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Geldpolitik
  • FUCHS-Devisen
  • Internationale Finanzmärkte

Die tieferen Ursachen der Corona-Panik

Das neue Virus Covid-19 ist zum Auslöser heftiger Kursschwankungen geworden. Die Epidemie ist aber eher Anlass als Ursache der Bewegungen. Im Hintergrund stehen die Folgen der ultra-expansiven Geldpolitik.
  • FUCHS-Devisen
  • Malades Ungarn

Der Forint wird schwach

Ungarns Wirtschaft gerät in eine Flaute. Dies verstärkt den Abwärtstrend, der durch eine übermässig lockere Politik hervorgerufen wird. Damit wird auch der Forint schwach. Das hat Konsequenzen für etliche Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Günstiges Zeitfenster für Finanzierungen

Die Zinsen rutschen nach unten

Das Corona-Virus verschafft Unternehmen ein günstiges Finanzierungsfenster. Denn aktuell stehen die Renditen - und damit auch die Finanzierungskonditionen - unter Druck. Das wird aber nur von kurzer Dauer sein. Die EZB schlägt zudem einen neuen Weg ein, der für Unternehmen noch teuer werden dürfte.
  • FUCHS-Briefe
  • EZB bastelt an neuer Strategie

Neues Zielband für die Inflation

Die EZB will sich unter der neuen Chefin Christine Lagarde strategisch neu aufstellen. Das dringlichste Ziel dabei ist es, neue Spielräume zu gewinnen. Das läuft gerade für deutsche Ohren auf einen wenig erfreulichen Kompromiss hinaus.
  • FUCHS-Devisen
  • Ergebnis der geldpolitischen Überprüfung

Neues Zielband für die Inflation

Lagarde EZB Euro
Die neue EZB-Chefin Christine Lagarde startet ihre Amtszeit mit einer grundlegenden Überprüfung der EZB-Strategie. Copyright: Picture Alliance
Die EZB will sich unter der neuen Chefin Christine Lagarde strategisch neu aufstellen. Das dringlichste Ziel dabei ist es, neue Spielräume zu gewinnen. Das läuft gerade für deutsche Ohren auf einen wenig erfreulichen Kompromiss hinaus.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik am Limit

Hoffen auf die Notenbanken

Die Märkte verlassen sich in immer größerem Umfang auf die Notenbanken. Deren weiterhin billiges Geld treibt die Aktienkurse an und hält die Renditen am Boden. Allerdings wachsen damit die Risiken.
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  • Euroland | Euro

Bodenbildung fortgesetzt

In der Eurozone verschiebt sich die Konjunkturentwicklung. Insgesamt lässt die Sinkgeschwindigkeit nach, allerdings strahlt die Schwäche der Industrie inzwischen auf den Dienstleistungssektor aus. Der Euro hat dennoch Potenzial.
  • FUCHS-Briefe
  • Preise und Löhne beginnen sich gegenseitig anzutreiben

Steilere Zinskurve voraus

Unternehmensfinanzierungen werden bereits deutlich teurer. Im nächsten Jahr dürfte die Bewegung nochmals Schwung bekommen. Dann wird für neue Unternehmensfinanzierungen bald wieder eine zwei vor dem Komma stehen. Daran wird auch die EZB nichts ändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik | Finanzmärkte

Zinsen beginnen zu steigen

Die Zinsen für Untenehmenskredite und Hypotheken haben ihren Tiefpunkt offenbar erreicht. Über alle Laufzeiten klettern die Kreditkonditionen nach oben. Das könnte der Anfang einer längeren Bewegung sein.

 

  • FUCHS-Devisen
  • Erneute Leitzinssenkung steht bevor

Fundamentale Trendumkehr durch die Fed

Trumps Politik wird vorallem von der US-Notenbank finanziert
Der kommende Mittwoch wird die nächste Senkung der US-Leitzinsen (Zielsatz für Fed-Funds) bringen. Copyright: Picture Alliance
In den USA dürfte die Fed am kommenden Mittwoch erneut den Leitzins senken. Damit macht sie klar: Sie vollzieht einen grundlegenden Trendwechsel. Den Dollar wird das dennoch vorerst nicht beeindrucken.
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  • FUCHS-Devisen
  • An Inflation kein wirkliches Interesse

Die EZB betreibt Wechselkurspolitik

Draghi hinterlässt der Eurozone ein Abschiedgeschenk. Copyright: Picture Alliance
Ob der EZB noch so recht klar ist, was sie mit den immer neuen ausgeschütteten Milliarden eigentlich erreichen will? Will sie wirklich Inflation bewirken, wenn die Märkte hypersensibel auf Zinsanstiege reagieren? In Wirklichkeit verfolgt die Notenbank ein anderes Ziel.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommt jetzt der Strafzins für Kleinsparer?

