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FED
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  • Die Wette gegen US-Zinserhöhungen

Warum die Märkte so respektlos gegenüber der US-Notenbank sind

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Amerika Börse © TexBr / stock.adobe.com
Die Märkte haben gewöhnlich großen Respekt vor den Notenbanken. Denn die haben unlimitierte Mittel, ihre Strategien durchzusetzen. Allerdings: Wenn sie sich verschätzen, kann eine eingeschlagene Strategie so teuer werden, dass auch eine Notenbank klein beigibt. Darauf setzen etliche Marktteilnehmer in den USA. FUCHS-DEVISEN sieht das anders.
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  • Spannendes 1. Halbjahr für Euro-Dollar

Das Schicksal des Euro

In Rom läuten nicht nur die Weihnachtsglocken. In Italiens Politik läuten vor allem die Alarmglocken. Denn die EZB hat angedroht, nun endlich einen konsequenteren Kurs gegen die Teuerung zu fahren und ihrem Kernauftrag, der Geldwertstabilität, wieder gerecht zu werden. Das Schicksal des Euro ist so oder so betroffen, egal, wie sich Frankfurt entscheidet.
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  • Die EZB träumt weiter

Notenbanken in der Feuertaufe

Nahaufnahme des Schutzhelms am Feuerwehrauto in der Feuerwache
Europas Geldfeuerwehr hat nicht genug Wasser im Tank. Nahaufnahme des Schutzhelms am Feuerwehrauto in der Feuerwache. © Foto: envato elements, lightfieldstudios
Seit ihrer Entstehung hatte die EZB – politisch gesehen – einen angenehmen Job. Sie konnte in der Rolle der Feuerwehr die Zinsen absenken. Das machte Politik, Unternehmen und Verbrauchern das Leben leichter und sicherte ihr die Sympathien weiter Teile der Gesellschaft und auch Wissenschaft. Doch jetzt muss sie ein Feuer austreten, das sie selbst mit entfacht hat: die Inflation. Aber sie hat kaum Wasser im Tank. Daher übt sie sich – anders als die Fed – im Gesundbeten.
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  • Die Fed gibt mehr Gas als die EZB

Der Dollar bleibt in der Vorhand

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Euro-Dollar ist weiter auf dem Weg nach unten. Zunächst bis knapp unter 0,97 EUR|USD. Dies dürfte schon im Verlauf der kommenden 2 Wochen erreicht werden. Dann wird das Währungspaar erst mal eine Orientierungspause einlegen.
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  • Ausgabenwut des Präsidenten treibt die US-Inflation

Die Märkte setzen bei EUR|USD auf die konsequentere Notenbank

Devisen Euro Dollar
Devisen Euro Dollar Würfel. (c) picture alliance / Zoonar | DesignIt
Die EZB hat ihre Pflicht getan, nicht mehr, nicht weniger. Doch viele im Zentralbankrat verlässt bereits der Mut angesichts der enormen Staatsschuldenlasten. Die Fed wird weniger Rücksicht auf die heimische Politik nehmen. Sie muss sich dem Präsidenten widersetzen.
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  • Beige Book sieht robuste Lage am US-Arbeitsmarkt

Fed-Bericht zu US-Wirtschaft belebt Druck auf den Euro

Handel mit Euro und Dollar
Euro und Dollar. (c) picture alliance / Zoonar | Oleksandr Latkun
Der von Analysten und Auguren verschlungene Wirtschaftsbericht der US-Notenbank Fed (Beige Book), gibt keine Entwarnung für die Zinsen. Die Lage am US-Arbeitsmarkt bleibt angespannt. Dennoch gibt es Licht weiter hinten im Tunnel. Das Beige Book erscheint achtmal im Jahr. Er wird vom United States Federal Reserve Board veröffentlicht und vor den Sitzungen des Federal Open Market Committee veröffentlicht.
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  • Neuverschuldungspakete fordern Notenbanken heraus

