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Aluminium
  • FUCHS-Devisen
  • Industriemetalle im Aufwind

China und Peru geben neuen Preis-Kick

Rollen aus Metall in einer Fabrik
Industriemetalle im Aufwind. © phonlamaiphoto / stock.adobe.com
Neue Zahlen aus China treiben die Preise für einige Industriemetallen an. Hinzu kommt eine Sondersituation in Peru, die sich heftig auf die Kupferförderung auswirkt. Zusammen ergibt das einen hochprozentigen Mix für die Preise der Industriemetalle.
  • FUCHS-Devisen
  • Geostrategische und wirtschaftliche Bedeutung wächst

China ist ein Kriegs-Profiteur

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten. © Stephen Finn / Fotolia
Zu den Profiteuren des Ukraine-Krieges gehört China, die Großmacht im Osten. Die Abschottung des Westens gegenüber Russland wird Zahlungen und Handelsströme im Reich der Mitte begünstigen. FUCHS-Devisen erklärt, welche Implikationen das auf Wirtschaft und Währung hat.
  • FUCHS-Devisen
  • Aluminium mit steiler Klettertour

Weltmarkt rutscht in eine Defizit-Situation

Stangen aus Metall
Stangen aus Aluminium. © Kybele / stock.adobe.com
Die Nachfrage nach Aluminium ist hoch, das Angebot hält aber nicht Schritt. Darum ist der Markt von einem Überschuss in ein Defizit gerutscht. Das zeigt sich in den Lagerbeständen, die scharf fallen. Ist Entlastung in Sicht?
  • FUCHS-Briefe
  • Aluminium-Preis geht durch die Decke

Aluminium wird extrem knapp

Rollen aus Metall in einer Fabrik
Rollen aus Aluminium in einer Fabrik. © phonlamaiphoto / stock.adobe.com
Der Aluminium-Preis ist auf dem Weg zu neuen Rekordständen. Denn die Angebots- und Nachfrage-Relation ist aus den Fugen geraten. Einerseits zieht die Nachfrage an. Andererseits gibt es auf der Angebotsseite viele fundamentale Probleme. Und die werden noch Monate andauern und sich teilweise sogar noch verschärfen.
  • FUCHS-Devisen
  • Hütten reduzieren Produktion

Aluminium mit Knappheitspreisen

Große Aluminium-Fässer in einer Fabrik. © Nneirda / stock.adobe.com
Der Aluminiumpreis wird von zwei Impulsen bewegt. Einerseits reduzieren etliche Hütten in Europa die Produktion wegen zu hoher Strompreise. Andererseits ist die Nachfrage so hoch, dass kontinuierlich Lagerbestände abgebaut werden. Eine Kettenreaktion ist möglich.
  • FUCHS-Kapital
  • Rohstoffausblick 2022

Die Hausse geht weiter

Fässer
Fässer. (c) Simon Coste - Fotolia
Die Preisrally an den Rohstoffmärkten wird weitergehen. Denn bei vielen Rohstoffen sind die Relationen von Angebot und Nachfrage weiterhin gestört. Das Angebot bleibt vielfach dünn, die Nachfrage zieht an. Hinzu kommen bei einigen Rohstoffen noch Sondereffekte.
  • FUCHS-Kapital
  • Aluminium-Nachfrage zieht weltweit an

Alcoa Corporation fährt Produktion hoch

Aluminium
Ausgebreitete Aluminium-Folie. Copyright: Pexels
Die Energie- und Mobilitätswende treibt den Aluminium-Preis kräftig an. Davon profitieren Alu-Explorer und Verwerter. Wohl dem, der noch Kapazitäten hat und die Produktion hochfahren kann - so wie Alcoa.
  • FUCHS-Briefe
  • Wichtiger Rohstoff in der Autoproduktion wird immer teurer

Geht jetzt der Autoindustrie das Magnesium aus?

Zwei Autos im Straßenverkehr
Autos im Stadtverkehr. Copyright: Pexels
Erst wurden die Chips knapp. Nun wird auch Magnesium knapp. Das reduziert für die kommenden Wochen und Monate die Arbeitsmöglichkeiten vieler Autofirmen in Europa. Die Normalisierung kann sich bis weit in das Jahr 2022 hinziehen.
  • FUCHS-Devisen
  • Aluminiumpreis steigt auf zu neuen Höhen

Ära des Überangebots endet

Aluminium-Röhren
Aluminiumpreis steigt auf zu neuen Höhen. Copyright: Pixabay
Der Aluminiumpreis klettert immer weiter. Dabei ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht in Sicht. Denn das Angebot schrumpft, die Nachfrage steigt - und sie dürfte in den kommenden Jahren sogar noch schneller steigen als bisher schon.
  • FUCHS-Briefe
  • Starke Nachfrage allerorten

Aluminium-Preis auf 10-Jahres-Hoch

Wabenförmige Architektur-Struktur aus Aluminium
Aluminium auf dem höchsten Preis seit 10 Jahren. Copyright: Pexels
Die Normalisierung der weltweiten Industrieproduktion nach den Höhepunkten der Covid-Pandemie hat zu Spitzenpreisen für das Industriemetall Aluminium geführt. Erreicht wurde bislang der höchste Preis seit zehn Jahren.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Welt tritt in einen neuen Superzyklus

