Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
Sozialstaat
  • FUCHS-Briefe
  • Reform ohne Fundament?

Die vergessene Systemlogik

Fuchsbirefe-Herausgeber Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE - Herausgeber Ralf Vielhaber. Foto: Stefanie Loos. © Verlag FUCHSBRIEFE
Der Sozialstaat steht vor der Zerreißprobe. Die aktuelle Reformdebatte ignoriert eine unbequeme Wahrheit: Ohne Kinder bricht das Umlagesystem zusammen. Wer keine Beitragszahler großzieht, muss stärker vorsorgen. Das ist keine Strafe, sondern ökonomische Logik. Entweder wir integrieren diesen Fakt – oder wir reformieren ins Leere, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Sozialhilfeausgaben in Deutschland 2024: 20,2 Milliarden Euro, Anstieg um 14,8 %

Sozialhilfekosten explodieren

Im Jahr 2024 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland beeindruckende 20,2 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen gemäß SGB XII ausgegeben.
  • FUCHS-Briefe
  • Hitzefrei und Halbtagsjob: Die Linken und der Rückschritt in der Arbeitskultur

Arbeiten in der "Chill-Gesellschaft"

Ein aktuelles Arbeitspapier der Linken schlägt vor, die Arbeitszeit drastisch zu reduzieren und „Hitzefrei ab 26 Grad“ einzuführen. Doch wie realistisch ist dieser Vorschlag in einer Gesellschaft, die sich immer mehr zu einer Ergebnisgesellschaft wandelt, die immer weniger leistet, sich aber immer mehr leisten will? In Deutschland macht sich eine Schlaraffenland-Mentalität breit, die wir uns nicht leisten können, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • OECD-Bericht: Empfehlungen für Reformen und Bürokratieabbau

Stärkere Kontrolle der Sozialausgaben gefordert

Symbolbild Umverteilung im Sozialstaat
© frittipix / stock.adobe.com
Die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung erhalten von der OECD, die ihren neuen Länderbericht Deutschland herausgebracht hat, gute Noten. Allerdings bleibt die Regierung bei Sozialreformen und der Kontrolle der Maßnahmen hinter den Erfordernissen zurück.
  • FUCHS-Briefe
  • Warum der Energieverbrauch ein Warnsignal ist

Wohlstand braucht Energie

Was auf den ersten Blick wie ein Fortschritt klingt, birgt bei näherem Hinsehen eine düstere Botschaft. Der Rückgang des Primärenergieverbrauchs wird zum Warnsignal für Wohlstand und soziale Stabilität in Deutschland. Die Politik muss sehr schnell Konsequenzen ziehen und handeln.
  • FUCHS-Devisen
  • Soziale und politische Instabilitäten voraus

Worauf Investoren auf den Devisenmärkten 2025 achten sollten

Die soziale Widerstandskraft weltweit zeigt erste Anzeichen der Stabilisierung. Laut dem Social Resilience Index (SRI) konnten Länder von besseren wirtschaftlichen Bedingungen, sinkender Inflation und dem Ausbleiben systemischer Schocks profitieren. Dennoch nehmen Proteste und Unruhen zu. Das hat Auswirkungen vor allem auf Landeswährungen besonders betroffener Regionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bürokratie-Ausgaben im Rahmen

Der (zu) fette deutsche Sozialstaat

Administration
Administration © mnirat / stock.adobe.com
Bundesfinanzminister Lindner erhält bei der Aufstellung des Bundeshaushalts „Schützenhilfe“ vom IWF. Der Währungsfonds konstatiert, dass Deutschlands Sozialausgaben schon jetzt deutlich über denen anderer entwickelter Volkswirtschaften liegen. Besonders viel wird für Kinder ausgegeben. Ob dies effizient geschieht, steht auf einem anderen Blatt.
  • FUCHS-Briefe
  • Proteste verlagern sich von der Straße ins Netz

Chinas soziale Stabilität gerät ins Wanken

Chinesische Flagge
Chinesische Flagge © Stripped Pixel / Fotolia
Je mehr Chinas Wirtschaftswachstum schwächelt und Auswirkungen auf seine Bevölkerung deutlich werden, desto mehr erhöht sich der Druck auf die politischen Entscheidungsträger in Peking.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundeshaushalt unter Druck - Schieflage von konsumptiven zu investiven Ausgaben

Regierungsparteien verhaken sich in Verteilungsfragen

Der Zinsanstieg und die gestiegenen Staatsausgaben sorgen dafür, dass der Bundeshaushalt im kommenden Jahr unter Druck gerät und nur mit Einsparungen die Schuldenbremse eingehalten werden kann. Die strukturelle Abwärtsspirale – die wachsende Unwucht zwischen konsumptiven und investiven Ausgaben – wird trotz Einsparungen nicht gestoppt.
  • FUCHS-Briefe
  • Mit Ehrlichkeit und Sachlichkeit kämen wir weiter

Verquaste Debatte um Migration und Ausländerfeindlichkeit

Porträt Vielhaber 2023
Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Migrationsdebatte in Deutschland ist von Unsachlichkeit und Unaufrichtigkeit geprägt. Das schafft Misstrauen und Missmut in der Bevölkerung. Dies als Feindlichkeit gegenüber Migranten (bewusst?) fehlzuinterpretieren, sorgt erst für den Rechtsruck, der allenthalben beklagt wird, sagt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Ifo: Das Bürgergeld hat einen Konstruktionsfehler

