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Geldpolitik
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  • Politik und Zentralbanken: Eine wachsende Bedrohung für die Währungsstabilität

Vermögensschutz: Zentralbanken im politischen Kreuzfeuer

Die Unabhängigkeit der Notenbanken gerät weltweit unter politischen Druck. In den USA und Europa versuchen Politiker, Einfluss auf die Zentralbanken zu nehmen. Historische Beispiele zeigen, wie wichtig unabhängige Geldpolitik ist. Was bedeutet diese Entwicklung für Unternehmer und Vermögende - und warum könnten die USA noch viele überraschen?
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  • Globale Schaukelbörsen: Politische Einflüsse und geopolitische Risiken

Börse: Zwischen Zöllen und Zinsen

Euro-Symbol auf einer Sprungfeder: Symbolbild für Volatilität, Risiko und Unsicherheit
© happyphoton / Getty Images / iStock
Die globalen Börsen suchen Orientierung. Überraschungen durch Trumps Zollpolitik und geopolitische Spannungen mit dem Iran dürften die Märkte weiter beeinflussen. In Japan sorgt Premierministerin Takaichi mit geldpolitischen Entscheidungen für Bewegung, während weltweit die Politisierung der Notenbanken zunimmt.
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  • Vorzeitiger Rücktritt von EZB-Präsidenten Christine Lagarde

Beschleunigte Politisierung der EZB

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die mögliche vorzeitige Amtsniederlegung von Christine Lagarde als Präsidentin der EZB wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Politisierung der Institution. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Unabhängigkeit der EZB haben?
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  • Großer Wechsel im EZB-Direktorium voraus

Wer wird der neue EZB-Vizepräsident?

Am 19. Januar wird die Eurogruppe einen Kandidaten für die Nachfolge des EZB-Vizepräsidenten nominieren. Im März wird die endgültige Entscheidung gefällt. Diese Personalia ist aber nur der Auftakt zu einem großen Wechsel im EZB-Direktorium.
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  • Show-Gefecht um Powell: Die Finanzmärkte schauen auf den Mai

Trump zerstört das Finanzmarkt-Vertrauen

US-Präsident Donald Trump eskaliert seinen Angriff auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Fed-Chef Jerome Powell droht eine Anklage. Das wird keinen Erfolg haben. Aber die eigentliche Gefahr besteht in Trumps Versuch, die Kontrolle über die Zinspolitik zu erlangen. Die Finanzmärkte reagieren zunehmend nervös, weil Powells Amtszeit bald endet. Unternehmer und Vermögende sollten reagieren.
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  • Fed mit einem Weihnachtsgeschenk

US-Zinssenkung kommt nächste Woche

Die US-Notenbank wird die Zinsen in der nächsten Woche um 25 Basispunkte senken, um die Konjunktur zu stützen. Die Inflation bleibt aber dennoch ein Thema. Die Frage ist: Wird der Kurs der Fed von Dauer sein?
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  • Finanzverflechtung: Der unterschätzte Stabilitätsfaktor

Wie die Finanzmärkte den Zollschock abfedern

Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf
© AndreyPopov / Getty Images / iStock
Die US-Zölle aus dem Frühjahr 2025 zeigen bislang nur geringe Wirkung auf die Weltwirtschaft. Warum das so ist und welche Rolle Finanzmärkte dabei spielen, erläutern FUCHS-DEVISEN anhand einer Rede der BIZ-Vizedirektorin Andréa Maechler. Anleger erfahren, warum die Lage stabil bleibt – und worauf sie dennoch achten sollten.
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  • Trump gegen die Fed: Der Kampf um die Unabhängigkeit der US-Notenbank

Wie Trump die Fed 2026 umgestalten kann

US-Präsident Trump strebt danach, die Unabhängigkeit der US-Notenbank zu untergraben. Darum nimmt er massiv Einfluss auf deren Personalpolitik. Trotz gescheiterter Versuche, unliebsame Gouverneure abzusetzen, könnte er ab 2026 die Fed-Führung nach seinen Vorstellungen umbauen. Die Finanzmärkte bleiben bisher unbeeindruckt, doch eine Politisierung der Fed könnte weitreichende Konsequenzen haben.
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  • Unabhängigkeit der US-Notenbank wird weiter untergraben

Trump will die Fed übernehmen

Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er mehr Einfluss auf die US-Notenbank haben will. Auch wenn er mit der Entlassung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook gescheitert ist, hat er mit Stephen Miran einen Vertrauten im Fed-Rat installiert. Und der packt gleich einen News-Hammer aus.
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  • Finanzierungsumfeld für Mittelständler: Stabile Zinsen und höhere Kredithürden

Verschärfte Kreditbedingungen für KMU

Die Finanzierung für Mittelständler wird zunehmend schwierig. Keine Zinsentlastung und hohe Kredithürden belasten Unternehmen. Die EZB hält den Leitzins stabil, während 35% der KMU über restriktive Banken klagen. Kreditkosten variieren stark je nach Bonität und Laufzeit. FUCHSBRIEFE liefern den aktuellen Überblick.
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  • Unternehmensfinanzierung: Verbesserte Zinsbedingungen, strenge Kreditauflagen

