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Strafzölle
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  • FUCHS-Briefe
  • EU-China-Deal bei E-Autos

Mindestpreise statt Zölle – was Unternehmen wissen müssen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
Die EU und China nähern sich einem Kompromiss im Handelsstreit um Elektroautos: Mindestpreise statt Strafzölle. Diese Lösung könnte den Preisdruck auf europäische Hersteller mildern, aber auch chinesischen Anbietern neue Vorteile verschaffen. Welche Auswirkungen hat das auf europäische Unternehmen?
  • FUCHS-Briefe
  • EU plant schärferes Vorgehen gegen China

EU droht China mit neuen Strafzöllen

Flagge der EU und Chinas nebeneinander
© viperagp / stock.adobe.com
EU-Industrie-Kommissar Stéphane Séjourné will gegen China Zölle erheben, falls das Land die europäische Industrie weiterhin mit Exporbeschränkungen von Rohstoffen hemmt.
  • FUCHS-Briefe
  • USA-Zölle: China verhandelt besser als die EU

Von der Leyens Deal wird zur Belastung

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen
© European Union
Die USA verschärfen ihre Zollpolitik – und treffen damit den deutschen Maschinenbau ins Mark. Der VDMA warnt vor einem „Zoll-Foulspiel“, das nicht nur europäische Exporte bedroht, sondern auch die US-Industrie selbst schwächt. Warum der Deal von Ursula von der Leyen zur Luftnummer wird und China zeigt, wie man es besser macht, erläutern FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Devisen
  • Zielkonflikt der Fed wird größer

Zölle kommen bei US-Verbrauchern an

Die Zolleinnahmen in den USA sprudeln. Aber auch die Preise beginnen wegen der Zölle zu steigen. Das wird sich zu einem Problem für die Fed auswachsen, die in einen sich verschärfenden Zielkonflikt kommt. Die Währungshüter werden eine Grundsatzentscheidung treffen.
  • FUCHS-Briefe
  • Zölle, Währungen, Unsicherheit: Trumps Wirtschaftspolitik im Stresstest

Big-Mac-Index offenbart globale Währungsverzerrungen

Donald Trump
© Ken Cedeno / Pool via CNP / Captital Pictures / picture alliance
Donald Trump dreht an der Zollschraube – und bringt das globale Handelssystem ins Wanken. Neue Strafzölle, Währungsdifferenzen und steigende Verbraucherpreise setzen vor allem amerikanische Unternehmen unter Druck. Der Big-Mac-Index zeigt, wie weit Wunsch und Wirklichkeit auseinanderliegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Verlängerte Zollverhandlungen: Mehr Zeit, mehr Unsicherheit für Unternehmen

Wachsende Zoll-Unsicherheiten für Unternehmen

Münzstapel und Sanduhr
© Zephyr18 / Getty Images / iStock
Die Verlängerung der Fristen für angedrohte US-Zölle bringt Unternehmen nur scheinbar Erleichterung. Stattdessen verlängern sich Unsicherheiten und Risiken, wie CFOs berichten. Komplexe Zollregelungen und erratische Ankündigungen stellen Firmen vor erhebliche Planungs- und Kommunikationsprobleme. Doch es gibt taktische Handlungsansätze und strategische Lösungen.
  • FUCHS-Briefe
  • Brüssel und Peking verhandeln über Auto-Markt

China soll Mindestpreise für E-Autos akzeptieren

Die EU und China diskutieren offiziell über Mindestpreise für chinesische E-Autos in Europa. Ein bereits vorgeschlagener Ansatz sieht vor, dass chinesische Hersteller Selbstbeschränkungen akzeptieren und ihre Preise um 20-35% erhöhen. Zudem geht es um verstärkte Investitionen und Technologietransfers von Chinas führenden E-Auto-Produzenten in Europa.
  • FUCHS-Kapital
  • Trump dreht den Zoll-Crash, zieht mit Ansage den Zoll-Call

Trump spielt Market Maker

Aktienchart, im Hintergrund die US-Flagge
US-Aktienmarkt © TexBr / stock.adobe.com
US-Präsident Donald Trump beeinflusst die Finanzmärkte massiv mit seinen Zollentscheidungen. Ein dramatischer Kurssturz und anschließender Anstieg der Aktienmärkte sorgt für Unruhe. Besonders der eskalierende Handelskonflikt mit China belastet die Märkte. Trotz einer kurzfristigen Erholung bleibt die Unsicherheit hoch. Anleger sollten vorsichtig bleiben und dennoch Rücksetzer nutzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Globale Handelskonflikte und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft

US-Zölle: Was KMU jetzt abwägen müssen

Die USA haben hohe Zölle auf Produkte zahlreicher Länder erhoben und damit den globalen Freihandel angegriffen. Die weltweite Wirtschaft steht vor Unsicherheiten: Japan, China und die EU erwägen Gegenmaßnahmen. Droht ein globaler Handelsstreit oder eröffnen sich neue Verhandlungen? Unternehmen müssen strategisch reagieren, während sich der Fokus auf mögliche Produktionsverlagerungen und Preisanpassungen richtet.
  • FUCHS-Briefe
  • Teurer Kurs: Trump treibt Inflation mit Handelskrieg an

Trumps Zölle: Handelskrieg mit globalen Folgen

Donald Trump entfacht erneut einen Handelskrieg: Mit drastischen Zöllen auf Importe aus Mexiko, Kanada und China droht er nicht nur die US-Wirtschaft zu belasten, sondern sich auch mit der Federal Reserve anzulegen. Die weltweiten Reaktionen sind heftig. Doch welche Folgen hat das für Verbraucher, Unternehmen und den globalen Handel?
  • FUCHS-Briefe
  • Handelsstreit mit den USA könnte Deutschland über 100 Mrd. Euro kosten

EU kalkuliert Gegenzölle für die USA

Sollte Donald Trump die US-Wahl gewinnen und ein neuer Zollstreit zwischen den USA und Europa aufflammen, wird das für Europa und deutsche Unternehmen teuer. Darauf deuten unter anderem neue Berechnungen des IW hin.
  • FUCHS-Briefe
  • Entscheidung über Auto-Zölle am Freitag

EU will chinesische Selbstbeschränkung

Am Freitag wird die EU über die Strafzölle gegen chinesische Exporte von E-Autos entscheiden. Im Raum stehen Zölle von 36%, aber auch noch eine Kompromisslösung mit China. Das Land soll sich eine Selbstbeschränkung auferlegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Handelskonflikt mit China verschärft sich

China: Aussicht auf Teilerfolg bei WTO-Klage gegen EU

Flaggen der EU und Chinas
Flaggen der EU und Chinas © Europäische Union 2022
China hat Chancen auf niedrigere Zölle als Urteil auf seine Klage gegen die E-Auto-Zölle der EU. Allerdings wird es einige Zeit dauern, bis es zu dem Urteil kommt.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Zoll-Gesetzgebung in China

China droht der EU und USA mit Gegenzöllen

China hat seine Zollgesetzgebung verschärft. Ziel ist es, einfacher Gegenzölle erheben zu können. Ob China die neuen Gesetze auch ausnutzen wird, ist noch fraglich.
  • FUCHS-Briefe
  • Zölle gegen chinesische Subventionen geplant

EU will China sanktionieren

Die EU Wird mit Zöllen auf die weiter steigenden chinesischen Exporte in die EU reagieren. Denn der Exporterfolg chinesischer Unternehmen beruht teilweise auch auf den sehr hohen Subventionen, die China seinen Unternehmen gibt. Die Handelskonflikte mit dem Reich der Mitte werden zunehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • EU hat Prüfungsergebnis schon in der Tasche

EU wird Autozölle gegen China beschließen

Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos
Grünes Stromkabel mit Stecker in Form eines Autos. © Mipan / Panthermedia
Die EU ist mit ihrer Untersuchung der Subventionen der chinesischen Autoindustrie schon weiter als öffentlich bekannt. Sie ist schon jetzt überzeugt davon, ausreichend Beweise für unfaire Subventionen zu haben. Höhere Zölle für chinesische E-Autos werden daher schon bald kommen.
  • FUCHS-Devisen
  • Der schwierige Partner China

Der Aussi im Spannungsfeld

Eine Karte Australiens
Australien im Spannungsfeld. Copyright: Pexels
Australien wird vom Aufschwung Asiens gezogen, der vor allem von China ausgeht. Davon profitieren auch die Finanzmärkte "Down Under". Die werden aktuell allerdings durch den Konflikt mit China gebremst.
  • FUCHS-Devisen
  • USA geben ein insgesamt schlechtes Bild ab

Der Dollar steht unter Druck

Die USA geben derzeit kein gutes Bild ab: Die Corona-Epidemie fordert (zu) viele Todesopfer. Der Präsident kann die Rassenunruhen nicht stoppen. Und dann ist da noch die Rezession.
  • FUCHS-Devisen
  • Trump rückt der Wiederwahl näher

Drei Quartale fester Dollar

Die US-Wirtschaft zeigt sich robust. Es entstehen reichlich neue Jobs. Selbst das Defizit der Handelsbilanz ist leicht gesunken. Das stärkt den Dollar und den Präsidenten.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 08. August 2019

Neue Trump-Turbulenzen

Im Zuge der Ankündigung neuer Strafzölle seitens der USA sausen die Börsenkurse nach unten. Die Anleger steigen hastig aus den Aktien aus. Dafür springt eine andere Assetklasse nun an. Der US-Präsident hat für sein Verhalten klar machtpolitische Motivationen.
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