Die 2%-Marke für die Inflation steht auf dem Spiel

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. © Dan Thornberg
Ausgerechnet im Zeitalter des nachhaltigen Denkens und vermeintlich auch Handelns, ist die Politik bei der Aufnahme langfristiger Kreditlasten so entspannt wie selten in der Geschichte. Das setzt die Notenbanken inzwischen enorm unter Druck. Können sie standhalten?
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  • Die Fed in Siebenmeilenstiefeln

US-Notenbank hält sich Hintertürchen offen

Jerome Powell
Fed-Chef Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Die Fed hat die Siebenmeilenstiefel angezogen. Aber wie weit wird sie damit gehen? Fed-Chef Jerome Powell hat sich festgelegt, dass die Realzinsen über die gesamte Renditekurve hinweg in den positiven Bereich steigen sollen. Und das zusätzlich zu einer Verschärfung der Finanzbedingungen. 4,75% für die Fed Fund Rate heißt die Zielmarke für 2023. Doch reicht das?
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  • Zinsstruktur im Euroland noch immer positiv

Bleibt Euroland von einer Rezession verschont?

Sinkende Börsencharts
Abwärts deutende Pfeile in einem Börsendiagramm. © peshkov / stock.adobe.com
Die Zinsstrukturkurve ist die Differenz zwischen dem Zinssatz für eine kurz- und eine längerfristige Anleihe. Idealerweise sollte es weniger kosten, Geld für zwei Jahre auszuleihen als für zehn Jahre. Dies liegt, kurz gesagt, am Wertverlust des Geldes durch Inflation. Eine gesunde Zinsstrukturkurve sollte daher ansteigen. Das tut sie derzeit nirgends.
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  • Auf die Fed kommt's an

Zinsschock auf den Schwellenmärkten

Jerome Powell
Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
Wenn die Industriestaaten Marktschocks erleben, sind die Beben auf den Schwellenmärkten meist noch um ein Vielfaches heftiger zu spüren. Das ist auch beim derzeitigen Zinsschock der Fall. Aber viele Emerging Markets haben an der Statik gearbeitet.
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  • Erwartungen der US-Haushalte

Inflation im Rückwärtsgang?

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Aktiencharts vor Grafik einer amerikanischen Flagge. © TexBr / stock.adobe.com
Die US-Inflationsdaten waren bisher Vorreiter beim Preisgeschehen in den G-7. Bleibt es dabei, deutet das auf eine Abflachung des Preistrends hin. Aber reicht das, um die Fed zu stoppen?
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  • BIZ erlaubt Bitcoin

Zentralbank der Zentralbanken erlaubt Bitcoin

Kryptowährungen
Kryptowährungen. © gopixa / Getty Images / iStock
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) erlaubt ihren Mitgliedern Bitcoin zu halten. Das geht aus einem Dokument zur „Handhabung von Krypto-Aktiva“ hervor. Demnach soll es den aktuell 63 Mitgliedern der BIZ möglich sein, bis zu 1% ihrer Aktiva in Bitcoins oder anderen Kryptowährungen zu halten.
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  • Die Fed macht noch lange nichts Schluss

Mitten im Zinserhöhungszyklus

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Gebäude der Fed. (c) Dan Thornberg
Es ist immer wieder niedlich zu lesen, dass Analysten von Marktereignissen wie der jüngsten US-Zinserhöhung „nicht überrascht“ waren. Warum liegen sie dann so häufig mit ihren Erwartungen daneben? Ich erinnere an die Inflationsprognosen noch im Frühjahr 2021. Sei’s drum: Auch der Zinserhöhungszyklus in den USA dürfte länger dauern als viele es derzeit erwarten.
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  • US-Inflation auf 40-Jahreshoch

Inflation wird zur Zins-Peitsche

Dollar-Scheine
Aufgereihte Dollar-Scheine. © 3alexd / Getty Images / iStock
Die Inflation in den USA ist auf 9,10% gesprungen. Das ist ein 40-Jahreshoch. Für die Fed werden die Preissteigerungen somit zur Zinspeitsche. Bei der nächsten Zinsentscheidung Ende Juli könnte sie den Leitzins um 100 Basispunkte anheben. Die Richtung für die Finanzmärkte ist klar: Der Dollar steigt, der Euro fällt und an den Aktienbörsen klammern sich Anleger an die Hoffnung des Inflation-Peak.
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  • Ringen um das Jahrestief

DAX vor dem nächsten Durchbruch?