Von Arm zu Reich

Das Abschiedsgeschenk von Mario Draghi an die Märkte kann sich sehen lassen. Nochmal pumpt die Notenbank Geld nach, das eigentlich keiner braucht, das aber die Vermögenspreise weiter antreibt. Die Wirtschaft wird damit nicht befeuert, aber der Kleinsparer bestraft. Europa driftet in den Japan-Modus.
  • FUCHS-Briefe
  • Notenbanken binden sich selbst die Hände

Am Ende die Geldreform

Dollar top - Euro flop
Laut Thomas Mayer führt an einer Geldreform kein Weg vorbei. Copyright: Pixabay
Die Notenbanken setzen weiterhin auf billiges Geld. Zweimal musste die Fed die Wende hin zur Normalisierung der Geldpolitik schon abblasen. Bei ihrer Strategie des „immer mehr vom Selben" setzen die Notenbanken darauf, dass sich die Trends der Globalisierung aus den letzten 30 Jahren fortsetzen. Ein Trugschluss mit Konsequenzen.
  • FUCHS-Devisen
  • Beggar my neighbour nun Mittel der Politik

Geldpolitische Instrumente von der Restrampe

Nein, ein Währungskrieg ist das noch nicht. Aber , was die Notenbanken veranstalten ist zumindest die gezielte Beeinflussung der Wechselkurse. Diese Politik hat einen Namen mit dem sich wenig Gutes verbindet.
  • FUCHS-Briefe
  • Währungssystem instabiler

Notenbanken steuern gegen

In einer ganzen Reihe asiatisch-pazifischer Länder haben die Notenbanken ihre Leitzinsen gesenkt. Die Geldhüter reagieren damit auf die negativen Wirkungen des schwelenden Zollkonflikts.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Eurokurs bewegt sich kaum

Spuren im Sand

Personalpolitik beherrscht in diesen Tagen die Schlagzeilen, auch der ökonomischen Analysen. Doch für die Wechselkurse hat das kurzfristig wenig Bedeutung. Hier zählen Daten. Für den Euro ergibt das eine eigentümlich Konstellation.
  • FUCHS-Devisen
  • Politik will Probleme zunehmend mit Hilfe der Geldpolitik lösen

Die Unabhängigkeit der Notenbanken gilt nichts mehr

Mal geschieht es offensichtlich, mal etwas versteckter: Aber die Politik hat in beinahe allen größeren Staaten zum Angriff auf die Unabhängigkeit der Zentralbanken geblasen. Die Folgen sind selten sofort sichtbar. Aber sie dürften umso gravierender sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Geldpolitik hängt Konjunktur hinterher

Die Zinsen tendieren weiter nach unten

Die Zinsen gehen – wie die Konjunkturerwartungen – auf Tauchstation. Auch das Inflationsziel der Europäischen Zentralbank rückt in weite Ferne. Das wirkt sich zweifach aus. Einerseits sinken die Kreditkonditionen. Andererseits geht aber auch die Kreditnachfrage zurück. Daraus ergibt sich Verhandlungsspielraum für Unternehmen.
  • FUCHS-Briefe
  • Banken gehen immer mehr ins Risiko

EZB treibt Geldhäuser in existentielle Nöte

Die Europäische Zentralbank (EZB) zerstört mit ihrer Nullzinspolitik das Geschäftsmodell der Banken. Damit treibt die oberste Aufseherin der Geldhäuser die Institute in immer größere Risiken. Diese existenzielle Bedrohung wird sehr viel länger nachwirken, als die Nullzinspolitik selbst.
  • FUCHS-Devisen
  • Modell der temporären Preisniveausteuerung

Verzweifelte Tricksereien der Notenbanken

Fed und EZB laufen ihren selbstgesetzten Preisniveauzielen hinterher. Weil sie recht erfolglos dabei sind, basteln sie nun an den Steuerungsmodellen für die Preisniveausteuerung herum. Das sollte Anleger und Unternehmer zur Vorsicht mahnen.
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