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Home Office
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Sinkender Büroflächenbedarf

Die Büros der Zukunft werden deutlich kleiner sein

Die Heimarbeit ist aus der Unternehmenswelt nicht mehr wegzudenken. Je mehr Büromitarbeiter allerdings zuhause arbeiten, desto geringer wird der Flächenbedarf in den Zentralen und sonstigen Büroeinheiten. Das aber bedingt ein Umdenken – und die Verringerung der bisherigen Flächen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Das Home-Office renovieren

Toilette geht, Dusche nicht

Das Home-Office wird gerade in vielen Arbeitsverhältnissen zum Dauerzustand. Da ist es nicht ungewöhnlich, wenn der Chef die Räumlichkeiten im Haus des Arbeitnehmers für die Firma anmietet. Wird dann noch renoviert, ist sogar ein Vorsteuerabzug möglich. Aber nicht für alles …
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  • Einseitige Kündigung mit Folgewirkungen

Abruptes Ende beim Home-Office

Vorstellungsgespräch, Verhandlungen, Arbeitsvertrag – das ist der übliche Ablauf bei Einstellungen. Sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer ist der Vertrag zentral. Was passiert wenn einer der Parteien, die verabredeten Arbeitsbedingungen ohne Zustimmung verändert?
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  • Voraussetzungen für Mobiles Arbeiten

Bei mobilem Arbeiten gilt die Mitbestimmung

85% der Arbeitnehmer schätzen mobiles Arbeiten. Das zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey. In Zeiten von COVID-19 ist die Zahl der Betriebe, die das Instrument aktiv einsetzen, sprunghaft angestiegen. Bleibt die Frage, was passiert mit der Mitbestimmung des Betriebsrats?
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  • Gehalts-Anreizsystem verlieren in Coronakrise ihre Wirkung

Boni richtig nachjustieren

Ihre Personalabteilung hat gerade alle Hände voll zu tun: Den eigenen (Heim-)Arbeitstag organisieren und den für große Teile der Belegschaft, Corona-Maßnahmen entwerfen und kommunizieren, die Mitarbeiter kommunikativ bei der Stange halten, das Tagesgeschäft abarbeiten – und jetzt gilt es noch, sich (erneut) um die Gehaltsanreize für die Führungskräfte zu kümmern. Denn die sind in vielen Fällen längst Makulatur.
  • FUCHS-Briefe
  • Seminaranbieter, Reisebranche und Büro-Immobilienentwickler müssen zittern

Verhilft Corona der Telearbeit zum Durchbruch?

Virtuelles Arbeiten
Covid-19: Homeoffice und E-Learning verzeichnen Zuwachs; Bildquelle: www.pixabay.de
Abgesagte Reisen, Messen, Seminare, Meetings, sogar Büroverbot – die Unternehmen reagieren zunehemnd vorsichtig teilweise drastisch auf die Verbreitung des Corona-Virus (Covid-19). Gleichzeitig suchen sie nach alternativen Möglichkeiten zur Zusammenkunft. Das legt einerseits Effizienzpoteziale frei. Es kann zudem zu einem dauerhaft veränderten Verhalten und dem Durchbruch neuer Arbeitsformen führen.
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  • Kein Unfallschutz auf dem Weg zur Kita

Konkreter Nachteil bei Homeoffice

Etwa ein Viertel aller Betriebe in Deutschland bietet laut Bericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zumindest einem Teil ihrer Beschäftigten die Möglichkeit, von zu Hause aus oder von unterwegs zu arbeiten. Zwölf Prozent der Beschäftigten greifen darauf zurück. Dabei gibt es allerdings nicht nur Vorteile.
  • FUCHS-Briefe
  • Ist das Arbeitszimmer ein selbständiges Wirtschaftsgut?

Verkauftes Arbeitszimmer steuerpflichtig?

Manchmal sind Steuergesetze richtig bürgerfreundlich: Denn, wer sein Haus erfolgreich verkauft und einen Gewinn erzielt, braucht diesen nicht zu versteuern. Doch wie verhält es sich, wenn sich in der Immobilie ein steuerlich abgesetztes Arbeitszimmer befand?
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  • Rückruf aus Home-Office in den Betrieb ist eine Versetzung

Arbeitsvertrag: Keine nachträgliche Korrektur möglich

Flexibilität ist im Arbeitsleben gefragt. Kommt es allerdings zu einer Versetzung, ist der Betriebsrat zu informieren. Aber kann er auch die Aufkündigung eines Home-Office-Arbeitsplatzes verhindern? Darüber musste jetzt das Landesarbeitsgericht (LAG) München entscheiden.
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  • In aller Kürze

Arbeitgeber kann Homeoffice nicht erzwingen

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers berechtigt ihn nicht, einen Arbeitnehmer nur noch von zu Hause (Homeoffice) aus einzusetzen. Ein Ingenieur weigerte sich, seinen Arbeitsplatz komplett nach Hause zu verlegen. Die Kündigung wegen Arbeitsverweigerung war unwirksam, entschied das Arbeitsgericht.

 

Urteil:

(LAG) Berlin-Brandenburg vom 10.10.2018, Az.: 17 Sa 562/18

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  • Kein Unfallschutz von der Kita zum Heimarbeitsplatz

Home Office ist nicht nur genial

Nach Auffassung des Landessozialgerichts (LSG) Niedersachsen- Bremen ist der Weg von und zum Kindergarten eine private Angelegenheit (Urteil vom 26.9.2018, Az.: L 16 U 26/16). Die Folge: Wenn Arbeitsstätte und Wohnung in einem Gebäude liegen, ist begrifflich ein Wegeunfall ausgeschlossen. Folglich braucht die Berufsgenossenschaft nicht zu zahlen. Sonst gilt hingegen: Arbeitnehmer, die ihr Kind auf dem Weg zu einer externen Arbeitsstelle in den Kindergarten bringen, fallen bei einem Unfall unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (Wegeunfall).
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  • BFH verpflichtet Finanzamt zur Prüfung der Einkünfteerzielungsabsicht

Das Homeoffice ist ein Gewerbeobjekt

Den Raum fürs Homeoffice an den eigenen Arbeitgeber zu vermieten, kann eine feine Sache sein. Auf Dauer müssen damit dann aber auch Einkünfte erzielt werden können. Eine feine Unterscheidung des BFH sorgt für möglicherweise unangenehme Konsequenzen, wenn Abschreibungen entstehen .
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  • Produktivität im Betrieb erhöhen

Deutsche sind IT-affin

Die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen sind sehr IT-affin. Das zeigt eine internationale Studie. Sie sagt auch, wie man in Sachen Produktivität als Arbeitgeber noch mehr herauskitzeln kann.
  • FUCHS-Briefe
  • Arbeitsmarkt der Zukunft

Panikmache digital

Die digitale Revolution wird die Arbeitswelt einschneidend verändern. Doch Panikmache ist fehl am Platze - und dient anderen Interessen.
  • FUCHS-Briefe
  • Personal

Zurück ins Büro

In Deutschland sinkt die Zahl der Heimarbeiter.
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