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Staatsschulden
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  • Die tiefliegenden Probleme Italiens sind noch nicht behoben

Kosmetische Maßnahmen

Die italienische Fahne weht an einem Fahnenmast
Die italienische Fahne weht an einem Fahnenmast. Copyright: Pixabay
Der italienische Stiefel war total löcherig. Doch dann kam Mario Draghi. Und sanierte den maroden Staat. So lesen sich manche Zeitungskommentare, die sich voller Bewunderung über die Politik des politischen Technokraten an der Spitze der italienischen Regierung auslassen. Sie täten gut daran, ihren Optimismus etwas zu dämpfen.
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  • Wirtschaftsverbände nicht auf einer Linie

Abkehr von der Schuldenbremse

Immobilienfonds laufen in Deutschland stabil
Ein Geldschein über einem kleinem Haus. Copyright: Pixabay
Die großen Wirtschaftsverbände waren lange Verfechter von Haushaltskonsolidierung und Schuldenbremse. Aber in den vergangenen drei Jahren haben sie ihre wirtschaftspolitische Haltung merklich verändert.
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  • IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder

Die EZB verschleiert Risiken

Das Kolosseum in Rom
IIF untersucht den Marktzugang für Europas Peripherie-Länder. Copyright: Pexels
Der Zinsvorsprung einer italienischen Staatsanleihe vor einer Bundesanleihe liegt derzeit bei 103 Basispunkten (1,03%). Kein Wunder, dass sich Italiens munter wechselnde Regierungen so manchen Schluck aus der Verschuldungspulle gönnen. Sie glauben, sie können es sich leisten. Ein Witz, wie eine Untersuchung des bankennahen Instituts of International Finance zeigt.
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  • Rot-Rot-Grün: Eine überschätzte Gefahr

Die Kirche im Dorf lassen

Statuen von Friedrich Engels und Karl Marx
Statuen von Karl Marx und Friedrich Engels. Copyright: Pixabay
Laut Umfragen wäre nach der Bundestagswahl eine Rot-Rot-Grüne Koalition möglich. Das konservativ-bürgerliche Lager fürchtet die bekanntlich wie der Teufel das Weihwasser. Doch die dabei aufgemalte Drohkulisse ist maßlos überzogen, meint Philipp Heinrich. Denn einerseits ist es unwahrscheinlich, dass es überhaupt dazu kommt. Und selbst wenn, ist es nicht der politische Super-GAU, den manche befürchten.
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  • Argentiniens nächste Chance

Lerneffekte in der Führungskaste

Flagge, Argentinien, Sonne, himmel
Argentiniens nächste Chance. Copyright: Pixabay
Die Regierung von Präsident Alberto Fernandez und namentlich seiner Vize Christina Kirchner hat offenbar aus den Erfahrungen nach dem Default gelernt und bemüht sich um eine Lösung des Schuldenproblems. Zudem profitiert das Land von den guten Agrarpreisen. Das könnte zu einer echten Chance für das Land werden.
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  • Kein Entwachsen in der jetzigen Dekade

Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen

Ein traditionelles japanisches Holztor im Wasser
Japans wachsender Schuldenberg lastet auf dem Yen. Copyright: Pixabay
Unter den "großen" Industrienationen ist Japan die mit weitem Abstand am höchsten verschuldete. Da staunt selbst Italien nicht schlecht. Auch wenn der Finanzminister dem gern entwachsen würde - seine eigene Arbeitsgruppe hält das bereits für unwahrscheinlich.
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  • Wie Italien Europa in die Schuldenunion treibt

Draghis aussichtsloser Kampf

Italienische Flagge
Mario Draghi hat es sich zur Aufgabe gemacht Italien wieder auf Kurs zu bringen. Copyright: Pexels
Mario Draghi hat es sich zur Aufgabe gemacht Italien wieder auf Kurs zu bringen. Doch gegen seine ambitionierten Pläne regt sich bereits Widerstand. Das gefährdet nicht nur die Stabilität Italiens.
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  • Der Schuldenanstieg der 2010er Jahre wird in den Schatten gestellt

Schlaraffenland für Schuldenpolitiker

Ein Tisch mit Münzen, Unterlagen und einem Sparschwein
Der Schuldenanstieg der 2010er Jahre wird in den Schatten gestellt. Copyright: Pexels
Wer denkt, dass nach den Billionen-Corona-Schulden nun wieder solide gehaushaltet wird, der irrt. Denn die wilde Schuldensause nimmt erst so richtig Fahrt auf. Ausgangspunkt sind die USA.
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  • Spanien wird zur zusätzlichen Gefahr für die Eurozone

Madrid kämpft mit heftigen Problemen

Die spanische Flagge weht im Wind
Spanien wird zu einer Gefahr für die Eurozone. Copyright: Pexels
Wenn über Gefahren für die Eurozone gesprochen wird, denkt der interessierte Zeitungsleser vermutlich zuerst an Griechenland und Italien. Doch auch ein anderes Land wird immer mehr zu einer Gefahr für den Euro: Spanien.
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  • Italien steuert auf mehr als nur eine Regierungskrise zu

