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FED
  • FUCHS-Devisen
  • EZB und Fed liegen "hinter der Kurve"

Der Glaube an die Steuerungskraft der Notenbanken erodiert

Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main
Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main. Copyright: Pixabay
EZB-Chefin Christine Lagarde hat nach der jüngsten EZB-Sitzung manches Statement abgeben müssen, um den Kurs der Zentralbank "keine Zinserhöhung vor Ende 2024" zu bekräftigen. Geglaubt haben ihr die Märkte nur noch sehr eingeschränkt. Seit gestern ist auch die Fed dran. Der Glaube ist erschüttert.
  • FUCHS-Devisen
  • Die gespitzten Ohren der Devisenmärkte

Der US-Dollar auf dem Sprung

Symbolbild Geldpolitik
Eine Euro-Münze steht auf einem Dollar-Schein. Copyright: Picture Alliance
Ja, ja die Notenbanken. Sie möchten gerne alles kontrollieren. Doch es zeichnet sich ab, dass die Märkte das Spiel nicht mehr mitspielen. Erst war es der Euro, der signalisierte, dass er der EZB nicht mehr vertraut. Jetzt zeigt der Greenback, dass auch der Glaube an den Kurs der Fed schwindet.
  • FUCHS-Devisen
  • Anspannung am US-Immobilienmarkt

Der US-Häusermarkt stärkt indirekt den Dollarkurs

US-Flagge
Flagge der USA. Copyright: Pixabay
Noch knapp 2 Wochen, dann muss die Fed Farbe bekennen: Beginnt sie mit der geldpolitischen Straffung – oder noch nicht? Die Daten vom aktuellen Rand geben zumindest deutliche Signale.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinserhöhungen früher als bisher erwartet

Klare Signale aus der Fed

Außenansicht der Federal Reserve
Klare Signale aus der Fed. Copyright: wikimedia
Die Inflationsrate in den USA – aktuell um die 5% – bewegt zunehmend auch die Mitglieder des Boards der Notenbank Fed. Zumal die Energiepreise – voran der Gaspreis – gerade erneut anziehen. Das wird auf mittlere Sicht auch den Dollar bewegen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Prinzip Hoffnung

Börsianer blenden Fakten aus

Wall Street
Die Börsianer setzen gerade voll auf das Prinzip Hoffnung und hören nur, was sie hören wollen. Copyright: Pixabay
Die Börsianer setzen gerade voll auf das Prinzip Hoffnung und hören nur, was sie hören wollen. Dabei blenden sie gerade aktuelle Risiken aus und hoffen auf eine Abkühlung der globalen Konjunktur, damit die Inflation nicht weiter galoppiert. Wie das den Kursen nach oben helfen soll, ist ein echtes Börsen-Geheimnis.
  • FUCHS-Devisen
  • Weicht der Fed-Chef von den Erwartungen ab?

Heiße Spekulation auf Powell-Rede

Fed-Chef Jerome Powell
Heiße Spekulation auf Powell-Rede. Copyright: Picture Alliance
Auch wenn nichts erwartet wird, kann dennoch Spannung herrschen … Fed-Chef Jerome Powell spricht heute im Rahmen des jährlichen Sommertreffens der Zentralbanker in Jackson Hole. Darauf lässt sich durchaus spekulieren. Aber man kann sich leicht die Finger verbrennen.
  • FUCHS-Kapital
  • Kommende Katastrophen antizipieren

Inflation oder Schlammlawine?

Dollar top - Euro flop
Inflation oder Schlammlawine? Copyright: webedition
Inflation ist ein viel diskutiertes Thema, die Zentralbanken machen ihr Publikum fit für Tapering und Zinswende. Aber wenn die Weinflaschen noch überzogen von Schlammresten im Karton aus dem Ahrtal kommen, ist der naheliegende Gedanke, die Stiftungs-Depots besser auf den Klimawandel und kommende Katastrophen vorzubereiten.
  • FUCHS-Devisen
  • Spekulation auf das Währungspaar USD|CAD

Beim Dollar ist was drin

Die US-Wirtschaft versucht die billionenschweren Biden-programme zu verdauen. Sie droht sogar zu überhitzen. Noch ist der Arbeitsmarkt nicht da, wo ihn die Notenbank haben will. Aber Woche für Woche werden die Zahlen besser. Das kann die Geldpolitik nicht ignorieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Immobilien-Preisrekorde geknackt

In USA Häuser als Handelsware

Häuser hinter USA Flagge
Die Hauspreisblase in USA wächst stetig, dies wird große Folgen nach sich ziehen, wenn die FED nicht gegensteuert.
Die starke Erolung nach der Pandemiezeit gepaart mit den exorbitanten Konjunkturpaketen der Biden-Administration, gehen am US-Immobilienmarkt nicht spurlos vorüber. Und die Fed schaut noch weg.
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie für das dritte Quartal 2021

