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FED
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Veränderte Perspektiven für die US-Währung

Der Glanz ist verblasst

Die Neuorientierung der US-Geldpolitik schwächt den Dollar dauerhaft. Die Fed nähert sich der EZB an. Die politischen Belastungen tun ein Übriges.
  • FUCHS-Kapital
  • Ansatz zur Korrektur

Fed löst Realitätsabgleich aus

Die US-Notenbank Fed hat an den Aktienmärkten einen Realitätsabgleich ausgelöst. Die Börsen werden allmählich verstehen, dass es nichts mit einer V-Erholung der Konjunktur wird. Dann werden die Kurse fallen.
  • FUCHS-Devisen
  • Trump spielt mit dem Dollar

Wacklige Perspektiven

Vorteil USA: Dort funktioniert das Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik reibungslos. Probleme gibt es allerdings in der Frage der richtigen Bekämpfung der Corona-Epidemie. Und dann ist da der Streit mit China, der den Wahlkampf dominiert.
  • FUCHS-Devisen
  • Dollar unter Einfluss verschiedener Entwicklungen

Märkte noch im Flucht-Modus

In den letzten drei Wochen sind 22 Mio. US-Bürger arbeitlos geworden. Es wird Jahre dauern, bis dieser Einbruch überwunden ist. Dennoch bleibt der Dollar zunächst gefragt.
  • FUCHS-Devisen
  • Rasant steigende Arbeitslosenzahlen, schwerer Wirtschaftseinbruch

Der Dollar ist nur kurzfristig stark

Die USA sind das Land der Rekorde, manchmal auch der traurigen: Noch nie in der US-Geschichte stieg die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenhilfe so schnell wie in der letzten Woche; in kaum einem Land der Welt verdoppelt sich die Zahl der Corona-Infizierten so rasch wie in den USA. Das wird deutliche Spuren in der Wirtschaft hinterlassen. Den Dollar trifft es zunächst nicht. Aus einem bestimmten Grund.
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  • Dollarzins gesenkt – nur warum?

Die Fed folgt Trump

Donald Trump
Die Fed hat ihrem Präsidenten nachgegeben. Copyright: Picture Alliance
Die US-Währungshüter haben außer der Reihe ihre Zinsen gesenkt. Den Anlass dafür lieferte das Corona-Virus. Die Ursache ist aber Präsident Trump. Für die Fed hat das Auswirkungen.
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  • US-Präsidentschaftswahlen laufen für Trump

In den Händen der Fed

Donald Trump
Für ihn läuft's bisher nicht schlecht im US-Wahlkampf: US-Präsident Donald Trump. © Picture Alliance
In den USA ist der Präsidentschaftswahlkampf angelaufen. Der Auftakt lief denkbar schlecht für die Demokraten. Da kann es eigentlich nur besser werden. Doch Trump hat einen entscheidenden Verbündeten.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Jahr des Dollar-Drehs

Der Greenback kippt nach unten

Am Devisenmarkt steht ein grundlegender Trendwechsel bevor. Der US-Dollar wird seine Klettertour beenden und deutlich abwerten. Sein zyklisches Tief hat er bereits hinter sich gelassen.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Zinsstrukturkurve dreht in den positiven Bereich

Konjunktur Gerettet (?)

Es gibt unter Volkswirten ein paar Daumenregeln mit denen sich Entwicklungen vorhersagen lassen. Eine wichtige Regel war und ist die Zinsstrukturkurve. Sinkt sie unter die Nulllinie – sind also kurzfristig verfügbare Gelder teurer als langfristige Kredite – wird es ernst. Dann droht eine Rezession. Das war über viele Monate in den USA der Fall. Doch nun wechseln die Vorzeichen. Und Deutschland schrammt haarscharf an der „technischen Rezession" vorbei. Wird nun alles gut für die Wirtschaft?
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  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 11. Juli 2019

Powell hält Phantasie wach

Die Zinssenkungsankündigungen der Notenbanken haben die Aktienbörsen nur kurz beflügelt. Der Dow scheitert am hartnäckigen Widerstand um 27.000, der DAX fällt sogar hinter den Dow zurück. Die Aktien tun sich schwer nahe ihrer Jahreshochs, die Dynamik lässt spürbar nach. Die Börsen sind kurzfristig ausgereizt. Wir erwarten eine Sommerflaute.
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  • Zinssenkungen sicher

Fed fürchtet Krieg in Nahost

Washington|NY: Fed fürchtet Krieg in Nahost

Auch in der US-Notenbank Fed befürchtet man einen Krieg in Nahost. Dies teilte uns am Wochenende ein Mitarbeiter mit, den wir im Rahmen eines Kongresses in Wien sprechen konnten – natürlich informell und nicht als offizielles Statement der Fed. Damit wächst auch die Rezessionsgefahr für die USA, so unser Informant. Diese kündigt sich ohnehin in der inverse Zinsstruktur an. Die Fed würde das sehr ernst nehmen. Daher würden auch mit Sicherheit Zinsschritte erfolgen, wenn auch noch nicht unbedingt vor August. Mit großer Sorge sehe man ein mögliches Eingreifen Russlands und eine Eskalation.

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  • Preisniveausteuerung als geldpolitisches Ziel

EZB will ihren Spielraum für Nullzinsen erweitern

Die EZB ist mit ihrem Latein am Ende. Jahre der Nullzinsen, gigantische Ankäufe von Staats- und Unternehmensanleihen haben nichts gebracht: Die Konjunktur in der Eurozone schläft ein, die Inflation gleich mit. Jetzt will die Zentralbank ihr Mandat für den Nullzins durch einen Trick quasi auf ewig verlängern.
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  • FUCHS-Briefe
  • Immer mehr riskante Kredite – wiederholt sich das Jahr 2008?

Fed feuert US-Unternehmensverschuldung an

Die Verschuldung der US-Unternehmen beträgt fast 10 Billionen US-Dollar. Beunruhigen muss weniger das Volumen als aktuelle Trends: Die Schuldenqualität verschlechtert sich, die Banken nehmen immer größere Risiken. Die US-Zinspolitik wirkt jetzt wie ein Turbo. Wiederholt sich 2008?
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