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Die Meinung der Anderen
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Was macht die Fed - und wann?

Symbolbild Euro, Dollar, Yen
Was macht die Fed - und wann? Copyright: Picture Alliance
Was macht die Fed, wann macht sie es und was macht der Markt daraus? Das sind die drei Kernfragen, die gerade alle Marktteilnehmer umtreiben. Erstaunlich dabei ist: Über die Richtung der US-Notenbank sind sich alle einig, über das Timing gibt es unterschiedliche Ansichten und die Marktreaktionen scheinen völlig unvorhersehbar.
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  • Wie führende Banken Zinsen und Währungen einschätzen

Währungsausblick auf 3 und 12 Monate im Juli 2021

Das Vertrauen der Banken in die Zentralbanken ist international groß, riesengroß. Echte Inflationssorgen kommen nirgends auf bei den Bankvolkswirten. Währungen und Zinsen laufen von daher in recht ruhigen Bahnen. Auch wenn „Überraschungen“ auf der Inflationsseite niemand gänzlich ausschließen will …
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  • Dollar-Bullen, Dollar-Bären

Beim Dollar driften die Meinungen auseinander

Ein starker Zoom auf das Auge von George Washington beim US-Dollar
Dollar-Bullen, Dollar-Bären. Copyright: Pexels
Billionen fließen in die US-Wirtschaft, die Inflation zieht deutlich an. Sind diese Entwicklungen von Dauer? Einige Bankvolkswirte glauben mehrheitlich: eher nicht. Doch vor allem ausländische Häuser sehen das nicht so deutlich. Das hat Folgen für die Dollar-Einschätzung.
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Zinsanstieg bringt Dollar in Fahrt

Bürogebäude in einem Bankenviertel
Wie schätzen die Banken die Währungsentwicklungen ein? Copyright: Pexels
Die US-Zinsentwicklung steht im Mittelpunkt der Prognose-Anpassungen der von uns nach ihrer Markteinschätzung befragten Banken. Denn der Renditeanstieg bringt viel Kapital auf den Finanzmärkten in Schwung. Das wirkt zurück auf die Währungen.
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  • Prognostiker warten auf US-Wahl

Shockdown noch nicht eingepreist

Alle warten auf den Dienstag: dann wählen die USA. Das Ereignis zieht die Prognostiker derart in den Bann, dass sie sich vorher nicht aus der Deckung trauen. Eine bank prescht kurz vor Redaktionsschluss vor.
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Der Euro bekommt Rückenwind

Der Euro steigt, der Dollar fällt - und auch der Yen kann seine Klettertour fortsetzen. In dieser Einschätzung sind sich die von uns befragten Geldhäuser weitgehend einig.
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  • Zins- und Wechselkursprognosen für Mai 2020

Große Unsicherheiten bei den Bankvolkswirten

Unsicherheit kann lähmen. Das zeigt sich auch in den Prognosetableaus wichtiger Banken für den Ausblick bei Zinsen und Wechselkursen. Klare Einigkeit besteht immerhin in einem Aspekt.
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  • Währungsprognosen von Banken

Banger Blick auf das Coronavirus

Zum Jahresbeginn sind die von uns herangezogenen Banken mit Änderungen in ihren Wechselkursprognosen sehr zurückhaltend. Dennoch deuten sie kommende Änderungs-Schritte an. Und haben ein neues Risiko im Blick.
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  • Die Meinung der anderen im Januar 2020

Dollar unter leichtem Druck

Euro, Eurozone, Gemeinschaftswährung, Europa, Geld
Da strahlt er wieder: auch die Ökonomen sehen eine Euro-Stärke voraus. Copyright: Picture Alliance
Die Bankhäuser sind sich ausnahmsweise einig, zumindest was die Entwicklung des Währungspaares EUR|USD angeht. Auch die von uns befragten Experten sehen ein Ende der Euro-Schwäche voraus. In anderen Feldern gehen die Einschätzungen jedoch auseinander.
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  • Die Meinung der Anderen im Dezember 2019

Ranges werden enger

Die großen 3 im Währungsgefüge: $, €, ¥
Die Meinung zu Anleihen geht bei den befragten Banken auseinander.
Im Moment gibt es einen ungewohnten Einäugigen unter Blinden. Im Währungsgefüge erwarten die Banken auf Sicht von drei und zwölf Monaten eher wenig Bewegung. Die Prognosen gleichen sich an. Eine Währung sticht unter den Majors allerdings heraus.
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  • Die Meinung der Anderen im November 2019

