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Stahl
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  • Stahlhersteller nutzen Wasserstoff statt Kohle

Autohersteller treiben die Produktion grünen Stahls an

Zahnräder aus Stahl
Stahlhersteller nutzen Wasserstoff statt Kohle. Copyright: Pexels
Die Herstellung von Wasserstoff-Stahl wird von der Autoindustrie angetrieben. Es sind vor allem die deutschen Hersteller, die sich jetzt schon um Lieferverträge für die Mitte des Jahrzehnts kümmern. Zusätzlich beteiligen sie sich an Stahl-Startups, um den Umbau der Stahlindustrie zu beschleunigen. Ursache ist ihr Ziel, eine klimaneutrale Produktion zu erreichen.
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  • Digitales Einkaufstool für Legierungen

Wie GMH-Gruppe Emissionen und Kosten spart

Ein Bagger füllt Erz in einen LKW
Digitales Einkaufstool für Legierungen. Copyright: Pexels
Das Lieferkettengesetz erhöht den Anforderungsdruck in der Eisen- und Stahlindustrie deutlich. Ohne digitale Lösungen geht künftig nichts mehr. Lesen Sie hier, wie die Georgsmarienhütte-Gruppe ihren Einkauf in Sachen Legierungen digitalisiert.
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  • China kurbelt bis 2030 seine Emissionen kräftig an

Kohle statt Klima

Mehrere schwarze Brocken Kohle
Kohle statt Klima in China. Copyright: Pixabay
Dass China nicht gerade ein "Klimaschutz-Streber" ist, wissen FUCHS-Leser schon lange. Der in Fernost stattfindende Ausbau der Kohle- und Stahlkapazitäten nimmt auch 2021 weiter Fahrt auf, anstatt sich zu verlangsamen. Das konterkariert internationale Klimaschutzbemühungen.
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  • Stahlindustrie im Reich der Mitte geht's an den Kragen

China sucht einen neuen Weg

Stahlfabrik in China
China sucht einen neuen Stahl-Weg. Copyright: Pixabay
China macht mit der Emissionsverminderung des Landes ernst. Zu den ersten "Opfern" gehört die riesige Stahlindustrie, die 15% aller chinesischen Emissionen zu verantworten hat.
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  • Kostengünstige CO2-freie Produktionsmethode in USA entwickelt

Stahlindustrie setzt mit Wasserstoff aufs falsche Pferd

Rohstoffe: Stahl
Stahlindustrie setzt mit Wasserstoff aufs falsche Pferd. Copyright: Pixabay
Die deutsche Stahlindustrie setzt bei den erforderlichen CO2-Einsparungen stark auf Wasserstoff. In Projekte zur CO2-freien Stahlerzeugung wurden bisher knapp dreistellige Millionenbeträge investiert. In den nächsten Jahren werden einige Milliarden hinzukommen. Aber ein in den USA entwickeltes, neues Verfahren zur Rohstahlproduktion zwingt zum Umdenken.
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  • Stahl versus Aluminium

Das Elektroauto eröffnet auch Stahl neue Chancen

Jedes Elektroauto brauch eine große Batterie. Und deren Gehäuse kann aus Aluminium oder auch Stahl sein. Während in jüngerer Zeit Stahl im Autobau häufig der Verlierer war, bietet das wichtige Batteriegehäuse nun eine ganz neue Chance für den Werkstoff Stahl.
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  • Konjunkturaussichten im Zeichen der Präsidentschaftswahl

Wie lange hält der Wiederaufschwung?

Die US-Wirtschaft zeigt deutliche Lebenszeichen. Nach dem massiven Einbruch wird es im 3. Quartal deutlich nach oben gehen. Doch überdauert der Aufschwung auch die Präsidentenwahl im November? Es gibt gute Gründe für ernsthafte Zweifel.
  • FUCHS-Briefe
  • Stahl wird wieder teurer

Emissionseinsparungen treiben den Stahlpreis

Rohstoffe: Stahl
Der Stahlpreis wird steigen. Bildquelle: Pixabay
Stahl wird in den nächsten Jahren wieder teurer werden. Denn die Stahlindustrie muss in Zukunft nach Vorgaben der EU ohne CO2-Emissionen produzieren. Dafür sind hohe Investitionen nötig. Ein CO2-Grenzausgleich, der auf Importe aufgeschlagen wird, wird es der europäischen Industrie ermöglichen, Kosten größtenteils an die Kunden weiterzureichen.
  • FUCHS-Kapital
  • ThyssenKrupp AG