Krisenstimmung in Rom

Italienische Flagge
Regierungskrise in Italien. Copyright: Pexels
Mit dem Ausscheiden der Partei Italia Viva ist die Regierung in Rom auf dem Weg in eine handfeste Regierungskrise. Diese kommt zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt. Denn es steht viel mehr auf dem Spiel als nur die Regierung Conte.
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  • Nach dem Wahlsieg in Georgia können die US-Demokraten beinahe durchregieren

Präsident Biden unter hohem Handlungsdruck

US-Präsident Joe Biden
US-President Elect Joe Biden steht unter Handlungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Die Vorzeichen für die US-Präsidentschaft Joe Bidens sind jetzt optimal. Nach dem Sieg über das Weiße Haus kontrollieren die Demokraten nun auch den Senat und das Repräsentantenhaus. Das bedeutet zwei Jahre (nahezu) Durchregieren. Doch das hat auch eine Kehrseite für Biden.
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  • Big Picture 2021

Aufbruch in ein neues Zeitalter

2021
Was bringt 2021? Copyright: Pexels
Ein bisschen J.R.R. Tolkien liegt in der Luft. Ein Zeitalter geht unter, eine neue Zeit beginnt. Was wir nicht so recht sagen können ist, ob sich gerade die Elfen oder Zwerge von Mittelerde verabschieden. Und ob es die Menschen sind, die die Macht übernehmen.
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  • Politischer Zielkonflikt mit klarem Verlierer

Schulden ohne Bremse

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Schuldenbremse in Art. 109 GG war zehn Jahre lang ein Pfeiler für die Haushälter und den Finanzminister. Sie konnten sich daran festklammern, wenn Bundesregierung und Länder mit langen Wunschlisten vortraten. Die Bremse ist bereits gelöst. In der nächsten Legislaturperiode wird sie in einem Zielkonflikt der klare Verlierer sein.
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  • Corona-Krise schwächt die Bonität der Emerging Markets

Peking erweitert Kolonien in Afrika und Asien

Globus
China baut seinen Einfluss weiter aus. Copyright: Pexels
Die Corona-Krise wird die Abhängigkeit zahlreicher Emerging und Frontier Markets von China verstärken. Peking betreibt sehr effektiv einen Kolonialismus neuen Stils, der auf lange Sicht zementiert sein könnte.
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  • Eingelullte Zinsmärkte

No place to hide

Ist das die schöne neue Welt? Die Regierungen verschulden sich, aber es gibt im Grunde kein "es geht nicht mehr". Schaut man auf die Risikoampeln im Finanzsystem, die Zinsspreads zwischen den einzelnen Ländern insbesondere der Eurozone, könnte man diesen Eindruck gewinnen. Doch er täuscht, glauben Allianz/Euler.
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  • Die wunderbare Vermehrung des EU-Budgets

Das Billionen-Paket

Euro
Der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Copyright: Pixabay
750 Mrd. Euro – so steht es in den Schlagzeilen. Doch der Rahmen für das EU-Corona-Hilfspaket ist in Wirklichkeit viel weiter gespannt. Im äußersten Fall liegt er bei 4 Billionen Euro.
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  • Warum hat Deutschland nicht längst einen Staatsfonds?

Corona im Kopf

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Norwegen hat den größten, aber auch China hat einen sowie Katar, Kuwait, Saudi-Arabien, Singapur, Hongkong, Taiwan … Staatsfonds helfen in anderen Teilen der Welt, den Wohlstand der Bürger zu sichern. In Deutschland scheint man das aufgegeben zu haben. Wenn der Staat schon überall interveniert und Schulden auf Teufel kommt raus macht, warum sichert er die Rente nicht wenigstens durch einen Staatsfonds ab, fragt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
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  • Brasilien ist gefangen

Der ungelöste Polit-Konflikt bremst das Wachstum

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Das Wachstum in Brasilien flacht ab. Copyright: Pixabay
Der IWF revidiert seine extrem skeptische Prognose für Brasilien am aktuellen Rand. Die Projektion zeigt aber einen überraschend flachen Wachstumspfad bis 2025 und eine steil anziehende Staatsverschuldung. Das kommt nicht von ungefähr.
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  • Ausgabenfreudiger Joe Biden

US-Staatsverschuldung klettert rasant weiter

Ein nach oben hin aufsteigender Chart mit Pfeil
Die Staatsverschuldung steigt rasant. Copyright: Pixabay
And the winner is: die Staatsverschuldung. Sie wird in den USA im nächsten Jahrzehnt noch einmal kräftig nach oben gehen. Allianz Research hat die Wahlprogramme der US-Präsidentschaftsbewerber auf ihre Folgen für die öffentlichen Haushalte und das Wachstum untersucht.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie lange kann die Politik die Debatte über Steuererhöhungen vermeiden?

Der Elefant im Raum

Geldanlage und Zeit
Die Schulden steigen, doch die Politik will sich damit erst nach der Wahl auseinandersetzen. Copyright: Pixabay
Nicht nur in Deutschland klafft "dank" Corona eine gwaltige Lücke zwischen Einnahmen und Ausgaben des Staates. Sparen will niemand. Und niemand will über die Einnahmenseite reden. Das wird sich 2021 ändern (müssen).
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