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Einkaufsmanager-Index
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  • Die Situation am Golf stärkt die Ölwährung NOK

Krone im Aufwind

Wer derzeit das Wort „Krone" hört, hat meist negative Gedanken: Royals (insbesondere die britischen) sorgen nicht gerade für positive Schlagzeilen. Die Norwegische Krone schlägt sich da schon anders. Mehrere Faktoren sind dafür ausschlaggebend.
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  • Der Dollar als Kriegsgewinnler

Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Am Golf bleibt die Situation brenzlig. Bisher haben die Protagonisten in Washington und Teheran trotz aller Kriegsrhetorik und einer ersten heißen Eskalation noch einen kühlen Kopf bewahrt. Der Dollar profitiert.
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  • Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Die Fed kann entspannen

Die Daten, die derzeit aus der US-Wirtschaft hereinkommen, sind solide. Das verschafft der Notenbank einige entspannte Tage über den Jahreswechsel. Doch eine Entwicklung müssen die Währungshüter genau beobachten.
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  • Nippons Notenbank hat nichts mehr zuzulegen

Japans Januskopf

Die Wachstumserwartungen der japanischen Wirtschaft wurden für das 3. Quartal 2019 übertroffen. Soweit so gut, dennoch nimmt die Wachstumsdynamik ab. Und der Notenbank gehen die Mittel aus, um den Trend umzukehren.
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  • Die EZB überprüft ihre Strategie

Der Euro vor der Neuorientierung

Lagarde EZB Euro
Die Strategie der EZB dürfte bald zur Diskussion gestellt werden. Copyright: Picture Alliance
Wer von einer Neuausrichtung der Geldpolitik der EZB unter Christine Lagarde geträumt hat, der wird bislang enttäuscht. Erwartungsgemäß steht vorerst keine Veränderung der Geldpolitik an. Der Konjunkturmotor produziert indes wieder bessere Zahlen. Das schafft Raum für eine neue Strategiediskussion.
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  • Börseneinschätzung vom 28. November 2019

Truthahn-Illusion zu Thanksgiving

Das Futter kommt regelmäßig, man vertraut dem Bauern und dennoch folgt am Ende die Schlachtung – diese Truthahn-Analogie könnte passenderweise zu Thanksgiving auch mit den Anlegern geschehen. Die Börsen verteidigen derzeit ihre wackeligen Hochs. Eine Garantie für ein Halten gibt es jedoch nicht.
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  • Einkaufsmanagerindex erhebt sich vom Tiefpunkt

Lichtzeichen der Konjunktur

Während es in den vergangenen Wochen müselig war, Gute-Laune-Nachrichten aus der Konjunktur zusammenzuharken, werden die Lichtzeichen jetzt doch wieder etwas häufiger. Das lässt zumindest mit Blick auf ein Ereignis die Hoffnungen wachsen.
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  • Währungshüter sehen sich bestätigt

Der Euro muss ohne Zins auskommen

Die Hüter des Euro halten bis auf Weiteres die Füße still. Sie sehen sich in ihrer Politik durch die hereinkommenden Daten bestätigt. Anleger haben damit eine klare Perspektive. Sie kann ihre Entscheidungen bestimmen.
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  • Bremsklotz deutsche Industrie

Eurolands Stagnation belastet die Währung

So schnell wird man vom Motor zum Bremsklotz ... Die deutsche Industrie hat derzeit wahrlich nichts zu lachen. Sie leidet unter den strukturellen Umbrüchen hin zur digitalen Wirtschaft. Das belastet den Euro. Daraus ergeben sich klare Handlungsmaxime.
  • Konjunktur | Gute-Laune-Nachrichten

Gute Nachrichten verdichten sich

Für Sie und Ihre Mitarbeiter zur Motivation zusammengestellt.

- Deutschlands Wirtschaft ist im dritten Quartal offenbar an einer Rezession vorbeigeschrammt. Laut dem Institut für Wirtschaftsforschung aus Kiel ist das BIP im dritten Quartal stagniert, aber nicht erneut geschrumpft.
- In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal sogar leicht um 0,2% gestiegen. Das ist deutlich besser als die Erwartung. Sie lag bei einer Schrumpfung von 0,3%.

Auch im Ausland sind wir wieder fündig geworden.

- Aus China erreichen uns gute Wirtschaftsdaten. Der Caixin-Einkaufsmanagerindex ist im Oktober leicht auf 51,7 Zähler gestiegen und hat sich damit weiter von der Expansionsschwelle von 50 Punkten nach oben abgesetzt.
- In Japan zieht der Einzelhandelsumsatz stark an. Die Verbraucher gaben im September satte 7,1% mehr aus als im Vormonat (+9,2% ggü. Vj). Dieser Konsumschub ist zwar ein Stück durch die Mehrwertsteuererhöhung ausgelöst, die zum Monatsbeginn erhöht wurde. Allerdings ist die Anhebung von niedrigen 8% auf 10% relativ gering.
- Der Welthandel bleibt offenbar trotz des schwelenden Zollstreits dynamisch. Die Frachtraten für Container steigen jedenfalls stark an (+13,7% gegenüber der Vorwoche). Besonders steil steigen die Preise auf allen asiatischen Routen.