Umstrukturierungen für die Trendwende

Kein anderer Titel im DAX ist so leer verkauft wie die Aktie von ThyssenKrupp. Die Chancen auf einen Turn around stehen allerdings nicht schlecht. Der Industriekonzern will radikal umrüsten.
  • FUCHS-Briefe
  • Stahlindustrie innovativ

Abgas als Rohstoff

Thyssenkrupp will die Abgase aus der Stahlproduktion, die Hüttengase, als Chemierohstoff nutzen. Kohlenmonoxid und Kohlendioxid (CO2) sollen weiterverarbeitet werden. Gelingt das, können mit den neuen Prozessen auch die Abgase anderer Industrien wiederverwendet werden...
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Russische Rohstoff-Aktien

Wachstum trotz politischer Belastungen

Russland wird heftig umweht
Russische Rohstofftitel sind einen Blick wert. Copyright: Getty
Russische Titel werden immer wieder von politischen Entscheidungen und Konflikten belastet. Dabei sind russische Firmen wichtige Zulieferer für Unternehmen auf der ganzen Welt. Die steigende Rohstoffnachfrage verhilft so mancher Aktie zu einer Klettertour.
  • FUCHS-Kapital
  • Magnitogorsk Iron and Steel Works (MMK) ADRs

Stahlschmiede aus Russland

Stahl ist nach wie vor in der Industrie ein gefragter Rohstoff. Strafzölle sollen eigentlich die Menge des Stahls aus Russland auf dem internationalen Markt begrenzen. Der fallende Rubel wirkt dem jedoch entgegen.
  • FUCHS-Kapital
  • Chart der Woche

Salzgitter AG vor doppelter Bodenbildung

Der Kurs der Salzgitter AG geriet durch den Handelsstreit kräftig unter Druck. Nun sendet der Chart des Stahlproduzenten ein technisches Kaufsignal.
  • FUCHS-Briefe
  • Ausnahmegenehmigungen für Importe erwirkt

Chevron und Shell zeigen, wie man US-Stahlzölle vermeidet

Der Zollkrieg der US-Amerikaner gegen den Rest der Welt kennt Ausnahmen für einzelne Unternehmen. Im Stahlbereich haben es zwei Ölmultis geschafft, sich die 25% Strafzoll auf Spezialstahl zu ersparen.
  • FUCHS-Briefe
  • Als Reaktion auf die US-Zölle

Stahl – Importquoten für China

Die EU will eine Importquote für chinesischen Stahl einführen. Mit den Quoten soll eine Umleitung der für Amerika gedachten Exporte nach Europa verhindert werden.
  • FUCHS-Kapital
  • Chart der Woche

ThyssenKrupp AG

Chart der Woche vom 24.05.2018: ThyssenKrupp AG
Chart der Woche vom 24.05.2018: ThyssenKrupp AG
Der Kursverlauf des deutschen Traditions-Konzerns ThyssenKrupp befindet sich momentan an einem technischen Unterstützungsniveau. Wie es nun weitergehen könnte lesen Sie in unserer Einschätzung zum Chart der Woche.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Kunden wichtigste Ansprechpartner

Wappnen für die Strafzölle

Die drohenden Strafzölle der USA sind gegenüber der EU-Stahl-und Aluminiumindustrie zwar vorerst ausgesetzt. Dennoch sollten Sie eine Strategie gegen solche Maßnahmen auch in anderen Warenbereichen erarbeiten. Denn das US-Verfahren wird kompliziert und zeitraubend.
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  • Nucor Corp.

Wiederbelebung im US-Stahlgeschäft

Stahlrohre
Nucor ist potentieller Profiteur der US-Strafzölle auf Stahl und Aluminium. Copyright: Picture Alliance
Nucor ist einer der potentiellen Profiteure der jüngst beschlossenen US-Strafzölle auf Aluminium und Stahl. Das Geschäft dürfte spürbar belebt werden. Wie sich das nun auf die Aktie auswirkt.
  • FUCHS-Briefe
  • Stahlindustrie – neue Prozesse verringern CO2-Ausstoß

Neue Verfahren verringern CO2-Ausstoß

In der Stahlindustrie wird an neuen Produktionsverfahren gearbeitet. Drei schwedische Konzerne wollen Stahl nur mit Erneuerbaren Energien produzieren. Tata Steel entwickelt ein energiesparendes Produktionsverfahren, bei dem weiterhin Kohle eingesetzt wird.
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