Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Rente
  • FUCHS-Briefe
  • Kapitalerträge zur Rentenfinanzierung: Politische Entscheidung mit weitreichenden Folgen

Rentenpolitik: Kapitalerträge als Finanzierungsquelle?

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
© Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die Diskussion um die Einbeziehung von Kapitalerträgen zur Rentenfinanzierung gewinnt an Fahrt. Politisch ist die Entscheidung fast gefallen, doch zahlreiche Details sind noch offen. Die allerdings haben es in sich. FUCHSBRIEFE analysieren die finanziellen Fallstricke und gesellschaftlichen Problemfelder.
  • FUCHS-Briefe
  • Rentenpaket-Abstimmung: Merz und Spahn suchen Mehrheit

Rente: Die Linke will Kanzler Merz retten

Die Abstimmung zum Rentenpaket wird zur Farce: Kanzler Merz (CDU) steht trotz massivem Druck ohne sichere Mehrheit da. Überraschend eilt Die Linke zur Rettung, indem sie sich enthalten will.
  • FUCHS-Briefe
  • Bärbel Bas entfacht Sturm der Entrüstung in der Wirtschaft

Bas macht Rentenabstimmung zur Vertrauensfrage für Merz

Bärbel Bas (SPD) hat mit ihren Aussagen zur Rentenreform für Aufruhr gesorgt und die Koalition vor eine Zerreißprobe gestellt. Auf dem Arbeitgebertag wurde sie für ihre Vorschläge belächelt, doch auf dem Juso-Kongress legte sie nach. Der Konflikt zwischen Politik und Wirtschaft spitzt sich zu. Das wird für Kanzler Merz zu einem Problem.
  • FUCHS-Briefe
  • Beitragszahler subventionieren die Allgemeinheit – und niemand spricht darüber

Rentensystem in der Krise: Was wirklich geändert werden muss

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Die schwarz-rote Bundesregierung peitscht in dieser Woche das Rentenpaket 2025 durch den Bundestag – oder sie wird Geschichte sein. Die heftige Kritik am Paket basiert auf falschen Voraussetzungen: Die Rentenkasse ist kein reines Versicherungsmodell, sondern ein Mischsystem aus erarbeiteten Rentenansprüchen und Sozialpolitik. Beitragszahler tragen Milliarden für Fremdlasten. Zeit für eine Reform, die ehrlich macht und Familien belohnt.
  • FUCHS-Briefe
  • Merz und die Rentenreform: Ein Risiko mit Koalitionssprengkraft

Rentenreform wird Stolperstein für Merz

Die Zukunft von Kanzler Merz entscheidet sich an der Rentenfrage. Seine Zustimmung zum umstrittenen Rentenvorschlag, der weit über den Koalitionsvertrag hinausgeht, sorgt für Unruhe. Trotz starker Kritik von der Jungen Union und Wirtschaftsverbänden bleibt Merz stur. Das ist erneut ein schwerer strategischer Fehler und könnte bald die Koalition infrage stellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwarz-Rote Krise: Prestige-Projekte und Finanzstrategie in der Kritik

Permanenter Koalitionsstreit um Reformprojekte

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Die Bundesregierung liefert ein katastrophales Bild ab. Zwei zentrale Reformprojekte – die Wehrdienst- und die Rentenreform – sind intern heftig umstritten. Kanzler Friedrich Merz steht unter Druck, da die Kompromisse auf Kritik stoßen und die Mehrheit im Parlament wackelt. Zudem plant Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) eine neue riskante Umgehung der Schuldenbremse.
  • FUCHS-Briefe
  • Aktivrente ist attraktiv für Akademiker und Führungskräfte

Aktivrente könnte Fachkräftemangel lindern

Ab 2026 könnten Unternehmer von der Aktivrente profitieren, die Rentnern einen steuerfreien Zusatzverdienst von bis zu 24.000 Euro jährlich ermöglicht. Diese Regelung könnte besonders Akademiker und Führungskräfte motivieren, über den Rentenbeginn hinaus zu arbeiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Rentenreform, Umlageverfahren, Gerechtigkeit: Warum der „Boomer-Soli“ am Kernproblem vorbeigeht

