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Europa
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  • Fachkräfte im Ausland: Ein unterschätztes Netzwerk für den Mittelstand

Auswanderer-Netzwerke sind Türöffner für KMU

Die internationale Mobilität deutscher Arbeitskräfte eröffnet Unternehmen neue Chancen. Durch ein informelles Netzwerk aus Auswanderern und Rückkehrern mit Deutschland-Bezug wird der Zugang zu Auslandsmärkten erleichtert, besonders für kleine und mittlere Unternehmen.
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  • Verbindungsanker zwischen Brüssel und Washington

Polen ist der neue Drehpunkt des Westens

Polen nimmt eine zentrale Rolle in Europa ein, als logistische Stütze für die Ukraine und als bedeutender NATO-Stützpunkt. Zwischen den USA und der EU vermittelt es geschickt, während es gleichzeitig zwei außenpolitische Strömungen balanciert: einen proeuropäischen Kurs unter Tusk und das transatlantische Lager um Nawrocki. Polen verfolgt eine parallele Außenpolitik, die langfristig Herausforderungen birgt.
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  • Steuererhöhungen nach Aufrüstung

In ganz Europa werden bis 2030 die Steuern deutlich steigen

Bis Ende der 2020er Jahre werden Einkommens- und Konsumsteuern in Europa stark steigen, um die stark zunehmenden Militärausgaben der NATO-Länder zu finanzieren. Eine Studie des Kiel-Instituts zeigt, dass Steuererhöhungen in Aufrüstungsphasen historisch üblich sind, oft um 20% mehr Einnahmen generierend. Überraschenderweise bleiben Sozialausgaben ungekürzt, trotz wachsender Rüstungsausgaben. Erfahren Sie, welche Muster sich wiederholen und was das für die Zukunft bedeutet.
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  • Indien: Freihandelsabkommen öffnet KMU viele Möglichkeiten

Indien: Neue Märkte, strategische Chancen

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien verspricht enorme Chancen für Mittelständler. Ab 2026 könnte der Abbau von Zöllen den Marktzugang erheblich erleichtern. Besonders profitieren Branchen wie Maschinenbau, Chemie und Elektronik. FUCHSBRIEFE analysieren die Chancen und Risiken und haben Handlungsempfehlungen für Unternehmen.
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  • EU-Entgelttransparenz: So unterschiedlich reagieren die Mitgliedstaaten

Entgelttransparenz: Vielzahl nationaler Gesetze

Die neue EU-Richtlinie zur Entgelttransparenz setzt ab 2026 verbindliche Mindeststandards für Lohnoffenlegung und Gleichbezahlung. Wie die Regeln im Detail aussehen, entscheidet jedes Land selbst – mit teils deutlichen Unterschieden. Das könnte für Unternehmen noch zu einem Bürokratie-Problem werden.
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  • Kritische Blicke auf die Ukraine: Wandel der westlichen Unterstützung

Ukraine vor der Neubewertung

Kurz vor Jahresende keimen neue Friedenshoffnungen für die Ukraine auf. Parallel dazu verändert sich der Blick auf das Land. Nach Jahren des Krieges treten Themen wie Korruption und Reformschwächen in den Fokus. Aus der bedingungslosen Solidarität könnte einer konditionierten Hilfe werden.
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  • EU auf Überwachungskurs: Kontrollwahn gefährdet digitale Freiheit

EU plant umfassende Überwachungsmaßnahmen

Chatkontrolle, Altersgrenzen für soziale Medien, neue Speicherpflichten für Daten. Europa verschärft seinen Kurs in der digitalen Regulierung. Für Unternehmen ist das ein komplexer und problematischer Trend.
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  • Neue Impulse für die Kapitalmarktunion: Zypern übernimmt die Führung

Kapitalmarktunion: Chancen für KMU

Zypern wird die Kapitalmarktunion der EU wiederbeleben, wenn es die EU-Ratspräsidentschaft übernimmt. Erste Schritte wie vereinfachte Prospektregeln und stärkere Unterstützung für KMU-Fonds sind geplant. Diese Reformen könnten die Finanzierung für Mittelständler erleichtern und mehr privates Kapital mobilisieren.
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  • EU will innere Sicherheit digital vernetzen

ProtectEU: Chancen für IT und Datenmanagement

Mit ProtectEU startet die EU-Kommission eine neue Sicherheitsstrategie. Der Datenaustausch zwischen Behörden soll vereinheitlicht und beschleunigt werden. Das wird Milliarden-Investitionen auslösen, von denen auch mittelständische Unternehmen profitieren können.
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  • Zwischen Brüssel und Budapest

Fico ohne politische Heimat in Europa

Die Partei des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico ist aus der europäischen Sozialdemokratie ausgeschlossen. In Brüssel agiert er weiter taktisch, doch innenpolitisch steht er unter Druck. Die Frage ist, ob er sich langfristig dem Lager Orbáns anschließt oder sich europapolitisch neu positioniert.
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  • Rechter Testlauf unter Beobachtung

