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Einkaufsmanager-Index
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 28. November 2019

Truthahn-Illusion zu Thanksgiving

Das Futter kommt regelmäßig, man vertraut dem Bauern und dennoch folgt am Ende die Schlachtung – diese Truthahn-Analogie könnte passenderweise zu Thanksgiving auch mit den Anlegern geschehen. Die Börsen verteidigen derzeit ihre wackeligen Hochs. Eine Garantie für ein Halten gibt es jedoch nicht.
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  • FUCHS-Briefe
  • Einkaufsmanagerindex erhebt sich vom Tiefpunkt

Lichtzeichen der Konjunktur

Während es in den vergangenen Wochen müselig war, Gute-Laune-Nachrichten aus der Konjunktur zusammenzuharken, werden die Lichtzeichen jetzt doch wieder etwas häufiger. Das lässt zumindest mit Blick auf ein Ereignis die Hoffnungen wachsen.
  • FUCHS-Devisen
  • Währungshüter sehen sich bestätigt

Der Euro muss ohne Zins auskommen

Die Hüter des Euro halten bis auf Weiteres die Füße still. Sie sehen sich in ihrer Politik durch die hereinkommenden Daten bestätigt. Anleger haben damit eine klare Perspektive. Sie kann ihre Entscheidungen bestimmen.
  • FUCHS-Devisen
  • Bremsklotz deutsche Industrie

Eurolands Stagnation belastet die Währung

So schnell wird man vom Motor zum Bremsklotz ... Die deutsche Industrie hat derzeit wahrlich nichts zu lachen. Sie leidet unter den strukturellen Umbrüchen hin zur digitalen Wirtschaft. Das belastet den Euro. Daraus ergeben sich klare Handlungsmaxime.
  • Konjunktur | Gute-Laune-Nachrichten

Gute Nachrichten verdichten sich

Für Sie und Ihre Mitarbeiter zur Motivation zusammengestellt.

- Deutschlands Wirtschaft ist im dritten Quartal offenbar an einer Rezession vorbeigeschrammt. Laut dem Institut für Wirtschaftsforschung aus Kiel ist das BIP im dritten Quartal stagniert, aber nicht erneut geschrumpft.
- In der Eurozone ist die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal sogar leicht um 0,2% gestiegen. Das ist deutlich besser als die Erwartung. Sie lag bei einer Schrumpfung von 0,3%.

Auch im Ausland sind wir wieder fündig geworden.

- Aus China erreichen uns gute Wirtschaftsdaten. Der Caixin-Einkaufsmanagerindex ist im Oktober leicht auf 51,7 Zähler gestiegen und hat sich damit weiter von der Expansionsschwelle von 50 Punkten nach oben abgesetzt.
- In Japan zieht der Einzelhandelsumsatz stark an. Die Verbraucher gaben im September satte 7,1% mehr aus als im Vormonat (+9,2% ggü. Vj). Dieser Konsumschub ist zwar ein Stück durch die Mehrwertsteuererhöhung ausgelöst, die zum Monatsbeginn erhöht wurde. Allerdings ist die Anhebung von niedrigen 8% auf 10% relativ gering.
- Der Welthandel bleibt offenbar trotz des schwelenden Zollstreits dynamisch. Die Frachtraten für Container steigen jedenfalls stark an (+13,7% gegenüber der Vorwoche). Besonders steil steigen die Preise auf allen asiatischen Routen.

  • FUCHS-Briefe
  • 2020 wieder höheres Wachstum

Erholungszeichen für die Konjunktur

Noch immer ist die Stimmung insbesondere in der deutschen Industrie schlecht. Umso wichtiger ist es, sensibel zu bleiben für Hinweise auf Trendänderungen. Inzwischen lassen sich diese wieder wahrnehmen. Vor allem ein relevanter Sektor der deutschen Wirtschaft signalisiert Besserungstendenzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Zu Lagardes Amtsantritt schlechte Wirtschaftszahlen

Der Euro bleibt geschwächt

Mario Draghi verlässt die Bühne der EZB, ihm folgt Christine Lagarde. Als sicher wird angenommen, dass sie Draghis expansiven geldpolitischen Kurs fortsetzt. Euro-Halter sollten sich darauf einstellen.
  • FUCHS-Devisen
  • US-Industrie mit großen Schwierigkeiten

An der Fed liegt die US-Konjunkturschwäche nicht

Donald Trump Steuerreform
Nicht die Fed-Politik belastet die Wirtschaft, sondern der schwächelnde Außenhandel durch Trumps Handelskrieg. Copyright: Picture Alliance
Geld ist für die Wirtschaft auch in den USA im Überfluss vorhanden. Dass die Industrie schwächelt, die Konjunktur im Sinkflug ist, hat andere Ursachen. Interessant, wie der Dollar darauf reagiert.
  • FUCHS-Devisen
  • Hoher Überschuss in der Leistungsbilanz

