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Wohnimmobilien
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  • Attraktiver Immobilienmarkt am Rande Berlins

Potsdam bietet sehr gute Zukunftsaussichten

Luisenplatz in Potsdam
Brandenburger Tor in Potsdam. Copyright: potsdam.de
Potsdam hat sich sehr gut entwickelt. Die Einwohnerzahl nimmt stetig zu und trotz vieler Neubauten und Sanierungen in den vergangenen zwanzig Jahren ist der Leerstand sehr gering. Die Zukunftsaussichten der Stadt sind darum sehr gut.
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  • Attraktivität des Umfelds von Metropolen wächst

Homeoffice verstärkt Suburbanisierung

Ein Dorf wird von der Sonne beschienen, im Hintergrund ein Feld und Wälder
Attraktivität des Umfelds von Metropolen wächst. Copyright: Pexels
Homeoffice wird inzwischen von weit mehr Unternehmen angeboten, als noch vor wenigen Monaten erwartet wurde. Die Mitarbeiter wünschen sich die Möglichkeit und durch den Fachkräftemangel entsteht der Druck, die Wünsche zu erfüllen. Weil vielen Angestellte aufs Land ziehen wollen, werden sich dadurch auch die Immobilienmärkte verändern.
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  • Zunehmende Klimarisiken

Auf Standorte und Versicherungen achten

Ein Wirbelwind fegt über eine Landschaft hinweg
Zunehmende Klimarisiken. Copyright: Pixabay
Die schweren Unwetter und die darauf folgenden Überschwemmungen zeigen auf tragische Weise, dass auch in Deutschland die Unwetter-Risiken zunehmen. Dabei kann ein erheblicher finanzieller Verlust entstehen. Investoren sollten daher vor Investitionen künftig immer auch einen "Klimarisiko- und Unwetter-Check" durchführen.
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  • Steuervorteil nur in Reinform

Gemischte Immobilien-Nutzung ist steuer-schädlich

Luxus-Villa
Gemischte Immobilien-Nutzung ist steuer-schädlich. Copyright: Pexels
Gewerbliche Grundstücksunternehmen haben einen Vorteil bei der Gewerbesteuer. Tricky wird es aber, wenn die Immobilien gemischt sind, also eine Kombination aus Gewerbe- und Wohnimmobilien sind. Dazu hat der Bundesfinanzhof gerade ein Urteil gefällt.
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  • Kompensation fürs Zinsgeschäft gesucht

Banken drängen in die Immobilien-Vermietung

Eine Eigenheimsiedlung im Vorort einer Stadt
Banken drängen in die Immobilien-Vermietung. Copyright: Pexels
Angesichts anhaltend niedriger Zinsen drängen Banken und andere, im Prinzip branchenfremde Unternehmen mit Nachdruck in die Immobilien-Vermietung.
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  • Jena bietet Anlagechance im Osten

Von Optik zu High-Tech mit guten Zukunftsaussichten

Jena wächst kontinuierlich. Das liegt an der guten wirtschaftlichen Lage der Stadt. Vor allem die Technologieindustrie treibt die Entwicklung an. Ursprung vieler junger Unternehmen ist die Friedrich-Schiller-Universität, die größte Universität in Thüringen. Das wird den Markt noch Jahre treiben.
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  • Immobilienmarkt Flensburg

Gute Renditen in Deutschlands nördlichster Stadt

Blick auf den Hafen von Flensburg
Immobilienmarkt Flensburg. Copyright: Pixabay
Flensburg... da fällt vielen Deutschen sofort das Knöllchen- und Punkteregister für Verkehrssünder ein. An den Immobilienmarkt von Deutschlands nördlichster Stadt denken nicht so viele. Dabei kann auch der ordentlich punkten. Immerhin wurde die Stadt mehrfach gekürt und es wird seit Jahren zu wenig gebaut.
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  • Immobilienmarkt dreigeteilt

Deutschland verliert Attraktivität

Ein Dorf wird von der Sonne beschienen, im Hintergrund ein Feld und Wälder
Im deutschen Immobilienmarkt gibt es kaum noch Regionen, die ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis haben. Copyright: Pexels
Im deutschen Immobilienmarkt gibt es kaum noch Regionen, die ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis haben. Nur wenige bieten eine gute Rendite und gute Zukunftsperspektiven. Wir haben uns in Deutschland umgesehen.
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  • Wohnen in Bremen

Gute Renditen an der Weser

Das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten
Wohnen in Bremen. Copyright: Pixabay
Bremen bietet gute Renditen für Wohninvestments. Die Stadt hat ihren Strukturwandel weg vom Schiffbau zwar noch nicht abgeschlossen. Die Arbeitslosigkeit ist immer noch hoch. Aber die Werften, die es noch gibt, sind erfolgreiche Spezialanbieter. Und seit einigen Jahren wächst Bremen wieder.
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  • Wohnimmobilien mit Demographie-Risiko

