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Friedrich Merz
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  • Kanzler Merz: Schwindender Rückhalt in der Union

Wie lange hält die Regierung?

Kanzler Friedrich Merz steht unter Druck. Sogar innerhalb der CDU wächst der Widerstand. Trotz der Kritik bleibt Merz bei seinem Kurs. Die Frage ist: Wie lange kann er das durchhalten?
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  • Kanzler Merz: Zwischen Blockade und Handlungsdruck

Sehnsucht nach Veränderung

Kanzler Friedrich Merz hat sein erstes Jahr überstanden, doch statt Aufbruch herrscht Ernüchterung. Die Regierung kämpft weiter mit sich selbst und verliert dabei das Land aus den Augen. Merz hat noch ein kleines Zeitfenster, um zu liefern, sonst ist er bald geliefert, meint Stefan Ziermann.
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  • US-Truppenabzug soll Druckmittel gegen Kanzler Merz sein

Trump: Leere Drohung mit Truppenabzug

Friedrich Merz kritisiert Donald Trump, der daraufhin mit dem Abzug von US-Truppen aus Deutschland droht. Das belastete Verhältnis der beiden Regierungschefs spitzt sich zu.
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  • Internationale Umfrage zeigt extremes Beliebtheitsproblem für Merz

Morning Consult Umfrage: Merz und Macron weltweit Schlusslicht

Nur zwei Regierungschefs sind weltweit am Ende der Beliebtheitsskala angelangt: Friedrich Merz und Emmanuel Macron. Eine aktuelle Morning-Consult-Umfrage zeigt zugleich, dass Asien dominiert, Javier Milei überrascht und Trump, Meloni sowie Erdoğan gleichauf liegen. FUCHSBRIEFE erklären die Folgen für politische Stabilität und wirtschaftliche Planung.
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  • Wirtschaftsverbände: Der nächste offene Brief an Kanzler Merz

Wirtschaftsverbände geben Ministerin Reiche Rückenwind

Spitzen der deutschen Wirtschaft fordern eindringlich Strukturreformen und warnen vor einer Mehrwertsteuererhöhung. Die würde nur die Inflation weiter treiben und den privaten Konsum zusätzlich abwürgen. Das wäre ein doppelt falsches Signal.
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  • Weckruf aus den Landtagswahlen: Zeit für einen Kurswechsel

Kanzler Merz braucht einen Schröder-Moment

Die Wahl in Rheinland-Pfalz ist ein Weckruf für die Parteien. Haben SPD, CDU und die Bundesregierung endlich den Schuss gehört? Die SPD braucht keine neuen Reformen, sondern eine 180-Grad-Wende. Und Kanzler Merz braucht einen Schröder-Moment.
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  • Brüssel: Green Claims, Late-Payment und CO2-Verordnung im Visier

Europa: Merz will Erleichterungen für Unternehmen

In Brüssel hat der Europäische Rat über die Wettbewerbsfähigkeit der Union beraten. Im Zentrum stand wieder das Thema Bürokratieabbau.
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  • Mainz: Weichenstellung für die GroKo im Bund

Rheinland-Pfalz wird Katalysator für Berlin

Die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz könnte zum Wendepunkt für die Bundespolitik werden. Egal, wie sie ausgeht, wird sie die Große Koalition in Berlin unter Druck setzen und die Dynamik zwischen Union und SPD verändern. Das Konfliktpotenzial wird zunehmen, der kurzfristige Handlungsdruck steigen.
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  • Union: Streit um Spitzensteuersatz vor Rheinland-Pfalz-Wahl

Union will Steuer-Debatte abwürgen

Die Unions-Finanzpolitiker Güntzler und Dorn haben vor der Wahl in Rheinland-Pfalz eine Debatte um den Spitzensteuersatz entfacht. Die Parteispitze ist jetzt bemüht das Thema abzuwürgen, um keine Stammwähler zu vergraulen.
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  • Wenn Politik Recht ersetzt: Merz, Iran und die Erosion des Völkerrechts

Zeitenwende im Kriegsrecht: Merz’ Logik und ihre globalen Folgen

„Verständlich“ statt „völkerrechtskonform“: Bundeskanzler Merz verschiebt den Maßstab zur Bewertung militärischer Gewalt – weg vom Recht, hin zur politischen Einordnung. Das macht Kriege global leichter begründbar und schwächt den gemeinsamen Rahmen. Wer so urteilt, riskiert am Ende das Recht des Stärkeren. Die Folge: mehr Bewegungsfreiheit für Regierungen, weniger Ordnung für die Welt.
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  • Politik im Denkfehler

Warum Deutschland Milliarden im „Sunk Cost Fallacy“ versenkt

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
Deutschland hält an teuren Irrtümern fest – von der Rente über Elektroautos bis zur Energiewende. Der „Sunk Cost Fallacy“ kostet Milliarden und blockiert Reformen. Warum Politiker immer mehr wie Kleinanleger handeln, welche Beispiele das belegen und was jetzt passieren muss, beschreibt FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Der Kanzler, die Energiepolitik und die EU: Die Bremsklötze für unser Wachstum

