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Geldpolitik
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Inflation rauf, Zinsen bleiben unten

EZB behält expansiven Kurs bei

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
In zwei Wochen treffen sich die Zentralbanker im Rat der EZB zu ihrer regelmäßigen Sitzung im Frankfurt, um die Weichen für die Geldpolitik der kommenden Monate zu stellen (Governing Council of the ECB: monetary policy meeting). Das Ergebnis steht schon fest.
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  • Die Kerninflation ist nur die halbe Miete

EZB auf Dummenfang

Die EZB in Frankfurt (Main)
EZB. Copyright: Pixabay
Jeder Wohnungsmieter kennt das: Die Zusatzkosten sind die zweite Miete. Verbraucht man kein Wasser, Strom, Gas, lebt sich's billiger. Aber auch ein wenig schlechter. Stellt euch mal nicht so an, scheinen die Damen und Herren im EZB-Direktorium zu denken: Heizung aus, und schon gibt's kaum Inflation. Sie verweisen gern auf die Kerninflation ohne Energie – und lassen bei der Teuerung die 2. Miete einfach weg.
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  • Standpunkt

Notenbanker sind keine Geldhüter mehr

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Inflation in Europa und Deutschland zieht an. Vieles deutet darauf hin, dass diese Dynamik noch eine ganze Weile anhalten wird. Aber es gibt - wie im Märchen - noch eine gute Fee. Die europäischen Zentralbanker beruhigen und versprechen auf sogar dauerhafte Geldwertstabilität. Doch dieses Versprechen ist ein Täuschungsmanöver.
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  • Die Bank of Japan stimmt die ersten Wende-Töne an

Yen wie gewünscht mit struktureller Schwäche

Mehrere Scheine JPY
Yen wie gewünscht mit struktureller Schwäche. Copyright: Pixabay
Inflation und Japan? Das scheint für viele Kenner der japanischen Wirtschaft ein Widerspruch zu sein. Doch langsam zeigt sich auch in Nippon die Geldentwertung. Die Bank of Japan orchestriert die ersten Töne für einen Politikwechsel an.
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  • Notenbanker lassen Inflations-Katze aus dem Sack

Geldentwertung mittelfristig höher

Eine Hand steckt Geld in ein schwarzes Sparschwein
Geldentwertung mittelfristig höher. Copyright: Pexels
Die Inflation zieht an, Cash-Haltung kostet immer mehr und Kredite bleiben billig. Das ist das aktuelle Umfeld in der Unternehmensfinanzierung - und für Unternehmen ein strategisches Dilemma. Das wird in den kommenden Monaten eher noch größer.
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  • "Geldhüter" drücken Zinsniveau

Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen

Symbolbild Kreditaufnahme zur Finanzierung
Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen. Copyright: Pixabay
Die Inflation bekommt Beine. Doch die europäischen "Geldhüter" kaufen den Schuldnern Zeit. Davon profitieren in erster Linie die sich mit beiden Händen verschuldenden Staaten, in zweiter Linie aber auch andere Kreditnehmer. Dennoch wird es der EZB nicht gelingen, dauerhaft den Zinsmarkt nach unten zu beeinflussen. Unternehmen sollten die Zwischenzeit nutzen.
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  • Geldpolitik

Vom Falken-Turm zum Taubenschlag

Die EZB in Frankfurt
Die EZB hält an Geldschöpfung und Niedrigzinsen fest.
Die EZB hat heute die Details zur Modifikation ihrer geldpolitischen Strategie bekannt gegeben. Preisstabilität wird erneut neu definiert. Darin zeigt sich der mindestens indirekt der Einfluss der Politik.
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  • Unternehmensfinanzierung wird teurer

Kredite besser strukturieren

Bei der Unternehmensfinanzierung verschiebt sich der Fokus. Insgesamt steigen die Kreditkosten an, besonders zügig jedoch am langen Ende. Das geht mit einer kletternden Inflationsrate einher. Unternehmen sollten Finanzierungen gut planen und strukturieren.
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  • Neue Ideen für die Notenbanken

Grüne Leitzinsen

Die EZB in Frankfurt (Main)
Neue Ideen für die Notenbanken. Copyright: Pixabay
Alles wird grün. Grüner Rasen, grüne Tapeten, grüne Wirtschaft, grüne Finanzen. Jetzt kommen auch noch die Leitzinsen ins Spiel.
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  • Fed läutet geldpolitische Wende ein

