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Ungarn
  • FUCHS-Briefe
  • Zwischen Brüssel und Budapest

Fico ohne politische Heimat in Europa

Die Partei des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico ist aus der europäischen Sozialdemokratie ausgeschlossen. In Brüssel agiert er weiter taktisch, doch innenpolitisch steht er unter Druck. Die Frage ist, ob er sich langfristig dem Lager Orbáns anschließt oder sich europapolitisch neu positioniert.
  • FUCHS-Briefe
  • Tschechiens Parlamentswahlen: Der Beginn eines Machtkampfs in der Visegrád-Gruppe?

Visegrád: Verschiebung der Machtverhältnisse

Flagge der Tschechischen Republik
aldorado - Fotolia
Ein Machtkampf in der Visegrád-Gruppe bahnt sich an. Der dürfte durch die bevorstehenden Wahlen in Tschechien ausgelöst werden. Ein Sieg von Andrej Babiš könnte die Dynamiken innerhalb der Gruppe verschieben und Tschechien näher an Ungarn und die Slowakei bringen. Dies könnte Folgen für die EU-Politik haben.
  • FUCHS-Briefe
  • Magyar warnt vor Wahleinmischung durch Russland

Ungarns Opposition fürchtet Wahlbeeinflussung

Panorama von Budapest
© kaycco / Fotolia
Der ungarische Oppositionsführer Peter Magyar warnt vor der Einflussnahme Russlands auf die Wahl im Frühjahr 2026.
  • FUCHS-Briefe
  • Ungarn schließt Abkommen mit Russland

Ungarn sucht für billiges Öl den Konflikt mit der EU

Ungarn sucht weiter den Konflikt mit der EU und will eine neue Pipeline mit Russland bauen. Das Land ist im Wahlkampf, im Frühjahr 2026 sind Parlamentswahlen.
  • FUCHS-Briefe
  • Europas Zerreißprobe: Wie überlebt die EU?

Abschied vom Einstimmigkeitsprinzip

Die Spannungen innerhalb der EU nehmen zu. Ungarns Blockadehaltung sorgt immer wieder für Streit, die Slowakei unter Robert Fico geht auf Konfrontationskurs, und in Rumänien zeichnet sich ebenfalls ein Konflikt mit Brüssel ab. Während einige Mitgliedstaaten auf mehr Integration drängen, setzen andere auf Eigenständigkeit. Die EU beginnt derweil, die "Störenfriede" zu umgehen. Worauf steuert Europa zu?
  • FUCHS-Briefe
  • EU: Höchster Geldbetrag kommt von Deutschland

Deutschland ist größter Nettozahler

Der größte Geldbeitrag für die EU kommt von Deutschland. Länder wie Frankreich und Italien liegen aktuell noch weit entfernt von Deutschlands Leistungen für die EU. Wenn sich aber die deutsche Wirtschaft nicht erholt, könnte sich das ändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Beliebte Investitionsziele mit Unsicherheiten

Zunehmende Risiken in der Slowakei und Ungarn

Die Slowakei und Ungarn sind zwei Länder, in die viele deutsche Unternehmen investieren. Aber die Bedingungen werden schlechter. Der Fachkräftemangel sorgt für steigende Löhne. Hinzu kommen rechtliche Unsicherheiten.
  • FUCHS-Briefe
  • Konfliktreiche Ratssitzungen kommen auf die EU zu

EU-Rat unter Orbáns Hand

Die ungarische EU-Ratspräsidentschaft verspricht sechs ineffiziente politische Monate. Zwischen der EU und Ungarn gibt es einige Konfliktpunkte, die für Diskussionsbedarf sorgen werden. Aber die EU hat vorgebaut.
  • FUCHS-Briefe
  • Ungarn übernimmt EU-Ratspräsidentschaft

Ungarn will Ukraine-Frieden schaffen

Am 1. Juli übernimmt Ungar die EU-Ratspräsidentschaft. Jetzt hat Viktor Orbán erklärt, welche Ziele auf der politischen Agenda ganz oben stehen. Für die EU könnte das neuen Zündstoff bedeuten.
  • FUCHS-Devisen
  • Ungarischer Forint vor einer Richtungsentscheidung

Wachsende Forint-Fantasie

Panorama von Budapest
Panorama von Budapest. © kaycco / Fotolia
Die rückläufige Inflation stabilisiert den Donau-Staat und nähren Spekulationen über einen Richtungswechsel des Forint. Denn die Hoffnungen auf weitere Kapitalzuflüsse in das Land am Balaton sind nicht unbegründet. Die Kombination aus anziehendem Wachstum und niedrigen Bewertungen sorgt für Forint-Fantasie.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 13. Oktober 2023

Konjunktur durchschreitet Talsohle

Der konjunkturelle Tiefpunkt liegt hinter uns - meint nun zumindest eine erste deutsche Bank. Was es sonst noch für wirtschaftliche Hoffnungsschimmer gibt, zeigen die FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Spaltung in Osteuropa

