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Staatsschulden
  • FUCHS-Devisen
  • Euro-Zone vor Schuldenexplosion

Auf dem Weg zu Euro-Bonds

Der Euro-Zone steht eine gewaltige Schuldenexplosion bevor. Dabei sind im Euro-Raum die Schulden bereits hoch. Das erhöht den Druck auf die EZB, mit niedrigen Zinsen stützt, denn eine Konsolidierung der Haushalte scheint politisch nicht umsetzbar zu sein. Daraus ergibt sich ein klarer Pfad in die Zukunft.
  • FUCHS-Devisen
  • Paris: Keine Mehrheit für Haushaltssanierung

Frankreichs Schuldenperspektive

Am Montag könnte Paris ein entscheidendes Signal für Europas Anleihemärkte senden. Das französische Parlament verweigert der Regierung Bayrou das Vertrauen, was politische Mehrheiten zur Sanierung der Staatsfinanzen weiter blockiert. Bayrou steht vor dem Rücktritt, und Frankreichs Schulden drohen ohne Maßnahmen auf 150% des BIP zu steigen. Der Markt wird neu kalkulieren – ist eine Kurskorrektur unvermeidlich?
  • FUCHS-Devisen
  • Schuldengetriebene Aufrüstung erhöht Druck, Eurobonds einzuführen

Wann werden Europas Staatsschulden untragbar?

Die großen Industrieländer stehen vor einer neuen Schuldenwelle. Trotz rückläufiger Schuldenquoten nach Corona ist eine Trendwende absehbar, ausgelöst vor allem durch die geplante Aufrüstung. Aber auch die Zinslasten steigen in Europa massiv an. Das wird zuerst für Frankreich und Italien kritisch. Aber Deutschland zieht schnell hinterher.
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  • Blufft China die USA auf dem Anleihemarkt?

Rätselhafte Neuverteilung von US-Staatsschulden

In den vergangenen Jahren haben sich die Hauptfinanziers der US-Staatsschulden deutlich verändert. China reduzierte seinen US-Anleihebestand erheblich, während Japan nun der größte Gläubiger ist. Überraschende Anstiege in belgischen und luxemburgischen Verwahrstellen werfen aber die Frage auf: Blufft China die USA?
  • FUCHS-Briefe
  • Japan und USA: Paradigmenwechsel auf dem Bond-Markt

Staatsschulden sind ein internationales Risiko

Japan steht vor einer wirtschaftlichen Herausforderung: Die Inflation sorgt dafür, dass langfristige Staatsanleihen real negativ rentieren. Das hat große Auswirkungen auf Versicherer und Investoren, denn die Renditen steigen steil. Diese Entwicklung könnte auch die Anleihemärkte in den USA und Europa beeinflussen.
  • FUCHS-Briefe
  • OECD-Länder vor enormen Refinanzierungsherausforderungen

Schulden-Boom: Bedrohte Stabilität der Weltwirtschaft

Die globale Verschuldung wird 2025 über 105 Billionen USD erreichen, mit einer Schuldenquote von 85% des weltweiten BIP. Auch Unternehmen sehen sich steigenden Refinanzierungskosten gegenüber. Schwellenländer sind deswegen besonders anfällig für Währungsschwankungen und Zinssteigerungen. Experten warnen vor steigenden Zahlungsausfällen.
  • FUCHS-Devisen
  • Euro, Dollar & Schulden: Wer 2025 als Sieger hervorgeht

Höhere Zinsen, schwacher Euro: Europas riskante Zukunft

Die weltweite Schuldenlast steigt weiter rasant an. Besonders Europa und Deutschland stehen vor einer kritischen Phase: Höhere Zinsen, wachsende Refinanzierungsrisiken und eine unklare Währungsentwicklung setzen die Finanzmärkte unter Druck. Wie sieht die Prognose für 2025 aus – und welche Konsequenzen sollten Anleger ziehen?
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  • Champerty Bill: Ein neues Gesetz könnte den Anleihenmarkt erschüttern

