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  • Bank of England will zaubern

Pfund verliert international an Bedeutung

United Kingdom
United Kingdom. © 110544884 / NurPhoto / picture alliance
Das Pfund ist derb unter die Räder gekommen. Jetzt versucht die Bank of England - wie die EZB - die Quadratur des Kreises. Sie will die Zinsen anheben und zugleich die Renditen mit Anleihekäufen ausbremsen. Das Manöver kann nicht gelingen...
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  • Polens Geldhüter verlangsamen Zinstempo

Warschaus Währungshüter verschieben den Fokus

Polnische Flagge mit Adler im Wappen
Polnische Flagge mit Adler im Wappen. © filipefrazao / stock.adobe.com
Polens Notenbank zieht die Zinsen weiter hoch, aber viel langsamer als erwartet und nötig. Der Grund liegt in einer Verschiebung des geldpolitischen Fokus. Parallel dazu nimmt die EZB gerade erst Anlauf. Daraus entstehen Chancen in EUR|PLN.
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  • EZB fängt Euro ab

Steiler Abwärtstrend läuft aus

Europa
Euro. © Eisenhans - Fotolia
Die EZB bremst die steile Euro-Abwertung - zumindest gegen den US-Dollar. Gegen den Franken behält der Euro dagegen seine Aufwärtsperspektive.
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  • EZB schlägt Ruder hart ein

Weitere große Zinsschritte absehbar

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die EZB strafft weiter die Zinsen. Absehbar ist, dass sie noch einen weiteren großen Zinsschritt gehen wird. Für die Zeit danach laufen die Erwartungen der Marktteilnehmer auseinander. Einige hoffen, dass die Zinsen dann schon über den Berg sind. Wie wahrscheinlich ist das?
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  • Auf der Hut bei EUR|USD und EUR|CHF

Die sicheren Häfen im Blick behalten

Euro auf hoher See in einem Rettungsring
Euro auf hoher See in einem Rettungsring. © freie-kreation / stock.adobe.com
Die Märkte scheinen zu schlafen. Die Spannungen im Pazifik machen sich in den Kursen nicht bemerkbar. Deshalb lohnt es sich, die sicheren Häfen im Auge zu behalten und sich schon mal einen Ankerplatz zu sichern.
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  • Banken-Prognosen für den Devisenmarkt

Viele Unsicherheiten, wenig Gemeinsamkeiten

Währungen
Geldscheine diverser Währungen. © Markus Mainka / Fotolia
In den volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken gehen die Einschätzungen zur Zins- und Devisenentwicklung weit auseinander. Das große Fragezeichen ist, wie gut sich die US-Konjunktur wird halten können.
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  • Südamerikaner mit Rückenwind

Chile ist ein Rohstoff-Profiteur

Escondida-Mine in Chile
Mine Escondida in Chile. bhp.com
Wie an der Schnur gezogen streckt sich Chile am westlichen Rand Südamerikas. Lange Zeit wertete der Chilenische Peso zum US-Dollar immer weiter ab. Doch allmählich beginnt sich das Blatt zu wenden. Dafür gibt es mehrere Gründe, die Anlegern gefallen dürften.
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  • USA aggressiv, Europa träge

Euro erlebt nur ein Zwischenhoch

Handel mit Euro und Dollar
Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
In den kommenden Monaten werden die USA und Europa sich konjunkturell unterschiedlich entwickeln. Während die USA agil und aggressiv auf die hohe Inflation reagieren, trabt die EZB wieder träge hinterher. Kurzfristig mag das vorteilhaft erscheinen. Aber schon mittelfristig wird die US-Wirtschaft wieder durchstarten.
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  • Euro mit Zwischenspurt

Wann wird der Dollar den Euro auf die Parität zurückdrängen?

Euroscheine
Euroscheine. © sp4764 / stock.adobe.com
Wie an den Aktienbörsen sehen wir auch an den Forex-Märkten nur eine Bärenmarkt-Rally für den Euro. Die Währung ist aktuell von taktischen Umschichtungen getrieben. Das wird ein Strohfeuer bleiben. Für Strategen ist das eine gute Diversifikations-Opportunität.
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  • EZB deutet Zinsschritt im Sommer an

Geldhüter finden Trick, um Südstaaten weiter zu finanzieren

Euro-Münze, dahinter die italienische Flagge. (c) Picture Alliance
Wenn ein Schiff ein Leck hat, dann kann man versuchen, das Leck zu stopfen. Es ist auch möglich, das einströmende Wasser permanent aus dem Boot zu schöpfen. Die EZB hat sich in ihrer Geldpolitik jetzt dazu entschlossen, ein weiteres Loch in den Schiffsrumpf zu bohren, damit einströmendes Wasser wieder abfließen kann...
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  • EZB rennt Fed hinterher

