Hier können Sie zwischen der Ansicht für Geschäftskunden und Privatkunden wechseln.
Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-20
Geschäftskunde
Privatkunde
0,00 €
AfD
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Magdeburg: Ministerpräsident Haselhoff tritt zurück

Sachsen-Anhalt: Angst vor AfD-Erdrutschsieg

Logo der CDU auf einem Parteitag
CDU/Tobias Koch
In der Union beginnt die Flucht vor Wahlniederlagen: Reiner Haselhoff (CDU), Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, zieht seinen Rücktritt vor und überlässt das Amt bald seinem unbekannten Wirtschaftsminister Sven Schulze. Hintergrund ist die drohende Wahlkatastrophe.
  • FUCHS-Briefe
  • Politik-Trends Deutschland 2026

Die Brandmauer zerfällt

Im Jahr 2026 verändert sich die politische Landschaft in Deutschland. Die AfD gewinnt an Einfluss, während die Brandmauer abgetragen wird. Denn in Sachsen-Anhalt wird eine Regierung ohne die AfD unmöglich. Auch in den westlichen Bundesländern legt die Partei zu. Deutschland folgt damit einem europäischen Trend. Ein AfD-Parteiverbot ist ebenfalls vom Tisch.
  • FUCHS-Briefe
  • CDU vor der Wahl: Brandmauer zur AfD oder zur Linken einreißen?

CDU muss mit Radikalen zusammenarbeiten

Der Bundestagsbeschluss zum Rentenpaket zeigt, dass die CDU in einer strategischen Sackgasse steckt. Im nächsten Jahr steht sie vor der Entscheidung: Abriss der Brandmauer zur AfD oder Ende der Abgrenzung zur Linken.
  • FUCHS-Briefe
  • Familienunternehmer heben AfD-Kontaktverbot auf: Politische Landschaft im Wandel

Familienunternehmer mit neuer AfD-Strategie

Die Familienunternehmer brechen mit dem bisherigen "Kontaktverbot" zur AfD. Dies signalisiert eine Verschiebung in der politischen Landschaft, da die wirtschaftsliberale Mitte pragmatische Wege sucht, um auf aktuelle Herausforderungen zu reagieren. Diese Entscheidung könnte die Diskussionen innerhalb der Union intensivieren und die politische Kultur nachhaltig beeinflussen.
  • FUCHS-Briefe
  • Parlamentarische Blockade: Warum Grüne und Linke den Haushalt 2026 nicht stoppen

Opposition versagt bei Kontrolle der Regierung

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
In der kommenden Woche wird die Opposition ihre verfassungsrechtliche Kontrollfunktion nicht wahrnehmen. Das wird es der schwarz-roten Regierung ermöglichen, einen verfassungswidrigen Haushalt 2026 zu verabschieden. Denn die Opposition gibt ganz bewusst ihr schärfstes Schwert zur Kontrolle der Regierung aus der Hand.
  • FUCHS-Briefe
  • Wie eine wehrhafte Demokratie auf Bedrohungen reagieren kann

Woher kommt die Bedrohung der Demokratie?

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sorgt sich um die Bedrohung der Demokratie. Diese Sorge ist berechtigt, die Bedrohung kommt aber aus einer anderen Richtung. Zudem ist die politische Schlussfolgerung von Steinmeier falsch, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • CDU in der Zwickmühle: AfD-Panik und interne Machtkämpfe spitzen sich zu

AfD-Debatte: Schwarz-Rot vor dem Aus?

In der CDU wächst die Unruhe: Die Debatten über den Umgang mit der AfD werden schärfer. Während einige eine Annäherung erwägen, hält Kanzler Merz an der Brandmauer fest. Erste Gedankenspiele über ein Ende der Schwarz-Roten Koalition werden laut, sind aber noch unrealistisch.
  • FUCHS-Briefe
  • Neuer Umgang mit der AfD: CDU-Politiker fordern strategische Neuausrichtung

CDU-Veteranen: Pladoyer für pragmatischen Umgang mit AfD

Tino Chrupalla und Alice Weidel
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
In der Union gibt es Bestrebungen, den Umgang mit der AfD zu überdenken. Ex-CDU-Größen wie Peter Tauber und Karl-Theodor zu Guttenberg fordern, die Partei stärker in politische Prozesse einzubinden, um sie zu entzaubern. Der innerparteiliche Druck wächst so, wie von FUCHSBRIEFE am 26.6. prognostiziert.
  • FUCHS-Briefe
  • Image-Kampagne gegen die AfD setzt auf Tradition und Innovation

Thüringen: Starke Wirtschaft ohne Extreme

In Thüringen wächst die Sorge vor den Auswirkungen einer starken AfD. Um dem entgegenzuwirken, starten der Verband der Wirtschaft Thüringens und Antenne Thüringen eine Image-Kampagne. Mit der soll Thüringens Erfolgsstory als attraktiver Wirtschaftsstandort betont werden.
  • FUCHS-Briefe
  • Brandmauer und Reformstau: Wie die AfD von der CDU profitiert

Wolfram Weimars wunderliche Prognose

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (CDU) prognostiziert der AfD für 2029 nur neun Prozent. Doch aktuelle Trends sprechen dagegen: Die AfD liegt in Umfragen vor der Union, profitiert von der Brandmauer und schwacher Regierungsarbeit. Ein Stimmenanteil von 29 Prozent scheint realistischer als Weimers Prognose.
  • FUCHS-Briefe
  • Neue Forsa-Umfrage: AfD überholt Union deutlich