Schwellenländeranleihen drohen massive Kursverluste

Ein Gesetzesvorhaben in New York könnte den Anleihenmarkt auf den Kopf stellen – insbesondere für Schwellenländer. Die "Champerty Bill" soll spekulative Klagen gegen zahlungsunfähige Staaten einschränken. Investoren müssen sich darauf vorbereiten, denn trotz der Trump-Regierung bleibt das Gesetz ein heißes Thema. Wie können Anleger darauf reagieren?
  • FUCHS-Devisen
  • Weltweite Schuldenexplosion: Alarmierende Entwicklungen im Jahr 2024

Die wachsende Gefahr der Schuldenfalle

Die globale Verschuldung hat im ersten Halbjahr 2024 mit 312 Billionen USD einen alarmierenden Höhepunkt erreicht. Besonders besorgniserregend ist die Schuldenquote in Schwellenländern, die nun 245% des BIP beträgt. Diese Entwicklungen gefährden die wirtschaftliche Stabilität, aber auch das Produktivitätswachstum, während staatliche Prognosen oft die tatsächlichen Kreditbedarfe unterschätzen. Bedenklich stimmt die Voraussage des Institute of International Finance (IIF) bis 2030.
  • FUCHS-Devisen
  • Die versteckten Risiken für die Weltwirtschaft

Wachsenden Herausforderungen für Schwellenländer

Global nähert sich der Schuldenstand 2024 rapide den 325 Billionen US-Dollar an. Das ist ein Anstieg von 260 Billionen US-Dollar vor der Pandemie. Diese Zunahme wurde hauptsächlich durch die staatliche Kreditaufnahme getrieben. In den G7-Ländern übersteigt die Staatsverschuldung heute 130 % des BIP. Das ist die doppelte Schuldenquote aus dem Jahr 2000 (65 %). Probleme dürften vor allem Schwellenländer bekommen.
  • FUCHS-Briefe
  • Staatsverschuldung wird schöngerechnet

EU-Schulden treiben Staatsschulden in die Höhe

Nahaufnahme gelber Stern auf einer EU-Flagge
Europäische Union © Alterfalter / Fotolia
Die deutsche Staatsverschuldung ist ein gutes Stück höher als von der Bundesregierung angegeben. Denn ein Teil der Schulden, der durch von der EU vergeben Mittel entsteht, wird nicht in die Berechnung des Schuldenstands einbezogen. Das aber ist ein unredlicher Haushalts-Trick.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Schuldenlast als Indikator für die Stabilität von Währungen

Schulden vielfach geringer als vor zehn Jahren, aber …

In der öffentlichen Diskussion hat die Inflationsdebatte einen anderen Faktor so gut wie völlig verdrängt: die Schuldenstandsquoten der Staaten. Hier zeigen sich gegenüber dem Vor-Corona-Jahr 2019 sehr unterschiedliche Entwicklungen. Es sollte nicht übersehen werden, welche Staaten ihre Wirtschaftsleistung mit erheblichen neuen Staatskrediten aufgepumpt haben. Das wird über kurz oder lang auch die Solidität der Währungen beeinflussen.
  • FUCHS-Devisen
  • Gold und Bitcoin überschreiten Block-Grenzen

Der Dollar als Profiteur der internationalen Blockbildung

Geopolitik entwickelt sich zu einem strukturellen Marktrisiko. Geoökonomische Fragmentierung und abnehmende internationale Zusammenarbeit erschweren die Lösung globaler Herausforderungen. Es wird immer schwieriger, Staatsschuldenprobleme zu lösen und Handelsfinanzierungslücken zu schließen. Nur eine Währung dürfte von dieser komplexen Gemengelage und geostrategischen Neuordnung profitieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Aussichtsreiche Nordlichter

Skandinavien-Investments sollten 2024 höher gewichtet werden

Polarlichter
Polarlichter. © Biletskiy_Evgeniy / Getty Images / iStock
Günstige Währungen, robuste Volkswirtschaften, geringe Verschuldung - es gibt viele Gründe, die für Investments in Skandinavien sprechen. FUCHS-Devisen zeigen Ihnen eine Palette an Möglichkeiten, um im hohen Norden anzulegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzminister kommen in Brüssel für Abendessen zusammen