Euro gelingen einige grundlegende Richtungswechsel

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Der Euro bleibt langfristig eine Schwachwährung, kurzfristig hat er aber einiges Aufwärtspotenzial. Daraus entstehen gute Chancen für Anleger, die sich in den richtigen Währungen positionieren.
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  • Russische Notenbank senkt den Leitzins

Rubel steigt, Anleihen attraktiv

Giebel am Gebäude von Russlands Notenbank mit russischer Fahne
Russische Notenbank. (c) picture alliance/dpa/Sputnik | Kirill Kallinikov
Russlands Finanzmarkt hat sich vom Kriegsschock erholt. Die Notenbank hat jetzt sogar eine große Zinssenkung beschlossen. Auch der Rubel hat sich kräftig erholt. Risikobereite Investoren finden auf der Anleiheseite noch große Chancen.
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  • Fed treibt EZB vor sich her

Wird die EZB eher agieren?

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
EZB in Frankfurt am Main. © Bernd Wittelsbach / iStock
Die US-Notenbank Fed hat eine klare und straffe Marschroute angekündigt. Das erhöht den Druck auf die EZB, ebenfalls auf der Zinsseite zu agieren, damit die Inflation in der Eurozone nicht noch krasser anzieht. Die Forex-Märkte haben ein klares Szenario.
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  • Langer Zinserhöhungszyklus voraus

Fed trippelt los

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Die US-Notenbank rennt der Inflation hinterher, das aber wenigstens konsequent. Sie hat einen langen Zinserhöhungszyklus begonnen. Den Dollar wird das stützen und vorerst auch noch die Aktien. Die Märkte nähern sich aber dem Drehpunkt.
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  • EZB lässt Euro entgleiten

Substanz wird ausgehöhlt

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
Euro. (c) Picture Alliance
Der Euro wird weiter an Wert verlieren. Das ist die Folge der verzögerten EZB-Inflationsbekämpfung. Die Gemeinschaftswährung wird durch die "Geldhüter" immer weiter ausgehöhlt.
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  • Euro mit fundamentalen Trendwechseln

Differenzierung zwischen Zins-Bullen und Zins-Bären

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar. Copyright: picture alliance / Zoonar | DesignIt
Der Euro orientiert sich nach seinem EZB-Sprung von voriger Woche neu. Dabei schlägt er sehr unterschiedliche Richtungen gegen andere Währungen ein. Treiber sind die Zinsdifferenzen, die zu völlig unterschiedlichen Perspektiven führen. Darum legt der Euro fundamentale Trendwechsel hin.
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  • Die Chancen überwiegen

Aufwertung für den Rubel voraus

Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch.
Rubelscheine und eine Münzen liegen auf einem Tisch. picture alliance/dpa | Silas Stein
Während viele gerade auf den Ukraine-Konflikt achten, übersehen sie eine recht gute Opportunität im Russischen Rubel. Denn die Währung ist aufgrund der politischen Risiken tief gefallen. Es gibt aber viele fundamentale Argumente, die für den Rubel sprechen.
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  • Fed kippt den Euro

Alter Boden in Sicht

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
Die US-Notenbank hat mit der Ankündigung ihres strafferen Kurses den Euro gekippt. Im langfristigen Verlauf entsteht nun gerade ein neues Bild - und ein alter Boden kommt in Sicht.
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  • Euro wird von Fed unter Druck gesetzt

Streit in der EZB um den richtigen Straffungskurs

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Marschrichtung der Fed ist klar - doch jetzt streiten die Märkte über die Geschwindigkeit. Das wirkt auf die EZB zurück, die angesichts der Inflationsraten noch über den richtigen Kurs streitet. Diese Debatten haben EUR|USD neu in Schwung gebracht und mündet in eine volatile Richtungssuche.
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  • Divergierende Geldpolitik bestimmt das Währungsgeschehen

Die Fed ist der große Taktgeber 2022

Währungskompass
Währungskompass © V. Yakobchuk / Fotolia
Anleger behalten im Jahr 2022 vor allem die Zinsentwicklung jenseits des Atlantiks im Auge. Sie wird zum maßgeblichen Taktgeber für die Märkte. Wie sich das auf die Währungen auswirkt, lesen Sie in unserer FUCHS-Prognose!
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