Klare Sicht für 12 Monate

Vermögenswachstum
Vermögensstrategie für das dritte Quartal 2021. Copyright: Pexels
Die Börsen schließen auch das zweite Quartal mit neuen Rekorden. Der DAX hat es bis auf 15.700 Zähler nach oben geschafft. Das ist ein Plus von 5% gegenüber dem Quartalsbeginn. Auch die US-Börsen klettern weiter. Die Nasdaq hat bei 14.500 Zählern ein neues Allzeithoch markiert. Der marktbreite S&P 500 ist auf 4.300 Zähler gestiegen. Nur der Dow kommt nicht so recht hinterher und tut sich mit neuen Rekorden über 35.000 Punkten schwer. Im Grunde herrscht aber klare Sicht für 12 Monate.
  • FUCHS-Devisen
  • Verspannungen am US-Arbeitsmarkt

Stabiler Dollar über den Sommer

Eine US-Flagge hängt an einem Haus einer US-Vorstadt
Stabiler Dollar über den Sommer. Copyright: Pexels
Die US-Währung hat nach den zinspolitischen Aussagen der Fed in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag (MEZ) Auftrieb erhalten. Die Inflation in USA hat stark angezogen. Doch noch längst läuft noch nicht alles rund in der US-Wirtschaft. Vor allem ein Sektor bereitet noch Sorgen.
  • FUCHS-Devisen
  • Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen

Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt

Ein Weg teilt sich - in der Mitte zwei Wegweiser, die in entgegengesetzte Richtung zeigen
Devisenmärkte von Unsicherheit geprägt. Copyright: Pixabay
Märkte wünschen sich Orientierung. Doch die ist gerade schwer zu erlangen. Zu deutlich gehen die Meinungen über Konjunktur, Inflation Zinspolitik und Wahlen auseinander. Das hat Einfluss auf das Wechselkursgeschehen der kommenden Monate.
  • FUCHS-Kapital
  • Rätseln über mysteriösen US-Zinskollaps

Interveniert die Fed?

Die Aktienkurse haben ein neues Hoch erreicht und sofort eine Korrektur aufs Parkett gelegt. Das Zutrauen in neue Höchstkurse ist nicht sehr groß. Die Anzahl der Börsenoptimisten sinkt, jeder zweite Profi ist gerade ein "Bär". Und egal, ob "Bulle" oder "Bär": Fast alle rätseln gerade über den mysteriösen US-Renditerutsch vom vorigen Freitag.
  • FUCHS-Briefe
  • Fed wertet Inflationsanstieg pflichtgemäß als vorübergehend

"Überraschung" von der Preisfront

Angesichts einer historisch bisher einmaligen ultra-expansiven Fiskalpolitik kombiniert mit einer ebensolchen Geldpolitik, dürften auf Preisseite in den nächsten Monaten noch einige "Überraschungen" folgen.
  • FUCHS-Briefe
  • Investieren mit Ansage

Die Fed ist optimistisch und gibt weiter Gas

Das geldpolitische Gremium der US-Notenbank hat sein jüngstes Portokoll veröffentlicht. Das zeigt nicht nur ein hohes Maß an Optimismus im Gremium. Es gibt auch klare Hinweise an die (Kapital-)Märkte.
  • FUCHS-Devisen
  • Billionenpaket schiebt die US-Konjunktur kräftig an

Aufschwung für den Dollar

Freiheitsstatue
Das Bilionenpaket schiebt die US-Konjunktur kräftig an. Copyright: Pixabay
Die Aussichten für den Dollar sind positiv. Denn den USA steht ein ordentlicher – wenn auch Schulden getriebener – Wachstumsschub bevor. Doch im Hintergrund lauern Gefahren für die Märkte.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Märkte wollen wissen, wie weit sie gehen können

Fight the Fed

Fed-Chef Jerome Powell
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Copyright: Picture Alliance
Powell spricht. Da hören die Märkte genau hin. Und sie stellen fest: Der US-Notenbankpräsident tut so, als ob ihn der Renditeanstieg ebenso wenig juckt, wie die anhaltende Dollar-Stärke. Ein gefundenes Fressen für die Märkte.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Inflation regt sich

Spannung an der Zinsfront

Wenn sich das Geld entwertet, wollen Investoren dafür eine Entschädigung. Sie ist gemeinhin über den Zins zu zahlen. Insofern ist klar, dass die wieder steigenden Infaltionserwartungen mit der Erwartung steigender Zinsen einhergehen (müssen). Anleger müssen sich deshalb für schwierige Marktsituationen wappnen.
  • FUCHS-Briefe
  • Larry Summers macht Märkte nervös

Inflation wieder in aller Munde

Steigende Inflationsraten in USA und der Eurozone: Sind das Eintagsfliegen oder müssen wir damit rechnen, dass sie jetzt dauerhaft anziehen? Ein US-Ökonom hat diesbezüglich die Märkte nervös gemacht.
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaft kämpft sich nach vorn – Dollar zunächst stabil

Die Fed lässt die Zügel schleifen

Die US-Notenbank will es wissen. Sie hält die Zinsen niedrig und signalisiert den Märkten weiter, dass sie die Füße still halten wird, bis Wirtschaft und Arbeitsmarkt wieder richtig gut laufen. Derzeit stützt das den Dollar.
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