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Grundstück
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  • Streitfrage Veräußerungsgewinne im Erbschaftsfall

Kauf von Erbanteilen setzt Spekulationsfrist nicht zurück

Eine Person versucht den Zeiger einer Uhr anzuhalten
Zeit anhalten. © DNY59 / Getty Images / iStock
Ein Erbe kauft anderen Miterben deren Anteile ab und kommt so in den Besitz zweier wertvoller Grundstücke. Die will er verkaufen - steuerfrei. Das Finanzamt vertritt jedoch eine gänzlich andere Auffassung. Der BFH musste schlichten - und fällte ein wichtige Urteil für Nachfolgeplanungen.
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  • Schadenersatz-Falle in der Verkehrssicherungspflicht

Eigentümer haftet, wenn der Winterdienst nicht kommt

Eine Person befreit mit einer Schneeschippe eine Treppe von Schnee
Eine Person befreit mit einer Schneeschippe eine Treppe von Schnee. © bierwirm / stock.adobe.com
Kommt der beauf­tragte Winterdienst nicht, muss der Eigentümer selber ran. Das hat das Landgericht Köln klargestellt. Das gilt auch für Unternehmen, die andernfalls hohe Schadenersatzforderungen riskieren. FUCHSBRIEFE geben Empfehlungen, wie Eigentümer sicher vorgehen können.
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  • Bundesfinanzhof segnet Modell ab

Steuern sparen durch Nießbrauch-Vergabe an Kinder

Kette aus Papiermenschen
© Unclesam / stock.adobe.com
In Familien gibt es immer wieder Möglichkeiten, durch die Verlagerung von Einkünften und das Ausnutzen von Freibeträgen die Steuern zu optimieren. Die eigenen Kinder einzubeziehen, ist da eine Möglichkeit. Der Bundesfinanzhof (BFH) segnete jüngst ein solches Modell ab.
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  • BFH folgt dem EuGH

Urteil zum Aufteilungsgebot bei Vermietung von Betriebsvorrichtungen

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
© dpa
Unternehmen kennen das: Eine Dienstleistung wird mit dem ermäßigten Steuersatz, eine andere mit dem vollen, manche gänzlich ohne besteuert. Der Bundesfinanzhof sorgt nun für etwas Angleichung. Allerdings ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
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  • Tätigkeit außerhalb des Grundstücks ist ein No-Go

Gewerbesteuerbefreiung für Grundstücksunternehmen kennt enge Grenzen

Bau einer Lagerhallte
Bau einer Lagerhalle. © ThomBal / stock.adobe.com
Grundstücksunternehmen können sich unter bestimmten Voraussetzungen von der Gewerbesteuer befreien lassen. Die Anforderungen dafür sind aber streng, wie zwei aktuelle Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) zeigen.
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  • Wert der Immobilie entscheidend für Schenkungssteuer

Mittelbare Grundstücksschenkung und Schenkungssteuer

Das Modell eines Hauses steht auf mehreres 100-Euro-Banknoten
Immobilien-Kauf. © SusanneB / Getty Images / iStock
Bei Schenkungen mittels mittelbarer Grundstücksschenkung ist es wichtig, den Wert des Grundstücks sorgfältig zu bestimmen, um eine gerechte Schenkungssteuer zu gewährleisten. Doch wie wird der Wert bestimmt? Dazu gibt es verschiedene Verfahren und die sorgten für Streit.
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  • Bauprojekt nicht zu lange aufschieben

Baugenehmigung kann erlöschen

Symbolbild Hausbau. Ziegel und Baustelle eines Hauses auf Architektur-Plänen
Symbolbild Hausbau. © RomoloTavani / Getty Images / iStock
Eine Baugenehmigung ist eine sichere Bank. Aber sie gilt nicht ewig lang. Das musste eine Bauherrin jetzt in einem Verfahren lernen und akzeptieren, dass ihre Baugenehmigung wieder verfallen ist.
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  • Grundstücksunternehmen müssen genaue Vorgaben einhalten

Steuervorteil futsch

Ein leeres Lagerhaus
Ein leeres Lagerhaus. © Zixp@ck / stock.adobe.com
Vermieten Sie als gewerbliches Grundstückunternehmen Grundbesitz, dann müssen Sie keine Gewerbesteuer abführen. Aber es gibt eine kleine und wichtige Ausnahme, die sehr streng einzuhalten ist, wie nun der Bundesfinanzhof urteilte.
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  • Umlegungsverfahren für Betriebs- und Privatvermögen

