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Wirtschaftspolitik
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  • Politik im Denkfehler

Warum Deutschland Milliarden im „Sunk Cost Fallacy“ versenkt

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Deutschland hält an teuren Irrtümern fest – von der Rente über Elektroautos bis zur Energiewende. Der „Sunk Cost Fallacy“ kostet Milliarden und blockiert Reformen. Warum Politiker immer mehr wie Kleinanleger handeln, welche Beispiele das belegen und was jetzt passieren muss, beschreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Standortmarketing: Merz plant Investorenkonferenz "Choose Germany"

Mittelständler diplomatisch zurückhaltend

Deutschland plant ab 2026 eine eigene Investorenkonferenz, inspiriert von Frankreichs Erfolg mit "Choose France". Ziel ist es, den Standort Deutschland besser zu vermarkten, große Kapitalgeber anzuziehen. Die Mittelständler in Deutschland stehen dem Projekt vorsichtig optimistisch gegenüber.
  • FUCHS-Briefe
  • Milliarden für den Umbau – Spanien richtet Wirtschaft neu aus 

Spanien lockt Investoren – neue Chancen für deutsche Unternehmen

Spanische Flagge
© Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Spanien sendet ein Signal an deutsche Unternehmer: Investitionen lohnen sich wieder. Mit milliardenschweren Hilfen, China-Strategie und wachsender Industriepolitik positioniert sich das Land als attraktiver Wirtschaftsstandort – trotz Spannungen mit den USA.
  • FUCHS-Briefe
  • Umstrukturierung der Krankenhaus-Landschaft

Krankenhausreform konzentriert Spezialisierung

Die Krankenhausreform wird zu einer forcierten Spezialisierung der Krankenhäuser führen. Das wird die Grundversorgung kaum negativ betreffen, aber dazu führen, dass nicht mehr "jedes Haus alles anbietet", so Kliniken im Gespräch mit FUCHSBRIEFE. Wir erläutern, wie sich die Krankenhauslandschaft ändern wird.
  • FUCHS-Briefe
  • Industriegipfel gegen Mittelstandsgipfel

Gipfel-Schauspiel in der Koalition

Die flackernde Ampel-Koalition leistet sich ein mieses Standortrettungs-Schauspiel. Sowohl Kanzler Olaf Scholz (SPD) als auch Finanzminister Christian Lindner (FDP) haben zu Wirtschafts-Gipfeln geladen. Nicht dabei ist Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne). Nun plant Scholz ein weitere Treffen - wieder ohne Lindner und Habeck. Dabei brauchen die Unternehmen mehr als Wahlkampf-Symbolpolitik.
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  • Nächste EU-Kommission wird schnell auf Wirtschaft fokussieren

Neue Binnenmarktinitiativen der EU

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zwischen zwei EU-Fahnen © European Union
Die nächste EU-Kommission wird sich viel stärker mit Wirtschaftspolitik beschäftigen. Dafür gibt es mehrere Gründe.
  • FUCHS-Briefe
  • Industriepolitik Pekings wendet sich gegen deutsche Unternehmen

China: Angriff auf den deutschen Mittelstand

China geht auf Konfrontationskurs zum deutschen Mittelstand. Eine neue chinesische Förderpolitik zielt gerichtet auf den Aufbau kleiner und mittlerer Unternehmen. Die sind in Technologiebereichen aktiv, in denen deutsche KMU besonders stark sind. FUCHSBRIEFE analysieren die chinesische Förder-Strategie und zeigen die Folgen für deutsche KMU in wichtigen Branchen auf.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Politik an die Realitäten anpassen

2024: Das Jahr der Chancen für Deutschland

Porträt Vielhaber 2023
Vielhaber-Porträt 2023. © Verlag Fuchsbriefe
Deutschland steckt in der Krise. Krise ist immer auch Chance. So abgegriffen, wie der Spruch klingt, so stimmig ist er dennoch. 2024 ist deshalb für mich das Jahr der Chancen für Deutschland.
  • FUCHS-Briefe
  • Visa-Einschränkungen ein Zeichen der Schwäche

Der Westen verliert seine Verlockungen

Stefan Ziermann. © Verlag Fuchsbriefe
Die EU macht es Russen seit heute (12.9.) viel schwieriger, ein Visum zu bekommen. Beworben wird dieser Schritt als Zeichen der Stärke gegenüber Russland. Doch genau das Gegenteil ist der Fall. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann sieht in der Abschottung eine Entzauberung des Westens.
  • FUCHS-Briefe
  • Leben wie Oma und Opa, wollen wir das wirklich?

Schluss mit Kuschelkurs und politischer Anbiederei

FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Franziskanerpredigten des Robert Habeck finden in diesem unserem Lande viel Anklang. Zur Verwunderung von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber stoßen sie nicht einmal in der Wirtschaft auf lauten und klaren Widerspruch.
  • FUCHS-Briefe
  • Militärisch abhängig von Russland, wirtschaftlich angewiesen auf den Westen

Indien kämpft um seine Block-Unabhängigkeit

Wladimir Putin und Narendra Modi bei einem Treffen im Dezember 2021
Wladimir Putin und Narendra Modi bei einem Treffen im Dezember 2021. (c) picture alliance / EPA-EFE | HARISH TYAGI
Die indische Regierung befindet sich in einem Dilemma. Das Land hat sowohl gemeinsame Interessen mit Russland und China, pflegt aber auch enge wirtschaftlich bedeutende Kontakte zum Westen. Die Frage ist nur was passiert, wenn eine Partei ein klares Bekenntnis von Neu-Delhi fordert?
  • FUCHS-Briefe
  • Was soll nach den „harten Zeiten“ kommen?

