel des Euroraums

Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung
Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung. © Crisfotolux / Getty Images / iStock
Erst Schweden, in Kürze Italien: Die Parlamentswahlen in zwei europäischen Ländern stellen die Zeichen auf einen Rechtsruck. Und speziell in Italien für höhere Staatsausgaben. Die Belastungen für den Euro werden größer. Bis zum Jahresende drohen neue Tiefstände.
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  • Anti-EU-Haltung bekommt Rückenwind

Unruhe in Europa

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
Noch vor einem Jahr spielten Anti-Europa-Kräfte kaum eine politische Rolle. Sie waren an den Rand gedrängt. Nun hat sich das Bild gänzlich gedreht. FUCHSBRIEFE haben die Gründe analysiert.
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  • Mehr Schlupflöcher für Kriminelle im Namen der Effizienz

Rom leitet Justizreform ein

Eine Figur der Justitia mit verbundenen Augen und Waage in der Hand
Justitia. © R4223 / picture alliance
Die italienischen Justizbehörden drohen an der schwerfälligen Verwaltung, nutzlosen Ritualen und einer chronischen Unterbesetzung zu ersticken. Rom will das Problem nun mit einer groß angelegten Justizreform beheben. Das ist im Kern sinnvoll, wirft aber auch neue Probleme auf.
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  • Was der Wirtschaft gute Laune macht

Mehr Ausbildungsverträge in der Pflege abgeschlossen

Hygiene
Eine Pflegekraft desinfiziert sich. © Peter Atkins / Fotolia
Trotz unsicherer Lage auf dem Weltmarkt, gibt es wieder positive konjunkturelle Meldungen. Erfahren Sie, wo die Umsätze wieder steigen und wie Forscher Wärme zum Heizen gewinnen wollen.
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  • Im Schulden-Paradies

EZB öffnet Tor für staatliches Moral Hazard

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Endlich ist Europa im Schulden-Schlaraffenland angekommen. Das müssen sich die Italiener - und noch manch anderer - nach der Einführung des neuen Kriseninstruments der EZB gedacht haben. Zwar gibt es offiziell noch einen Zins. Aber sobald diese bittere Medizin beginnen könnte zu wirken, gibt es neue EZB-Drogen. Die Zentralbank führt sich damit selbst ad absurdum. Zugleich öffnet sie das Tor für ein staatliches Moral Hazard, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann
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  • EZB fängt Euro ab

Gemeinschaftswährung wird zur Weichwährung

Euro, Italien. (c) Picture Alliance
Die EZB versucht die Quadratur des Kreises. Sie versucht, die Inflation mit einer überraschend großen Zinsanhebung zu dämpfen. Zugleich erfindet sie ein neues Kriseninstrument, dass steigende Renditen für Problem-Staaten verhindert. Das wird weder dem Euro, noch der Wirtschaft der Euro-Zone helfen. Langfristig erhöht die EZB damit sogar die Risiken.
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  • Römisches Theater setzt EZB unter Druck

Gut getimte Regierungskrise

Mario Draghi
Mario Draghi. (c) wikimedia
Rom schlittert ausgerechnet in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten, steigender Inflationszahlen und geopolitischer Verwerfungen in eine Regierungskrise. Was manche Kommentatoren als "mittelschwere Katastrophe" bezeichnen, könnte aber bei näherem Hinsehen auch ein gut getimtes Italo-Drama sein, wenn man nicht gleich an Verschwörungstheorien glauben will.
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  • Fünf-Sterne-Bewegung stellt sich quer

Mario Draghis Regierungskoalition vor dem aus

Mario Draghi hält eine Rede
Mario Draghi. © Picture Alliance
Heute (Donnerstag) könnte Italiens Vier-Parteien-Regierung von Ministerpräsident Mario Draghi zerbrechen. Die Fünf-Sterne-Bewegung will einem Votum über ein Konjunkturpaket fernbleiben. Grund dafür: Der Regierungsvorschlag zur Verteilung von Hilfsgeldern geht der Fünf-Sterne-Bewegung nicht weit genug.
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Italien zapft den Nahen Osten und Nordafrika an

Israelisches Gas für Europa

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
Pipeline. © tomas / stock.adobe.com
Europa ist auf der fieberhaften Suche nach neuen Energie-Partnern. Italien klopft dabei bei seinen Mittelmeer-Nachbarn an - und findet bereitwillige Partner, aktuell Israel. Vor allem ein Verbündeter, der sich erst im Januar zurückgezogen hatte, bereut nun vermutlich seine Entscheidung.
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  • Die EU wird französisch

Macrons geplanter Weg zur Schuldenunion

Emmanuel Macron
Emmanuel Macron. © Julien Mattia / Le Pictorium / MAXPPP / picture alliance
„Lasse nie eine gute Krise ungenutzt verstreichen.“ Das wusste schon Winston Churchill. Die EU-Reformer machen sich dieses Motto nun zu eigen und drängen darauf, die Strukturen der europäischen Institutionen aufzubrechen. Antreiber ist Emmanuel Macron.
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  • Gute-Laune-Nachrichten am 02. Mai 2022

Italiens Wirtschaft lässt sich die Stimmung nicht verderben

Italienische Flagge auf blauem Grund
Italienische Flagge auf blauem Grund. © George Dolgikh / stock.adobe.com
Wer schlecht gelaunt in die Woche startet, sollte sich von den Italienern "anstecken" lassen. Trotz Lieferkettenproblemen, Inflation und Ukraine-Krieg steigt dort die Stimmung der Unternehmen. Erfreuliches gibt es auch aus den Schulen im Süd-Westen und vom EU-Arbeitsmarkt.
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