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Sicherer Hafen
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  • Alternative Anlageregionen 2022

Raus aus der Eurozone

Karte der europäischen Union, im Vordergrund EU-Flagge
Karte der EU, im Vordergrund die EU-Flagge. © AB Visual Arts / stock.adobe.com
Die großen Notenbanken (EZB, Federal Reserve, Bank of England) beginnen langsam damit, den Märkten Liquidität zu entziehen. Damit steigen in einigen der beliebtesten Anlageregionen die Investmentrisiken. Anleger sind gut beraten, sich auch in anderen Regionen umzusehen. FUCHSBRIEFE haben einige Empfehlungen für Sie parat.
  • FUCHS-Devisen
  • Deutschen sorgen sich um Inflation und kaufen Edelmetalle

Goldpreis noch stabil

Verschiedene Stücke Gold in unterschiedlichen Größen
Goldpreis noch stabil. Copyright: Pixabay
Der Goldpreis kommt weiterhin nicht so richtig vom Fleck. Während Ende vergangener Woche ein schwacher US-Arbeitsmarktbericht für einen leichten Anstieg des Goldpreises sorgte, sind es nun Sorgen vor steigenden Zinsen, die erneut auf dem Goldpreis lasten. Unter dem Strich tut sich seit Wochen kaum etwas bei dem Edelmetall. Der Goldpreis schwankt zwischen rund 1.750 und 1.840 US-Dollar je Feinunze seitwärts.
  • FUCHS-Devisen
  • Inflation wird zum Goldpreis-Treiber

Gold schaltet wieder in den Vorwärtsgang

Edelmetalle sind als Krisenwährung gefragt
Inflation wird zum Goldpreis-Treiber. Copyright: Pixabay
Der Goldpreis zieht wieder an. Kein Wunder, steigen doch die Inflationsraten in den USA sehr kräftig und in der Eurozone immerhin zügig. Das beflügelt die Nachfrage nach dem gelben Metall und rückt deutlich höhere Kurse ins Ziel.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Wirtschaft steckt fest

In der Rezession gefangen

Für Japan ist es bereits das dritte Quartal in Folge mit negativen Wachstumszahlen. Das Land steckt in einer Rezession fest. Auch die anderen Daten vom aktuellen Rand bleiben enttäuschend.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Wind dreht

Umschichten an den Finanzmärkten

Bitcoins und US-Dollar
Der Bitcoin steigt wieder. Copyright: Prexels
Die Finanzmärkte sind ordentlich in Bewegung geraten. Dabei fällt vor allem eine dynamische Bewegung raus aus dem Papiergeld auf. Gefragt sind reale Werte - und der Euro.
  • FUCHS-Devisen
  • Lückenschluss zu Gold

Silber springt steil hoch

Silber Barren
Silber baut seine Unterbewertung ab. Copyright: Pixabay
Der Silberpreist geht ab wie eine Rakete. Mehrere Faktoren treiben die Notierungen an. Und das dürfte erst der Anfang sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Einparkassistent für Schiffe

Digitaler Schutz im Hafen

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Ein Lasersystem soll in Zukunft Kollisionen der Schiffe mit der Kaimauer verhindern. Copyright: Pixabay
Der niedersächsische Hafenbetreiber N-Ports will mit einigen Partnern die Infrastruktur seiner Häfen mit Hilfe digitaler Technik schützen. Ein Lasersystem soll in Zukunft Kollisionen der Schiffe mit der Kaimauer verhindern.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Japanische Yen trotzt der Konjunktur

Stark trotz drohender Rezession

Sichere Devisenhäfen haben einen besondere Rolle. Alle Schiffe segeln dorthin, ob sie der Hafen nun aufnehmen will oder nicht. Sie können nur schwer geschlossen werden. So geht es derzeit dem Japanischen Yen (JPY).
  • FUCHS-Devisen
  • Edelmetall in Nähe des Jahreshochs

Gold im Corona-Fieber

Goldbarren
Das Corona-Virus verstärkt den aktuellen Anleger-Trend sich in Gold zu flüchten. Copyright: Picture Alliance
Gold bestätigt seine Rolle als Fluchthafen. Während der Eurokurs abschmiert, gewinnt der Goldkurs an Höhe. Und es gibt noch Potenzial.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Franken unter Aufwertungsdruck

