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Staatsschulden
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  • Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft vom 22. Juli 2019

Mehr Menschen, mehr Absatz

Es ist schwierig geworden, gute Nachrichten aus der Wirtschaft zu finden. Aber sporadisch gibt es sie doch. Und auch aus der EU gibt es Positives zu vermelden.
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  • Börseneinschätzung vom 20. Juni 2019

Draghi löst Kaufpanik aus

Die Börse lacht. Fast scheint es so, als hätte Mario Draghi ein vorzeitiges Abschiedsgeschenk verteilt. Das billige Geld sprudelt weiter. Friede, Freude, Eierkuchen? Nein! Ein Blick auf die Fundamentaldaten zeigt, wie leichtgläubig diese Euphorie ist.
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  • Latente Spannungen im Wirtschaftsgebälk der USA

Der Dollar hält die Stellung

Es sieht nur auf den ersten Blick rosig aus in der US-Wirtschaft. Im Hintergrund deuten sich etliche Probleme an. Die niedrige Inflation ist angesichts des angespannten Arbeitsmarkts schwer erklärlich. Der Dollar muss damit zurechtkommen.
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  • Neulinge unter den Emittenten von Emerging Market Anleihen

Die Golfstaaten müssen Kapital importieren

Der schwächer gewordene Ölpreis mausert sich zum Problem für die ölproduzierenden Staaten rund um den Persischen Golf. Um frisches Kapital zu generieren, drängen diese nun mit Anleihen auf den Markt.
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  • Die EU-Kommission muss auch gegen Paris ein Defizitverfahren vorschlagen

Blauer Brief oder Platzverweis

Ralf Vielhaber
Chefredakteur Ralf Vielhaber © Verlag Fuchsbriefe
Frankreich verstößt erneut gegen die Haushaltsregeln im Euroraum. Zigmal schon hatte die Kommission Gnade vor Recht walten lassen. Diesmal muss Paris einen Blauen Brief (Defizitverfahren) bekommen. Sonst ist die Vertrauensbasis für künftige Regelwerke mit der Kommission als Schiedsrichterin endgültig dahin.
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  • Hauptstadt-Notizen vom 6.12.2018

Portugal zahlt Schulden vorzeitig zurück

Die portugiesische Regierung zahlt die letzte Tranche, mit der sie beim IWF verschuldet ist, bis 2021 vorzeitig zurück. Es geht um 3,8 Mrd. Euro. Ursprünglich hatte das Land 19 Mrd. Euro beim IWF aufgenommen. Zusätzlich sollen bis 2023 zwei Mrd. Euro an den ESFS zurückgezahlt werden. Portugal hatte sich 2011 unter den Euro-Schutzschirm begeben und diesen 2014  wieder verlassen. Seither wächst die Wirtschaft des Landes, erreichte 2017 eine  Wachstumsrate von 2,7%. Die Arbeitslosigkeit sank von 17,3% auf aktuell 6,8%. Die  Steuereinnahmen stiegen stetig. Weil auch die Finanzmärkte wieder Vertrauen in das Land  fassten, erreichen Portugals Staatskredite eine Verzinsung von derzeit knapp unter 2%.  Portugal kann sich jetzt günstiger über die Finanzmärkte refinanzieren als über den IWF.
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  • Was soll mit den Staatsschulden passieren?

Chancengleichheit für Italien?

Italiens Haushaltsstreit offenbart ein modernes Dilemma: Gesellschaften sind immer weniger bereit, für die Sünden ihrer Eltern und Großeltern aufzukommen. Man fordert „Chancengleichheit". Diese Vorstellung schleicht sich nun auch noch in die Ökonomie ein. Ein ganz schlechte Idee, findet FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber
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  • Kommunalfinanzen

Problem Hochverschuldung

Hochverschuldete Städte konnten ihre Schulden auch in den letzten Jahren der Hochkonjunktur kaum senken. Geringer verschuldete Städte sorgen für den Gesamtrückgang der Verschuldung. Beihilfen der Länder können aber für eine Umkehrung der Entwicklung sorgen, wie das Beispiel Hof zeigt.
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  • Bundeshaushalt – Mehreinnahmen für Ministerien

