Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
0,00 €
Mieterhöhung
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Umbau der Wohnung

Instandhaltungsanteil ist bei der Modernisierung abzuziehen

Wird ein Haus nach 60 Nutzungsjahren auf den ‚Stand der Technik‘ gebracht, geht ein Teil der Kosten auf das Konto ‚Modernisierung‘. Ein anderer Teil auf ‚Instandhaltung‘. Das ist deshalb von Bedeutung, weil es bei einer Verknüpfung der Handwerkerarbeiten zu einer Kostenaufteilung zwischen Eigentümer und Mieter kommen muss. Aber wie kann das konkret aussehen?
  • FUCHS-Briefe
  • Ankündigung zu Modernisierungsvorhaben

Einfache Begründungen reichen aus

Kündigen Eigentümer Modernisierungsvorhaben bei ihren Wohnungen an, beäugen das die Mieter oft mit viel Skepsis. Dahinter steckt die Angst vor Mieterhöhungen. Darum ist für Vermieter wichtig, die geplanten Maßnahmen umfänglich zu begründen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Leipzig kommt mit Milieuschutz

Städte bremsen Investoren aus

Stadtansicht Leipzig
Staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt betreffen bald auch Leipzig. Bildquelle: Pixabay
Des Mieters Freud‘ ist des Anlegers Leid: Immer mehr Städte greifen zu Einschnitten ins Privateigentum, um die drohenden Mietpreissteigerungen auszubremsen. Ende Juni will der Leipziger Stadtrat Milieuschutz für 48.000 Haushalte einführen. Dabei ist der Staat im Verein mit den Notenbanken selbst der wesentliche Verursacher des Runs auf reale Güter und damit der andauernden Preissteigerungen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Nutzerwechselgebühr wegen Zwischenablesung nicht umlagefähig

Standard-Mietvertrag ist nicht immer sinnvoll

Die auf den ersten Blick unscheinbare Ablesedienstleistung von Zählern ist ein Milliardengeschäft. Nur bei den knapp 20 Millionen verbrauchsabhängigen Heizkostenabrechnungen liegt das Marktvolumen bei ein bis zwei Milliarden Euro im Jahr, so die Branchenschätzungen. Vermieter legen diese Beträge gerne bei den Verwaltungskosten um. Das klappt allerdings nicht immer.
  • FUCHS-Briefe
  • Vergleichswohnungen dienen der Überprüfung der verlangten Mieterhöhung

Nennung von preisgebundenen Vergleichswohnungen ist zulässig

Der Vermieter rechnet fest mit der Zustimmung zu einer Mieterhöhung. Die Mieterin lehnt jedoch ab. Sie hält das Mieterhöhungsverlangen für formell unwirksam, da die herangezogenen Vergleichswohnungen preisgebunden sind. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Sachlage jetzt aufgeklärt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Bausubstanz wird vernachlässigt

Berliner Mietendeckel bedroht Renditen

Der Berliner Mietendeckel bedroht die Renditen für Wohninvestments. Mieterhöhungen sind demnach nur in Höhe des Inflationsausgleichs erlaubt. Noch ist zwar nicht sicher, dass der Mietendeckel einer Überprüfung durch die Gerichte standhält. Haben diese aber keine Einwände, wird er fünf Jahre gelten und kann danach um weitere fünf Jahre verlängert werden. Investoren müssen daher verstärkt auf eine Zahl achten.
  • FUCHS-Briefe
  • Mieterhöhung ist zulässige Bedingung an die Erlaubniserteilung

Kein Anspruch auf Untervermietung der Einzimmerwohnung

Die Untervermietung einer Ein-Raum-Wohnung ist ungewöhnlich. Gesetzlich ist das nur möglich, wenn das Appartement komplett an den Untermieter geht. Und dann stellt sich auch noch die Frage: Kann der Vermieter seine Zustimmung davon abhänig machen, dass sich die Miete erhöht?
  • FUCHS-Briefe
  • Vergleichsmiete zählt

