Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
Kündigung
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Überforderte Führungskraft

Führungskraft: Arbeitsverweigerung führt zum Aus

Führungskräfte sind für den Arbeitgeber nicht immer pflegeleicht. Aber: Was tun mit einem unbeliebten Leiter? Notfalls gibt es die Kündigung. Aber vorher sollte einiges versucht werden.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Kündigung wegen Formfehler unwirksam

Kündigen geht nur formvollendet

Kündigen will gekonnt sein und darf nicht einer Rätselaufgabe gleichen. Deshalb müssen Arbeitgeber unbedingt zwei Formerfordernisse beachten; sonst ist die Entlassung schnell unwirksam.
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Kündigung Schwerbehinderter: Mitbestimmung

Schwerbehinderten in der Probezeit kündigen, geht nicht einfach so. Arbeitgeber müssen in jedem Fall die Schwerbehindertenvertretung des Unternehmens beteiligen. Tun sie das nicht, ist die Kündigung nicht wirksam. Das entschied das Arbeitsgericht Hamburg (Urteil vom 12.6.2018, Az.: 21 Ca 455/17).
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Wer kündigt muss zahlen

Konditionen müssen vorher klar sein

Betriebe investieren viel Geld in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. 2017 waren es rund 33,5 Mrd. Euro. Damit sich die Investition auszahlt, soll der Mitarbeiter natürlich sein neues Wissen im Betrieb auch anwenden und dies möglichst lange. Verträge sichern deshalb die zeitliche Dauer der Betriebsbindung. Allerdings müssen bereits vor Beginn der Weiterbildung die Spielregeln für die Beteiligten geklärt sein.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Auslaufrist ist kontraproduktiv

Netter Arbeitgeber schadet sich selbst

Eine außerordentliche und fristlose Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen sollte Fall gut überlegt sein. Aber ist der Entschluss einmal gefasst, muss ihn der Arbeitgeber auch konsequent umsetzen; sonst wird aus der außerordentlichen schnelle eine ordentliche Kündigung mit den üblichen Fristen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Konkretes Verhalten zählt

Geschäftsführer kann seinen Vertrag auch mündlich beenden

Shake Hands funktioniert immernoch: Ein Anstellungsvertrag mit einem GmbH-Geschäftsführer, lässt sich auch durch eine mündliche Vereinbarung auflösen. Voraussetzung ist aber, dass es keine anderen arbeitsrechtlichen vertraglichen Regelungen gibt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • BEM lohnt sich für Arbeitgeber

Ohne Eingliederungsversuch keine Kündigung

Seit 2004 sind Arbeitgeber verpflichtet, länger erkrankten Beschäftigten ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (kurz: BEM) anzubieten. Klarer Vorteil für den Betrieb: Dadurch gibt es mehr Rechtssicherheit bei einer krankheitsbedingten Kündigung.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Job nach Abschlussprüfung

Arbeitgeber muss frühzeitig klare Ansage machen

Jeder dritte Auszubildende bekommt nach bestandener Prüfung von seinem Lehrbetrieb kein Übernahmeangebot. Damit die Trennung reibungslos klappt, hat das Bundesarbeitsgericht jetzt Regeln aufgestellt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Auch unkündbare Arbeitnehmer können eine Kündigung kassieren

Kündigung trotz Unkündbarkeit

Wer glaubt, dass eine Unkündbarkeit unumgänglich ist irrt. Es gibt Sachverhalte, in denen dennoch eine Kündigung ausgesprochen werden darf.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Kündigung bei Nichtanmeldung

Kündigung bei Nichtantritt

Einem Arbeitnehmer, der eigenmächtig seinen Urlaub verlängert, kann fristlos gekündigt werden. Dennoch sollte der Betrieb ein paar Vorsichtsmaßnahmen beachten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Fünf Regeln beachten

Kleinste Formfehler kosten Geld

Damit die Kündigung wirklich zählt, muss der Arbeitgeber einiges beachten. Schon der kleinste formale Fehler macht die Entlassung unwirksam.
  • Fuchs plus
  • In aller Kürze

Urteile zu Kündigungsschutz und Klagerecht

Zwei Urteile dürften für Unternehmer interessant sein. Sie betreffen den Kündigungsschutz und das Einreichen von Klagen. Auch bei Neueinstellungen gilt es momentan Besonderheiten zu beachten.
  • FUCHS-Briefe
  • Wenn Arbeitgeber hineingezogen wird

Hetze auf Facebook führt zur Kündigung

Wer auf Facebook gegen Ausländer hetzt, kann seinen Job verlieren. Das ist z. B. dann möglich, wenn er gleichzeitig auf seinem Profilfoto die Dienstkleidung des Arbeitgebers trägt und auch noch seinen Namen nennt. Solche Hetze in sozialen Netzwerken stellt eine schwere Pflichtverletzung dar und ist nicht mehr durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Sogar eine fristlose Kündigung durch den Arbeitgeber sei dann gerechtfertigt, so das Urteil des Sächsischen Landesarbeitsgerichts (Az.: 1 Sa 515/17). Denn ein Arbeitnehmer darf auch privat nicht so auftreten, dass der Anschein entsteht, sein Arbeitgeber unterstütze ausländerfeindliche Äußerungen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Auch bei Umstrukturierungen

Arbeitsplatzangebot verpflichtend

Auch wenn Arbeitsplätze bei Umstrukturierungen wegfallen dürfen Arbeitgeber ihre Angestellten nicht ohne weiteres entlassen. Das Bundesarbeitsgericht entschied, dass der Konzern eine andere vertragsgemäße Beschäftigung anbieten muss.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Hohe Abfindung ist Rechtens

Der Lockruf des Geldes

Rauskaufen von Betriebsräten aus so gut wie unkündbaren Arbeitsverträgen ist durchaus legitim, so die obersten Arbeitsrichter in Erfurt in ihrem jüngsten Urteil.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Kündigung wegen bloß vermuteter schlechter Bonität unzulässig

Nur tatsächliche Finanzschwäche zählt

Eine außerordentliche Kündigung eines Mietverhältnisses nach dem Tod des Hauptmieters wegen vermuteter finanzieller Schwierigkeiten des Untermieters ist laut BGH nicht gerechtfertigt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Massenentlassungen hebt Kündigungsschutz auf

Schwangere nicht immer unkündbar

Schwangere Frauen können eine Kündigung erhalten, wenn das im Rahmen einer Massenentlassung passiert. Die Schwangerschaft darf aber nicht ursächlich sein. Das entschied jetzt der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Mehrjährige Haftstrafen sind nicht tragbar

Kündigungsgrund Gefängnis

Eine mehrjährige Freiheitsstrafe berechtigt Sie zur Kündigung eines Mitarbeiters. Eine Ausfallzeit von mehr als zwei Jahren müssen Sie nicht akzeptieren, also auch den Arbeitsplatz nicht solange freihalten.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Häufige Krankschreibungen rechtfertigen Rauswurf

Kündigung bei häufigem Fehlen

Aufpassen mit häufigen Krankmeldungen
Häufige Krankmeldungen rechtfertigen Kündigung. Copyrigth: Picture Alliance
Viele kurze krankheitsbedingte Fehlzeiten können eine Kündigung rechtfertigen. Dies gilt auch dann, wenn es sich jeweils um andere Krankheitsbefunde handelt.
Zum Seitenanfang