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Nachhaltigkeitsfaktor auf Prüfstand

Kanzler Merz will die Vorschläge der Rentenkommission 1:1 umsetzen. Dagegen laufen Länderchefs Sturm. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer stellt jetzt den Nachhaltigkeitsfaktor auf den Prüfstand, weil durch seine Wiedereinführung eine Absenkung des Rentenniveaus droht.
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  • Kapitalgedeckte Zusatzrente hat eine teure Kehrseite

Zusatzrente: Renten-Experte warnt vor Nebenwirkungen

Die Rentenreform soll die Sozialversicherungen wetterfest machen. Doch eine paritätisch finanzierte kapitalgedeckte Zusatzrente treibt die Lohnnebenkosten und belastet die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Joachim Ragnitz, ifo-Rentenexperte, warnt im Interview mit FUCHSBRIEFE-Redakteur Thilo Boss vor den Nebenwirkungen.
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  • Rentenreform: Die Kehrseite der kapitalgedeckten Rente

Zusatzrente wird Lohnnebenkosten anheben

Friedrich Merz will die paritätisch finanzierte kapitalgedeckte Zusatzrente einführen. Das treibt die Lohnnebenkosten und schwächt die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Davor mahnt ifo-Rentenexperte Joachim Ragnitz gegenüber FUCHSBRIEFE.
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  • Die Reformpläne der Rentenkommission sind umstritten

Neues Rentenkonzept: Folgen für Unternehmen

In den kommenden Wochen wird über die Empfehlungen der Rentenkommission hitzig debattiert. Ein zentraler Vorschlag ist die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters, während eine kapitalmarktgedeckte Zusatzrente für mehr finanzielle Stabilität sorgen soll. Was bedeuten die Vorschläge für Unternehmen?
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  • Rentner als Schlüssel zur Entlastung: Wie Unternehmen von der Aktivrente profitieren

Strategisches Werkzeug gegen den Fachkräftemangel

Unternehmen schätzen die Aktivrente nicht besonders. Dabei kann sie helfen, zwei strukturelle Probleme zu entschärfen.
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  • Kapitalerträge zur Rentenfinanzierung: Politische Entscheidung mit weitreichenden Folgen

Rentenpolitik: Kapitalerträge als Finanzierungsquelle?

Modellfiguren eines Rentnerpaares stehen auf einem Stapel Münzen.
© Ralf Hirschberger / dpa / picture alliance
Die Diskussion um die Einbeziehung von Kapitalerträgen zur Rentenfinanzierung gewinnt an Fahrt. Politisch ist die Entscheidung fast gefallen, doch zahlreiche Details sind noch offen. Die allerdings haben es in sich. FUCHSBRIEFE analysieren die finanziellen Fallstricke und gesellschaftlichen Problemfelder.
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  • Rentenpaket-Abstimmung: Merz und Spahn suchen Mehrheit

Rente: Die Linke will Kanzler Merz retten

Die Abstimmung zum Rentenpaket wird zur Farce: Kanzler Merz (CDU) steht trotz massivem Druck ohne sichere Mehrheit da. Überraschend eilt Die Linke zur Rettung, indem sie sich enthalten will.
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  • Bärbel Bas entfacht Sturm der Entrüstung in der Wirtschaft

Bas macht Rentenabstimmung zur Vertrauensfrage für Merz

Bärbel Bas (SPD) hat mit ihren Aussagen zur Rentenreform für Aufruhr gesorgt und die Koalition vor eine Zerreißprobe gestellt. Auf dem Arbeitgebertag wurde sie für ihre Vorschläge belächelt, doch auf dem Juso-Kongress legte sie nach. Der Konflikt zwischen Politik und Wirtschaft spitzt sich zu. Das wird für Kanzler Merz zu einem Problem.
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  • Beitragszahler subventionieren die Allgemeinheit – und niemand spricht darüber

Rentensystem in der Krise: Was wirklich geändert werden muss

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Die schwarz-rote Bundesregierung peitscht in dieser Woche das Rentenpaket 2025 durch den Bundestag – oder sie wird Geschichte sein. Die heftige Kritik am Paket basiert auf falschen Voraussetzungen: Die Rentenkasse ist kein reines Versicherungsmodell, sondern ein Mischsystem aus erarbeiteten Rentenansprüchen und Sozialpolitik. Beitragszahler tragen Milliarden für Fremdlasten. Zeit für eine Reform, die ehrlich macht und Familien belohnt.
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  • Merz und die Rentenreform: Ein Risiko mit Koalitionssprengkraft

Rentenreform wird Stolperstein für Merz

Die Zukunft von Kanzler Merz entscheidet sich an der Rentenfrage. Seine Zustimmung zum umstrittenen Rentenvorschlag, der weit über den Koalitionsvertrag hinausgeht, sorgt für Unruhe. Trotz starker Kritik von der Jungen Union und Wirtschaftsverbänden bleibt Merz stur. Das ist erneut ein schwerer strategischer Fehler und könnte bald die Koalition infrage stellen.
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  • Schwarz-Rote Krise: Prestige-Projekte und Finanzstrategie in der Kritik

