Kenia gehört zu den größten Volkswirtschaften Afrikas. In den kommenden Jahren wird die Wirtschaft weiter stark wachsen. Davon können deutsche Unternehmen profitieren.
Die Einstellung der Wolfram-Exporte aus China nach Japan wird Auswirkungen auf den deutschen Markt haben. In einigen Bereichen muss mit weniger Auswahl und steigenden Preisen gerechnet werden.
FUCHS-Briefe
GKV-Reform: Risiko für Pharmaindustrie und Wirtschaftswachstum
Die deutsche Pharmabranche ist eine der wenigen Branchen, die auch in der Rezession gewachsen sind. Wegen der GKV-Anpassungen rechnet die Branche mit erheblichen negativen Folgen für den Standort D.
Die Freihandelsabkommen bringen kaum neue Wachstumsimpulse. Aber sie erfüllen eine andere zentrale Aufgabe. Sie federn die Verluste in den großen Märkten USA und China ab. Darum hoffen Unternehmen auf weitere Abkommen der EU. Über den zunehmenden Protektionsimus wird auch auf der aktuellen WTO-Konferenz in Kamerun diskutiert.
China exportiert immer mehr nach Deutschland und importiert immer weniger daher. Das starke Exportwachstum darf aber nicht über die Schwächen der chinesischen Wirtschaft hinwegtäuschen.
Wie Exportzahlen der ersten zehn Monate zeigen, konnten die deutschen Exporteure trotz extrem widriger Umstände ihre Exporte aufrecht erhalten. Durch starkes Wachstum in Europa und in anderen Regionen konnten sie verhindern, dass die Exporte insgesamt zurückgingen, obwohl sie in die zwei wichtigsten Märkte deutlich gesunken sind.
China hat seine Exporte nach Deutschland in den ersten fünf Monaten des Jahres extrem stark ausgeweitet. Gleichzeitig sind deutsche Exporte nach China stark zurückgegangen. Neue EU-Zölle sind wahrscheinlich.
FUCHS-Briefe
Fachkonferenz im Capitol Theater zu Export, Digitalisierung & Nachhaltigkeit
Am 23. September 2025 lädt Märkte Weltweit Medien zum "Tag der Exportweltmeister" ins Capitol Theater Offenbach ein. Die Konferenz bietet Keynotes, u.a. von Hauke Burkhardt (Deutsche Bank), und Fachforen zu Themen wie Digitalisierung und Zölle. Workshops und Networking ermöglichen Austausch und neue Kontakte.
Indonesien will in den kommenden Jahren seine Energieerzeugung umstellen. Die Bedingungen für Solar- und Windkraftanlagen sind in dem am Äquator gelegenen Inselstaat generell sehr gut. Auch wenn Indonesien kein einfacher Markt ist, kann sich das Land für einige Branchen zum lohnenden Exportland entwickeln.
China hat enorme Überkapazitäten in der Produktion aufgebaut - und baut sie weiter aus. Das erzeugt großen Druck auf chinesische Unternehmen, mehr Waren zu exportieren, denn die Nachfrage in China ist mau. Die Zoll-Maßnahmen der USA und von Europa werden die chinesischen Exporte in den nächsten Monaten umleiten. Das wird globale Folgen haben.
China ist nach vielen Jahren nicht mehr der wichtigste Handelspartner Deutschlands. Es wurde im ersten Halbjahr von den USA abgelöst. Die USA dürften in den nächsten Jahren diese Rolle ausbauen. Die Rotation der Handelsschwerpunkte wird sich dann aber wieder nach Asien verschieben - allerdings nicht zurück nach China.
Die Geschäftsrisiken sinken derzeit in vielen Ländern. Das zeigt der Länderrisiko-Atlas von Allianz Trade. Global aktive Unternehmer sollten das aber nicht überbewerten. Die Verbesserung ist in vielen Fällen eine Normalisierung nach dem Ukraine-Kriegsschock. FUCHSBRIEFE haben sich in die Allianz-Analyse vertieft.
FUCHS-Briefe
Bayern ist ein Vorläufer für die deutsche Wirtschaft
Deutschlands Stellung als Exportland erodiert. Das geschieht schneller als bis vor kurzem noch von vielen Beobachtern erwartet. Der schnelle Rückfall ist vor allem auf interne Faktoren zurückzuführen. Der Befund deckt sich mit der harten Kritik von Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger. Der hat der Ampel gerade eine völlig falsche Wirtschaftspolitik vorgeworfen.
Es ist kalt geworden in Deutschland, doch FUCHSBRIEFE haben für Sie zehn Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft recherchiert, die Ihnen das Herz erwärmen dürften.
Die Aktien von Reedereien verbuchen seit Jahresbeginn erhebliche Kurszuwächse. Denn angesichts von Angriffen auf Containerschiffe im Roten Meer steigen die Transportpreise erheblich an. Neben diesen geopolitischen Faktoren sieht FUCHS-Kapital aber auch noch andere Gründe, die dafür sprechen, dass 2024 ein gutes Jahr für Schifffahrts-Aktien wird.
Trotz der Konjunkturflaute hält sich die Wirtschaft robust. Dazu trägt weiterhin der starke Arbeitsmarkt bei. Auch die Inlandsnachfrage sendet wieder erste Erholungssignale. Der Außenhandel meldet ebenfalls Erfreuliches.
Es zeigt sich immer deutlicher: Die Wirtschaft ist insgesamt gut durch das 1. Halbjahr gekommen. Das zeigen etwa die Exportdaten, die Daten vom Arbeitsmarkt oder Zahlen des Gastgewerbes. Was es sonst noch Erfreuliches gibt, lesen Sie in unseren Gute-Laune-Nachrichten.
Spannende Wende in der Währungspolitik: Das Institute of International Finance (IIF) wirft eine gewagte Idee auf den Tisch – gezielte Währungsabwertungen als Lösung für Wachstumsprobleme. Exporte profitieren, doch die Risiken sind vielfältig: Marktunsicherheit, steigende Preise, Handelskonflikte. FUCHS-Devisen analysieren die Chancen und Risiken der Idee.
Indiens wachsende Bedeutung für die deutsche Wirtschaft schlägt sich immer stärker in Zahlen nieder. Die Exporte ziehen steil an. Das ist aber erst der Anfang einer voraussichtlich noch lange laufenden Entwicklung.