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NATO
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  • Dänemark macht Referendum zur Sicherheitspolitik

Kopenhagen will gemeinsame europäische Verteidigungspolitik

Angehörige der dänischen Marine stehen in Reih und Glied
Angehörige der dänischen Marine stehen in Reih und Glied. (c) picture alliance / Ritzau Scanpix | Henning Bagger
Dänemarks EU-Mitgliedschaft war an die Bedingung geknüpft, in Verteidigungsfragen eine neutrale Haltung beizubehalten. Mit der veränderten sicherheitspolitischen Situation denkt Kopenhagen nun um. Der Vorgang steht symptomatisch für zwei aktuelle Trends.
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  • NATO goes east

Südkorea nähert sich dem Bündnis an

Flagge Südkoreas
Flagge Südkoreas. © Nikita Vasilchenko / stock.adobe.com
Der neue südkoreanische Präsident Yoon Suk-yeol schlägt für das Land einen neuen Weg im Spannungsverhältnis zwischen den USA und China ein. Konkret geht es dabei um eine Annäherung Südkoreas an die Nato.
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  • Politisch korrekt, aber unkritisch und falsch

Freund-Feind-Denken verhindert den Frieden

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann. (c) Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg hat Deutschland in eine Identitätskrise gestürzt. Gegenüber Russland und der Ukraine herrscht ein klares, aber völlig einseitiges und unkritisches Freund-Feind-Denken. Das verhindert einen Weg zum Frieden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • Ein Exit für Putin

Die NATO könnte Frieden stiften

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert am kommenden Donnerstag bereits einen Monat. Jeden Tag wird das Leid größer, jeden Tag sterben Menschen in dem Krieg und es summieren sich enorme wirtschaftliche Schäden von globaler Reichweite zu Milliardensummen. Dabei könnte der Krieg mit einem einzigen kurzen Schriftstück sofort beendete werden, meint FUCHS-Chefredakteur Stefan Ziermann.
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  • 100 Mrd. Euro sind kein Konzept

Deutsche Sicherheitspolitik braucht einen Plan

Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr
Einsatzfahrzeuge der Bundeswehr. © Philipp von Ditfurth / dpa / picture alliance
Mit dem russischen Einmarsch in die Ukraine vollzieht sich in Europa eine sicherheitspolitische Trendwende. Für die reicht es aber nicht aus, 100 Mrd. Euro Kredit aufzunehmen und die Bundeswehr technisch besser auszurüsten.
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  • Ukraine-Krieg wirkt als Katalysator

Internationale Konfrontation wird zunehmen

Stiefel von Soldaten
Stiefel von Soldaten © negrobike / stock.adobe.com
Der Ukraine-Krieg wird als politischer und wirtschaftlicher Katalysator wirken. Europa wird sich in vielen Bereichen neu erfinden müssen. Das betrifft die eigene Definition von Sicherheit, gilt aber auch für die Versorgungssicherheit. Diese Erkenntnis wird zu weitreichenden Entscheidungen und Kursanpassungen führen. Und Europa muss zügig einen Weg finden, einen Konflikt mit heißer NATO-Beteiligung zu verhindern.
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  • Gefährden sozialdemokratische Männerfreundschaften die Unabhängigkeit der Notenbank?

Jens Stoltenberg wird neuer Notenbankchef Norwegens

Jens Stoltenberg bei einer Online-Konferenz der NATO
Jens Stoltenberg bei einer Online-Konferenz der NATO. Copyright: nato.int
Von der NATO in die Norges Bank: Jens Stoltenberg wird im Dezember seinen neuen Job als Notenbankchef antreten. Diese Entscheidung ist umstritten. Denn die persönliche Nähe Stoltenbergs zur Regierung wird kritisiert. Ist sie eine Gefahr für die norwegische Landeswährung?
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  • Mechanismen aus dem Kalten Krieg werden reaktiviert

NATO erwägt Pipeline zwischen Spanien und Frankreich

Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie
Rohre einer Pipeline, im Hintergrund eine Raffinerie. © tomas / stock.adobe.com
Moskau und die NATO stehen sich seit Wochen unversöhnlich gegenüber. Um den Druck auf die Führung im Kreml zu erhöhen, sucht das westliche Verteidigungsbündnis nun den Schulterschluss zu anderen Gaslieferanten. Dabei sind vor allem die langfristigen Implikationen des Vorstoßes interessant.
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  • Russland schafft Fakten beim wichtigsten Verbündeten

Kasachstan erhöht den Druck auf die NATO

Russlands Präsident Putin sitzt auf einem Thron. Auf der Rückseite sind eine Säge und eine Axt mit der Aufschrift Ukraine und Kasachstan befestigt.
Karikatur Putin, die Ukraine und Kasachstan. © Jürgen Tomicek, Werl
Die Proteste in Kasachstan haben in den vergangenen Tagen die Öffentlichkeit bewegt. Als Auslöser der Proteste werden offiziell die steigenden Energiepreise genannt. Nach der Niederschlagung zeigt sich aber nun, dass vor allem zwei Männer allen Grund dazu gehabt hätten, die Aufstände absichtlich herbeizuführen.
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  • Bündnistreue geht vor Gesundheit