Euro-Notenbanker spielen mit dem Feuer

Außenansicht der Federal Reserve
Fed läutet geldpolitische Wende ein. Copyright: wikimedia
Die Wege der EZB und der Fed trennen sich. Während die europäischen Geldhüter keine Anstalten machen wollen, eine sanfte geldpolitische Wende anzudeuten, haben die US-Währungshüter schon Wertpapierverkäufe angekündigt.
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  • Unternehmenskredite werden teurer

Geldhüter beschwichtigen bei der Inflationsentwicklung

Unternehmenskredite werden weiter teurer. Auch die Finanzierungen für Immobilien kosten schon wieder deutlich mehr. Damit verstetigt sich der Aufwärtstrend bei den Kreditkosten.
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  • BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf

Unvermeidbare Ungleichheit

Steuern Deutschland, Berlin
BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf. Copyright: Pixabay
Die enormen Geldschöpfungsorgien der Notenbanken haben zweifellos die Vermögenspreise nach oben katapultiert. Das hat die Zweiteilung der Gesellschaften in Arm und Reich befördert. Doch das sei unvermeidbar gewesen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Jetzt müsse die Politik die Unwuchten beseitigen.
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  • Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen

In die Zange genommen

Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen. Copyright: Pixabay
Unternehmen geraten bei der Finanzierung zunehmend in die Zange. Einerseits steigen die Kreditkonditionen an. Andererseits straffen die Banken die Zügel bei der Kreditvergabe. Und außerdem fordern immer mehr Geldinstitute immer früher Strafzinsen ein. Unternehmen haben Handlungsbedarf – und wir halten eine gute Option bereit.
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  • Wirtschaftliche Schwäche schlägt durch

Rubel abwärts

Wladimir Putin
Wladimir Putin. Copyright: Pixabay
Russlands politische und wirtschaftliche Strukturen hindern die Wirtschaft an nachhaltigem Wachstum. Und das in vielerlei Hinsicht. Das schlägt auf den Rubel durch. Und führt ihn zurück auf den langfristigen Grundtrend.
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  • Hinweise auf ein Ende der Lockerungen in Nippon verdichten sich

Das Ende der Japan-Billiggeld-Party steht bevor

Japan ist das Mutterland der ultralockeren Geldpolitik. Doch irgendwann ist jede Party mal zu Ende. Die Anzeichen verdichten sich, dass in Nippon bald die letzten Songs gespielt werden. Das wird Auswirkungen haben, die weit über Japan hinaus gehen.
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  • Eine Währung braucht relevante Marktanteile

Der jüngste Bitcoin-Kursanstieg ist eigentlich zu gering

Bitcoin, Krypotowährung, Geld, digital
Der jüngste Bitcoin-Kursanstieg ist eigentlich zu gering. Copyright: Pixabay
Der Kursanstieg des Bitcoin wirkt gigantisch. Doch gemessen an den Notwendigkeiten, um als Geld zu gelten, ist er noch deutlich zu gering. Wir sagen warum das so ist und welche Kurse eigentlich spätestens 2022 erreicht werden müssten.
  • Schwäche erwünscht

Zloty unter Druck

Polens Währungshüter wünschen einen schwächeren Zloty. Mit ihrer extrem expansiven Politik trotz anziehender Inflation arbeiten sie in diese Richtung. Da sich auch die begonnene Erholung verflüchtigt, spricht vieles für eine weitere Zloty-Schwäche.
  • FUCHS-Devisen
  • Dollar bleibt mittelfristig unter Druck

Zinserhöhungen praktisch unvorstellbar

Die Fed musste erstmals ihre neue Ausrichtung in einem Statement vermitteln. Änderungen von Zinsen und Kreditmengen wurden nicht erwartet. Es kam nur auf die Worte an. Und die wirken.
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  • Aktuelle Daten aus dem Euroraum

Der Euro auf dem Boden der Tatsachen

Christine Lagarde, EZB
Die Europäische Zentralbank unter Leitung von Christine Lagarde hält geldpolitisch vorerst die Füße still. © Foto: Picture Alliance.
Die jüngsten Zahlen aus der Eurozone fielen schlechter aus als erwartet. Sowohl die Infektionszahlen als auch die Wirtschaftsdaten gingen zuletzt in die falsche Richtung. Ist der Aufschwung abgerissen?
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Notenbanker mit gebundenen Händen

Nur theoretische Möglichkeiten weiter zu lockern

Der Yen bleibt trotz des Rücksetzers stark. Diese Stärke ist der japanischen Politik hinderlich. Indes ist kein praktikables Instrument mehr für eine weitere Lockerung erkennbar.
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