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Dienstwagen
  • FUCHS-Briefe
  • Überlassung eines Dienstwagens

Kein Dienstwagen für den Betriebsrat

Das sind schon Feinheiten, die zu beachten sind: Der Betriebsrat als Gremien kann einen Anspruch auf ein Fahrzeug haben, sofern dies als Sachmittel zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Betriebsratstätigkeit erforderlich ist. Aber muss der Betrieb einem freigestelltem Betriebsratsmitglied einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung überlassen?
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  • Bereitgestellter betrieblicher Pkw wird nicht immer auch für private Zwecke genutzt

Keine Privatnutzung bei Uralt-Kastenwagen

Betriebliche Fahrzeuge, die auch zur Nutzung für private Zwecke zur Verfügung stehen, werden tatsächlich auch so genutzt. Aber ist das auch so, wenn dem Chef ein repräsentativer Oldtimer Mercedes Benz C 280 T (Baujahr 1997) zur Verfügung steht?
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  • Zustimmung nötig

Tracking im Dienstwagen

GPS-Tracker im Dienstwagen geben dem Chef die Möglichkeit, die Fahrten seiner Mitarbeiter präzise zu verfolgen. Diese Form der Total-Kontrolle ist allerdings aus rechtlicher Sicht problematisch.
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  • Drei Porsche, dreimal privater Vorteil

Auch bei drei Dienstwagen gilt die "Ein-Prozent-Regelung"

Manche mögen es gerne üppig: Ein Geschäftsführer hat gleich drei Porsche als Dienstwagen zur Verfügung. Zur privaten Nutzung wollte er sich bei seiner Steuerklärung aber nur ein Fahrzeug anrechnen lassen. Mit Erfolg?
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  • Erst die Abmahnung, dann die Kündigung

Abmahnung: Verbotene private Dienstwagennutzung

Nur weil jemand in der Transportlogistik seiner Firma arbeitet, kann man noch lange nicht die Fahrzeuge einfach für private Fahrten nutzen. Wer das dennoch macht, bekommt Ärger.
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  • Mängel hat der Mitarbeiter zu verantworten

Korrektes Fahrtenbuch: Mitarbeiter trägt allein Verantwortung

Fahrtenbücher werden von der Finanzverwaltung sehr genau unter die Lupe genommen. Sind die schlampig geführt, pocht der Fiskus auf die nachträgliche Anwendung der Ein-Prozent-Regelung. Bleibt die Frage: Muss das Steuer-Plus der Arbeitgeber zahlen?
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  • Garagenkosten mindern nicht den privaten Vorteil eines Firmenwagens

Firmenwagen braucht keine Garage

Um den zu versteuernden privaten Vorteil aus einem Dienstwagen (Ein-Prozent-Regelung) abzumildern, wollte der Mitarbeiter die ihm anfallenden Kosten für den Garagenplatz gegenrechnen. Finanzamt und Finanzgericht lehnten, diese im Kern richtige Überlegung, allerdings ab. Doch: Die Messe ist noch nicht gelesen.
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  • Bei Anwendung der 1%-Regelung

Taxis müssen Privatgebrauch zum Bruttolistenpreis versteuern

Der Bundesfinanzhof erlaubt den Privatgebrauch von Taxis nach der 1%-Prozentregelung. Oft aber erhalten Taxiunternehmer von den Fahrzeugherstellern Sonderkonditionen. Der BFH hatte zu entschieden, was gilt: der reguläre Listenpreis oder der Spezialpreis für bestimmte Gruppen.
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  • In aller Kürze

Mobilarbeitsplatz ohne Dose

Clever: ein mobiler Arbeitsplatz im Lager für Computer und Drucker, der rund um die Uhr „unter Strom steht" – ohne Steckdose. Der Werkstattwagen MA2L von 4logistic (wurde auf der Messe Logimat in Stuttgart vorgestellt, www.4logistic.de) hat eine 230-V-Stromversorgung an Bord. Das ermöglicht das Arbeiten mit IT-Komponenten direkt an der Ware und verkürzt Laufwege deutlich. Laden kann man überall an Steckdosen.
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  • Müssen Beschäftigte für den Schaden aufkommen?

Unfall: Haftung beim Dienstwagen

Arbeitgeber überlassen leitenden Angestellten gerne einen Dienstwagen. Passiert dann ein Unfall, stellt sich sofort die Frage, ob der Arbeitnehmer den entstandenen Schaden ersetzen muss.
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  • Privatnutzungsverbot von Pkw sauber regeln

Ohne Fahrtenbuch besteht keine Chance

Dienstwagen ©Picture Alliance
Das Finanzamt schaut beim Dienstwagen sehr genau hin. Ein besonderes Problem ergibt sich immer dann, wenn der Anstellungsvertrag eines GmbH-Geschäftsführers die Privatnutzung des überlassenen Dienstwagens ausdrücklich ausschließt. Die Finanzverwaltung ist in diesem Fällen besonders misstrauisch und sucht nach einer Lücke, um die Regelung zu knacken.
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  • FUCHS-Briefe
  • Steuerfalle Gebrauchtwagen

Im Zweifel ein Fahrtenbuch führen

Ein Gebrauchtwagen als Firmenfahrzeug kann in der Anschaffung kostengünstig sein. Doch bei der Steuerabrechnung kann „der Schuss nach hinten losgehen". Jedenfalls dann, wenn die private Nutzung nach der Ein-Prozent-Regelung versteuert wird.
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  • Deutschland ist bei E-Autos das siebtgünstigste Land von 21

E-Autos sind (noch) die teuersten Dienstwagen

515 Euro pro Monat: So teuer sind im Schnitt die Kosten für einen Dienstwagen der Klein- und Mittelklasse mit Benzinmotor. Für einen Diesel wurden 489 Euro ermittelt, für ein E-Auto 788 Euro. Deutschland liegt damit bei allen Antrieben leicht unter dem EU-Schnitt. Lesen Sie, wo am meisten und am wenigsten zu berappen ist.
  • FUCHS-Briefe
  • Firmenwagen ist ein Gehaltsbestandteil

Dienstwagen kann nicht widerrufen werden

Unternehmer, die Angestellten einen Firmenwagen überlassen, können diesen nicht einfach wieder zurückfordern. Selbst dann nicht, wenn es dem Unternehmen wirtschaftlich deutlich schlechter geht.
  • FUCHS-Briefe
  • Betriebsausgaben für Dienst-Pkw anerkannt

Minijobberin fährt mit dem Dienstwagen vor

Dienstwagen statt Geld ist durchaus zulässig. Das überrascht vielleicht nicht im „Normalfall". Aber es gilt auch für Konstellationen im Arbeitsverhältnis, wo dies nicht unbedingt zu erwarten wäre.
  • FUCHS-Briefe
  • Entlastungen für E-Mobilität wird ausgeweitet

Ein paar Steuerschmankerl

Zu einer großen Steuerreform haben sich CDU/CSU und SPD im Koalitionsvertrag nicht durchringen können. Einige Gesetzesvorhaben bringen aber durchaus Entlastungen – wenn auch nur für spezielle Zielgruppen.
  • FUCHS-Kapital
  • Besteuerung von gebrauchten Dienstfahrzeugen

Steuern: Altwagenregelung auf dem Prüfstand

Der Bundesfinanzhof überprüft die Berechnungsbasis der 1%-Regelung für auch privat genutzte, gebraucht gekaufte Dienstfahrzeuge.
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