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Europa
  • FUCHS-Briefe
  • Studie der Allianz berechnet Gewinner und Verlierer

Spanien-profitiert-am-stärksten-von-Zinsen

Größte Nutznießer der Niedrigzinsen sind gesamtstaatlich Spanien (+16,5% des BIP oder 181 Mrd. EUR), Portugal (+10,4% oder 19 Mrd.) und die Niederlande (+12,7% oder 87 Mrd.). Finnland (-6,4% oder -13 Mrd.), Belgien (-3,0% oder -15 Mrd.) und Frankreich (-2,9% oder -63 Mrd.) sind die größten Verlierer. In Deutschland profitiert massiv der Staat mit einem Zinsgewinn von 6% des BIP (184 Mrd. EUR.). Die deutschen Haushalte bluten dagegen (-4,2% oder -123 Mrd.). Das hat die Allianz mit ihrem „Allianz Interest Income Calculator" ermittelt. Sie fordert, die Zinsersparnis des Staates auf die Bürger umzuverteilen.
  • FUCHS-Briefe
  • Einfluss Europas in der Welt schwindet

Die Fäden entgleiten

Deutschland hat aus zwei Weltkriegen und der langen leidigen Geschichte als europäische Mittelmacht den (richtigen) Schluss gezogen, sich zunächst in Europa und darüber hinaus international einbinden zu müssen. Diese Politik des Multilateralismus funktionierte jahrzehntelang auf der Grundlage der Westbindung. Doch jetzt gerät sie zunehmend unter Erfolgsdruck. Ein Faden nach dem anderen entgleitet Berlin. Die Regierung muss zeigen, dass nach dem Desaster von 2015 keine weiteren „Kontrollverluste" eintreten und das Land zum Spielball unterschiedlichster Interessen wird, fordert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik | Europa

Politik sagt Libra den Kampf an

Die Finanzpolitiker zittern vor der Entthronung der Notenbanken und möchten die Digitalwährung "Libra" am liebsten direkt verbieten. Wenn sich die Kryptowährung außerhalb des Euroraums durchsetzt, sind die Chancen marginal, dass ein Verbot für den Endkunden Relevanz behält.
  • FUCHS-Briefe
  • Europas politische Strategie mit vehementer Schieflage

Die Rentner sind das Volk

Zwei Ereignisse fallen zusammen: Die Vorstellung des Programms der neuen EU-Kommission durch Ursula von der Leyen und die Verteidigung des Bundeshaushalts im Bundestag. Beide Ereignisse zeigen: Europas Politik ist in gewaltiger Schieflage. Das Geld wird ausgegeben, aber nicht verdient, kommentiert FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommt jetzt der Strafzins für Kleinsparer?

Von Arm zu Reich

Das Abschiedsgeschenk von Mario Draghi an die Märkte kann sich sehen lassen. Nochmal pumpt die Notenbank Geld nach, das eigentlich keiner braucht, das aber die Vermögenspreise weiter antreibt. Die Wirtschaft wird damit nicht befeuert, aber der Kleinsparer bestraft. Europa driftet in den Japan-Modus.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Immobilien

Ungebremster Preisanstieg in Europa

In ganz Europa klettern die Immobilienpreise kräftig. Trotzdem deuten viele Faktoren darauf hin, dass der aktuelle Preisboom noch ein ganzes Weilchen weiterläuft. Besonders dynamisch klettern die Preise bei einigen deutschen Nachbarn.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Europäische Aktien

Günstiger als in den USA

Europa im Fokus. Auch hier kann man Treffer machen.
Europa im Fokus. Auch hier kann man Treffer machen. Copyright: Pixabay
Der DowJones-Index klettert wieder in luftige Höhen. Mit dieser Dynamik können die europäischen Börsen nicht mithalten. Doch das hat auch sein Gutes: europäische Aktien sind noch relativ günstig und ihr Abwärtsrisiko geringer. Einige vielversprechende Titel stellen wir heute vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Europa fehlt die gemeinsame Sprache

Flieht mit den Engländern auch die englische Sprache vom Kontinent?

Mit dem Austritt Großbritanniens geht dem Kontinent mehr verloren als 66 Mio. Einwohner und das zweitgrößte BIP in der EU. Flieht mit den Engländern auch das Englische als angehende lingua franca vom Kontinent? Das hätte weit mehr als wirtschaftliche Folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU | Einlagensicherung

Hart, aber nicht fair

Der europäische Einlagensicherungsfonds -- und kein Ende der Debatte in Sicht. Von gerechten Beiträgen der Länder oder Risikominimierung durch faktische Bewertungen scheint kaum die Rede zu sein. Soll es diplomatisch weitergehen, muss Deutschland den Preis dafür zahlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Kein (r)einigendes Gewitter

Europa bleibt führungslos

Europa ist ein Kontinent ohne gemeinsame Interessen. Wenn die Europawahl vom Wochenende etwas gezeigt hat, dann das. Klimaschutz und Nationalismus haben eine Rolle gespielt, aber keine entscheidende. Die Wahl belegt vielmehr, dass der Kontinent politisch auseinanderdriftet. Und er wird führungslos bleiben, erwartet FUCHSBRIEFE Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Devisen
  • Länder mit starker Binnenkonjunktur vorne

