Kleinere Städte in Deutschland sind für Immobilien-Investoren oft interessant. Ingolstadt und Münster bieten eine hohe Lebensqualität und attraktive Renditen.
Die Ruhrgebietsstadt Bochum ist im Strukturwandel erfolgreich. Die alten Industrien - Kohle, Stahl, Schwermaschinenbau - spielen kaum noch eine Rolle. Stattdessen entstehen neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich, etwa bei Softwareanbietern. Das schlägt auf den Immobilienmarkt durch.
Der Norden Deutschlands gewinnt an Attraktivität. Die relativ niedrigen Preise für Windstrom machen es zu einem interessanten Industriestandort. Die Häfen können mit steigender Auslastung rechnen. Kiel und Lübeck sind attrakteve Standorte für Immobilien-Investoren.
Der deutsche Wohnungsmarkt hat sich vom Tiefpunkt erholt. Die Renditen sind wieder etwas gestiegen. Während die großen A-Städte die meisten Investitionen auf sich ziehen, versprechen kleine Uni-Städte die besten Renditen.
Immobilien-Verkäufer dürfen Gefahren nicht verheimlichen
Weil Bleirohre im Haus ein Gesundheitsrisiko sind, gibt es eine Austauschpflicht bis zum Januar 2026. Bleirohre in Neubauten sind sowieso verboten. Das Landgericht (LG) Lübeck musste klären, welche Auskunftspflichten ein Immobilienverkäufer hat, der 36 Wohneinheiten verkauft, die mit Bleirohren ausgestattet sind. Die Richter sprachen ein hartes Urteil.
Es gibt in Deutschland einige Städte, die aktuell nicht gut dastehen, aber eine sehr positive und hohe Aufwärtsdynamik haben. Der Zukunftsatlas des Prognos-Instituts zeigt, welche Städte das sind. FUCHSBRIEFE haben sich nach den lukrativen Aufsteiger-Städten für Immobilien-Investoren umgesehen.
FUCHS-Briefe
Leipzig oder Magdeburg: Wo sich Immobilieninvestitionen lohnen
Investoren mit Blick auf den Großraum Leipzig-Magdeburg sollten ihren Fokus auf Leipzig richten. Trotz vergleichbarer Renditen sind die Zukunftsaussichten in Leipzig vielversprechender als in Magdeburg. FUCHSBRIEFE gehen ins Detail.
Berlin hat den mit Abstand größten Immobilienmarkt Deutschlands. Der Neubau ist weit geringer als der Bedarf. Das zeigt sich in der Entwicklung der Mietrendite. Die schnellt nach oben, weil die Kaufpreise stabil sind, die Mieten aber stark steigen.
Freiburg im Breisgau und Gießen haben vieles gemeinsam. Beide Städte sind in den letzten Jahren stark gewachsen. In beiden Städten sind die Universitäten und die Unikliniken die größten Arbeitgeber. Aber dennoch unterscheidet sich der Immobilienmarkt beider Städte stark.
Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind im ersten Quartal in den meisten deutschen Großstädten gestiegen. Das ist eine Trendwende, denn in der zweiten Jahreshälfte sind nur die Preise in den sieben A-Städten gestiegen.
FUCHS-Briefe
Immobilienmärkte im Vergleich: Mainz im Aufschwung, Saarbrücken im Wandel
Die Landeshauptstädte Mainz und Saarbrücken sind keine 150 km voneinander entfernt. Beide Städte sind wichtige Wissenschaftsstandorte mit großen Universitäten und mehreren Forschungseinrichtungen. Viele Arbeitsplätze gibt es in der öffentlichen Verwaltung und Dienstleistungsunternehmen wie Versicherungen. Aber die beiden Immobilienmärkte sind verschieden. Während Mainz eine sehr teure Stadt ist, die an die sieben A-Städte herankommt, gehört Saarbrücken zu den günstigsten Städten in Deutschland.
FUCHS-Briefe
Wachsender polnischer Immobilienmarkt: Hohe Nachfrage, steigende Preise und lukrative Renditen
Der polnische Immobilienmarkt bietet Chancen. Weil zu wenig gebaut wird, steigen die Immobilienpreise stark. Besonders die größten Städte wachsen. Polen ist noch immer weit weniger urbanisiert, als der Rest Europas.
FUCHS-Briefe
A-Stadte: Nur zwei mit einem guten Chance-Risiko-Verhältnis
Die sieben A-Städte sind bereits sehr teuer. Innerhalb dieser Gruppe sind vor allem Köln und Düsseldorf für Investoren lukrativ. Die Preis sind vergleichsweise günstig, das Chance-Risik-Verhältnis damit gut. FUCHSBRIEFE beleuchten beide Immobilienmärkte.
Der Wohnungsmarkt in Deutschland bekommt wieder Schwung. Nachdem Investoren sich zuletzt aus dem Immobiliengeschäft zurückgezogen hatten, fließt nun langsam wieder Kapital in den Markt. Besonders aussichtsreich sind hier Häuser. Aber auch im Wohnungsmarkt gibt es Veränderungen.
Es gibt noch einige Städte in Deutschland, in denen Wohnraum günstig ist. Viele von diesen haben aber ein hohes Risiko, dass die Preise in Zukunft sinken, weil die Einwohnerzahl sinkt. Sie sind also keine attraktiven Investitionsstandorte. Trier und Kaiserslautern bieten relativ günstige Einstiegspreise und recht gute Zukunftsaussichten.
FUCHS-Briefe
Steigende Preise 2025, aber wenig Dynamik bei Wohnimmobilien
Der Markt für deutsche Wohnimmobilien wird sich 2025 weiter erholen. Die Preise werden steigen, und zwar stärker, als im letzten Jahr und großräumiger. Aber eine echte Dynamik entwickelt der Markt nicht.
Der Büromarkt befindet sich im Abwärtstrend und wird von verschiedenen Faktoren belastet. In Deutschland haben Büroimmobilien an 31 Millionen Quadratmeter Fläche verloren im Vergleich zum Vorjahr.
FUCHS-Briefe
Kleine Städte mit großer Universität sind Spitzenreiter
Die gesunkenen Preise für Wohnimmobilien bei gleichzeitig steigenden Mieten haben für gestiegene Renditen und für Investments in Eigentumswohnungen gesorgt. Besonders kleine Uni-Städte sind aussichtsreich.
FUCHS-Briefe
Zuwanderung in Städten und Bevölkerungsschwund im Osten
Bevölkerungsprognosen sind wichtig, um die Entwicklung von Immobilienpreisen vorhersagen zu können. In schrumpfenden Regionen sinkt die Nachfrage in den kommenden Jahren bereits. Dort muss mit sinkenden Preisen gerechnet werden. Wie sich die Bevölkerung entwickelt, zeigt eine neue Prognose des IW.
FUCHS-Devisen
Der Immobilien-Superzyklus: Der Aufwärtstrend geht weltweit weiter
Der Markt für Wohnimmobilien zeigt sich widerstandsfähig gegenüber Krisen, Zinserhöhungen und Konjunkturschwankungen. Obwohl in einigen Ländern die Preise eingebrochen sind, erholt sich der Markt weltweit schnell. Langfristige Faktoren wie Demografie, Urbanisierung und Infrastruktur verstärken diesen Trend. Investoren sollten jetzt aufmerksam hinschauen, denn die Nachfrage nach Wohnraum wird in den kommenden Jahrzehnten weltweit weiter steigen. Doch es gibt auch Gegenanzeigen.