Der Aufschwung lässt sich nicht kaufen

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Deutschlands Wirtschaft steckt im Sumpf – konjunkturell, strukturell. Das Merz-Momentum ist verflogen. Milliarden für Rüstung und Infrastruktur verpuffen, Unternehmen wandern ab. Der Grund: falsche Rahmenbedingungen, überbordende Bürokratie, eine EU, die Wettbewerb erstickt – und politische Feigheit. Wer den Karren aus dem Morast ziehen will, muss den Markt walten lassen. Und dafür politisch etwas riskieren. Viel Zeit bleibt nicht mehr, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Blessing wird Beauftragter für ausländische Investitionen in Deutschland

Blessing soll Standort D vermarkten

Flagge von Deutschland und die Entwicklung der deutschen Wirtschaft
© studio v-zwoelf / Stock.adobe.com
Kanzler Friedrich Merz (CDU) hat den ehemaligen Commerzbank-Chef Martin Blessing zum Beauftragten für ausländische Investitionen in Deutschland ernannt. Mit exzellenten Kontakten und ausgezeichnetem Ruf soll Blessing den Standort Deutschland stärken. Das Projekt folgt dem Vorbild der französischen Initiative "Choose France".
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  • Wie die Bundesbank den Wirtschaftsoptimismus des Kanzlers entzaubert

Merz braucht ein Programm, nicht Parolen

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz zitiert ohne Unterlass den Chef der Staatsbank KfW, Stefan Wintels, der in seinen mehr als 30 Berufsjahren noch nie einen so rasanten Stimmungswechsel bei Investoren miterlebt haben will. Doch ein Aufschwung und eine wirtschaftliche Wende brauchen eine solide Basis. Und die fehlt, wie die Bundesbank in ihrem jüngsten Monatsbericht akribisch belegt. Merz muss vom Schaumschläger zum Macher werden, fordert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • Im Ausland mit dem Kompass unterwegs, der innenpolitisch fehlt

Warum Berlin in Washington wieder zählt

Während Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) innenpolitisch ein scharfer Wind um die Ohren weht und er sich manchen handwerklichen Fehler leistet, wächst im Ausland die Anerkennung. Vor allem in Washington genießt Merz zur ersten Sommerpause dieser Legislatur Respekt – dank klarer Haltung, wirtschaftlicher Vernunft und außenpolitischer Verlässlichkeit. Sein im Ausland vorgetragener Kurs: konservativ, transatlantisch, unternehmerfreundlich.
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  • Mit Merz aufs falsche Pferd gesetzt

Politik in der Schieflage

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag
Zurück aus dem Urlaub zeigt sich FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber ein Deutschland im Wandel – doch zu vieles geht politisch weiter in die falsche Richtung. Politische Gegner sollen mit juristischen Mitteln ausgeschaltet, das Verfassungsgericht durch Personalrochaden auf Linie gebracht werden. Der Haushaltsentwurf ist Beweis für ein weiteres gebrochenes Versprechen der Regierung: deutlich mehr zu investieren. Viele Unternehmer nicken das ab, weil die Konjunktur etwas anzieht. Ein Fehler.
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  • Der Kanzler mit den zwei Gesichtern

Außen hui? Innen pfui!

Porträt Vielhaber 2023
FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber, © Foto:Verlag FUCHSBRIEFE
Friedrich Merz glänzt außenpolitisch bei Trump durch geschicktes Verhalten – doch innenpolitisch löst sich ein Wahlversprechen nach dem anderen in Luft auf. Während er in Washington mit Professionalität punktet, räumt die Union zuhause schrittweise ihre Agenda ab. Merz handelt bereits seit dem Wahlsieg der Union am 23.2.2025 wie ein Kanzler. Seitdem sind 107 Tage vergangen. Es wird Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber.
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  • Standortmarketing: Merz plant Investorenkonferenz "Choose Germany"

Mittelständler diplomatisch zurückhaltend

Deutschland plant ab 2026 eine eigene Investorenkonferenz, inspiriert von Frankreichs Erfolg mit "Choose France". Ziel ist es, den Standort Deutschland besser zu vermarkten, große Kapitalgeber anzuziehen. Die Mittelständler in Deutschland stehen dem Projekt vorsichtig optimistisch gegenüber.
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  • Wirtschaftsinstitute und Verbände zögern bei Einschätzungen zu Merz' Wirtschaftskurs

Dröhnendes Schweigen

Pressefoto von CDU-Parteichef Friedrich Merz
© Foto: CDU / Tobias Koch
Wirtschaftsinstitute und -verbände äußern sich zurückhaltend zu Friedrich Merz' Wirtschaftskurs. Trotz Anfragen von FUCHSBRIEFE bleibt ihre Meinung unklar. Der BDI verweist auf den Koalitionsvertrag und betont die Notwendigkeit schneller Reformen. DIHK-Präsident Adrian fordert konkrete Maßnahmen vor der Sommerpause.
  • Deutschland zwischen Lieferung und Beteiligung

Taurus-Entscheidung: Die stille Kriegsfrage

Ein ukrainischer Soldat steht vor einem zerstörten Einkaufszentrum in Kiew
© misu / stock.adobe.com
Der geplante Einsatz deutscher Taurus-Raketen in der Ukraine könnte Deutschland außenpolitisch und verfassungsrechtlich unter Druck setzen. Die Beteiligung deutscher Soldaten wäre technisch notwendig – und politisch brisant. Kurz vor dem Kanzlerwechsel wächst der Handlungsdruck. Wie groß ist das Risiko einer ungewollten Kriegsbeteiligung?
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