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Abkommen
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 21. November 2022

Klimaschutz ist nach wie vor relevant

Symbolbild Klimaschutz in der Industrie
Klimaschutz in der Industrie. © artjazz / stock.adobe.com
Angesichts aktueller multipler Krisen entsteht schnell der Eindruck, dass es nur noch schlechte Nachrichten gibt. Das ist längst nicht so, wie unsere Gute-Laune-Nachrichten zeigen.
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  • Richtungswechsel im Ukraine-Krieg möglich

USA und Europa loten offenbar Friedensverhandlungen aus

Geografische Karte Osteuropas, Ukraine ist Blau Geld eingefärbt
Ukraine. © Harvepino / Getty Images / iStock
Im Ukraine-Konflikt scheint sich zaghaft ein politischer Richtungswechsel anzudeuten. Der Kampf um die Stadt Cherson spielt dabei eine besondere Rolle. Die Stadt könnte der Schlüssel zu Friedensverhandlungen sein. Darüber könnten sich die USA und Russland schon nächste Woche auf dem G20-Gipfel in Bali austauschen.
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  • Neues Abkommen soll Kartellrechtsdurchsetzung effizienter machen

Deutschland und Schweiz kooperieren künftig stärker bei Wettbewerbsfragen

Ein LKW fährt über die Grenze in die Schweiz
Ein LKW fährt über die Grenze in die Schweiz. © Keystone Martin Ruetschi / dpaweb / dpa / picture alliance
Immer wieder kommt es im deutsch-schweizerischen Handel zu kartellrechtlichen Auseinandersetzungen. Diese grenzüberschreitenden Verfahren sollen in Zukunft effizienter bearbeitet werden können.
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  • Neue Impulse für die Energiewende

Energiecharta-Vertrag ist bald Geschichte

Windpark
Windpark. © Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Paris sagt "au revoir" zum Energiecharta-Vertrag. Das Energie-Schwergewicht Frankreich dürfte der "Sargnagel" des Vertrages sein. Nun muss nur noch Berlin hinterherziehen.
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  • Brasilien-Wahl belebt Mercosur

Neue Impulse für Lateinamerika-Handel

Globus zeigt Karte von Südamerika
Südamerika. © Dana Britton / stock.adobe.com
Die Suche neuer Wirtschaftspartner gewinnt vor dem Hintergrund der steigenden Risiken in China und des Krieges in der Ukraine an Bedeutung. Lateinamerika wird dabei eine wichtige neue Rolle bekommen. Die Impulse dafür sind bereits jetzt sichtbar.
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  • Abkommen zwischen Ukraine und Russland bleibt unsicher

Weizenpreis signalisiert Hoffnung

Weizen
Ein Weizenfeld. © Konrad Weiss / Fotolia
Mit einem Abkommen zwischen Russland und der Ukraine soll der Weizenhandel wieder anlaufen. Der Preis des wichtigen Getreiderohstoffs reagierte deutlich auf diese unerwartete Angebotsschwemme und tauchte ab. Doch die Unsicherheiten bleiben hoch.
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  • Italien zapft den Nahen Osten und Nordafrika an

Israelisches Gas für Europa

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
Pipeline. © tomas / stock.adobe.com
Europa ist auf der fieberhaften Suche nach neuen Energie-Partnern. Italien klopft dabei bei seinen Mittelmeer-Nachbarn an - und findet bereitwillige Partner, aktuell Israel. Vor allem ein Verbündeter, der sich erst im Januar zurückgezogen hatte, bereut nun vermutlich seine Entscheidung.
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  • WHO will mit Pandemievertrag durchgreifen

Gesundheitsministerium: Dafür gibt es manchmal gute Gründe

Flagge der WHO
Flagge der WHO. © shaadjutt36 / stock.adobe.com
Die Weltgesundheitsorganisation handelt mit den Nationalstaaten gerade ein neues Pandemieabkommen aus. Kritiker befürchten, dass die WHO künftig über den Verfassungen der einzelnen Staaten steht, durchgreifen und konkrete Maßnahmen (z. B. Lockdowns) anordnen kann. Das Gesundheitsministerium bestätigt die Möglichkeit nun indirekt.
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  • Mittelamerika will enger mit den Vereinigten Staaten kooperieren

USA drängen China in Lateinamerika zurück

Karte Mittelamerika
Karte Mittelamerika. © PeterHermesFurian / Getty Images / iStock
Im Zuge der Ost-West-Auseinandersetzung sortieren sich die Blöcke. In Lateinamerika ringen die USA und China um Einfluss. Die Länder Mittelamerikas beginnen sich zu sortieren.
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  • Zielkonflikt Meeresschutz und Seetransport