Hoher Norden: Hohe Rendite, hohes Risiko

Ein Kutter und ein Segelschiff in Wilhelmshaven
Hoher Norden, hohes Risiko. Copyright: Pixabay
Bremerhaven und Wilhelmshaven bieten aktuell für deutsche Verhältnisse sehr hohe Renditen bei Wohninvestments. Das klingt aber nur auf den ersten Blick attraktiv, denn die Aussichten dort sind schlecht. Die Demografie wird Renditejägern einen Strich durch die Rechnung machen.
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  • BFH bekräftigt Rechtsprechung zu Vorsteuerabzug

Flächenschlüssel statt Umsatzschlüssel

Oben Wohnen, unten ein Laden. Das ist oft sinnvoll. Aber es verkompliziert natürlich den Umgang mit dem Finanzamt. Wie sieht es dann mit Umsatz- und Vorsteuer aus und wie wird diese berechnet? Der BFH hat das geklärt – doch das Finanzministerium stellt sich weiter quer.
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  • Rendite in Franken

Nürnberg ist attraktiv

Nürnberg bietet eine recht gute Rendite für Eigentumswohnungen. Die Stadt durchlief in den frühen 2000er Jahren einen Strukturwandel, der inzwischen aber bewältigt ist. Seit einigen Jahren wächst die Stadt wieder. Auch die Einkommen der Nürnberger steigen, die Arbeitslosigkeit ist wieder gering. Die Nachfrage nach Wohnungen ist größer als das Angebot.
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  • Immobilienmarkt 2021

Stabil, aber...

Immobilienmarkt
Immobilienmarkt 2021. Copyright: Pixabay
Die Warnzeichen am Immobilienmarkt verdichten sich. Aber 2021 wird der Markt insgesamt stabil bleiben. Die Schere zwischen schwachen Mietzuwächsen und stärker steigenden Kaufpreisen geht immer weiter auf. Die Renditen sinken im Trend weiter. Anlagechancen müssen immer feiner selektiert werden.
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  • Die Coronakrise wirkt mehr als der Brexit

Die britischen Großstadt-Mieten fallen deutlich

Blick auf Big Ben und Houses of Parliament
Rückläufige Mieten wegen Corona in UK. Copyright: pexels
Während landesweit die Wohnungsmieten in Großbritannien noch leicht steigen, fallen sie in den Großstädten - teilweise sogar stark. Der wesentliche Grund dafür ist nicht der Brexit, sondern vielmehr die Corona-Pandemie.
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  • Robustes Marktgeschehen

Weiter steigende Kaufpreise bei Wohnimmobilien

Der deutsche Markt für Wohnimmobilien war auch im Coronakrisenjahr 2020 ausgesprochen robust. Der zweite Lockdown wird ihm daher kaum etwas anhaben.
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  • Aufstieg der Kellerkinder

Herne und Oberhausen sind Immobilienmärkte mit Potenzial

Herne und Oberhausen ziehen seit einigen Jahren wieder Zuzügler an. Ursache ist vor allen Dingen die in den letzten Jahren gestiegene Wirtschaftskraft. Beide Städte lagen bislang am Ende des IW-Städterankings, bei dem Deuschlands Großstädte nach verschiedenen Kriterien bewertet werden, konnten aber im Vergleich zum Vorjahr stark aufholen.
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  • Rendite unterm Kiel

Attraktive Waterkant

Kiel ist Deutschlands nördlichste Großstadt. In den jüngsten Jahren nahm die Zahl der Einwohner stetig zu. Ein wesentlicher Grund ist die wirtschaftliche Entwicklung. Kiel hat inzwischen eine starke Dienstleistungswirtschaft. Die Werften haben heute keine Bedeutung mehr.
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  • Kommt der Rückgang mit Verspätung?

Corona ohne Einfluss auf den Wohn-Immobilienmarkt

Am deutschen Wohnimmobilienmarkt sind bisher keine Folgen durch die Coronakrise erkennbar. Die Entwicklungen, die sich schon seit letztem Jahr oder länger abzeichneten, sind weiter intakt. Darin sind sich die Branchenanalysten erstaunlich einig. Allerdings könnte es unter bestimmten Bedingungen noch zu einem Einbruch kommen.
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  • Anhaltender Mietanstieg am Rhein

Düsseldorf bleibt lohnenswerter A-Markt

In Düsseldorf ist mit einem noch länger anhalten Anstieg der Mieten zu rechnen. Während es vielen deutschen Städten inzwischen gelingt, durch den Zubau genug Wohnraum für die in die Städte Zugewanderten zu bieten, ist das in Düsseldorf nicht der Fall. Wichtiger wird in Zukunft aber ein anderer Grund.
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  • Stadt schafft viel neuen Wohnraum

Hamburg - starker Zubau bedroht Mietrendite

Hamburg erreicht Rekordwerte bei Baugenehmigungen und Fertigstellungen. Die Stadt zieht weiterhin viele Menschen an. Aktuell ist der Immobilienmarkt angespannt mit niedrigen Leerständen und hohen Mieten. Käufer sollten aber nicht dauerhaft mit steigenden Mieten rechnen. Der Neubau wird Druck vom Markt nehmen.
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