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Konjunkturprognosen
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  • Konsum fällt als Konjukturtreiber aus

Inflation hat Corona-Ersparnisse gefressen

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Person mit Einkaufstüten. © jonasginter / stock.adobe.com
Die hohen Ersparnisse, aufgelaufen durch die fehlenden Konsummöglichkeiten in den Lockdowns der vergangenen beiden Jahren, sind aufgebraucht. Das ist ein schlechtes Omen für den Konsum. In den vergangenen zehn Jahren hat er häufig die Konjunktur angeschoben. Das fällt nun aus.
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  • IWF im Kreuzfeuer

Wissenschaft zunehmend politisiert

Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber © Foto: Verlag
Dass der IWF politisch gefärbte Prognosen abgibt, ist nicht neu. Doch selten erregen sie so viel Aufmerksamkeit wie jetzt im Falle Russlands. Doch die Kritik, die sich daraus prinzipiell zu recht entspinnt, hat einen äußerst schalen Beigeschmack.
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  • Im 3. Quartal droht der große Konjunktur-Schock

Die Lage holt die Stimmung ein

Schild Es geht abwärts
Schild - abwärts. © bluedesign / Fotolia
Die Stimmungs-Indikatoren der Wirtschaft deuten allesamt nach unten - die Wirtschaft hält sich aber (noch) wacker. Sind die Deutschen also ein Volk von Pessimisten? Aktuelle Daten zeigen an, dass dieser Pessimismus gut begründet ist.
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  • Konjunktur ausgebremst

Nur schwaches Wachstum für dieses Jahr

Stagnierender Chart
Stagnierender Chart. © monsitj / Getty Images / iStock
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr deutlich weniger wachsen, als noch zu Jahresbeginn erwartet worden war. Aber die Aussichten sind nicht komplett trüb; es gibt noch immer Lichtblicke. Auch die Unternehmen bewerten die Lage inzwischen wieder besser.
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  • Weltkonjunktur kühlt sich ab und weist mehr Risiken auf

Die goldenen Zwanziger fallen aus

Eine Person lässt mit einer Nadel eine Blase platzen, in der ein Chart abgebildet ist als Symbol für Wirtschaft und Wachstum
Eine Person lässt mit einer Nadel eine Blase platzen, in der ein Chart abgebildet ist als Symbol für Wirtschaft und Wachstum. © Aamon / Fotolia
Die zwanziger Jahre werden keine goldenen werden. Weltweit schwächelt die Konjunktur. Deutschland ist von dem Wachstumsrückgang früh betroffen. Aber auch andere Länder, darunter die wichtigsten Exportmärkte Deutschlands, leiden unter der Wachstumsschwäche. Kurzfristig sind die Energie- bzw. Rohstoffpreise das größte Wachstumshemmnis.
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  • Materialengpässe lösen sich schneller als erwartet

Zweiter Nach-Corona-Boom kommt

Containerschiff im Hamburger Hafen
Containerschiff im Hamburger Hafen. © Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Deutschland steht vor einem zweiten Nach-Corona-Boom. Der wird vom Einstieg in den Ausstieg der Corona-Beschränkungen ausgelöst. Insbesondere KMU mit Fokus auf Konsum und der Tourismus-Sektor werden davon profitieren. Die Erwartungen der Regierung zur Wirtschaftsentwicklung sind viel zu gering.
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  • Tech-Aktien sorgen für akute Schweden-Schmerzen

Schweden-Krone schwingt mit Tech-Titeln

Schwedische Flagge
Schwedische Flagge. © Daniel Kalker / dpa / picture alliance
Die Zusammenhänge auf den internationalen Finanzmärkten sind immer wieder erstaunlich. Sie betreffen dieses Mal die Schwedische Krone und Technologie-Aktien. Wir nehmen das Gespann näher unter die Lupe.
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  • Finanzministerium legt optimistische Prognose vor

Der Fiskus setzt auf das Prinzip Hoffnung

Euro, Eurozone, Geld, Finanzen
2-Euro-Münze. Copyright: Pixabay
160 Mrd. Euro Mehreinnahmen stellt das Bundesfinanzministerium in den kommenden Jahren in Aussicht. Das Geld ist angesichts großer Ausgabenpläne mehr als willkommen. Doch die Prognosen der Steuerschätzer enthalten einen guten Schuss Optimismus. Und eine Zahl ist bisher schwer erklärlich.
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  • Nachhol-Boom in 2022

Konjunktur auf Top im nächsten Jahr

Heißluftballons
Konjunktur auf Top im nächsten Jahr. Copyright: Pexels
In diesen Tagen veröffentlichen nationale und internationale Konjunkturforscher reihenweise ihre Vorhersagen für die Wirtschaftsentwicklungen in diesem und dem kommenden Jahr. Der Tenor: freundlich mit einem Aber …
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  • Konjunktur im Auftrieb