Der Euro leidet an Deutschlands Export-Schwäche

Europa zeigt sich „divers": Lände, die sich auf die Binnenwirtschaft stützen, geht es relativ gut. Exportstaaten wie Deutschland relativ schlecht. In dieser Gemengelage muss der Eurokurs seine Position finden.
  • FUCHS-Briefe
  • London geht in die Verlängerung

Aufschub für den Brexit

Die britischen Parlamentarier wollen nicht den von Premierministerin Theresa May ausgehandelten Deal mit der EU akzeptieren. Ein Brexit ohne Deal wollen sie auch nicht. Heute werden sie für die Fristverlängerung bei den Verhandlungen stimmen. FUCHS hatte das so schon vor Wochen geschildert.
  • FUCHS-Briefe
  • USA und Europa mit unterschiedlicher Haltung zu Oligopolen

Wettbewerb um den Wettbewerb

Ein Beispiel von einem monopolartig marktdominierenden Konzern in der USA: T-Mobile © Picture Alliance
Brüssel hat den Zusammenschluss von Siemens und Alstoms Eisenbahnsparte untersagt. Lautstark sind die Klagen in der Politik. Doch das (Negativ-)Beispiel USA zeigt, dass Brüssel richtig gehandelt hat. Die vermeintlichen US-Champions richten langfristig gesehen mehr Unheil als Nutzen für die US-Wirtschaft an.
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Europäische Small Caps

Auch die kleinen Fische angeln

In Europa gibt es zahlreiche Small Caps, von denen die meisten unter dem Radar der Anleger laufen
In Europa gibt es zahlreiche Small Caps, von denen die meisten unter dem Radar der Anleger laufen. Copyright: Pixabay
Small Caps laufen oftmals unterhalb des Anleger-Radars. Das liegt daran, dass die Aktien vielen unbekannt sind und sich so der Kenntnis entziehen. Dabei finden sich gerade dort noch oftmals unterbewertete und dadurch lukrative Titel. Wir stellen Ihnen in dieser Woche unsere Favoriten vor.
  • FUCHS-Briefe
  • Was Europas Vorankommen behindert

Europäische Einlagensicherung nur mit Schuldenvergemeinschaftung

Miniaturfigur versucht italienischen Euro zu retten © Picture Alliance
Die Europäische Einlagensicherung wird mehr und mehr zur Notwendigkeit zu Stabilisierung des Finanzsystems. Und zum Albtraum vieler Politiker. Denn sie hat Voraussetzungen, die manche Regierung aus den Angeln heben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach der Vertragsaushandlung mit Brüssel

Wie es mit dem Brexit weitergeht

London und Brüssel haben sich auf einen vorläufigen „Deal" zum Brexit geeinigt. Die Sorgen sind groß, dass das Parlament nicht zustimmt. Doch das ist wohl nicht nötig. Wie es nun weitergeht.
  • FUCHS-Briefe
  • Auch beim UN-Migrationspakt: überrumpeln statt zu überzeugen

Europas Politik macht immer wieder denselben Fehler

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Fuchsbriefe
Immer wieder fragen sich Politiker der ehemaligen Volksparteien (zuvorderst der SPD), worin ihr Absturz bei Wahlen begründet liegt und Europa, warum es bei vielen Bürgern nicht (mehr) ankommt. Weil sie bei wirklich großen gesellschaftlichen Zukunftsfragen überrumpeln wollen, statt zu überzeugen, glaubt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Das zeigt sich gerade wieder bei einem aktuellen, brisanten Thema.
  • FUCHS-Briefe
  • Im Poker um den italienischen Haushalt

Brüssel steckt im Italien-Dilemma

Italiens Staatsverschuldung stimmt ganz Europa bedenklich © Picture Alliance
Brüssel steckt im Dilemma. Mit der Links-Rechts-Regierung in Rom hat man es mit hartgesottenen Pokerspielern zu tun, die einen hohen Einsatz riskieren – in der Erwartung, dass Brüssel da am Ende nicht mitgeht. Die Aktueure in der europäischen Hauptstadt müssen bei ihrem Vorgehen zudem einige Seitenblicke tun...
  • FUCHS-Briefe
  • Hauptstadt-Notizen

Paris: Ende der Reformen

Der Reformeifer in Frankreich verpufft. Präsident Emmanuel Macron hat zwar einige Veränderungen herbeigeführt (z. B. die Bahnreform). Damit hat er die Akzeptanz der Franzosen aber bereits ausgereizt. Das zeigen die aktuellen Popularitätswerte. Mit weniger als 30% Zustimmung steht Marcon sogar schlechter da als Francois Hollande zum gleichen Zeitpunkt seiner Amtsperiode. Der Abgang dreier wichtiger Minister deutet darauf hin, dass es keine grundlegenden Reformen in den nächsten Monaten mehr geben wird. Denn die „Abtrünnigen" waren enge langjährige Begleiter Macrons. Sie haben aber erkannt, dass politisch nicht mehr viel machbar ist. Auf Macrons politischer Agenda steht künftig „wortreiches Repräsentieren", so ein Beobachter vor Ort zu FUCHS.
  • FUCHS-Briefe
  • Welthandel bald nach neuen Spielregeln?

Europa fordert die USA heraus

Europa gegen Amerika - Es geht um Unabhängigkeit © Picture Alliance
Europa will ein neues Zahlungssystem aufbauen, um sich von den USA unabhängig zu machen. Das hätte für den Welthandel und fürs Weltwährungssystem weitreichende Folgen.
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