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Devisen
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  • Der Euro hat gerade Schwung

Sanfte Zinsdrift

Der Euro nimmt einen neuen Anlauf nach oben. Zugleich beobachten wir eine sanfte Zinsdrift in der Eurozone. Daraus ergeben sich auch Anlagechancen.
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  • Fuchs-Devisenprognose für September 2020

Euro vorerst ausgereizt

An den Devisenmärkten steht vor allem der Euro gerade im Blick. Der steile Anstieg der Gemeinschaftswährung lässt bei einigen Beobachtern die Spekulationen ins Kraut schießen, der Euro könnte den Dollar als Weltleitwährung ablösen. Weit gefehlt, meinen wir.
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  • Die Meinung der Anderen

Der Euro bekommt Rückenwind

Der Euro steigt, der Dollar fällt - und auch der Yen kann seine Klettertour fortsetzen. In dieser Einschätzung sind sich die von uns befragten Geldhäuser weitgehend einig.
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  • Der Wind dreht

Umschichten an den Finanzmärkten

Bitcoins und US-Dollar
Der Bitcoin steigt wieder. Copyright: Prexels
Die Finanzmärkte sind ordentlich in Bewegung geraten. Dabei fällt vor allem eine dynamische Bewegung raus aus dem Papiergeld auf. Gefragt sind reale Werte - und der Euro.
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  • Fuchs-Devisenprognose für Juli 2020

Patt-Situation auf den Devisenmärkten

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Die Währungen befinden sich in einer Patt-Situation. Copyright: Picture Alliance
Die Zins- und Währungsmärkte haben sich zunächst in einem neuen Gleichgewichtszustand eingependelt. Die Zinspolitiken dies- und jenseits des Atlantiks und in Asien neutralisieren sich derzeit. Auch konjunkturell ist die Erholung noch recht homogen. Das versetzt die Währungen in eine Patt-Situation.
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  • Fuchs-Devisenprognose Mai 2020

Der Dreiviertel-Billionen-Euro-Turbo

Corona-Finanzpaket der EU
Die EU pumpt viel Geld in die Corona gebeutelte EU-Wirtschaft. Copyright: Picture Alliance
Brüssel hat für den Euro den Turbo angeworfen und zunächst ordentlich betankt. Die Gemeinschaftswährung profitiert aktuell stark vom Wiederaufbaufonds. Sogar der Franken lässt die Flügel hängen. Aber wie lange reicht der Sprit? Ist diese Perspektive von Dauer?
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  • Fuchs-Devisenprognose für das 2. Quartal

Flucht in sichere Währungshäfen

Geld, Schiffe, Euro, sicherer Hafen
Wenn es an den Finanzmärkten kracht, werden sichere Häfen angesteuert. Wie viele werden den Euro ansteuern? Copyright: picture Alliance
Kracht es an den Finanzmärkten, setzt instinktiv eine Flucht in Sicherheit ein. Wird es richtig brenzlig, wie bei der aktuellen Corona-Pandemie, wird alles verkauft. Aktien, Anleihen, Gold - und das Geld wird in sicheren Währungshäfen geparkt. Den ersten Krisenschub haben die Finanzmärkte hinter sich. Wie geht es im zweiten Quartal weiter?
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  • Corona-Krise an den Finanzmärkten

Devisenmärkte kommen heftig in Bewegung

Die Aktien fallen, die Energiepreise purzeln hinterher, Gold, Silber und sichere Währungen steigen. Den Euro als Fluchthafen hatten aber nur wenige Anleger auf dem Schirm. Was steckt dahinter?
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  • Druck auf die Einheitswährung kommt von allen Seiten

Schwache Daten belasten die Gemeinschaftswährung

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Insbesondere die schwächelnde deutsche Wirtschaft zieht die Eurozone nach unten. Copyright: Picture Alliance
Der Euro ist erneut stark unter Druck geraten. Schlechte Zahlen lassen die Hoffnungen auf eine konjunkturelle Erholung schwinden. Deutschland wird immer mehr zum Bremsklotz der Eurozone.
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  • Berichte der regionalen Notenbanken der USA

Dollar unbewegt im konjunkturellen Mittelmaß

Der US-Präsident verfährt stets nach dem Motto: Wenn mich sonst schon keiner lobt, dann tue wenigstens ich es. So hat er es auch in Davos gehalten und von der US-Wirtschaft geschwärmt. Da ist ein Blick auf Zahlen und Indizes zur Wahrheitsfindung nützlich.
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  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Jahr des Dollar-Drehs

Der Greenback kippt nach unten

Am Devisenmarkt steht ein grundlegender Trendwechsel bevor. Der US-Dollar wird seine Klettertour beenden und deutlich abwerten. Sein zyklisches Tief hat er bereits hinter sich gelassen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Vom Mittelalter in die Neuzeit des Zahlungsverkehrs

Kryptogeld revolutioniert unsere Zahlungssysteme

Wussten Sie, dass bei einer Zahlungsabwicklung meist zehn Zwischenschritte vom Absender des Geldes bis zum Empfänger erfolgen? Das Verfahren stammt noch aus vordigitaler Zeit. Der Schritt vom Mittelalter des Zahlungsverkehrs in die Neuzeit wird bereits vorbereitet. Damit verbunden ist eine massive Kostenersparnis.
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  • Die Meinung der Anderen Oktober 2017

Ein eher schwacher Dollar

Die Abwärtsrevisionen für den Dollar-Ausblick setzen sich fort.
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  • Wirtschaftlicher Umbau in China

Es läuft besser als erwartet

Die äußeren Zeichen des wirtschaftlichen Umbaus sind deutlich erkennbar. Chinas Wachstum hat im 1. Halbjahr wieder zugelegt.
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  • CHINA | CNY

Es läuft besser als erwartet

Die äußeren Zeichen des wirtschaftlichen Umbaus sind deutlich erkennbar. Einzelhandel und persönliche Dienstleistungen legen käftiger zu.

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  • Währungen im Raum Pazifik-Ozeanien

Australiens starker Dollar bremst die Wirtschaft

In Australien steigen die Preise nach den jüngsten Daten. Allerdings wird die Verlangsamung des chinesischen Wachstums die australische Konjunktur weiter belasten.
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  • Devisen

Währungen aus Nahost und Afrika

Die ausgewählten Währungen aus Nahost und Afrika bleiben weiter schwach. Das Wachstum reicht nicht aus.
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Blick auf die G4 (Euro, Dollar, Yen, Yuan)

Yuan und Yen bleiben stabil. Der Dollar erholt sich langsam und auch der Euro macht Fortschritte. Die Herren der EZB dürften damit aber noch nicht wirklich zufrieden sein.
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Währungen Osteuropa: Die Politik im Bremserhäuschen

Osteuropas Währungen stehen im Bann der Innenpolitik. Die wirtschaftlichen Daten sind dagegen ordentlich. Russlands Probleme sind langfristig. Dies bestimmt die Politik der heimischen Notenbanken.
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