Permanenter Koalitionsstreit um Reformprojekte

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
Die Bundesregierung liefert ein katastrophales Bild ab. Zwei zentrale Reformprojekte – die Wehrdienst- und die Rentenreform – sind intern heftig umstritten. Kanzler Friedrich Merz steht unter Druck, da die Kompromisse auf Kritik stoßen und die Mehrheit im Parlament wackelt. Zudem plant Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) eine neue riskante Umgehung der Schuldenbremse.
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  • Aktivrente ist attraktiv für Akademiker und Führungskräfte

Aktivrente könnte Fachkräftemangel lindern

Ab 2026 könnten Unternehmer von der Aktivrente profitieren, die Rentnern einen steuerfreien Zusatzverdienst von bis zu 24.000 Euro jährlich ermöglicht. Diese Regelung könnte besonders Akademiker und Führungskräfte motivieren, über den Rentenbeginn hinaus zu arbeiten.
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  • Rentenreform, Umlageverfahren, Gerechtigkeit: Warum der „Boomer-Soli“ am Kernproblem vorbeigeht

Der „Boomer-Soli“ ist keine Lösung, sondern unfaire Umverteilung

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bzw. die dort agierenden Forscher Stefan Bach, Maximilian Blesch, Annica Gehlen, Johannes Geyer, Peter Haan, Stefan Klotz und Bruno Veltri, will die Rentenlücke mit einer Sonderabgabe auf Alterseinkünfte schließen – innerhalb der Babyboomer-Generation. Das geht so nicht, emint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Wer das Umlagesystem ernst nimmt, muss die Kinderfrage zentral stellen - oder er soll es ganz abschaffen.
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  • Rente ohne Zukunft: Wie die Politik den Reformstau verlängert

Beamte rein, Probleme raus? Die trügerische Rentenreform der Bärbel Bas

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die neue Rentenreform kommt – doch sie geht in die falsche Richtung. Statt echte Lösungen anzupacken, verschiebt die Politik das Problem erneut in die Zukunft. Warum Selbstständige enteignet, Solidarsysteme gekündigt und notwendige Veränderungen blockiert werden, erklärt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. Er fordert ein kapitalgedecktes Rentensystem.
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  • Rentenkrise: Diese Länder machen es besser

Report: Wie Rentensysteme zukunftsfähig werden

Gute Nachrichten für die Rente: Trotz großer Herausforderungen gibt es Lösungen, um das Rentensystem zukunftssicher zu machen. Der neue Allianz Global Pension Report 2025 zeigt, wo Reformen notwendig sind – und welche Länder es besser machen. Deutschland steht unter Druck, doch gezielte Maßnahmen könnten eine stabile Altersvorsorge sichern.
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  • Riester-Rente soll reformiert und staatlich gefördert werden

Altersvorsorgereform kommt später

Deutschland steuert auf ein Renten-Problem zu und eine private Vorsorge wird zunehmend zwingend. Mit der Altersvorsorgereform wollte die Ampel die Riester-Rente abschaffen und eine Aktienrente einführen. Das liegt nun auf Eis, dürfte aber in der nächsten Legislatur umgesetzt werden. FUCHSBRIEFE haben sich angesehen, welchen Kompromiss die Ampel schon gefunden hatte, wie die Reform also aussehen könnte.
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  • Reform der privaten Altersvorsorge wird von Ampel beschlossen

Altersvorsorgedepot kommt 2026

Die Riester-Rente ist aus Sicht der Politiker in vielen Fällen gescheitert. Nun möchte Deutschland einen neuen Versuch starten und wird die Altersvorsorgerentenreform bald vor den Bundesrat und Bundestag bringen.
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  • China reformiert die Rente

Verändertes Rentenalter in China: Auswirkungen auf die Personalplanung

China erhöht das Renteneintrittsalter schrittweise bis 2039. Unternehmen müssen sich auf eine verlängerte Beschäftigungsdauer einstellen, da Arbeitnehmer länger im Betrieb bleiben können. Dies erfordert neue Strategien in der Personalplanung und bringt Chancen sowie Herausforderungen mit sich.
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  • Viele Führungskräfte wollen raus aus dem Betrieb

Existenzielle Personalnot bei Mittelständlern

Viele Mittelständler laufen mit großen Schritten in eine Verrentungs-Falle. Immerhin fast jeder zweite Unternehmer fürchtet deswegen sogar um seine Existenz. Headhunter bestätigen gegenüber FUCHSBRIEFE zudem, dass vor allem Führungskräfte oft keine Lust mehr haben, noch "ewig" zu arbeiten. Das Problem: Sie haben vielfach die Möglichkeiten, eher in Rente zu gehen. Zur Gefahrenabwehr brauchen Unternehmen eine klare Strategie.
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  • Entwertung und Zuarbeit – darauf läuft es hinaus

Die gesetzliche Rente: Sanierung ohne Reform

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Nachhaltigkeit, schön wär’s. Was die deutsche und europäische Politik mit einer gewissen Hybris beim Klima anstrebt, ist für die europäischen Sozialsysteme, das deutsche insbesondere, nicht mehr möglich. Der Kipppunkt ist überschritten. Was jetzt noch geht, skizziert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber in seinem "Standpunkt".
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