Prognosen im Bann der Politik

Commerzbank
Die Commerzbank widerspricht den anderen Banken. Copyright: Pixabay
Die Meinungen der von uns angefragten Banken zur Entwicklung der Währungspaare gehen auseinander. Grund: die politische Lage. Je nach Einschätzung, kommt man zu anderen Schlüssen. Für eine Währung hat das Gros der Geldhäuser jedoch sehr positive Nachrichten.
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  • Die Meinung der Anderen im Oktober 2019

Dollar-Unsicherheit auf 12 Monate

Dollar top - Euro flop
Dollar-Unsicherheit auf 12 Monate Copyright: Pixabay
Bei den europäischen Volkswirten nähern sich die Meinungen an. Die Daten der Prognosetableaus für Währungen und Zinsen rücken näher zusammen. Eine US-amerikanische Bank fällt jedoch deutlich aus dem Rahmen.
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  • Die Meinung der Anderen im September 2019

Der Dollar bleibt über 1,10 zum Euro

US-Dollarnoten
Die Banken denken, dass der Dollar sich noch mal berappeln wird. Copyright: Pixabay
Nun schlägt die Rezessionserwartung voll auf die Prognosen der Banken durch. Zinsen und Wechselkursprognosen werden zum Teil kräftig angepasst. Insbesondere der Dollar wird in neuem Licht gesehen.
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  • Die Meinung der Anderen im August 2019

Aktivität bei den Notenbanken erwartet

Mit dem Dollar lässt sich bald gut verdienen. Copyright: Picture Alliance
Der Dollar erfährt erstmal eine neue Stärke. Copyright: Picture Alliance
Nach starken Revisionen im Vormonat, gibt es nun nur wenige Änderungen auf dem Tableau der von uns befragten Banken. Erwartet wird jedoch eine höhere Notenbank-Aktivität. Die Fed hat es vorgemacht, möglicherweise ziehen die europäischen Kollegen nach.
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  • Die Meinung der Anderen im Juli 2019

Weich, weicher, Euro

Mittelfristig bleibt der Euro die schwächste Währung unter den großen Drei. Copyright: Pixabay
Der Wind hat gedreht. Die Researchabteilungen der Banken preisen die Zinspolitiken von Fed und EZB ein. Dabei kommen sie zu einer Neueinschätzung insbesondere von Euro und Dollar.
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  • Devisenprognose: Die Meinung der Anderen im Juni 2019

Der Yen als lachender Dritter

Dollar, Euro und Yen
Für den Euro sehen die meisten Banken auf Sicht von 12 Monaten Aufwärtspotenzial. Aber das Bild bröckelt …. Copyright: Picture Alliance
Die meisten Banken halten Anfang Juni 2019 bei ihren Devisenprognosen die Füße still. Die Wirtschaftsaussichten sind ungewiss, die politischen Belastungsfaktoren groß. Nur eine Schweizer Bank ändert ihre Erwartungen deutlich.
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  • Die Meinung der Anderen im Mai 2019

Markt sieht Druck auf die Zinsen

Euro-Dollar-Paritäten sorgen für Dissens
Die Banken sind derzeit vor allem unentschlossen.
Bei den Wechselkursprognosen der großen Geldhäuser ergeben sich kaum Veränderungen. Auf der Zinsseite sehen aber einige größeren Druck auf die Notenbanken zukommen. Das hat Auswirkung auf die diesmonatige Meinung der Anderen.
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  • Die Meinung der Anderen im April 2019

Dollar und Yen werden stärker gesehen

Dollar, Euro und Yen
Dollar und Yen sind mittlefristig stärker zum Euro. Copyright: Picture Alliance
Die von FUCHS-DEVISEN ausgewählten Banken sind sich einig: Dollar und Yen werden zum Euro auf 3 und 12 Monate stärker gesehen als noch im März. Einige Revisionen fallen allerdings recht deutlich aus.
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Der Dollar geht runter

Die meisten Banken sehen den US-Dollar ausgereizt. Die Wende zum Euro fällt nur unterschiedlich stark aus.
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  • Die Meinung der Anderen im Februar 2019

Vorsichtige Prognosen überwiegen

Das Marktszenario ist derzeit recht eindeutig. Die bevorstehende Konjunkturabkühlung wird vor allem den Dollar belasten. Eine andere Währung hat Grund zur Hoffnung. Die Prognosen sind dennoch zögerlich. Das lässt sich an den Anpassungen von vor allem einer Bank ablesen.
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