Der „Boomer-Soli“ ist keine Lösung, sondern unfaire Umverteilung

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bzw. die dort agierenden Forscher Stefan Bach, Maximilian Blesch, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan, Stefan Klotz und Bruno Veltri, will die Rentenlücke mit einer Sonderabgabe auf Alterseinkünfte schließen – innerhalb der Babyboomer-Generation. Das geht so nicht, emint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Wer das Umlagesystem ernst nimmt, muss die Kinderfrage zentral stellen - oder er soll es ganz abschaffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Rente ohne Zukunft: Wie die Politik den Reformstau verlängert

Beamte rein, Probleme raus? Die trügerische Rentenreform der Bärbel Bas

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die neue Rentenreform kommt – doch sie geht in die falsche Richtung. Statt echte Lösungen anzupacken, verschiebt die Politik das Problem erneut in die Zukunft. Warum Selbstständige enteignet, Solidarsysteme gekündigt und notwendige Veränderungen blockiert werden, erklärt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Er fordert ein kapitalgedecktes Rentensystem.
  • FUCHS-Briefe
  • Rentenkrise: Diese Länder machen es besser

Report: Wie Rentensysteme zukunftsfähig werden

Gute Nachrichten für die Rente: Trotz großer Herausforderungen gibt es Lösungen, um das Rentensystem zukunftssicher zu machen. Der neue Allianz Global Pension Report 2025 zeigt, wo Reformen notwendig sind – und welche Länder es besser machen. Deutschland steht unter Druck, doch gezielte Maßnahmen könnten eine stabile Altersvorsorge sichern.
  • FUCHS-Briefe
  • Riester-Rente soll reformiert und staatlich gefördert werden

Altersvorsorgereform kommt später

Deutschland steuert auf ein Renten-Problem zu und eine private Vorsorge wird zunehmend zwingend. Mit der Altersvorsorgereform wollte die Ampel die Riester-Rente abschaffen und eine Aktienrente einführen. Das liegt nun auf Eis, dürfte aber in der nächsten Legislatur umgesetzt werden. FUCHSBRIEFE haben sich angesehen, welchen Kompromiss die Ampel schon gefunden hatte, wie die Reform also aussehen könnte.
  • FUCHS-Briefe
  • Reform der privaten Altersvorsorge wird von Ampel beschlossen

Altersvorsorgedepot kommt 2026

Die Riester-Rente ist aus Sicht der Politiker in vielen Fällen gescheitert. Nun möchte Deutschland einen neuen Versuch starten und wird die Altersvorsorgerentenreform bald vor den Bundesrat und Bundestag bringen.
  • FUCHS-Briefe
  • China reformiert die Rente

Verändertes Rentenalter in China: Auswirkungen auf die Personalplanung

China erhöht das Renteneintrittsalter schrittweise bis 2039. Unternehmen müssen sich auf eine verlängerte Beschäftigungsdauer einstellen, da Arbeitnehmer länger im Betrieb bleiben können. Dies erfordert neue Strategien in der Personalplanung und bringt Chancen sowie Herausforderungen mit sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Viele Führungskräfte wollen raus aus dem Betrieb

Existenzielle Personalnot bei Mittelständlern

Viele Mittelständler laufen mit großen Schritten in eine Verrentungs-Falle. Immerhin fast jeder zweite Unternehmer fürchtet deswegen sogar um seine Existenz. Headhunter bestätigen gegenüber FUCHSBRIEFE zudem, dass vor allem Führungskräfte oft keine Lust mehr haben, noch "ewig" zu arbeiten. Das Problem: Sie haben vielfach die Möglichkeiten, eher in Rente zu gehen. Zur Gefahrenabwehr brauchen Unternehmen eine klare Strategie.
  • FUCHS-Briefe
  • Entwertung und Zuarbeit – darauf läuft es hinaus