Europäische Zentralbank
Das Bankenviertel in Frankfurt am Main. © Michael Zegers / imageBROKER / picture alliance
Der Erholungs-Optimismus an den Börsen schwindet und eine Rezession wird eingepreist. Darum rutschen die Börsen wie von uns erwartet weiter kräftig nach unten. Der DAX wird jetzt wieder um die Unterstützung an seinem Jahrestief kämpfen müssen. Seit Jahresanfang hat der Index 20% an Wert verloren. Auch die US-Börsen bleiben unter Druck und die Erholung verliert schon wieder an Schwung nach oben.
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  • Feuer unter dem Dach der Notenbanker

Hoffnungs-Geschwafel an der Börse

Schild Es geht abwärts
Ein Schild mit nach unten gerichtetem Pfeil vor Gewitter-Hintergrund. © bluedesign / Fotolia
Die Börsen stürzen steil ab - und das Hoffnungs-Geschwafel nimmt zu. Inzwischen wünschen sich etliche Marktteilnehmer, dass die US-Notenbank die Zinsen um 0,75% anhebt, um die Inflation einzufangen. Unterdessen trifft sich die EZB zu einer Ad-hoc-Krisensitzung, weil sie Marktverwerfungen an den Anleihemärkten beobachtet.
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  • Geldpolitik und Inflation

Notenbanker haben die Anker gelichtet

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Gebäude der EZB in Frankfurt am Main. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Notenbanken versuchen seit langem nicht mehr, die Märkte zu überraschen und Spekulanten die Krallen zu zeigen. Vielmehr versuchen sie zu führen und Erwartungen zu hegen. Das Konzept geht gerade den Bach runter.
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  • Krasser Bitcoin-Absturz

Was steckt dahinter?

Bitcoin und Kursverlauf
Das Bitcoin-Symbol und ein Aktienchart. © SlavkoSereda / Getty Images / iStock
Der Bitcoin hat in den vergangenen sechs Monaten rund 50% seines Wertes verloren. Viele Anleger machen sich jetzt Sorgen deswegen und fragen nach den Gründen. Andere überlegen, ob der Kursrutsch eine gute Einstiegsgelegenheit ist. FUCHS-Devisen hat eine Analyse dazu.
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  • Fed löst Erleichterungs-Rally aus

Anleger hoffen auf die weiche Landung und sind zu euphorisch

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
Ein Aktienchart vor dem Hintergrund der amerikanischen Flagge. © TexBr / stock.adobe.com
Die US-Notenbank hat eine Erleichterungs-Rally ausgelöst. Allerdings sind die Anleger zu euphorisch und schenken den Worten von Fed-Chef Jerome Powell zu viel Bedeutung. Natürlich sagt er, dass der US-Konjunktur eine weiche Landung gelingen wird. Die historische Erfahrung und einige Daten sprechen aber dagegen.
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  • Die US-Rezession bleibt wohl aus

USA: Zu viele Zinsschritte eingepreist

Das Federal Reserve Board Building in Washington DC an einem hellen Frühlingsmorgen.
Das Fed-Gebäude. (c) Dan Thornberg
Der Schreck fuhr vielen Beobachtern gehörig in die Glieder: Das Bruttosozialprodukt der USA schrumpfte im ersten Quartal. Aufs ganze Jahr hochgerechnet wäre es ein Minus von 1,4%. Noch ein Quartal Schrumpfung und die Rezession wäre perfekt. Doch soweit dürfte es nicht kommen.
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