Impfstoffe werden nach geopolitischen Kriterien zugelassen

Leere Impfdosen vom Biontech Impfstoff Comirnaty stehen auf einem Tisch im Labor des Impfzentrums Husum.
Leere Impfdosen vom Biontech Impfstoff Comirnaty stehen auf einem Tisch im Labor des Impfzentrums Husum. © Marcus Brandt / dpa / picture alliance
Impfstoffe werden nicht nach medizinischen Kriterien ausgesucht, sondern nach geopolitischen. NATO-Länder kaufen bei Pfizer, Chinas Bündnispartner kaufen bei Sinovac. Angesichts der raschen Ausbreitung der Omikron-Variante, ist eine geopolitische Einkaufsstrategie aber fatal. Das Importverbot anderer Impfstoffe gehört dringend auf den Prüfstand.
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  • Spielball Baerbock

Amerikas doppelter Ukraine-Zock

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann, stellv. Chefredakteur Verlag Fuchsbriefe. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Auf unserer neuen Außenministerin ruhen viele Hoffnungen - vor allem in den USA. Denn Annalena Baerbock ist ein Spielball der USA, die knallhart geostrategische und wirtschaftliche Interessen im Ukraine-Konflikt verfolgen. Sie fahren dabei zweigleisig und setzen Baerbock für ihre Interessen ein. Für Europäer und Deutsche geht es dagegen um den Frieden mit den Nachbarn auf dem Kontinent.
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  • Militärischer Kooperationsvertrag der angelsächsischen Länder

Australien will viel mehr als nur U-Boote

Aufgetauchtes U-Boot
Australien will viel mehr als nur U-Boote. Copyright: Pixabay
Der so genannte AUKUS-Vertrag zwischen Australien, Großbritannien und den USA sorgt in Expertenkreisen für große Aufmerksamkeit. Denn es geht dabei um wesentlich mehr als nur nuklear angetriebene Unterseeboote.
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  • Der Westen muss sich neu sortieren

Die Wiederauferstehung der NATO

Soldaten betreten ein Flugzeug
Soldaten betreten ein Flugzeug. Copyright: Pexels
Niemand will es hören und doch ist es wahr: Der kalte Krieg ist zurück, wenn auch mit neuen Fronten. Der Westen muss sich auf seine alte Stärke besinnen, wenn er tatsächlich noch etwas bedeuten will. Denn im Osten streckt der chinesische Tiger bereits sichtbar seine Krallen aus.
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  • Außenpolitische Linien im Jahr 2021

Die Renaissance des Westens?

Schach
Außenpolitische Linien 2021. Copyright: Pexels
Auferstanden aus Ruinen ... dieses Bild will der Westen im Jahr 2021 verkaufen. Getreu dem Motto "alte Liebe rostet nicht", rücken mit dem neuen US-Präsidenten Joe Biden die USA und Europa wieder enger zusammen. Alles also wieder wie früher? Wer das glaubt, hat nicht verstanden, wie sich die Welt seit 2016 verändert hat.
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  • Der Nimbus des Dollar als weltweite Reservewährung ist beschädigt

Der besondere Wert des Dollar

Freiheitsstatue
Die Freiheitsstatue war immer mehr als bloß ein Denkmal. Sie ist das Symbol für den gesamten Liberalismus. Dieser verblasst immer mehr. Copyright: Pixabay
Die Rolle des Dollar als zentrale Reservewährung wird immer häufiger in Frage gestellt. Der Dollar konnte diese Rolle spielen, weil die Großmacht USA als Supermacht nach 1945 eine internationale Ordnung gestalten und garantieren konnten. Diese Rolle wollen sie heute nicht mehr ausfüllen. Das hat Folgen für den Greenback.
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  • Europa 2020

Deutschland muss führen

Auch das schwierige Verhältnis zu Russland muss Deutschland während seiner Ratspräsidentschaft im 2. Halbjahr 2020 moderieren. ©Picture Alliance
Deutschland wird in Europa eine neue Führungsrolle übernehmen müssen. Sonst läuft Europa Gefahr, auf der internationalen Bühne weder gehört, noch ernst genommen zu werden. Die deutsche Ratspräsidentschaft bietet dafür eine gute Gelegenheit.
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  • Wagenknechts Bewegung stottert bevor sie beginnt

Verhaltene Unterstützerzahl - starker Gegenwind

Keiner will mit Wagenknecht und Lafontaine mitziehen - so scheint es zumindest. Der geplanten Bewegung "Aufstehen" schlägt Gegenwind entgegen. Die linken Parteien scheinen in bestimmten Punkten zu gegensätzlich. Auch der Plan unzufriedene Wähler von der AfD zurückzuholen scheint unter keinem guten Stern zu stehen.
  • FUCHS-Briefe
  • Gemeinschaft im Kosovo gefordert

Balkan im Krisenmodus

Der Balkan ist im Krisenmodus. Neuer Anlass ist das Ergebnis der jüngsten Parlamentswahlen im Kosovo. Eine neue Krise ums Kosovo würde eine weitere Flüchtlingswelle nach Norden in Gang setzen.
  • FUCHS-Briefe
  • Politische Konflikte im Balkan

EU unter Handlungsdruck

Probleme in Mazedonien, dem Kosovo und Bosnien-Herzogowina bereiten auf dem Balkan Sorgen. Die Konflikte können jederzeit eskalieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Europäische Rüstungsprojekte

NATO: Die Bundeswehr als „Ankerarmee“

Die deutsche Politik und Rüstungsindustrie arbeiten beharrlich an einer „Europäisierung“ der Verteidigung im Rahmen der NATO.
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