Die nochmalige Geldexpansion schwächt den Euro

Die EZB gibt bereits vollen Schub. Dennoch kommt die Wirtschaft im Euroland nicht (mehr) vom Fleck. Allerdings gäbe es noch Möglichkeiten, daran etwas zu ändern. Für den Euro hat das Konseqeunzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Stumpfe Waffen der Notenbank

Der Yen unter ausländischem Einfluss

Die Bank von Japan – so erwarten es die Märkte – wird noch einmal die Geldpolitik lockern wollen. Doch ihr geldpolitisches Arsenal ist ausgereizt. Der Yen reagiert darauf eher unorthodox. Und das hat Gründe.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Türkei hat die Krise noch nicht überwunden

Der Schein trügt

Türkei steuert auf eine Krise zu - Symbolbild
Die Türkei hat ihre Krise noch nicht überwunden.
Die türkischen Wirtschaftsdaten lieferten zuletzt wieder postivere Signale. Das verleitet schnell zu der Annahme, dass die türkische Rezession überwunden wurde. Doch das ist eine Fehleinschätzung. Fundamental ist die Türkei noch nicht auf dem Weg der Besserung.
  • FUCHS-Devisen
  • Das exportabhängige Deutschland schwächt die Eurozone

Kleine Lichtblicke für den Euro

Schiffe im Hafen von Hamburg
Die deutsche Exportwirtschaft leidet unter der abflauenden Weltkonjunktur. Copyright: Pixabay
Die Fundamentaldaten haben sich für die Eurozone leicht verbessert. Auch die neue Regierung in Italien wurde wohlwollen von den Finanzmärkten begrüßt. Allerdings schlägt sich die abkühlende Weltkonjunktur vor allem auf die exportorientierten Staaten nieder. Und die finden sich vor allem im Kerneuropa.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunkturdaten fallen besser als erwartet aus

Etwas mehr Stabilität für den Euro

Die Dynamik im Euroraum lässt nach.
Der Abwärtstrend des Euro zum Dollar wird flacher. Copyright: Pixabay
In der Eurozone gab es zuletzt viel Schatten bei wenig Licht. Jetzt ist zumindest wieder ein stärkeres Aufflackern der Konjunktur zu sehen. Dennoch steckt der Euro in einem Abwärtstrend zum Dollar. Dreht sich jetzt das Bild?
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 22. August 2019

Die technische Erholung läuft

Die Börsen haben zuletzt schwere Wochen erlebt. Nun scheint sich das Bild jedoch wieder aufzuklaren. Die Konjunktur sendet Erholungssignale. Kein Grund zur Entwarnung, aber dennoch ein Börsenstimulus. Sichtbar wird das auch am Goldpreis: dessen dynamischer Aufwärtstrend verliert an Kraft.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozonen-Konjunktur steht unter Druck

Schwere Zeiten für den Euro

Die erneuten Strafzölle seitens der USA auf chinesische Waren treffen die Eurozone hart. Die Industrie verzeichnet spürbar weniger Aufträge, die Produktion fällt auf ein 6-Jahrestief. Der Konjunkturmotor gerät ins Stottern und der Euro unter Druck.
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  • Der US-Dollar im Bann des Präsidenten

Fataler Eindruck der US-Geldpolitik

Der Dollar schwächt sich ab
Die US-Wirtschaft wächst über ihrem Potenzial. Copyright: Pixabay
Die US-Wirtschaft liefert durchwachsene Daten. Insofern lassen sich geldpolitische Impulse begründen. Fatal ist der Eindruck, dass die Notenbank am Gängelband des Präsidenten läuft.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EZB schwächt den Euro weiter

Draghi bereitet weitere Lockerungen vor

Die Wirtschaftsindikatoren der Eurozone zeigen anhaltende Schwäche. Insbesondere die deutsche Industrie kämpft gegen ihre schwache Verfassung an. Die EZB versucht mit Lockerungsübungen dagegen zu halten. Der Euro muss es ausbaden.
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  • Chinas Wirtschaft mit widersprüchlichen Signalen

Die Währung als Stütze

Chinesische Flagge in Shanghai
Chinas wirtschaft sendet widersprüchliche Daten. Copyright: Pixabay
Über Chinas Wirtschaftsdaten werden zunehmend Fragezeichen gesetzt. Die Einfuhren haben deutlich nachgelassen. Die deutsche Exportindustrie bekommt das zu spüren. Doch die Lage ist nicht einseitig. Und die Regierung bleibt nicht untätig. Das wiederum bekommt die Landeswährung, der Renminbi, zu spüren.
  • FUCHS-Devisen
  • Trotz sich abschwächender Wirtschaftsdaten

Der Yen bleibt ein sicherer Hafen für Asien

Japans Wirtschaft schwächt sich ab. Das zeigen zentrale Indikatoren. Für den Yen bleibt das weitgehend ohne Bedeutung. Japans Währung treiben andere Effekte.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinserhöhung ist vom Tisch

Rezessionsgefahr schwächt das Pfund

Großbritanniens Wirtschaftsdaten zeigen immer tiefer nach unten. Das R-Wort taucht am Horizont auf. Zudem hat das Pfund mit weiteren Belastungsfaktoren zu kämpfen.
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