Die Niederlande stehen vor der Wahl

Am 29. Oktober wählen die Niederländer erneut. Für ­Partij voor de Vrijheid (PVV) und den populistischen Führer Geert Wilders steht viel auf dem Spiel. Die Wahl gilt als Gradmesser dafür, ob rechte Regierungsbeteiligung an Zustimmung verliert oder sich dauerhaft etabliert. Doch eine stabile Regierung bleibt vorerst ungewiss.
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  • Irland gegen den Trend

Linke Politik im Aufwind in Irland

In vielen EU-Staaten feiern rechte Parteien Wahlerfolge. Irland geht einen anderen Weg. Bei der Präsidentschaftswahl am 24. Oktober steht mit Catherine Connolly eine von der vereinten Linken unterstützte Kandidatin vor dem Sieg, ein Signal mit internationaler Bedeutung.
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  • Ein Warschauer Urteil, das Grenzen verschiebt

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Deutschland hat nationale Interessen. Wer über diesen Satz erschrickt, ist noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen und hat die Zeitenwende nicht verstanden. Merkels Welt ist vorbei. Entsprechend muss Berlin auf das Urteil eines Warschauer Gerichts zur Sprengung der Nordstream-Pipelines reagieren. Klar und unmissverständlich. Wir müssen wieder lernen, schwierige Debatten zu führen, meint FUCHSBRIEFE-herausgeber Ralf Vielhaber
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  • EU-Regulierung: Der Kampf um Produktbezeichnungen und Marktgrenzen

Das Verbot von „Veggie-Wurst“ ist mehr als Symbolpolitik

Das Europaparlament will pflanzliche Fleischalternativen sprachlich regulieren. Doch hinter der Debatte um Produktnamen verbirgt sich ein vielschichtiges System aus Schutzrechten, Agrarlobby und politischer Kontrolle – mit Folgen für den Binnenmarkt, den internationalen Handel und die unternehmerische Freiheit.
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  • EU setzt auf flexible wirtschaftliche Integration

Erweiterter Binnenmarkt statt Vollbeitritt

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
© Alterfalter / Fotolia
Die EU kommt mit ihrer Erweiterung kaum voran wirtschaftliche Anbindung statt Vollbeitritt scheint die neue Devise. Für Unternehmen ergeben sich langfristig neue Chancen auf den Märkten in der Ukraine, im Westbalkan und im Kaukasus.
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  • Europas Kampfjet-Projekt der Zukunft hängt in der Vergangenheit fest

FCAS: Neues Projekt, alte Konflikte

FCAS sollte Europas Antwort auf amerikanische Kampfjets sein – doch das Projekt steckt in politischen und industriellen Querelen. Der Streit um Führung, Aufgabenteilung und strategische Ausrichtung macht deutlich: Großprojekte in der europäischen Verteidigung sind immer noch schwer realisierbar.
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  • IEA-Studie: Prognose für grünen Wasserstoff bis 2030 gesenkt

Weniger grüner Wasserstoff bis 2030

Die IEA revidiert die Prognose für emissionsarmen Wasserstoff bis 2030. Statt 49 Mio. t sollen nur 37 Mio. t aus nachhaltigen Quellen stammen. Verzögerungen und hohe Kosten bremsen grüne Projekte, während nur ein Bruchteil der aktuellen Produktion emissionsarm ist.
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  • E-Autos senken globalen Ölverbrauch

E-Autos verändern Ölmarkt regional

Symbolbild nachhaltige Mobilität, Modell eines Autos, aus dem Pflanzen sprießen
© [M] AdriFerrer / Stock.adobe.com
Die Verbreitung von E-Autos senkt den globalen Ölverbrauch bereits um 1,8 Mio. Barrel täglich. Laut BloombergNEF könnte sich das bis 2029 auf eine Einsparung von 3,6 Mio. Barrel täglich steigern. Besonders China und Europa erleben diesen Wandel stark. Das hat Folgen.
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  • Tschechiens Parlamentswahlen: Der Beginn eines Machtkampfs in der Visegrád-Gruppe?

Visegrád: Verschiebung der Machtverhältnisse

Flagge der Tschechischen Republik
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Ein Machtkampf in der Visegrád-Gruppe bahnt sich an. Der dürfte durch die bevorstehenden Wahlen in Tschechien ausgelöst werden. Ein Sieg von Andrej Babiš könnte die Dynamiken innerhalb der Gruppe verschieben und Tschechien näher an Ungarn und die Slowakei bringen. Dies könnte Folgen für die EU-Politik haben.
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  • Wahlen in der EU könnten Stimmenverhältnisse für Chatkontrolle ändern

Chatkontrolle: Sperrminorität in EU wackelt

Im Oktober soll erneut über den EU-Gesetzentwurf zur Chat-Kontrolle abgestimmt werden. Nach einigen Wahlen in europäischen Ländern könnte dann die Sperrminorität gegen den aktuellen Entwurf wackeln. Beschließt die EU das Ende der digitalen Privatsphäre?
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