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Christine Lagarde
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  • Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg?

Die EZB auf der Suche nach einem neuen „Modus Operandi“

Die EZB in Frankfurt
EZB Tower, Quelle: Pixabay
Die letzten Tage haben gezeigt, wie schief die EZB mit ihrer Politik des „koste es, was es wolle“, liegt. Oder besser: Der Politik des "Rette Italien, wer kann".
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  • Versagen der EZB bleibt ohne politische Folgen

EZB muss in die Abschwächung hinein straffen

Fuchs Herausgeber Ralf Vielhaber. (c) Verlag
Die europäische Zentralbank (EZB) hat mit ihrer Zinspolitik versagt. Der Grund dafür ist politischer, nicht geldpolitischer Natur. Darum tragen die "Währungshüter" einen großen Teil der Verantwortung daran, dass in Europa massiv Wohlstand umverteilt wird. Ein Kommentar von FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Schlechte „Unternehmensführung“ der EZB bleibt ohne Folgen

Europäische Zentralbank erwischt den schlechtesten Zeitpunkt

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die großen internationalen Reserach-Institutionen wie IWF, OECD, Weltbank taxen die Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft kräftig nach unten. In den Statements ist der Schuldige schnell gefunden: Russland, das den Krieg gegen die Ukraine entfacht hat. Doch damit machen sie es sich deutlich zu leicht. Versagt hat auch die EZB. Sie trägt ein Gutteil der Verantwortung für die schwierige Situation auf den Märkten.
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  • EZB: Die Weiter-so-Notenbank

Notenbanker warten auf Godot

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung. (c) picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Wie in Samuel Becketts Theaterstück geht es inzwischen im Euro-Tower zu. Dort wartet man darauf, dass die Inflation zurückgeht. Wenn nicht heute, dann eben morgen. Und wenn nicht morgen…
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  • Euro wird von Fed unter Druck gesetzt

Streit in der EZB um den richtigen Straffungskurs

Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht
Der EZB-Tower in Frankfurt (Main) bei Nacht. © RK MEDIA / stock.adobe.com
Die Marschrichtung der Fed ist klar - doch jetzt streiten die Märkte über die Geschwindigkeit. Das wirkt auf die EZB zurück, die angesichts der Inflationsraten noch über den richtigen Kurs streitet. Diese Debatten haben EUR|USD neu in Schwung gebracht und mündet in eine volatile Richtungssuche.
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  • Die Kerninflation ist nur die halbe Miete

EZB auf Dummenfang

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
Jeder Wohnungsmieter kennt das: Die Zusatzkosten sind die zweite Miete. Verbraucht man kein Wasser, Strom, Gas, lebt sich's billiger. Aber auch ein wenig schlechter. Stellt euch mal nicht so an, scheinen die Damen und Herren im EZB-Direktorium zu denken: Heizung aus, und schon gibt's kaum Inflation. Sie verweisen gern auf die Kerninflation ohne Energie – und lassen bei der Teuerung die 2. Miete einfach weg.
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  • Der Markt will nicht mehr folgen

Die Glaubwürdigkeit der EZB erodiert

EZB-Chefin Christine Lagarde
EZB-Chefin Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Bisher lief doch alles bestens: Die Notenbanken gaben ihre Ziele vor, der Markt glaubte daran, dass sie diese durchsetzen (können). Doch seitdem sich die Inflation im Euroraum verfestigt, ist alles anders.
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  • EZB zweifelt an eigener Prognose

Frühere Straffung möglich

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB zweifelt an eigener Prognose. Copyright: Pixabay
Die EZB rennt ihrer eigenen Inflationsprognose hinterher. Sie prognostiziert weiter eine "vorübergehend hohe" Inflation, bereitet die Märkte aber dennoch darauf vor, eventuell eher agieren zu müssen. Das ist der verbale Kampf um Glaubwürdigkeit und parallel der Versuch, den Märkten den geldpolitischen Wechsel anzudeuten.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie eine ökologische Geldpolitik nachhaltige Geldanlagen stützen kann

Wege zu einer grünen EZB

Grüne Energie
Die EZB überlegt, wie sie ökologische Kriterien in ihre Politik integrieren kann. Copyright: Pixabay
Die EZB wird im zweiten Halbjahr 2021 die Überprüfung ihrer Geldpolitik präsentieren. Vieles spricht dafür, dass sie das große Trendthema Nachhaltigkeit stärker in ihren Entscheidungen integrieren wird. Doch das ist nicht unproblematisch.
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  • Euro mit angezogener Handbremse

EZB bleibt ultra-expansiv

Eine Hand hält Euro-Scheine bereit
EZB bleibt ultra-expansiv. Copyright: Pexels
Die europäischen Notenbanker haben sich Zeit gekauft. Bei ihrer jüngsten Ratssitzung haben sie die konjunkturellen Risiken für die Eurozone betont und weitere geldpolitische Entscheidungen auf Juli vertagt. Das bremst den Euro kurzfristig aus.
  • FUCHS-Devisen
  • EZB riskiert den Währungskrieg

