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  • Japans Währungshüter kämpfen an zwei Baustellen

Der Yen in der Zwickmühle

Japans Währungshüter versuchen schon seit Herbst 2016 mit zwei Problemen fertig zu werden, deren Lösungen sich gegenseitig ausschließen. Dennoch bleibt der Yen zu Euro und US-Dollar stark. Woran liegt das?
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  • Exporte leiden unter hohem Yen-Wechselkurs

Die Bank von Japan ringt mit dem Markt

Blick auf Büroviertel von Tokyo
Die Bank von Japan ringt mit dem Markt. Copyright: Pixabay
Japans Notenbank drückt seit vielen Jahren auf die Tube, um den Yen zu schwächen und die Exporte des Landes zu begünstigen. Trotzdem kommen die Exporte nicht auf die Beine. Denn die BoJ hat einen sehr starken Gegner.
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  • Börseneinschätzung vom 19. September 2019

Herbststurm voraus

Nach der EZB hat nun auch die Fed de Zinsen gesenkt. Powell deutete in seiner Ankündig auch bereits an, dass die nächsten Monate ungemütlich werden könnten. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in die stützende Kraft der Notenbanken ist offenbar groß. Selbst die jüngsten Ereignisse im Iran gehen an den Börsen scheinbar spurlos vorbei.
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  • Stumpfe Waffen der Notenbank

Der Yen unter ausländischem Einfluss

Die Bank von Japan – so erwarten es die Märkte – wird noch einmal die Geldpolitik lockern wollen. Doch ihr geldpolitisches Arsenal ist ausgereizt. Der Yen reagiert darauf eher unorthodox. Und das hat Gründe.
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  • Geht es denn noch lockerer?

Japans Währungshüter in der Zwickmühle

Japans Wirtschaft schickt Signale, die eine weitere Lockerung der Geldpolitik im Reich der aufgehenden Sonne erforderlich machen. Doch dafür ist kaum noch Spielraum. Die Währungshüter stecken in der Klemme.
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  • In der Krise werden sichere Häfen angesteuert

Was den Yen stützt

Ebenso wie Dollar und Euro leidet auch der Yen an der schwächelnden Binnenkonjunktur. Während die anderen Währungen aber mit den Folgen des Handelskrieges zu kämpfen haben, kommt dieser der japanischen Währung paradoxerweise zugute.
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  • Japans Stärke ist die Schwäche der Anderen

Noch lockerer geht es nicht

Der japanische Yen bleibt in Asien der sichere Hafen. Doch die Bank of Japan hat ein Problem: im Gegensatz zu EZB und Fed hat sie keinen Spielraum mehr für weitere Lockerungen.
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  • Japans Geldpolitik ohne neue Ideen

Maßnahmen ohne Wert

Japan lässt noch mehr Wasser in einen vollen Stausee. Der Notenbank fällt nichts mehr ein, wie sie die Wirtschaft noch stimulieren soll. Die Märkte reagieren gelassen – nämlich fast gar nicht. Der Yen bleibt auf Kurs.
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  • Der Tankan bietet unschöne Überraschungen – aber nicht für den Yen

Währung ohne wirtschaftliches Fundament

Er ist das Abbild der japanischen Wirtschaft: der Tankan-Bericht der Notenbank. In der jüngsten Ausgabe finden sich ein paar unschöne Überraschungen für die japanische Wirtschaft. Was das für die Währung bedeutet.
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  • Anziehungspunkt für Gelder aus Asien

Der Yen bleibt stark als sicherer Hafen

In Japan rumpelt die Konjunktur. Dennoch sind die Unternehmen recht guter Dinge. In dieser etwas eigenartigen Gemengelage muss der japanische Yen seine Position finden. Auch die Notenbank BoJ mischt da mit.
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  • Japans Währungshüter müssen weiter Impulse liefern

Fortsetzung der expansiven Geldpolitik

Auch in Japan schwächelt die Konjunktur. Die Ursache hierfür liegt vor allem beim großen Nachbar China. Den japanischen Währungshütern lässt das wenig Spielraum.
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  • Japans Währungshüter mit außergewöhnlicher Positionsbestimmung

Der Yen reißt aus

Japans Wirtschaft entwickelt sich derzeit entgegengesetzt zum allgemeinen Trend – nämlich recht positiv. Das stärkt den Yen weiter. Doch fehlt der Notenbank das Auffangnetzt, falls doch mal etwas passiert.
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  • Japanische Währung von verklingenden Deflationsängsten begünstigt

Der Yen hat leichten Auftrieb

Japan litt jahrelang unter der Gefahr, (erneut) in die Deflation abzugleiten. Das Thema ist inzwischen gegessen. Und dies hat Auswirkungen auf die Notenbankpolitik und den Wechselkurs des Yen.
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  • Bank von Japan gibt Wink mit dem Zaunpfahl

Geldpolitische Straffung in Japan geht weiter

Japans Notenbank hat ein Analysepapier verfassen lassen, in dem ein weiterer Hinweis auf fortgesetzte geldpolitische Straffung verborgen ist. Das hat auch Konsequenzen für „Carry-Trader", die Dollar über Yen-Kredite kaufen.
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  • G-3| Japan

Flacher Trend setzt sich fort

Dank eines beachtlichen Exports ist die Verfassung der Industrie etwas besser.
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