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Leitzinsen
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  • FUCHS-Devisen
  • Renditeanstieg bringt Währungen in Schwung

Die große Zinsfrage

Die Zinsen dürften auch im vierten Quartal weiter steigen. Euro und Yen bleiben weiter unter Druck. Unsere Prognose.
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  • US-Zinserhöhung stärkt Dollar

Fed sendet Unabhängigkeits-Signal

Obgleich US-Präsident Trump seit anderthalb Jahren die Senkung des Leitzinses fordert, hat die US-Fed diesen um 25 Basispunkte auf 3,75 bis 4% angehoben.
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Stürmische Zeiten

Stürmische Zeiten an der Börse
© Sergey Nivens / Shotshop / picture alliance
Trotz der wiederholten Mahnungen von US-Präsident Trump, den Leitzins zu senken, hat die US-Fed diesen um 25 Basispunkte angehoben. Hohe Zinsen und hoher Ölpreis - die Aktienmärkte geraten zunehmend unter Druck.
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  • Europäische Zentralbank

Zinserhöhung bremst Wohnungsbau

Die Bauwirtschaft befürchtet, dass die Anhebung des Leitzins den Wohnungsbau dämpft. Doch die Ursachen, dass immer weniger Wohnungen fertiggestellt werden, liegt woanders: bei zu hohen Standards, zu viel Bürokratie und einer unattraktiven Förderung.
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  • Neue Kommunikationsstrategie der Fed: Münzwurf statt Klarheit?

Fed-Glaubwürdigkeit auf dem Prüfstand

In der kommenden Woche steht eine spannende Entscheidung der US-Notenbank zum Leitzins an. Die Unsicherheit ist groß, denn viele Experten sind ratlos, was die Fed unter dem neuen Chef Kevin Warsh tun wird. Mit veränderter Kommunikation und im Spannungsfeld zwischen robustem Arbeitsmarkt und Inflationsdruck, bleibt die Frage: Kann die Fed ihre Glaubwürdigkeit wahren?
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  • Zinserhöhung bei wachsendem Inflationsdruck

Ölpreis zwingt EZB zur Zinserhöhung

Aufgrund der hohen Inflation hat die EZB den Leitzins auf 2,5% erhöht. Unterdessen kletterte der Ölpreis erstmals seit Mai wieder über die 100 USD-Marke.
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  • Inflation und Ölpreise: EZB unter Druck, Leitzins zu erhöhen

Finanzkrisen-Gefahr in der Eurozone

Angesichts der Inflation und des hohen Ölpreises dürfte für die EZB an einer Erhöhung des Leitzinses kein Weg vorbei führen. Danach kommt die Notenbank auf sehr unsicheres Terrain. Denn angesichts der schwachen Konjunktur und explodierender Anleiherenditen sind weitere Zinsschritte doppelt problematisch.
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  • Zinsentwicklung zwingt zum Umdenken

Börse: Cash is king

Börse
(c) Pexels
Die Zinsen für Staatsanleihen schießen in die Höhe. Die Turbulenzen an den Anleihemärkten schlagen auf die Aktienmärkte durch. Die Zeit für defensivere Strategien scheint gekommen.
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Anleihen-Alarm: Cash is king

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Die Zinsen für Staatsanleihen schießen in die Höhe. Die Turbulenzen an den Anleihemärkten schlagen auf die Aktienmärkte durch. Die Zeit für defensivere Strategien scheint gekommen.
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  • 40 Billionen Schulden

Bei Anleiheinvestoren geht die Angst um

Die Staatschulden der USA haben gestern die Marke von 40 Billionen Euro übertroffen. Als Folge davon steigen die Renditen von Anleihen der wichtigsten Länder auf Niveaus, die oft seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurden.
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  • US-Notenbank lässt Händler rätseln

Fed verschafft sich Beinfreiheit

Die US-Notenbank überrascht mit ihrem Zinsentscheid. Im Trend zeigt sich: Die US-Zinspolitik wird dadurch zunehmend unvorhersehbar. Was bedeutet das für Anleger?
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  • Staatsanleihen strukturell unter Druck

US-Schulden: Die 40 Billionen-Frage

Die US-Staatsschulden rasen auf die 40-Billionen-Dollar-Marke zu. Auch in Europa spitzt sich die Schuldensituation zu. Damit drohen Staatsanleihen ihren Status als "safe haven" zu verlieren.
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  • Anleihen

US-Schulden durchbrechen 40 Billionen-Dollar-Marke

Seit Donald Trump im Januar 2025 seine zweite Amtszeit angetreten hat, haben die US-Staatsschulden um etwa 3,5 Billionen Dollar zugenommen. Auch in Europa spitzt sich die Lage zu.
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  • Öl wieder über 100 USD

EZB dreht noch nicht an Zinsschraube

Der Ölpreis hat die Marke von 100 US-Dollar wieder nach oben durchbrochen. Dennoch lässt die EZB den Leitzins unverändert bei 2,25%. Die Perspektive ändert sich aber.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinsschere schneidet Franken-Vorsprung ab

Franken im Abwärtstrend

Der Schweizer Franken gilt als Krisenwährung. Doch obwohl an Krisen aktuell kein Mangel herrscht, wertet der Franken gegenüber dem Euro ab.
  • FUCHS-Briefe
  • KfW erwartet nur langsame Entspannung

Kredithürde erreicht Rekordhoch

Seitdem die KfW die Kredithürde im Jahr 2017 ermittelt, war der Wert noch nie so schlecht wie heute. Eine KfW-Ökonomin rechnet nur mit einer langsamen Verbesserung der Kreditkonditionen.
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  • Fed-Chef lockert die Kommunikation mit den Märkten

Warsh: Mehr Flexibilität für die Fed

Forex-Händler diskutieren gerade die Zukunft der US-Geldpolitik. Denn mit Kevin Warshs neuem Kurs als Fed-Chef könnten weniger Vorgaben und mehr Flexibilität die Regel sein. Was bedeutet das für Anleger?
  • FUCHS-Devisen
  • Einfluss des Ölpreisverfalls auf Euro, Dollar und globale Märkte

Beruhigung auf dem Devisenmarkt

Die Normalisierung des Ölpreises dürfte das 3. Quartal bestimmen. Die Zinssorgen verflüchtigen sich, die Konjunktur wird anspringen und die Rohstoffwährungen werden nachgeben.
  • FUCHS-Kapital
  • Vermögensstrategie 3. Quartal 2026

Neues DAX-Allzeithoch voraus

Mit dem niedrigen Ölpreis entfallen Inflationssorgen. Damit gibt es auch keinen Grund für weitere Zinserhöhungen. Beides wirkt sich positiv auf die Konjunktur und damit auf die Börsen aus. Dieses Szenario setzt FUCHS-Kapital konsequent in seiner Vermögensstrategie für das 3. Quartal um.
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  • FUCHS-Briefe
  • Steigende Zinsen: Herausforderungen für Unternehmen in der Eurozone

Kredite bleiben für Unternehmen ein Engpass

In der Eurozone steigen die Zinsen moderat weiter, getrieben von Inflation und wachsender Kreditnachfrage. Die EZB könnte bald erneut handeln. Parallel dazu senken die Banken die Hürden für den Kreditzugang etwas ab.
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