Mieterhöhung trotz geringerer Wohnfläche

Immer wieder streiten sich Mieter und Vermieter um die Wohnfläche. Können Vermieter eine Mieterhöhung durchsetzen, obwohl die Wohnung in Wirklichkeit ein gutes Stück kleiner ist als angegeben?
  • FUCHS-Briefe
  • Auskunftsanspruch des neuen Mieters

Alter Mietvertrag als Beleg

Vermieter sind in Punkto Miete gegenüber dem neuen Wohnungsnutzer zur Transparenz verpflichtet. Aber müssen sie deshalb gleich eine Kopie des alten Mietvertrags vorlegen?
  • FUCHS-Briefe
  • Sittenwidrige Mieterhöhung

Fake Rechnung geplatzt

Vermieter sollten es, bei der die Zusammenarbeit mit einem Bauunternehmer nicht zu weit treiben. Falsche Rechnungen sind jedenfalls keine tragfähige Basis für eine Mieterhöhung.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Keinen uralten Mietspiegel verwenden

Mietspiegel haben durchschlagende Wirkung

Ist schon ein einfacher Mietspiegel zur Begründung für eine Mieterhöhung ausreichend
und wie alt darf das Verzeichnis sein? Mit diesen Fragen hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) beschäftigt.
  • FUCHS-Briefe
  • In allen Instanzen erfolglos

Mietspiegel: Städte müssen vergleichbar sein

Wie kann ein Vermieter mit dem Mietspiegel eine Mieterhöhung erreichen? Das klappt ganz gut mit Verweis auf die ortsübliche Vergleichsmiete. Nur was ist, wenn der dafür notwendige Mietspiegel fehlt?
  • FUCHS-Briefe
  • Garage bringt nicht automatisch mehr Miete

Tiefgarage erhöht nicht automatisch den Wohnwert

Solange für die Nutzung eines Stellplatzes ein eigenständiger Vertrag abzuschließen ist, ist die bloße Existenz der Tiefgarage keine ausreichende Begründung für eine Mieterhöhung.
Urteil: LG Berlin vom 13.3.2019, Az.: 66 S 153/18
  • FUCHS-Briefe
  • Wachsende Risiken für Immobilieninvestoren

Der Markt für Wohnimmobilien flaut ab

Luxuswohnungen in Neubaukrahnwohnungen bei Köln © Picture Alliance
Der deutsche Immobilienmarkt flaut ab. Die Kaufpreise steigen inzwischen langsamer als die Mieten – zumindest in den sieben A-Städten. Neue Gefahren ergeben sich aus steigenden Investitionen in schwachen Regionen. Großinvestoren rechnen in naher Zukunft mit einer Stagnation ohne Preisrückgängen...
  • FUCHS-Briefe
  • In aller Kürze

Fahrstuhl ist kein Pool

Durch den Einbau eines Fahrstuhls entsteht ein Gebrauchsvorteil für alle Beteiligten. Dadurch verbessert sich der Wohnwert. Deshalb ist auch eine Mieterhöhung gerechtfertigt. Der Hausbesitzer darf einen Teil der Kosten auf die Mieter umlegen. Zu diesem Schluss kam jetzt das Amtsgericht in Brandenburg (Urteil vom 31.8.2018, Az.: 31 C 298/17).
  • FUCHS-Briefe
  • Qualitätsansprüche bei Vergleichsdaten

Falscher Spiegel stoppt Mieterhöhung

Vermieter legen Wert auf möglichst hohe Renditen. Sie beobachten deshalb genau, wie sich die ortsübliche Miete entwickelt. Liegt der kassierte Mietzins darunter, ist eine Erhöhung problemlos zu begründen. Allerdings müssen die Vergleichsdaten aus einer soliden Quelle stammen.
  • FUCHS-Briefe
  • Schriftliche Zustimmung nicht erforderlich

Mietrecht: Wer zahlt, stimmt zu

Zahlt ein Mieter den erhöhten Mietzins drei Monate lang ohne Vorbehalt, dann ist der Aufschlag akzeptiert. Eine schriftliche Zustimmung ist dann nicht mehr erforderlich.
Zum Seitenanfang