Steigende Metallpreise voraus

Wirrwarr von Kupferrohren
Industriemetalle werden einen Nachfrage-Boom erleben. Copyright: Pixabay
Die Preise für Industriemetalle steigen – und das wohl noch eine ganze Weile. Eine Analyse der Ursachen und eine historische Rückschau verraten, worauf sich Unternehmen und auch Anleger einstellen können.
  • FUCHS-Kapital
  • Ein breiter Rohstoff-ETF zur Diversifikation

L&G All Commodities UCITS ETF

Anleger, die sich die Auswahl bestimmter Rohstoffe und zugehöriger Aktien ersparen wollen, können per ETF einen ganzen Rohstoff-Korb kaufen. In dem sind die wichtigsten Rohstoffe enthalten. Ein solches Investment eignet sich gut zur Diversifikation im Portfolio.
  • FUCHS-Briefe
  • Trafigura baut neue Handelsplattform

Grünes Aluminium aus Norwegen und Russland

Der Ölhandels-Gigant Trafigura hat sich zum Aufbau einer elektronischen Handelsplattform für extrem CO2-armes Aluminium entschlossen. Die Hersteller kommen aus Norwegen und Russland.
  • FUCHS-Briefe
  • Stahl versus Aluminium

Das Elektroauto eröffnet auch Stahl neue Chancen

Jedes Elektroauto brauch eine große Batterie. Und deren Gehäuse kann aus Aluminium oder auch Stahl sein. Während in jüngerer Zeit Stahl im Autobau häufig der Verlierer war, bietet das wichtige Batteriegehäuse nun eine ganz neue Chance für den Werkstoff Stahl.
  • FUCHS-Briefe
  • Zölle auf Eis gelegt

Entspannung im nordamerikanischen Handelsstreit

Im März 2018 haben die USA zusätzliche Zölle auf die Einfuhr von Stahl und Aluminium aus bestimmten Ländern eingeführt. Bald darauf nahmen die USA im Rahmen eines Abkommens mit Kanada die Maßnahmen zurück, Kanda strich Gegenmaßnahmen. Doch am 16. August verhängten die USA erneut einen Strafzoll von 10% für unlegierte, rohe Aluminiumwaren kanadischen Ursprungs. Kanadas Gegenmaßnahmen standen unmittelbar bevor. Jetzt wendet sich das Blatt noch einmal.
  • FUCHS-Devisen
  • Aluminium-Rally kommt ins Stocken

USA drohen Strafzölle an

Der Aluminiumpreis ist seit unserer jüngsten Kaufempfehlung um gut 10% gestiegen. Nun bremsen die USA die zarte Rally aus. Sie drohen Strafzölle gegen kanadisches Alu an. Anleger sollten handeln.
  • FUCHS-Devisen
  • Aluminiumpreis unter Druck

Anpassungsfähiges Metall

Aluminium-Röhren
Der Aluminiumpreis ist angeschlagen. Copyright: Pixabay
Das Angebot bestimmt den Preis für die Nachfrage(r) – und umgekehrt. Dies ist derzeit bei Aluminium gut zu beobachten. Und es gibt Anlegern einen Hinweis, worauf sie sich einstellen können.
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe Nachfragesteigerungen bei Industriemetallen

Der Bergbau steht vor hohen Energiewende-Investitionen

Wirrwarr von Kupferrohren
Die Energiewende wird die Notwendigkeit verschiedener Industrierohstoffe steigern. Kupfer wird einer davon sein. Copyright: Pixabay
Die Energiewende wird die Nachfrage nach diversen Industriemetallen stark steigern. Dadurch steht der Bergbau vor hohen Investitionskosten. Ein Beratungsunternehmen hat die voraussichtlichen Bedarfsmengen errechnet.
  • FUCHS-Devisen
  • Wette auf höhere Nachfrage

Aluminium wird knapp

Aluminium ist ein vielfach verwandtes Material, das in großen Mengen produziert und nachgefragt wird. Stockt die Produktion oder schwächelt die Nachfrage, schlägt sich das schnell auf den Preis durch. Doch nicht jeder Preiseinbruch ist von Dauer.
  • FUCHS-Briefe
  • Ökostrom schafft Versorgungsunsicherheit

Düsseldorf: Die Industrie muss häufiger vom Netz

Je mehr Ökostrom in das deutsche Versorgungsnetz eingespeist wird, desto unsicherer wird die Versorgungslage – zumindest für die bedeutenderen industriellen Stromverbraucher. Philipp Schlüter, Vorstandsvorsitzender und Großaktionär des bedeutendste deutschen Aluminiumproduzenten Trimet in Essen, berichtete jetzt vor Journalisten, dass allein die Hütte Essen von Trimet im Monat Juni dieses Jahres 31 Mal vom Stromnetz gehen musste, um dessen Kollaps zu vermeiden. Derartige Abschaltungen sind im Rahmen unterbrechbarer Stromlieferungsverträge seit Jahren möglich. Die betroffenen Unternehmen erhalten im Gegenzug zu den Abschaltungen etwas günstigere Strompreise. Schlüter besorgt, dass die Zahl der Abschaltungen inzwischen deutlich zunimmt. Er geht davon aus, dass sich das im Rahmen des Kohleausstiegs aus der Stromproduktion weiter verschärfen wird.
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