Ein Strauß guter Meldungen

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Deshalb teilen wir immer montags gute Nachrichten aus der Wirtschaft mit Ihnen, unseren Lesern. Damit der Start in die Woche möglichst schwungvoll gelingt.
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  • Umfrage bestärkt Prognosen

Europa wächst stärker als aktuell erwartet

Eine Hand hält die Erde
Die Weltwirtschaft wird 2021 kräftig wachsen. Copyright: Pixabay
Die optimistischen Prognosen von bis zu 5,5% Weltwirtschaftswachstum, wie sie der IWF äußert, werden wohl eintreffen. Eine Umfrage gibt diesbezüglich "Sicherheit".
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  • 100 Milliarden Euro "übrig"

Wohin geht der Überschuss auf den Sparkonten?

Der private Verbrauch ist die wichtigste Stütze der deutschen Wirtschaft
Wie wird das Verbraucherverhalten nach der Krise sein? Copyright: Picture Alliance
Die Coronamaßnahmen haben zu einem scharfen Anstieg der Sparquote geführt, also des Anteils des Einkommens, der gespart wird. Der Betrag der Ersparnisse stieg deshalb um 50%. Eine derartige Veränderung der Sparquote gab es noch nie. Die Verbraucher konnten wegen der Coronamaßnahmen ihr Geld nicht ausgeben. Sehr wahrscheinlich wird ein Teil des Geldes für Konsum ausgegeben werden. Aber eine wichtige Frage bleibt.
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  • Indische Rupie mit kurzfristiger Erholung

Es geht voran

Indien erlebt derzeit eine wirtschaftliche Erholung. Die Lockerung der Corona-Bechränkungen schafft neue Binnennachfrage. Die treibt das Wachstum an. Das hat der Rupie eine kurze Erholung gebracht.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 7. September 2020

Kräftige Erholung

War da was? Wenn man auf die eine oder andere Zahl schaut, die gerade veröffentlicht wird, könnte man meinen, die Corona-Rezession war ein Spuk. Und für manche Unternehmen ist es auch so. Sie kommen mindestens um wichtige Erfahrungen reicher aus dem brutalen zweiten Quartal.
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  • Gute-Laune-Nachrichten zum Wochenbeginn am 17. August 2020

Reichlich Hilfszusagen, schnelle Gründungen

So richtig viel hat der Hochsommer an spannenden (und positiven) Daten und Infos gerade nicht zu bieten. Aber es gibt sie dennoch, die Gute-Laune-Nachrichten aus der Wirtschaft. FUCHS hat sie zusammengestellt.
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  • Emerging Markets erholen sich schneller

Krisenschutz durch Armut

In den aktuellen Prognosen zeigt sich ein scheinabres Paradox: Ein niedriger Entwicklungsstand, also Armut, dämpft den negativen Einfluss der Corona-Krise deutlich. Dieses Muster findet sich in den neuen Vorhersagen sowohl des IWF als auch der EBRD.
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  • Fragezeichen hinter dem IWF-Ausblick

Optimistische Prognose

Der IWF hat seinen Frühjahrsausblick vorgelegt. Der bringt eine ziemlich optimistische Prognose. Die verträgt sich allerdings schlecht mit einem neuen Papier des Ifo-Instituts.
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  • Exportrückgang wirkt sich kräftig aus

Schweden leidet wie Deutschland

Mauer in den Farben der schwedischen Flagge
Schwedens Wirtschaft wird weniger hart getroffen. Copyright: Pixabay
Schweden hat eine ganz andere Corona-Strategie gefahren als die meisten anderen Länder. In Schweden bleiben die meisten Geschäfte offen, die Produktion aufrecht. Umso überraschender ist der Wachstumsausblick.
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  • Nerven bewahren, ist die erste Anlegerpflicht

Aktien shoppen

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber rät dazu, in den kommenden Wochen Aktien günstig einzukaufen. © Foto: Verlag
"Die Nerven liegen blank", schrieb eine deutsche Finanzzeitung am Wochenende. Das wundert nicht, beim rasanten Kursverfall um 2.000 Punkte beim DAX innerhalb weniger Tage. Da kann schon mal Panik aufkommen. Doch die ist ein schlechter Ratgeber. Wer jetzt die Nerven behält, kann die Situation für sich nutzen, empfiehlt FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 11. Juli 2019

Powell hält Phantasie wach

Die Zinssenkungsankündigungen der Notenbanken haben die Aktienbörsen nur kurz beflügelt. Der Dow scheitert am hartnäckigen Widerstand um 27.000, der DAX fällt sogar hinter den Dow zurück. Die Aktien tun sich schwer nahe ihrer Jahreshochs, die Dynamik lässt spürbar nach. Die Börsen sind kurzfristig ausgereizt. Wir erwarten eine Sommerflaute.
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