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Werbungskosten
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  • Nahezu ausschließlich beruflich genutzt Medien sind steuerlich absetzbar

Sky-Fußball-Abo können Werbungskosten sein

Wer seinen Medienkonsum (Zeitschrift, Fachdienste, TV-Dienste oder Bücher) überwiegend geschäftlich oder beruflich nutzt, kann die Kosten als Werbungskosten absetzen. Die Finanzämter und Gerichte sind da allerdings sehr streng. Jetzt mußte das Finanzgericht (FG) Düsseldorf sein Urteil komplett korrigieren.
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  • Bei Fremdwährungskredit

Wechselkursverluste keine Werbungskosten

Der Strategiewechsel sorgt in Osteuropa für Unruhe
Bei Fremdwährungskrediten drohen Wechselkursverluste.
Gerade Immobilien finanzier(t)en Eigenheimkäufer gern mit Fremdwährungskrediten in Schweizer Franken. Es lockt(e) der niedrige Zins. Doch das kann gehörig ins Auge gehen. Denn kein Wechselkurs ist langfristig wirklich stabil. Und wer dann den Schaden hat, den bestraft auch noch der Fiskus.
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  • Swapzinsen sind keine Werbungskosten, manchmal aber doch

Swapzinsen und Werbungskosten

Gleich zwei unterschiedliche Entscheidungen zur Berücksichtigung von Swapzinsen als Werbungskosten haben die Finanzgerichte (FG) in Münster und Rheinland-Pfalz getroffen. Allerdings gab es feine Unterschiede in den Fallkonstellationen.
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  • Vorfälligkeitsentschädigung keine Werbungskosten

Zweitwohnungsverkauf in Ruhestandsplanung einbeziehen

Mitarbeiter unterhalten am Tätigkeitsort immer wieder eine Zweitwohnung. Wenn sie in Ruhestand gehen, verkaufen sie diese. Doch das kann steuerlich Nachteile haben.
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  • Bei Trainerjob

Sky-Abo berufliche Aufwendung

Die Aufwendungen eines Fußballtrainers für ein Sky-Bundesliga-Abo können Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit sein. Voraussetzung: es liegt eine berufliche Veranlassung vor. Ob das so ist, müssen die Finanzämter oder Finanzgerichte prüfen. Liegt auch eine Privatnutzung vor (was i.d.R der Fall sein wird), wären die Aufwendungen ggf. nur teilweise abziehbar.

Urteil: BFH VI R 24/16

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  • Auf den Verein kommt es an

Trainer im Nebenberuf hat Steuervorteil

Erhält ein nebenberuflicher Sporttrainer Einnahmen von weniger als 2.400 EUR im Jahr und hat er höhere Unkosten durch seine Trainertätigkeit, z.B. Fahrtkosten zum Training, kann er unter Umständen sogar einen Verlust bei seiner Einkommensteuer geltend machen. Dazu ist aber erforderlich, dass er als nebenberuflicher Trainer z.B. für einen gemeinnützigen Sportverein mit Einkünfteerzielungsabsicht tätig ist. Das ist inzwischen das 2. Urteil dieser Art des höchsten deutschen Steuergerichts. Das erst Urteil ist von der Finanzverwaltung bislang nicht im Bundessteuerblatt veröffentlicht und damit nicht zur allgemeinen Anwendung durch die Finanzämter freigegeben worden.

Urteil: BFH, VIII R 17/16

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  • Wenn Werbungskosten geltend gemacht werden

Nießbrauch muss endlich sein

Nießbrauchsregelungen haben so ihre Tücken. Der BFH hatte sich jetzt mit einem Fall zu beschäftigen, in dem ein Erbe seiner Schwester deren Grundstücksanteil abkaufte und Werbungskosten für die Schuldzinsen geltend machen wollte. Doch dem kam ein Nießbrauchsrecht dazwischen.
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  • Verkäufer kann den Schaden absetzen

Untergeschobenes Falschgeld sind Werbungskosten

Fühlen, sehen, kippen – so lässt sich Falschgeld entlarven. Aber was ist, wenn ein Maschinen-Verkäufer trotzdem am Ende des Tages nur Falschgeld mit in die Firma bringt? Dann hilft das Finanzamt.
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  • Trauerredner kann schwarzen Anzug nicht als Werbungskosten absetzen

Trauerkleidung ist immer privat

Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg kennt kein Pardon: Ein Trauerredner muss seinen schwarzen Anzug nicht nur selbst bezahlen. Er darf auch den Fiskus nicht an den Kosten beteiligen. Interessant ist die Begründung.
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  • Wenn Werbungskosten für Erhaltungsaufwand über Jahre verteilt werden

Nießbrauch nicht vererbbar

Auch der Nießbraucher einer Immobilie kann als Vermieter Werbungskosten für Reparaturen am Haus geltend machen und das sogar über bis zu fünf Jahre strecken. Aber das Modell birgt ein finanzielles Risiko. .
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  • Wenn Werbungskosten für Erhaltungsaufwand über Jahre verteilt werden

Steuervorteile entfallen bei Tod des „Nießbrauchers“

Auch der Nießbraucher einer Immobilie kann als Vermieter Werbungskosten für Reparaturen am Haus geltend machen und das sogar über bis zu fünf Jahre strecken. Aber das Modell birgt ein finanzielles Risiko.
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  • BFH setzt Steueranerkennungsgrenze fest

66% - Marke für Vermietung an Angehörige

Vermietungen an Angehörige können bei der Steuer abgesetzt werden. Die Miethöhe muss aber ortsüblich sein.
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  • Auf die Einkünfteerzielungsabsicht kommt es an

Nießbrauch und Werbungskosten

Darlehenszinsen für ein nießbrauchbelastetes Grundstück können vorweggenommene Werbungskosten sein. Dafür muss aber klar sein, dass es tatsächlich eine künftige Einkommenserzielungsabsicht gibt.
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  • Doppelte Haushaltsführung von Entfernung abhängig

Mehr als eine Stunde Fahrt

Für die steuerliche Anerkennung einer doppelten Haushaltsführung ist die Entfernung zwischen Wohnort, zweitem Wohnort und Arbeitsstätte entscheidend. Mindestens eine Stunde muss es laut Bundesfinanzhof sein.
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  • Werbungsaufwendungen durch Verwalter

Testamentsvollstrecker absetzbar

Dauerhafte Aufwendungen für Testamentsvollstrecker können steuerlich abgesetzt werden. Bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung müssen diese absetzbaren Werbungsaufendungen Jahr für Jahr gesondert ermittelt werden.
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  • 15% Grenze gilt nicht bei mutwilligen, späteren Schäden

Spätere Schäden sofort absetzbar

Mutwillig verursachte Schäden können bei Immobilienkauf sofort steuerlich abgesetzt werden. Hierbei gilt nicht die 15% Grenze.
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