Visegrád-Staaten zerfallen in zwei Lager

Panorama von Budapest
Panorama von Budapest. © kaycco / Fotolia
Im kommenden Jahr feiert die Visegrád-Gruppe ihren 20. Geburtstag. Die Einigkeit des informellen Bündnisses zwischen Polen, der Slowakei, Tschechien und Ungarn bröckelt allerdings. FUCHSBRIEFE analysieren die Auswirkungen auf die europäische Politik.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 16. Oktober 2023

E-Auto-Exporte steigen steil an

Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt
Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt. © Blue Planet Studio / stock.adobe.com
Die deutschen Autoschmieden machen sehr gute Geschäfte mit E-Autos im Ausland. Das zeigen die aktuellen Exportdaten. Warum es darüber hinaus Grund für wirtschaftliche Zuversicht gibt, illustrieren die Gute-Laune-Nachrichten der FUCHSBRIEFE.
  • FUCHS-Briefe
  • Treffen in der Ukraine in kritischer Übergangsphase

Solidaritäts-Inszenierung in Kiew

waving colorful flag of ukraine
© luzitanija / stock.adobe.com
Erstmals treffen sich alle Außenminister der EU zusammen in der Ukraine. Die Botschaft: „Wir stehen fest an eurer Seite!“ Doch diese zur Schau gestellte Geschlossenheit ist ein frommer Wunsch, der sich so in der Realität nicht mehr zeigt.
  • FUCHS-Devisen
  • Ungarns Notenbank steigt aus dem Notwährungsregime aus

Gute Aussichten für den Forint

Panorama von Budapest
Panorama von Budapest. © kaycco / Fotolia
Mit exorbitanten Zinsanhebungen versuchte Ungarns Notenbank die Inflation in den Griff zu bekommen und die Landeswährung Forint zu schützen. Zwar ist es noch zu früh um "Mission erfüllt" zu rufen. Doch das Notfallprogramm wird allmählich heruntergefahren. Für den Forint sind das gute Nachrichten.
  • FUCHS-Devisen
  • Uneinheitliche Auswirkungen auf die Währungen

Schwellenländer treten auf die Zinsbremse

Geldscheine verschiedener Schwellenländer-Währungen
Schwellenländerwährungen. © B. Wylezich/Fotolia
In den vergangenen Tagen haben die Notenbanken sehr vieler Schwellenländer eine Zinspause eingelegt. Dennoch entwickeln sich ihre Währungen gegenüber Euro und US-Dollar sehr unterschiedlich. Woran das liegt und was Anleger daraus machen können, erläutern FUCHS-Devisen.
  • FUCHS-Devisen
  • Ungarns Währung kommt in Schwung

Forint entwickelt Momentum nach oben

Panorama von Budapest
Panorama von Budapest. © kaycco / Fotolia
Die Hoffnung auf eine weitere Stabilisierung der Teuerungsraten mit dem rückläufigen Wachstum nährt die Aussicht auf Kursgewinne im Forint. Attraktive Standortbedingungen und eine relativ stabile Energieversorgung ziehen ausländisches Kapital ins Land. FUCHS-Devisen zeigen, wie Anleger davon profitieren können.
  • FUCHS-Briefe
  • Ungarn appelliert an Venedig-Kommission

Ungarn wirft Ukraine Benachteiligung von Minderheiten vor

Ukrainische Fahne weht vor den Ruinen zerstörter Häuser
Ukrainische Fahne weht vor den Ruinen zerstörter Häuser. © Metin Aktas / AA / picture alliance
Ungarn hat der Ukraine bereits wiederholt vorgeworfen, die Rechte nationaler Minderheiten nicht zu achten. Nun forciert Budapest sein Vorgehen und hat die Kommission für Demokratie und Recht in der EU angerufen, sich mit dem Schutz der ungarischen nationalen Minderheit in der Ukraine zu befassen.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Rückkehr der Nationalstaaten

Zusammenhalt der EU bröckelt in der Krise

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
Die EU driftet als Wertegemeinschaft immer deutlicher auseinander. Das zeigt sich nicht nur bei aktuellen Abstimmungen. Auch Paradoxien der EU-Politik führen zu einem Erstarken nationalstaatlicher Interessen.
  • FUCHS-Briefe
  • Anti-EU-Haltung bekommt Rückenwind

Unruhe in Europa

Flagge der EU vor bewölktem Himmel
Flagge der EU vor bewölktem Himmel. © Klaus Ohlenschläger / picture alliance
Noch vor einem Jahr spielten Anti-Europa-Kräfte kaum eine politische Rolle. Sie waren an den Rand gedrängt. Nun hat sich das Bild gänzlich gedreht. FUCHSBRIEFE haben die Gründe analysiert.
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