Gemischte Zuordnung beachten

Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © Marc Müller / dpa / picture alliance
Nimmt eine Gesellschaft an einem Umlegungsverfahren mit Grundstücken aus dem Betriebs- und Privatvermögen teil, ist danach jedes Grundstück zum Teil Betriebs- und zum Teil Privatvermögen. Bei einem Verkauf wird dann auf den Teil des Betriebsvermögens Einkommenssteuer fällig, entschied der Bundesfinanzhof (BFH).
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  • Verkauf von Grundstücken

Spekulationsgeschäft: Buchwert gilt

Weißer Zaun mit grünem Briefkasten
Weißer Zaun mit grünem Briefkasten. © blickpixel / stock.adobe.com
Zur Ermittlung des zu versteuernden Gewinns aus einem Grundstückverkauf zählt der Buchwert. Den Einwand, das Grundstück sei bei Entnahme aus dem Betriebsvermögen bereits mehr wert gewesen als angegeben wert gewesen, lässt der Bundesgerichtshof (BGH) nicht gelten.
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  • Wie lange muss gewartet werden, bis ein Geschenk weiterverkauft werden darf?

Wenn das Grundstück gleich zweimal den Besitzer wechselt

Maklervertrag
Wenn das Grundstück gleich zweimal den Besitzer wechselt. Copyright: Pixabay
Es ist nicht unüblich, dass Eltern ihren Kindern irgendwann, "wenn die Zeit reif ist", ein Haus oder ein Grundstück schenken. Doch was ist, wenn die Beschenkten damit gar nichts anfangen können und es gleich weiterveräußern? Liegt dann ein steuerlicher Missbrauch vor?
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  • Mittelbare Grundstückschenkung

Unattraktiv nach Gerichtsurteil

Einen Geldbetrag schenken, der für den Kauf eines Grundstücks bestimmt ist – das war ein probates Mittel zur Steuergestaltung. Ein Urteil des Finanzgerichst Düsseldorf, das jetzt veröffentlicht wurde, stellt das infrage.
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  • Was ist mein Grundstück wert?

Aufpassen bei der Auswahl des Sachverständigen

Auch Sachverständige können Fehler machen, wenn sie den Wert eines Frundstücks ermitteln sollen. Leider muss aber erst einmal der Eigentümer gegenüber dem Finanzamt dafür geradestehen. Ärgerlich wird es, wenn der Sachverständige schlampig gearbeitet hat.
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  • Gewerblicher Grundstückhandel

Wenn der Umbau zum Neubau wird

Mehr als drei Objekte innerhalb von zehn Jahren verkaufen – dann ist man im Immobiliengeschäft gewerblich unterwegs. Diese Daumenregel kann allerdings in die Irre führen. Gewerblichkeit kann auch unter anderen Umständen vorliegen.
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  • Nicht betriebsnotwendig

Tankstelle killt Steuerprivileg

Eine mitvermietete Tankstelle kann das Steuerprivileg einer grundbesitzverwaltenden Kapitalgesellschaft "killen". Der Bundesfinanzhof (BFH) setzt hier strenge Maßstäbe an.
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  • Besondere Umstände innerhalb der Spekulationsfrist

Vorsicht, Falle bei der Grundstücksveräußerung

Nach zehn Jahren dürfen Sie den Gewinn beim Verkauf eines privaten Grundstücks steuerfrei einstreichen. Verkaufen Sie vorher, fallen Sie unter die zehnjährige Spekulationsfrist. Auch hier ist ein steuerfreier Verkauf möglich. Aber die Voraussetzungen dafür müssen penibel erfüllt sein. Darüber ist gerade eine Eigentümerin beim Verkauf ihrer Immobilie gestolpert.
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  • Wer Abstands-Vorschriften nicht beachtet, der haftet

Bauordnung penibel einhalten

Hauseigentümer müssen Vorschriften beachten. Einige davon beziehen sich auf die erforderlichen Abstände. Die vorgeschriebenen Mindestabstände dienen dazu, den Brandschutz zu gewährleisten. Das klappt aber nicht immer, wie ein Fall NRW zeigt.
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  • Bei Zwangsverkauf der Immobilie

Nießbrauch mit Tücken

Historisches Herrenhaus mit Nebengebäude bei Porvoo, Finnland, Europa
Eigentlich eine feine Sache, so ein Häuschen mit Nebengebäude. Nur nicht immer, wenn es zwangsverkauft werden muss. © Picture Alliance
Die Vererbung von Immobilien zu Lebzeiten mit Wohnvorbehalt – der Nießbrauch – findet immer mehr Anhänger. Sind auf der Immobilie noch Schulden und der vererbende Elternteil gibt die Belastung nicht an die Kinder weiter, kann das zu unerwünschten Steuerfolgen führen.
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