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Argentinien
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  • Gegenblock zum Westen nimmt Formen an

Argentinien will in die BRICS

Globus zeigt Karte von Südamerika
Südamerika auf Globus © Dana Britton / stock.adobe.com
Argentinien macht Nägel mit Köpfen und will Mitglied der BRICS-Gruppe werden. Zu der gehören Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika. Auch weitere Anzeichen der neuen multipolaren Blockbildung sind im Hintergrund bereits ersichtlich.
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  • Argentinien und Bolivien intensivieren Kooperation

Lithium aus Südamerika

Salzwüste in Argentinien
Salzwüste in Argentinien. © xeni4ka / Getty Images / iStock
Für die Elektrifizierung braucht es vor allem ein Material: Lithium. Bisher stellt sich der Markt als unterversorgt dar. In Südamerika stehen allerdings Firmen in den Startlöchern, die das ändern wollen.
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  • China strebt Erweiterungs-Prozess an

BRICS-Staaten vertiefen Kooperation

Treffen der BRICS in Brasilien 2019. Am Rednerpult steht  Xi Jinping, Präsident Chinas.
Treffen der BRICS in Brasilien 2019. Am Rednerpult steht Xi Jinping, Präsident Chinas. (c) picture alliance / Xinhua News Agency | Li Xueren
Die BRICS-Staaten - Brasilien, China, Indien, Russland und Südafrika -rücken näher zusammen. Das wird weitreichende geopolitische Auswirkungen haben. Ein paar weitere Beitrittskandidaten laufen sich bereits warm.
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  • Ehemaliger Studentenführer, Sozialistin und Gewerkschafter erringen Wahlsiege

Linksdrift in Südamerika setzt sich fort

Globus zeigt Karte von Südamerika
Globus zeigt Karte von Südamerika. © Dana Britton / stock.adobe.com
Die lateinamerikanischen Staaten schwenken nach links. Das wird Folgen haben für deren Sozialpolitik, Staatsverschuldung, Investitionsschutzbestimmungen, Außenhandel und Umweltschutz. Die Auswirkungen werden auch in Deutschland zu spüren sein.
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  • Argentinien bekommt eine neue Perspektive

Überraschende Kurskorrekturen des IWF

Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes.
Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes. (c) picture alliance / Klaus Ohlenschläger | Klaus Ohlenschläger
Argentiniens Regierung hat mit dem IWF ein neues Übereinkommen gefunden. Den vorliegenden Informationen zufolge hat der IWF dabei seine Grundpositionen fühlbar verändert. Hintergrund ist offenbar die Einsicht, dass das vorgehende, konventionelle IWF-Programm an den eignen, konzeptionellen Schwächen gescheitert ist.
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  • Kein Ausweg für Argentinien?

Chaostage in Buenos Aires

Argentiniens Präsident Alberto Fernandez
Argentinischer Präsident Alberto Fernandez. Copyright: Picture Alliance
Die Argentinier hielten sich zunächst an die links-populistischen Strategien der Kirchners, wählten dann mit Mauricio Macri marktwirtschaftliche Reformen. Schon eine Amtszeit später hoben sie Christina Kirchner als Vize von Alberto Fernanadez zurück in den Sattel, nur um sie in den jetzt anstehenden Zwischenwahlen erneut abzustrafen: Kein Ausweg nirgendwo.
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  • Brasilien und Uruguay fordern mehr Eigenständigkeit

MERCOSUR vor der Rückabwicklung

Globus Südamerika
MERCOSUR vor der Rückabwicklung. Copyright: Pixabay
Der Gemeinsame Markt Südamerikas – abgekürzt MERCOSUR – steht vor einer Zeitenwende. In der suprastaatlichen Organisation, gegründet mit der Vision eines lateinamerikanischen Pendants zur EU, herrscht seit Jahren politischer Stillstand. Nun werden erste Rückabwickelungsforderungen laut.
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  • Argentiniens nächste Chance

Lerneffekte in der Führungskaste

Flagge, Argentinien, Sonne, himmel
Argentiniens nächste Chance. Copyright: Pixabay
Die Regierung von Präsident Alberto Fernandez und namentlich seiner Vize Christina Kirchner hat offenbar aus den Erfahrungen nach dem Default gelernt und bemüht sich um eine Lösung des Schuldenproblems. Zudem profitiert das Land von den guten Agrarpreisen. Das könnte zu einer echten Chance für das Land werden.
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  • Argentinien erneut am Abgrund

Nach dem Default ist vor dem Default

Die mit Mühe zum Abschluss gebrachten Umschuldungsverhandlungen haben keine Ruhe gebracht. Argentinien steht erneut vor einem Zusammenbruch. Kaufkraft und Außenwert des Peso zerbröseln.
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  • Argentinien ist (wieder) pleite

Vier Wochen bis zum nächsten Default

Alle sind sich einig: Argentiniens Schulden sind untragbar. Trotzdem sind die Verhandlungen über eine Umschuldung gescheitert.
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  • Argentinien will erneut Umschuldung

Der nächste Haarschnitt

Flagge, Argentinien, Sonne, himmel
Die Sonne scheint über Argentinien. Für Anleihen des südamerikanischen Landes gilt das nicht. Copyright: Pixabay
Nach 15 Jahren ist es soweit: Argentinien verhandelt wieder über eine Umschuldung. Die Investoren werden erneut Federn lassen müssen.
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  • Tilgungstermin verschoben