Verhandlungen über EU-Fiskalregeln kurz vor Abschluss

Von links nach rechts: Bruno LE MAIRE (Minister für Wirtschaft, Finanzen sowie industrielle und digitale Souveränität, Frankreich), Nadia María CALVIÑO SANTAMARÍA (amtierende erste stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Wirtschaft und digitale Transformation, Spanien), Christian LINDNER ( Bundesminister für Finanzen, Deutschland)
Von links nach rechts: Bruno LE MAIRE (Minister für Wirtschaft, Finanzen sowie industrielle und digitale Souveränität, Frankreich), Nadia María CALVIÑO SANTAMARÍA (amtierende erste stellvertretende Premierministerin und Ministerin für Wirtschaft und digitale Transformation, Spanien), Christian LINDNER ( Bundesminister für Finanzen, Deutschland). © European Union
Im Streit um die neuen Schuldenregeln der EU zeichnet sich eine Einigung ab. Der Durchbruch könnte schon in der Nacht zu Freitag erzielt werden. Ökonomen warnen davor die Reformvorschläge anzunehmen.
  • FUCHS-Devisen
  • Kontinuierliche Verschlechterung der Länder-Kreditratings der Industriestaaten zu erwarten

Der Tanz der Ratingagenturen beginnt

Spare in der Zeit, dann hast du in der Not. Diese geflügelte Wort hat für Staaten noch so gut wie nie gegolten. Für die westlichen Nachkriegs-Demokratien ohnehin nicht, die mit immer neuen Schulden die Aufgaben abräumen und „Probleme lösen“, die sie sich oft genug selbst zugewiesen und geschaffen haben. Jetzt werden schrittweise die Teilrechnungen durch die Ratingagenturen und die Märkte präsentiert. Anleger sollten daher aufpassen.
  • FUCHS-Briefe
  • Staats-Ratings werden zur Zitterpartie

Demographie wird Ratings drücken

Global Business
© Zephyr18 / Getty Images / iStock
In den kommenden Jahren werden die Ratings vieler Industriestaaten unter Druck geraten. Die aktuellen Downgrades durch Ratingagenturen sind nur der Vorbote für weitere und deutlichere Abstufungen. Sogar Deutschland wurde jetzt von einer Ratingagentur abgewertet. FUCHSBRIEFE beleuchten die Hintergründe und prognostizieren Folgen für die Politik.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinserhöhungen und Anleihekäufe

Die EZB handelt inkonsequent

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
EZB bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Um die Inflation zu bekämpfen, fährt die EZB einen restriktiven Zinskurs - auch wenn sie jüngst den Zinssatz beibehielt. Parallel dazu verfolgt sie jedoch noch eine andere Politik, die diese Straffungen konterkariert.
  • FUCHS-Kapital
  • Bloß nicht zu früh freuen

Erfreuliche Meldungen verleihen Börse neuen Schwung

Bankenviertel Frankfurt
© Emmy Brock / panthermedia.net
Viele positive Meldungen der Unternehmen aus der gegenwärtigen Berichtssaison polstern die Börse. Die Umsätze steigen und die Stimmung gleich mit. Auch die Geo- und Zinspolitik ist Börsen-freundlich. Warum FUCHS-Kapital dennoch zu Vorsicht mahnt, zeigt unsere Analyse.
  • FUCHS-Devisen
  • Wie groß ist die Gefahr, die von Japan für die Weltwirtschaft ausgeht?

Der ignorierte Schuldenberg Japans: Der graue Schwan der Weltwirtschaft

Japanische Flagge
Japanische Flagge. © Black Spring / Fotolia
Japan trägt schon seit Jahrzehnten einen gewaltigen Berg Staatsschulden vor sich her. Zigfach wurde die Tragfähigkeit angezweifelt, zahllose Spekulanten haben sich die Finger daran verbrannt, gegen Japan zu wetten. Inzwischen wird der Schuldenberg von 237% des japanischen BIP so gut wie ignoriert. Zu Unrecht.
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