Anrechnung des Zuverdienstes schafft eine Niedrigeinkommensfalle

Hubertus Heil spricht zu Medienvertretern
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. © Britta Pedersen / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Eine ifo-Untersuchung zeigt: Arbeit führt in Deutschland immer zu höheren Einkommen als Nichtstun. Dennoch haben das Bürgergeld und das Transfersystem einen gravierenden Konstruktionsfehler. Es bremst Mehrarbeit und Zuverdienst aus. FUCHSBRIEFE haben beim ifo-Forscher Maximilian Blömer nachgefragt.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 21. August 2023

Optimismus verbreitende Konjunkturdaten im Sommer

Symbolbild Zuversicht und Weitsicht: Ein nach oben gestreckter Daumen, darauf steht eine Person mit einem Fernrohr
Daumen hoch. © erhui1979 / Getty Images / iStock
Es zeigt sich immer deutlicher: Die Wirtschaft ist insgesamt gut durch das 1. Halbjahr gekommen. Das zeigen etwa die Exportdaten, die Daten vom Arbeitsmarkt oder Zahlen des Gastgewerbes. Was es sonst noch Erfreuliches gibt, lesen Sie in unseren Gute-Laune-Nachrichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik am Scheideweg

Das Ende der Schuldenillusion

Porträt Ralf Vielhaber, Sommer 2017
© FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Das Defizitproblem der Staaten wird sich in den nächsten Jahren weltweit massiv verschärfen. Die (Sozial-)Ausgaben in den Industriestaaten werden mit der Alterung der Bevölkerung zwangsläufig kräftig steigen. Höhere Verteidigungsausgaben und grüne Investitionen kommen hinzu. Die rasch steigenden Zinsen wirken wie kräftige Ausgabenkürzungen im Haushalt. Die Regierungen haben die Konsequenzen noch nicht realisiert, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Chaos beim Bürgereinkommen

Italien amnestiert millionenfachen Sozialbetrug

Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung
Antike römische Statue, nachdenkliche Haltung. © Crisfotolux / Getty Images / iStock
Italiens Regierung räumt auf mit teuren Sozialprogrammen ihrer Vorgänger. Dabei unterlaufen ihr jedoch gravierende Fehler. Die dürften allerdings auch bewusst eingebaut worden sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Staat als Serviceagentur

Die Lust auf Leistung schwindet, das Anspruchsdenken wächst

Frau liegt in einer Hängematte und liest ein Buch
Frau liegt in einer Hängematte und liest ein Buch. © SolStock / Getty Images / iStock
Deutschland hat sich im Wohlstand eingerichtet und ist immer noch dabei, sein Kapital zu verfrühstücken. Obwohl die Regierung immer höhere Schuldenberge auftürmt, wird das frisch geschaffene Geld vor allem zur Finanzierung einer Gesellschaft ausgegeben, die den Staat als vermeintlich kostenlosen Dienstleister ansieht.
  • FUCHS-Briefe
  • Noble Absichten, unüberlegte Auswirkungen

Arbeitsminister belastet den Arbeitsmarkt von drei Seiten

Hubertus Heil spricht zu Medienvertretern
Hubertus Heil spricht zu Medienvertretern. © Britta Pedersen / dpa-Zentralbild / dpa / picture alliance
Mindestlohn, Bürgergeld, neuer Hinzuverdienst bei Frührentnern - das sind sozialpolitische Maßnahmen, die vom Arbeitsministerium in guter Absicht erdacht wurden. Ihre Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt dürften allerdings langfristig zu erheblichen Belastungen führen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Sozialstaats-Lobby ist viel zu mächtig

Deutschlands verkehrte Welt

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Unser Staat gängelt die Leistungsträger und bemuttert die Leistungslosen. Bedingungsloses Grundeinkommen: Der Name ist Programm. Noch wurde es im Gesetzgebungsverfahren abgelehnt. Doch schon das Bürgergeld führt in die falsche Richtung.
  • FUCHS-Briefe
  • Wundersame Annahmen beim Institut der deutschen Wirtschaft

Der optimistische Blick des IW auf die Schulden trügt

Person sitzt vor einem Euro
© erhui1979 / Getty Images / iStock
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) präsentiert extrem optimistische Zahlen zur Schuldenstandsentwicklung der Bundesrepublik. Demnach wird die Verschuldung in diesem Jahr bei knapp unter 70% liegen und bis 2030 wieder auf 61% sinken. Die zugrunde liegenden Annahmen sind viel zu optimistisch.
  • FUCHS-Briefe
  • Zauber-Haushalte 2022 und 2023

Goodbye Schuldenbremse

Christian Lindner
Christian Lindner. (c) picture alliance/dpa | Kay Nietfeld
Die Schuldenbremse wird - entgegen der Aussage des Finanzministers - nicht zu halten sein. 2023 wollte Christian Lindner wieder zur Schuldenbremse zurückkehren und die Neuverschuldung auf 0,35% des BIP begrenzen. Das ist unrealistisch. Mit dem Russland-Ukraine-Krieg hat die Regierung einen guten Grund, sie weiter auszusetzen. Überraschende Unterstützung für die weitere Aussetzung kommt aus der Bevölkerung.
  • FUCHS-Briefe
  • „Das Sein bestimmt das Bewusstsein“

Marx verliert die letzte Schlacht

Marx-Statue in Dessau
Marx-Statue in Dessau. Copyright: Pixabay
Die Welt um uns herum ist in stetem Wandel begriffen. Das betrifft Technik, Sprache, Kunst und unser Wirtschaftsleben. Dabei erweist sich die Marktwirtschaft als höchst anpassungsfähig. Sie wird in den 2020er Jahren endgültig zum Totengräber für orthodox-linke Positionen.
Zum Seitenanfang