Mehr Mittel für die Ministerien

Seit 2014 nimmt der Bund mehr ein, als zuvor geplant. Das liegt zu einem großen Teil an den niedrigen Zinsen, zu einem kleineren an steigenden Steuereinnahmen. Die zusätzlichen Mittel fließen zu einem Drittel in Schuldentilgung, zu zwei Dritteln an die Bundesministerien...
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  • In den USA steigt das Unbehagen

Handelskrieg vorerst ohne Auswirkungen

Die negativen Folgen des Handelskrieges auf die USA sind bisher nicht erkennbar (anders als in China). Das BIP wächst weiter stabil. Am Horizont tauchen jedoch die ersten Warnzeichen auf.
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  • Die tiefe Krise der Türkei

Vom Niedergang zum Absturz

Die türkischen Verbindlichkeiten dürften die Lira bald stärker belasten als bisher. Dann entwickelt sich der bisherige Niedergang zu einem rasanten Absturz. Und das mit Folgen für die Türkei und auch anderen Märkten.
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  • US-Wirtschaft treibt Währung

Volle Kraft voraus für den Dollar

Die gute Konjunktur der US-Wirtschaft treibt den Dollar. Auch wenn dieser Trend wohl noch etwas anhalten wird, Schwachstellen und Abwärtsrisiken sind dennoch bereits in Sichtweite und sollten nicht unterschätzt werden.
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  • Emerging Markets geraten unter Druck

Die Ansteckungsgefahr der türkischen Krise

Anleger reagieren auf die Krise in der Türkei und befürchten, dass auch in anderen Ländern die Risiken für Anlagen steigen. Das hat Auswirkungen auf Engagements in den Emerging Markets.
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  • Italien – Sozialprogramme werden nicht verwirklicht

Kein Spielraum für Sozialprogramme

Die vollmundigen Versprechungen der neuen italienischen Regierung aus 5-Sterne-Bewegung und Lega werden nicht verwirklicht werden. Es fehlt der finanzielle Spielraum. Dieser wird auch ohne Zutun der Regierung enger werden, dafür sorgt die Politik der EZB....
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  • Die USA können sich mehr leisten als andere Nationen

Schulden, die jeder will

Die Verschuldungszahlen aus den USA sehen besorgniserregend aus. Für die meisten Nationen wäre die Sorge berechtigt. Nicht (ganz) so ist es für die USA.
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  • Schuldenabbau kommt nicht voran

Italien belastet den Euro

Italiens Schuldenniveau steigt an. Ein Schuldenabbau würde harte politische Entscheidungen erforderlich machen. Die aber stehen bei der chaotischen Konstellation nach den Wahlen in den (fünf) Sternen.
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  • Aufgaben für den Europäischen Währungsfonds

Staatsschulden in der Eurozone rückläufig, aber ...

In Europa geht die Quote der Staatsschulden insgesamt spürbar zurück. Leider nicht bei den Hauptsündern. Das hat Konsequenzen für den geplanten Europäischen Währungsfonds.
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  • Deutschland wird zum Superstar

Deutscher Wirtschaftsboom ohne Ende

Wirtschaftswachstum Deutschland
Die deutsche Wirtschaft hört nicht auf zu wachsen. Copyright: Picture Alliance
Die deutsche Wirtschaft wächst ungebremst weiter. 2018 geht sie bereits in das neunte Jahr mit einem deutlichen Zuwachs. Ein Ende des Booms ist (noch) nicht in Sicht.
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  • Leinen-Los-Stimmung in den USA

Trump löst die Anker

Donald Trump Steuerreform
Trump löst die Anker. Copyright: Picture Alliance
Wenn in deutschen Medien von den USA die Rede ist, prägt die Figur des unberechenbaren und allseits unbeliebten Präsidenten Donald Trump das Bild. Das geht an der Realität zumindest der US-Wirtschaft weit vorbei. Und auch die US-Gesellschaft verzagt keineswegs. Trump hat vielmehr eine Art Leinen-Los-Stimmung erzeugt.
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