Der Euro soll geschwächt werden

Der Euro ist zu stark, vor allem für die EZB. Sie kann mit der aufwertenden Währung nur schwer umgehen und bekommt mit jedem Prozent Aufwertung mehr Probleme, ihre Inflationsziele zu erreichen. Nun deutet die EZB offen an, gegen den Euro intervenieren zu können.
  • FUCHS-Briefe
  • Hollands Notenbankgouverneur wird deutlich

Die EZB erklärt der Fed den Währungskrieg

Wenn der Eurokurs steigt, werden Waren aus dem Ausland billiger. Das Preisniveau der Einfuhren sinkt. Eigentlich eine schöne Sache. Aber nicht für die EZB. Für sie ist es Grund für eine Kriegserklärung Richtung USA.
  • FUCHS-Devisen
  • Drohende Selbstbeschädigung der EZB

Die Neufassung des Inflationsziels

Ein umgestoßenes Glas mit Euros
Die EZB wird an ihrer ultra-expansiven Geldpolitik festhalten. Copyright: Pexels
Die Strategiediskussion der EZB geht trotz Corona weiter. Sie wird sich auf die Neufassung des Inflationsziels fokussieren, um die ultra-expansive Politik abzusichern. Damit weckt die EZB Erwartungen, die sie nicht erfüllen kann.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Eurozone wird mit Geld geflutet

Stabil schwach

Die gerade erst beginnende Erholung in der Eurozone ist zu Ende. Euroland steckt wohl schon in einer Rezession. Regierungen und EZB haben bereits mit deutlichen Gegenmaßnahmen reagiert.
  • FUCHS-Devisen
  • Lagarde besteht geldpolitische Feuertaufe

Die EZB bewahrt kühlen Kopf

Christine Lagarde, EZB
Die aktuelle EZB-Entscheidung vor dem Hintergrund der Corona-Krise war der erste Test für Christine Lagarde. Copyright: Picture Alliance
Die aktuelle EZB-Entscheidung war der erste Test für Christine Lagarde. Die neue EZB-Chefin musste in unübersichtlicher Lage und mit beschränkten Möglichkeiten agieren und hat dabei ein gutes Ergebnis erzielt. Die aktuellen Entscheidungen schaden dem Euro jedenfalls nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie versucht wird, über Personalpolitik den öffentlichen Diskurs zu beeinflussen

Köpfe tauschen

Deutschland nervt. Die hierzulande in der Öffentlichkeit und auch Teilen der Ökonomie vorherrschende Auffassung, dass eine zu hohe Kreditaufnahme mittel- und langfristig schädlich ist für die Volkwirtschaft, teilen die meisten Institutionen (derzeit) nicht. Über Personalpolitik wird versucht, den hiesigen Mainstream umzulenken.
  • FUCHS-Briefe
  • EZB bastelt an neuer Strategie

Neues Zielband für die Inflation

Die EZB will sich unter der neuen Chefin Christine Lagarde strategisch neu aufstellen. Das dringlichste Ziel dabei ist es, neue Spielräume zu gewinnen. Das läuft gerade für deutsche Ohren auf einen wenig erfreulichen Kompromiss hinaus.
  • FUCHS-Devisen
  • Ergebnis der geldpolitischen Überprüfung

Neues Zielband für die Inflation

Lagarde EZB Euro
Die neue EZB-Chefin Christine Lagarde startet ihre Amtszeit mit einer grundlegenden Überprüfung der EZB-Strategie. Copyright: Picture Alliance
Die EZB will sich unter der neuen Chefin Christine Lagarde strategisch neu aufstellen. Das dringlichste Ziel dabei ist es, neue Spielräume zu gewinnen. Das läuft gerade für deutsche Ohren auf einen wenig erfreulichen Kompromiss hinaus.
  • FUCHS-Devisen
  • Die EZB überprüft ihre Strategie

Der Euro vor der Neuorientierung

Lagarde EZB Euro
Die Strategie der EZB dürfte bald zur Diskussion gestellt werden. Copyright: Picture Alliance
Wer von einer Neuausrichtung der Geldpolitik der EZB unter Christine Lagarde geträumt hat, der wird bislang enttäuscht. Erwartungsgemäß steht vorerst keine Veränderung der Geldpolitik an. Der Konjunkturmotor produziert indes wieder bessere Zahlen. Das schafft Raum für eine neue Strategiediskussion.
  • FUCHS-Briefe
  • Hufeld: bloß keine „blinde Euphorie“

Warnung vor grüner Finanzkrise

Die grüne Welle schwappt über die Finanzmärkte. „Nachhaltigkeitsanlagen" haben Konjunktur bei Institutionellen. Um grüne Geldanlagen, vor allem auch grüne Kredite, zu pushen, ist der Finanzlobby manches Mittel recht. Dabei kann sie auf eine außergewöhnliche Allianz bauen.
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