Wette gegen die Notenbank

Die Stärke des Frankens lastet weiterhin auf der Konjunktur. Die Schweizer Notenbank hat jedoch wenig Spielräume für ihre Geldpolitik. Die Stärke des Frankens besteht dennoch noch auf lange Sicht fort.
  • FUCHS-Devisen
  • Japan in der demografisch-wirtschaftlichen Sackgasse

No way out

Mauer, Japan, Flagge
Trotz Probleme ist der Yen vorläufig stabil und in Krisenlagen stark. Copyright: Pixabay
Seit den 90er Jahren befindet sich Japans Wirtschaft in einer anämischen Phase. Notenbank und Regierung haben massiv interveniert. Mit mäßigem Erfolg. Die Staatsverschuldung ist auf einem kaum tragbaren Niveau. Dabei gilt Nippon auch dem IWF als Modell für Europa.
  • FUCHS-Devisen
  • Iran-Krise lässt Goldpreis über Nacht um 40 USD anspringen

Auf zu alten Höhen

Gold
Die Iran-Krise lässt den Goldpreis anspringen. Copyright: Pixabay
Gold hat nach wie vor hohes Potenzial. Anleger die noch kurz vor Jahresende ihre gut gelaufenen Gold-Positionen verauft haben werden sich nun ärgern. Die Verschärfung der Iran-Krise lässt den Goldpreis anspringen. Aber auch andere Faktoren sind Preistreiber.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Yen wird von Anlegern weiterhin angesteuert

Schwacher Safe Haven

Die Mehrwertsteuererhöhung macht der japanischen Wirtschaft zu schaffen. Die Notenbank hat keine Pfeile mehr im Köcher. Und die Investoren stellen ihre eigenen Überlegungen an.
  • FUCHS-Devisen
  • Schwache Wirtschaft, starke Währung in Japan

Das Yen-Paradoxon

Japans Währung wird zunehmend von Risiken bedroht
Der Yen ist stark, obwohl die Wirtschaft schwach ist. Copyright: Pixabay
Die Mehrwertsteuererhöhung (auf 10%) setzt der japanischen Wirtschaft zu. Im 4. Quartal droht gar eine Schrumpfung des BIP. Umso erstaunlicher ist die Stärke des Yen. Er befindet sich in einer paradoxen Situation.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-Prognose im November 2019

Euro arbeitet an Trendwende

Euro Münzen Coins
Der Euro bildet einen Boden aus. Copyright: Pixabay
Wir berichteten zuletzt immer wieder von der anhaltenden Euro-Schwäche (siehe Artikel). Diese ist mitnichten überwunden. Aber im Chartbild zeigt sich, dass die Bodenbildung voran schreitet. Darum sehen wir uns dazu veranlasst, unsere Bandbreiten neu anzupassen.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Währungshüter kämpfen an zwei Baustellen

Der Yen in der Zwickmühle

Japans Währungshüter versuchen schon seit Herbst 2016 mit zwei Problemen fertig zu werden, deren Lösungen sich gegenseitig ausschließen. Dennoch bleibt der Yen zu Euro und US-Dollar stark. Woran liegt das?
  • FUCHS-Devisen
  • Geht es denn noch lockerer?

Japans Währungshüter in der Zwickmühle

Japans Wirtschaft schickt Signale, die eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Reich der aufgehenden Sonne erforderlich machen. Doch dafür ist kaum noch Spielraum. Die Währungshüter stecken in der Klemme.
  • FUCHS-Devisen
  • In Asien zahlt man eine Versicherungsprämie für den Yen

Sicherer Hafen, kein Ertrag

Japans Wirtschaft ist vor allem in einer Hinsicht verlässlich: dass sie Überraschungen liefert. Gerade ist es das Wachstum im 2. Quartal. Dennoch wird der Yen von anderen Faktoren viel stärker beeinflusst.
  • FUCHS-Devisen
  • Profiteur von Trumps zunehmender Politisierung des US-Dollar

Der Euro als sicherer Hafen

Das wirtschaftliche (und politische) Fundament des Euro ist denkbar schwach. Die aktuellen Daten zeigen dies überdeutlich. Dennoch schlägt diese Schwäche am Devisenmarkt nicht richtig durch. Der Grund liegt in USA.
  • FUCHS-Devisen
  • In der Krise werden sichere Häfen angesteuert

Was den Yen stützt

Ebenso wie Dollar und Euro leidet auch der Yen an der schwächelnden Binnenkonjunktur. Während die anderen Währungen aber mit den Folgen des Handelskrieges zu kämpfen haben, kommt dieser der japanischen Währung paradoxerweise zugute.
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