AfD-Erfolg setzt Friedrich Merz unter massiven Druck

Tino Chrupalla und Alice Weidel
picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner
Forsa sieht die AfD erstmals klar vor der Union – ein Schock für Friedrich Merz und seine Partei. SPD und FDP stürzen weiter ab, die Grünen stagnieren, Sonstige legen zu. Die politischen Kräfteverhältnisse verschieben sich rasant. Für Unternehmer wächst damit die Notwendigkeit, sich auf veränderte Mehrheitsverhältnisse einzustellen.
  • FUCHS-Briefe
  • Union startet zweigleisige Strategie: Unterstützung für SPD-Kandidatin und AfD-Verbot

Union und SPD mit Schulterschluss: AfD-Verbot im Fokus

Friedrich Merz will CDU-Vorsitzender werden
Picture Alliance
Die Union fährt nun eine zweigleisige AfD-Strategie: Unterstützung der umstrittenen SPD-Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht und gleichzeitige politische Absicherung. Kanzler Merz gibt die Richtung vor, während die CDU/CSU die SPD für ein AfD-Verbot einspannt. Das ist für die Union ein gewagtes politisches Manöver.
  • FUCHS-Briefe
  • SPD-Parteitag steht geschlossen hinter AfD-Verbot

SPD gibt Startschuss für AfD-Verbotsverfahren

Die SPD will die AfD verbieten. Dieses Signal geht vom Parteitag aus. Auf dem wurde der Startschuss für ein Parteiverbotsverfahren gegeben. Die Hürden bleiben aber weiter zahlreich.
  • FUCHS-Briefe
  • SPD diskutiert AfD-Verbot, Union setzt auf Themenführerschaft

SPD und Union mit verschiedenen AfD-Strategien

Bundestag
©Bernd von Jutrczenka/picture alliance
SPD und Union gehen unterschiedliche Wege im Umgang mit der AfD. Während die SPD auf ihrem Parteitag in Berlin ein Verbot der AfD diskutiert, setzt die Union auf Themenführerschaft in Migration und Wirtschaft. Interne Debatten zeigen eine zunehmend differenzierte Sichtweise in der Union, die eine Strategie für einen zukünftigen Umgang mit der AfD entwickelt hat.
  • FUCHS-Briefe
  • Konservative Parteien haben ein Profil-Problem

Von der Brandmauer zum Linkskurs: Union richtet sich neu aus

Logo der CDU auf einem Parteitag
CDU/Tobias Koch
Die Wahlen in Kanada, Australien und Großbritannien zeigen, dass die konservativen Parteien in den westlichen Ländern aktuell akut existenzgefährdet sind. Ohne ein Rückkehr zu Problemlösungen können konservative Parteien ihr Platz im politischen System nur schwer weiter behaupten. Dieser Befund sollte auch dem neuen deutschen Kanzler Friedrich Merz zu denken geben.
  • FUCHS-Briefe
  • Parteiverbot als Mittel gegen die AfD?

Rechtsstaat braucht Transparenz und Sorgfalt

Ein geheimes Gutachten stempelt die AfD als "gesichert rechtsextrem" ab. Transparenz? Fehlanzeige! Forderungen nach Finanzierungsstopp und Parteiverbot stehen im Raum. In einer polarisierten Demokratie wird dies gefährliche Folgen haben. Denn ein Rechtsstaat braucht Transparenz und Sorgfalt, meint FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Stefan Ziermann.
  • FUCHS-Briefe
  • Mitgliederzuwachs bei Grünen und Linken nach Ampel-Aus

Kleine Parteien auf Wachstumskurs

Seit dem Ende der Ampel-Koalition verzeichnen kleinere Parteien wie die Grünen, Linken und AfD einen beeindruckenden Mitgliederzuwachs, während CDU/CSU und SPD hier nicht mithalten können. Besonders die Grünen melden historische Zahlen. Die Bürger engagieren sich verstärkt für einen politischen Wandel.
  • FUCHS-Briefe
  • Widerspruch aus allen Richtungen

Merz-GroKo von einflussreicher Opposition umzingelt

In Deutschland deuten die Zeichen auf eine neue Große Koalition unter Friedrich Merz hin. Der wird sich von seinem "Politikwechsel" verabschieden müssen, noch bevor er ihn begonnen hat. Denn die SPD verlangt Kompromisse für die Regierungsbeteiligung. Zugleich kommt Merz im Parlament von allen Seiten unter Druck.
  • FUCHS-Briefe
  • Australien: Ähnliche Probleme wie in Deutschland, aber keine starke rechte Partei

Australiens Wahlrecht bremst Populisten

In Australien erreicht die rechtspopulistische “One Nation” nur wenige Prozentpunkte. Das ist interessant, denn in Australien gibt es ähnliche gesellschaftliche Debatten, strukturelle Unterschiede und Probleme wie in Deutschland. Ein Grund für das schlechte Abschneiden der Rechtspopulisten ist besonders interessant. Unser Autor Cian Münster, der australische Wurzeln hat, hat das Thema analysiert.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlen ohne echte Wahl: Die Illusion der politischen Mitte

Das kleinste Übel: Deutschland wählt – und verliert

Wir wählen stets das kleinste Übel – doch was ist das überhaupt? Die politische Realität nach der Wahl verspricht wenig Gutes: Schwarz-Rot oder eine wackelige Dreierkoalition. Friedrich Merz braucht Partner für Reformen. Und er hat sich auf die Parteien festgelegt, die von der Programmatik der Union inhaltlich weit entfernt sind. Wie soll das Land so wieder auf Kurs kommen, fragt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
Zum Seitenanfang