Land ohne Ziel

Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Die Menschen auf härtere Zeiten einzuschwören, ist das eine. Zu sagen wofür, der andere – und wichtigere – Part. Doch weiß die Politik, weiß das Land überhaupt, wohin es will? Oder geht es nur hinab ins Tal der Tränen? Deutschland braucht eine positive Zukunftsperspektive, findet FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • FUCHS-Briefe
  • Wirtschaftspolitische Experteneinschätzung

Nordeuropa mit beachtlicher Aufwärtsentwicklung

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen. © imaginima / Getty Images / iStock
Weltweit sind sehr unterschiedliche Entwicklungen in Politik und Wirtschaftspolitik auszumachen. Während Nordeuopa eine deutliche Aufwärtsbewegung vollzieht, geht es in Osteuropa – nicht sonderlich überraschend – abwärts.
  • FUCHS-Briefe
  • Alle Jahre wieder …

Der Blick über den Tellerrand

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
Ralf Vielhaber. Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Mit dem traditionellen Weihnachtsbrief erreicht unsere Abonnenten wieder eine Doppel-Ausgabe mit einem breiten Themenkranz und einem ungewöhnlich weiten Blick in die Zukunft – mindestens auf das nächste Jahr, aber auch darüber hinaus. FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber gibt eine knappe Orientierungshilfe, was Leserinnen und Leser erwarten können.
  • FUCHS-Briefe
  • Auf dem Weg ins Wasserstoff-Zeitalter

Wasserstoff-Wirtschaft bringt Chancen für Unternehmen

Symbolbild Wasserstoff
Wasserstoff-Wirtschaft bringt Chancen für Unternehmen. Copyright: Pixabay
Deutschland strebt CO2-Neutralität an und kann das Ziel nur mit einer Wasserstoff-Wirtschaft erreichen. Der Übergang in der nächsten Dekade wird sportlich. Aber viele Unternehmen haben ihre Chancen schon erkannt und laufen los. Auch die Politik stützt mit zahlreichen Maßnahmen. Deutschland kann zum globalen Hidden Champion des Wasserstoff-Zeitalters werden.
  • FUCHS-Briefe
  • US-Autobauer kämpft mit harten Bandagen

Tesla in Deutschland unter Druck

Teslas Ziel, den großen deutschen Automarkt zu erobern und dabei hohe Subventionen zu kassieren, wackelt. Tesla bekommt den Druck des Marktes zu spüren und kann - im Gegensatz zur Konkurrenz - nicht ausreichend liefern. Die Sorge vor weiteren Verzögerungen ist darum groß. Deswegen schlägt das Unternehmen sachlich völlig ungerechtfertigt um sich.
  • FUCHS-Briefe
  • Der Lockdown-Exit wird verhandelt

Laschets große Chance

Armin Laschet
Entscheidende Tage für die politische Karriere Armin Laschets. Copyright: Picture Alliance
Am 10. Februar wird im Corona-Kabinett der Ausstieg aus dem Lockdown verhandelt. Merkel will daran festhalten, die aktuellen Zahlen verursachen aber Gegenwind und die Länder legen Öffnungspläne vor. Der Laschet-Moment naht.
  • FUCHS-Briefe
  • USA und China bleiben wirtschaftlich verflochten

Wirtschaftsbeziehung USA-China: Viel Lärm um nichts

Flaggen der USA und China, außerdem ein Bündel Dollarscheine
Die USA und China bleiben eng verflochten. Copyright: Pexels
Die US-Sanktionspolitik gegen China hat die Wirtschaftsbeziehungen der beiden Staaten kaum beeinträchtigt. Zwar ging der Handel zwischen den USA und China geringfügig zurück. Aber andere Wirtschaftsdaten zeigen teilweise sogar eine stärkere Verflechtung.
  • FUCHS-Briefe
  • Senat ohne Konzept

Berlin ist auf dem absteigenden Ast

Berliner Stadtansicht
Berlin wird für Investoren und Kulturtreibende zunehmend unattraktiver. Bildquelle: Pixabay
Der Verlust der Fashion Week ist ein Zeichen für größere Veränderungen in Berlin. Die Kreativen, die das Image der Stadt weltweit geprägt haben, ziehen weiter. Auch im Tourismus und bei den Startups: Wesentlichen Säulen der Berliner Wirtschaft droht Ungemach. Der Berliner Senat hat keine Ideen, wohin sich die Stadt entwickeln soll.
  • FUCHS-Briefe
  • Fusionen werden stärker kontrolliert

Staaten bauen Einfluss aus

Nach der Corona-Krise werden viele Regierungen ihren Einfluss auf grenzüberschreitende Unternehmensübernahmen ausbauen. Unternehmen, die mit Steuergeldern vor der Pleite gerettet werden, dürften künftig kaum noch für Übernahmen und Fusionen "freigegeben" werden.
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