Argentinien steuert auf den nächsten Default zu

Argentiniens Präsident Alberto Fernandez
Ein weiterer Default wurde schon vor Antritt der neuen linken Regierung unter Präsident Fernandez erwartet. Der kommt nun. Argentiniens Regierung erklärt sich faktisch für zahlungsunfähig. Copyright: picture Alliance
Ein weiterer Default wurde schon vor Antritt der neuen linken Regierung unter Präsident Fernandez erwartet. Der kommt nun. Argentiniens Regierung erklärt sich faktisch für zahlungsunfähig.
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  • Unternehmer und Privatpersonen betroffen

Argentinien mit steuerpolitischem Rundumschlag

Das argentinische Steuerreformgesetz vom 23. Dezember 2019 ändert die argentinischen Steuergesetze grundlegend. Betroffen sind Unternehmer und Kapitalanleger.
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  • Lateinamerikas grundlegende Probleme

Ein Kontinent zurück im Krisenmodus

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Nationalstolz allein schafft noch keine erfolgreichen Volkswirtschaften. Dies ist in den meisten Staaten Lateinamerikas deutlich zu sehen. ©Picture Alliance.
Nach Jahren des Aufschwungs ist Südamerika zurück in der Krise. Den Ländern des Kontinents gelingt es nicht, ihre Strukturprobleme zu lösen. Daher kommt keine fortschreitende Industrialisierung wie etwa in Asien zustande.
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  • Ratingagentur Moody’s legt Einschätzung vor

Mehr Zahlungsausfälle in EMEA-Raum

In den Schwellenländern wird es im nächsten Jahr vermehrt zu Zahlungsausfällen kommen. Davon geht die Ratingagentur Moody's aus. Der Ausblick für die Unternehmen des Nichtfinanzsektors im EMEA-Raum (Europa, Naher/ Mittlerer Osten, Afrika) habe sich von stabil auf negativ verschlechtert. Treibende Kräfte sind eine Kombination aus anhaltend schwachem Wirtschaftswachstum in den größeren Volkswirtschaften Europas sowie der geringeren Nachfrage in einigen Schlüsselmärkten. Das wird die Ergebnisentwicklung der Unternehmen beeinträchtigen. Abgefedert wird dies durch die niedrigen Zinsen und die gute Liquiditätsausstattung der Unternehmen.
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  • Alberto Fernandez klarer Favorit – IWF kommt

Buenos Aires: Schuldenland wählt Präsidenten

Auch auf den Märkten ist die Spannung groß. Am Sonntag wählt Argentinien einen neuen Präsidenten. Dazu die Hälfte des Kongresses und ein Drittel des Senats. Die Stimmabgabe ist obligatorisch. Argentinien hat 33 Millionen Wahlberechtigte. So, wie es aussieht, gewinnt der linke Peronist Alberto Fernandez bereits in der ersten Runde und schlägt den amtierenden Präsidenten Mauricio Macri klar. Dazu braucht er 45% der abgegebenen Stimmen. Bei der Vorwahl holte er 48%. Bereits eine Woche nach der Wahl wird der IWF zu Konsultationen eintreffen. Es geht um die Umstrukturierung der Staatsschulden. Noch hat sich Fernando wirtschaftspolitisch nicht festgelegt. Fernando hat wenig Spielraum. Er braucht einen halbwegs stabilen Wechselkurs und wird auf den Export setzen.
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  • Investoren befürchten Ende der Reformpolitik in Argentinien

Vorwahl–Schock für den Peso

Quo vadis Argentinia?
Quo vadis Argentinia? Copyright: Pixabay
Der Name Fernandez ist für Argentinien kein gutes Omen. Dass der Peronist Alberto Fernandez die Vorwahlen zu den Präsidentschaftwahlen im Oktober so klar für sich entschied, lässt die Investoren zittern. Und das mit gutem Grund. Der Peso bekommt das bereits deutlich zu spüren.
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  • Argentinien-Pleiteanleihen

BFH fällt gutes Steuerurteil

Der Bundesfinanzhof hat sich erneut mit einst ausgefallenen Argentinien-Anleihen befasst. Anschließend hat das Oberste Gericht eine für Anleger sehr positives Urteil gefällt. Der Richterspruch kann gebeutelten Anlegern schnell ein paar tausend Euro bringen.
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  • Die Handelsströme werden umgelegt

Südamerika profitiert vom Trump-Effekt

Globus Südamerika
Staaten in Südamerika profitiere durch die umgeleiteten Handelsströme Copyright: Pixabay
In Folge des Handelskrieges wurden die globalen Handelsströme neu geordnet. Dabei gibt es Gewinner und Verlierer. Profiteur sind unter anderem die Staaten Südamerikas. Vor allem zwei Länder können sich ein erhöhtes Interesse an ihren Produkten verzeichnen.
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  • Hauptstadt-Notizen

Argentinien: Die nächste Krise

Im Windschatten der Krisen in Venezuela und dem Iran bahnt sich eine weitere in Lateinamerika an. Argentinien steht erneut finanziell an einem Abgrund. Im Oktober wird gewählt. Und die Aussicht für eine Wiederkehr der im Westen höchst umstrittenen Cristina Fernandez de Kirchner (CFK) ins Präsidentenamt wächst. Vor allem die Inflation (54,7% von März 2018 zu März 2019) bekommt Präsident Mauricio Macri nicht in den Griff. Sie lastet schwer auf dem verfügbaren Einkommen der Bevölkerung. Ohne Sparmaßnahmen geht es nicht. Aber die werden umso schwieriger durchsetzbar, je mehr sich die Meinung durchsetzt, Kirchner kommt zurück.
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