Drei Preistreiber verteuern langfristig die Schifffahrt

Ein Containerschiff fährt Richtung Sonnenaufgang
Containerschiff. Copyright: Pexels
Die Weltmeere sind Ökosysteme von höchster Bedeutung. Von daher ist das Bemühen, sie zu erhalten, nur allzu verständlich. Doch auf der anderen Seite sind sie auch viel genutzte "Straßen" für Seetransporte. Was passiert, wenn beides - Umweltschutz und Schifffahrt - zusammenprallen?
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  • Deutsche und europäische Interessen in der Karibik schützen

Deutschland unterzeichnet erstmals Militärabkommen in Südamerika

Soldaten aus Kolumbien
Soldaten aus Kolumbien. Copyright: Pixabay
Kolumbien und Deutschland haben ein militärisches Kooperationsabkommen unterzeichnet. Es ist das erste Abkommen dieser Art, das Deutschland mit einem südamerikanischen Land schließt. Was steckt dahinter?
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  • Ideenpapier des DIHK

Wie lässt sich EU-Zollrecht vereinfachen?

Flagge der EU an einem Fahnenmast
Flagge der EU an einem Fahnenmast. Copyright: Pixabay
Zwei Ideenpapiere sollen den Außenhandel vereinfachen und verschlanken. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag will den Regierungswechsel nutzen, um die Sache in Gang zu bringen.
  • Britische Versicherer erwarten starke M&A-Bewegung in Europa

Nur wenige Veränderungen nach dem Brexit

Die britischen Versicherungsunternehmen sind zufrieden, dass es zwischen London und Brüssel doch noch einen "Deal" gegeben hat. Europäische Inhaber britischer Versicherungsverträge werden kaum einen Unterschied bemerken.
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  • Außenpolitische Linien im Jahr 2021

Die Renaissance des Westens?

Schach
Außenpolitische Linien 2021. Copyright: Pexels
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
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  • Die EU einigt sich mit Ungarn und Polen. Mit UK einigt sie sich nicht

Deal und No Deal als Kursbeweger

Flagge Großbritanniens, angebunden an eine schwarze Bank
Der No-Deal mit UK wird immer wahrscheinlicher. Copyright: pexels
Dass Europa kompromissbereit ist bis zur Selbstverleugnung zeigt die Einigung mit Polen und Ungarn im Streit um Rechtstaatlichkeit, Vetorecht und Finanzzuschüsse. Man will den Staatenverbund retten, koste es, was es wolle. Doch das ist nur spiegelbildlich zur harten Haltung gegenüber Großbritannien. Wer raus ist, ist raus und soll kein Vorbild sein.
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  • Japan setzt verstärkt auf ASEAN-Zusammenarbeit bei Rüstungsexporten

Ärger im südchinesischen Meer

Die erste Auslandsreise eines Regierungschefs wird traditionsgemäß mit Spannung erwartet. Der neue japanische Ministerpräsident Yoshihide Suga wählte als erstes Ziel Vietnam. Und er reiste mit brisanten Neuigkeiten im Gepäck.
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  • Ostsee-Staaten unterzeichnen Baltic Sea Offshore Wind Joint Declaration of Intend

Mehr Kooperation bei Offshore-Windkraft

Die Ostsee-Anrainerstaaten unterzeichneten jüngst die Baltic Sea Offshore Wind Joint Declaration of Intend. Die Absichtserklärung soll den Ausbau der Ostsee-Windenergie fördern.
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  • Das Schweizer Volksbegehren für eine maßvolle Zuwanderung wurde abgelehnt

Kommt nun das EU-Schweiz-Rahmenabkommen?

Das Rahmenabkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz galt seit 2018 als klinisch tot. Mit dem Schweizer Nein zum Volksbegehren kehrt wieder Leben in die Verhandlungen. Die Kommission drängt auf eine zügige Ratifizierung.
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  • Das Pfund profitiert vom Wahlausgang – wie lange?

Freie Bahn für Boris

Boris Johnson, Großbritannien, Brexit, Unterhauswahlen
Boris Johnson's Konservative haben die Wahl gewonnen. Was nützt es ihnen? Copyright: Picture Alliance
Die Tories haben einen fulminanten Wahlsieg eingefahren – Labour dagegen ist auf ein historisches Tief gefallen. Innenpolitisch ist Boris Johnson gefestigt. Wie viel nützt ihm das aber im Brexit-Poker? Und was bedeutet das für das Pfund?
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  • Wie gewonnen, so zerronnen?

Pfund vor Schwächeanfall

Endabstimmung im britischen Parlament. Nimmt der Brexit die letzte Hürde? Copyright: Pixabay
Es gibt zwar einen Brexit-Deal. Der besteht aber nur zwischen der EU und Briten-Premier Boris Johnson. Samstag muss das Parlament zustimmen. Doch das ist sehr ungewiss und könnte noch eine böse Überraschung auslösen.
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