EZB-Zinssenkungen: Rückenwind für Unternehmen

Das Umfeld für Unternehmensfinanzierung verbessert sich leicht dank günstigerer Kreditkonditionen. Dennoch bleiben die Anforderungen der Banken hoch, die Kredithürden steigen, insbesondere für energieintensive Unternehmen.
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  • Zollstreit-Pause: Notenbanken in USA, Europa, Japan und China in Warteposition

Notenbanken in Hab-Acht-Stellung

Die großen Notenbanken erhalten durch die Pause im Zollstreit eine Atempause. In den USA, Europa, Japan und China herrscht Unsicherheit aufgrund widersprüchlicher Daten: sinkende Inflationsraten bei steigenden Zinserwartungen. Besonders die Bank of Japan steht unter Druck, während die Auswirkungen des von Trump initiierten Zollschocks spürbar sind. Was bedeutet das für den zukünftigen Zinskurs der Notenbanken?
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  • Trump und Powell streiten über den richtigen Zinskurs

Neuer Angriff auf die Unabhängigkeit der Fed

Nächste Woche erreicht der Streit um die Zinspolitik in den USA einen neuen Höhepunkt. Trotz des leichten Rückgangs von BIP und Inflation dürfte die Fed keine Zinssenkung vornehmen. Sie steht vor der Herausforderung, Inflationsrisiken zu vermeiden und ihre Unabhängigkeit zu wahren. US-Präsident Donald Trump könnte dann den Druck auf die Fed massiv erhöhen.
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  • Neue Eigenkapitalregulierung wirft ihre Schatten voraus

Neue Regulatorik verteuert Unternehmenskredite

Ab dem 1. Januar gelten neue Eigenkapitalregulierungen für Banken. Mit dem Inkrafttreten von Basel IV dürften die Finanzierungskosten für Unternehme steigen - und das sogar dann, wenn die Zinsen zunächst weiter sinken. Denn nur eins von zehn Unternehmen erfüllt eine Anforderung, die unter den neuen Rahmenbedingungen für die Banken für die Risikobeurteilung und Kreditvergabe relevant ist.
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  • „Neutraler Zinssatz“ in der Kritik

„Die heutige Geldpolitik basiert auf falschen Annahmen“

Der Ausdruck „Garbage in, garbage out“ (GIGO) stammt aus der Informatik und beschreibt ein grundlegendes Prinzip: Wenn fehlerhafte, unvollständige oder unpassende Daten in ein System eingespeist werden, kann das Ergebnis nur ebenso fehlerhaft oder unbrauchbar sein. Bei den Notenbanken scheint es umgekehrt zu sein: Da liegt der Fehler im System.
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  • Lohnanstieg in den USA: Fed St. Louis sieht Abkühlung in Sicht

Inflation: Fed bekommt Beruhigungs-Signal

Die Federal Reserve achtet mit besonderer Wachsamkeit auf die Entwicklungen an der US-"Lohnfront" – einer zentralen Messgröße für Inflationsprognosen. Neue Daten zeigen: Hohe Inflation und enge Arbeitsmärkte haben die Löhne nach oben getrieben. Doch einiges deutet auf eine Abkühlung hin. Die Fed St. Louis hat die Entwicklung untersucht.
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  • Zinssenkungspotenzial wird überschätzt

EZB sucht den richtigen Weg

Die Europäische Zentralbank (EZB) sucht den richtigen Zins-Pfad. Die EZB wird in der nächsten Woche die Zinsen senken. Kopfzerbrechen bereitet den Zentralbankern aber gerade die Frage: Wie weiter? FUCHS-Devisen meinen, dass viele Marktteilnehmer das Zinssenkungspotenzial überschätzen.
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  • USA, Europa und Japan auf divergierenden geldpolitischen Pfaden

Jackson Hole mit Fokus auf Japan

Die wichtigsten Notenbanken der Welt werden am Wochenende in Jackson Hole über ihre Geldpolitik beraten. Die Augen der meisten sind dabei auf den Fed-Chef Jerome Powell gerichtet. FUCHS-Devisen finden aber viel interessanter, welchen Weg die USA und Europa im Vergleich zu Japan einschlagen. Denn die Pfade laufen weiter auseinander. Daraus könnten Spannungen an den Finanzmärkten erwachsen, die länger wirken als der Schock-Moment Anfang Juli.
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  • Konsequenzen für Anlagen in nominalen Wertpapieren

Notenbank lassen kontinuierlich eine höhere Inflation zu

2%: das war mal die rote Linie für die Inflationsrate für die US-Notenbank und mehr noch für die EZB. Doch die Notenbanken arbeiten seit langem konsequent darauf hin, diese rote Linie immer blasser aussehen zu lassen. Im Grunde ist sie eine gestrichelte Linie mit großen Lücken und nur noch dünnen Strichen. Was bedeutet das für Anleger?
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  • EZB hat die Leitzinsen gesenkt

Zentralbank könnte Inflations-Jojo anstoßen

Die Leitzinssenkung der EZB ist ein Versuch, die Disinflationierung in der Eurozone zu steuern. Das ist riskant. Denn die EZB stützt die ohnehin schon anziehende Wirtschaft zusätzlich. Das könnte den ebenfalls schon wieder steigenden Inflationsraten einen neuen Schub geben. So könnte ein Inflations-Jojo angestoßen werden.
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