Die gesetzliche Rente: Sanierung ohne Reform

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Nachhaltigkeit, schön wär’s. Was die deutsche und europäische Politik mit einer gewissen Hybris beim Klima anstrebt, ist für die europäischen Sozialsysteme, das deutsche insbesondere, nicht mehr möglich. Der Kipppunkt ist überschritten. Was jetzt noch geht, skizziert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem "Standpunkt".
  • FUCHS-Briefe
  • Renten-Initiativen in Deutschland und der Schweiz verteilen Lasten einseitig

Rente: Generationenverträge aufgekündigt

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
Rentner © Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die impliziten Generationenverträge in der Rente in der Schweiz und in Deutschland werden immer weiter ausgehöhlt. Das zeigt die Volksabstimmung in der Alpenrepublik über die 13. AHV-Rente. Aber auch das zweite Rentenpaket der Ampel schnürt den Generationenvertrag auf und verteilt die zu schulternden Lasten einseitig auf die jüngere Generation. Das wird in den nächsten Jahren sozialen Sprengstoff auftürmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Kapitalgedeckte Rente geht an den Start

Unbequeme Fragen zur Aktienrente an den Staat als Investor

Fragezeichen und Münzstapel
Fragezeichen und Münzstapel. © KI-generiertes Bild, erstellt mit Adobe Firefly
Deutschlands Rentensystem wird künftig durch eine kapitalmarktfinanzierte Komponente ergänzt. Die Aktienrente wird 2024 an den Start gehen und die ersten Milliarden aus öffentlichen Mitteln in einen Kapitalstock investieren. Es wird dabei nur eine Frage der Zeit sein, bis es größere Diskussionen um die Aktienrente geben wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Ermäßigte Besteuerung einer Rente bei Kapitalabfindung

Außerordentlich viel Geld sind noch keine außerordentlichen Einkünfte

Vier 100-Euro-Banknoten
Vier 100-Euro-Banknoten. © mtrommer / stock.adobe.com
Bei vielen privaten Rentenversicherungen gibt es am Ende der Laufzeit eine Wahloption: Lieber eine monatliche Rente oder doch den ganzen Betrag auf einmal auszahlen? Wer sich für die zweite Variante entscheidet, sollte ein aktuelles Urteil des Finanzgerichts Münster kennen.
  • FUCHS-Briefe
  • Berufsunfähigkeit einer Solo-Selbständigen

Selbständige setzt Berufsunfähigkeitsrente vor Gericht durch

Mann im Rollstuhl schaut aus dem Fenster
Mann im Rollstuhl schaut aus dem Fenster. © zerocreatives / Westend61 / picture alliance
Werden Solo-Selbständige berufsunfähig, ist das oftmals eine wirtschaftliche Katastrophe. Streit mit der Versicherung, weil diese die Berufsunfähigkeitsrente nicht zahlen will, verschlimmert die Lage dann noch. Darum sollten alle Selbständigen das jüngste Urteil des Oberlandesgerichts München kennen. FUCHSBRIEFE erklären die Bedeutung des Falles, der viele Selbständige betreffen könnte.
  • FUCHS-Briefe
  • Neues Misstrauensvotum gegen französische Regierung

Frankreichs Rentenproteste finden ein Ende

Streik der Angestellten im Gesundheitswesen in Frankreich
Streik der Angestellten im Gesundheitswesen in Frankreich. © Jerome Gilles/NurPhoto/picture alliance
Die Rentenreform in Frankreich ist defacto abgehakt. Zwar gehen noch immer Franzosen auf die Straßen, um gegen die umstrittene Rentenreform zu protestieren. Die Zahl der Demonstranten sinkt aber gewaltig. Auch ein erneutes Misstrauensvotum hat kaum Aussichten auf Erfolg. Macron hat sich mit der Reform durchgesetzt.
Zum Seitenanfang