Wechselkursprognosen – Die Ruhe vor dem Sturm
Die Wechselkursprogosen wichtiger Banken zeigen gegenüber dem Jahresanfang an der Oberfläche wenig Bewegung. Doch darunter bewegen die Iran-Risiken, die Energiepreise und mögliche Änderungen der Zinspfade die Strömungen in wechselnde Richtungen. Derzeit gilt (noch): Das Währungspaar EUR|USD legt im 3-Monats-Blick zu, auf 12 Monate geht es im Mittel der Prognosen seitwärts. Aber: Energiepreise, Inflation und Geldpolitik können im Zeichen des Irankrieges die Erwartungen rasch verschieben.