  • FUCHS-Briefe
  • 2020 wieder höheres Wachstum

Erholungszeichen für die Konjunktur

Noch immer ist die Stimmung insbesondere in der deutschen Industrie schlecht. Umso wichtiger ist es, sensibel zu bleiben für Hinweise auf Trendänderungen. Inzwischen lassen sich diese wieder wahrnehmen. Vor allem ein relevanter Sektor der deutschen Wirtschaft signalisiert Besserungstendenzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Zu Lagardes Amtsantritt schlechte Wirtschaftszahlen

Der Euro bleibt geschwächt

Mario Draghi verlässt die Bühne der EZB, ihm folgt Christine Lagarde. Als sicher wird angenommen, dass sie Draghis expansiven geldpolitischen Kurs fortsetzt. Euro-Halter sollten sich darauf einstellen.
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  • US-Industrie mit großen Schwierigkeiten

An der Fed liegt die US-Konjunkturschwäche nicht

Donald Trump Steuerreform
Nicht die Fed-Politik belastet die Wirtschaft, sondern der schwächelnde Außenhandel durch Trumps Handelskrieg. Copyright: Picture Alliance
Geld ist für die Wirtschaft auch in den USA im Überfluss vorhanden. Dass die Industrie schwächelt, die Konjunktur im Sinkflug ist, hat andere Ursachen. Interessant, wie der Dollar darauf reagiert.
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  • Hoher Überschuss in der Leistungsbilanz

Die nochmalige Geldexpansion schwächt den Euro

Die EZB gibt bereits vollen Schub. Dennoch kommt die Wirtschaft im Euroland nicht (mehr) vom Fleck. Allerdings gäbe es noch Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Für den Euro hat das Konseqeunzen.
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  • Stumpfe Waffen der Notenbank

Der Yen unter ausländischem Einfluss

Die Bank von Japan – so erwarten es die Märkte – wird noch einmal die Geldpolitik lockern wollen. Doch ihr geldpolitisches Arsenal ist ausgereizt. Der Yen reagiert darauf eher unorthodox. Und das hat Gründe.
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  • Die Türkei hat die Krise noch nicht überwunden

Der Schein trügt

Türkei steuert auf eine Krise zu - Symbolbild
Die Türkei hat ihre Krise noch nicht überwunden.
Die türkischen Wirtschaftsdaten lieferten zuletzt wieder postivere Signale. Das verleitet schnell zu der Annahme, dass die türkische Rezession überwunden wurde. Doch das ist eine Fehleinschätzung. Fundamental ist die Türkei noch nicht auf dem Weg der Besserung.
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  • Das exportabhängige Deutschland schwächt die Eurozone

Kleine Lichtblicke für den Euro

Schiffe im Hafen von Hamburg
Die deutsche Exportwirtschaft leidet unter der abflauenden Weltkonjunktur. Copyright: Pixabay
Die Fundamentaldaten haben sich für die Eurozone leicht verbessert. Auch die neue Regierung in Italien wurde wohlwollen von den Finanzmärkten begrüßt. Allerdings schlägt sich die abkühlende Weltkonjunktur vor allem auf die exportorientierten Staaten nieder. Und die finden sich vor allem im Kerneuropa.
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  • Konjunkturdaten fallen besser als erwartet aus

Etwas mehr Stabilität für den Euro

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Der Abwärtstrend des Euro zum Dollar wird flacher. Copyright: Pixabay
In der Eurozone gab es zuletzt viel Schatten bei wenig Licht. Jetzt ist zumindest wieder ein stärkeres Aufflackern der Konjunktur zu sehen. Dennoch steckt der Euro in einem Abwärtstrend zum Dollar. Dreht sich jetzt das Bild?
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 22. August 2019

Die technische Erholung läuft

Die Börsen haben zuletzt schwere Wochen erlebt. Nun scheint sich das Bild jedoch wieder aufzuklaren. Die Konjunktur sendet Erholungssignale. Kein Grund zur Entwarnung, aber dennoch ein Börsenstimulus. Sichtbar wird das auch am Goldpreis: dessen dynamischer Aufwärtstrend verliert an Kraft.
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  • Die Eurozonen-Konjunktur steht unter Druck

Schwere Zeiten für den Euro

Die erneuten Strafzölle seitens der USA auf chinesische Waren treffen die Eurozone hart. Die Industrie verzeichnet spürbar weniger Aufträge, die Produktion fällt auf ein 6-Jahrestief. Der Konjunkturmotor gerät ins Stottern und der Euro unter Druck.
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