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Geldpolitik
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  • "Geldhüter" drücken Zinsniveau

Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen

Symbolbild Kreditaufnahme zur Finanzierung
Unternehmen sollten Zins-Delle nutzen. Copyright: Pixabay
Die Inflation bekommt Beine. Doch die europäischen "Geldhüter" kaufen den Schuldnern Zeit. Davon profitieren in erster Linie die sich mit beiden Händen verschuldenden Staaten, in zweiter Linie aber auch andere Kreditnehmer. Dennoch wird es der EZB nicht gelingen, dauerhaft den Zinsmarkt nach unten zu beeinflussen. Unternehmen sollten die Zwischenzeit nutzen.
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  • Geldpolitik

Vom Falken-Turm zum Taubenschlag

Die EZB in Frankfurt
Die EZB hält an Geldschöpfung und Niedrigzinsen fest.
Die EZB hat heute die Details zur Modifikation ihrer geldpolitischen Strategie bekannt gegeben. Preisstabilität wird erneut neu definiert. Darin zeigt sich der mindestens indirekt der Einfluss der Politik.
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  • Unternehmensfinanzierung wird teurer

Kredite besser strukturieren

Bei der Unternehmensfinanzierung verschiebt sich der Fokus. Insgesamt steigen die Kreditkosten an, besonders zügig jedoch am langen Ende. Das geht mit einer kletternden Inflationsrate einher. Unternehmen sollten Finanzierungen gut planen und strukturieren.
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  • Neue Ideen für die Notenbanken

Grüne Leitzinsen

Die EZB in Frankfurt (Main)
Neue Ideen für die Notenbanken. Copyright: Pixabay
Alles wird grün. Grüner Rasen, grüne Tapeten, grüne Wirtschaft, grüne Finanzen. Jetzt kommen auch noch die Leitzinsen ins Spiel.
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  • Fed läutet geldpolitische Wende ein

Euro-Notenbanker spielen mit dem Feuer

Außenansicht der Federal Reserve
Fed läutet geldpolitische Wende ein. Copyright: wikimedia
Die Wege der EZB und der Fed trennen sich. Während die europäischen Geldhüter keine Anstalten machen wollen, eine sanfte geldpolitische Wende anzudeuten, haben die US-Währungshüter schon Wertpapierverkäufe angekündigt.
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  • Unternehmenskredite werden teurer

Geldhüter beschwichtigen bei der Inflationsentwicklung

Unternehmenskredite werden weiter teurer. Auch die Finanzierungen für Immobilien kosten schon wieder deutlich mehr. Damit verstetigt sich der Aufwärtstrend bei den Kreditkosten.
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  • BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf

Unvermeidbare Ungleichheit

Steuern Deutschland, Berlin
BIZ ruft Steuerpolitik zum Handeln auf. Copyright: Pixabay
Die enormen Geldschöpfungsorgien der Notenbanken haben zweifellos die Vermögenspreise nach oben katapultiert. Das hat die Zweiteilung der Gesellschaften in Arm und Reich befördert. Doch das sei unvermeidbar gewesen, so die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich. Jetzt müsse die Politik die Unwuchten beseitigen.
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  • Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen

In die Zange genommen

Anforderungen und Konditionen bei Krediten steigen. Copyright: Pixabay
Unternehmen geraten bei der Finanzierung zunehmend in die Zange. Einerseits steigen die Kreditkonditionen an. Andererseits straffen die Banken die Zügel bei der Kreditvergabe. Und außerdem fordern immer mehr Geldinstitute immer früher Strafzinsen ein. Unternehmen haben Handlungsbedarf – und wir halten eine gute Option bereit.
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  • Wirtschaftliche Schwäche schlägt durch

Rubel abwärts

Wladimir Putin
Wladimir Putin. Copyright: Pixabay
Russlands politische und wirtschaftliche Strukturen hindern die Wirtschaft an nachhaltigem Wachstum. Und das in vielerlei Hinsicht. Das schlägt auf den Rubel durch. Und führt ihn zurück auf den langfristigen Grundtrend.
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  • Hinweise auf ein Ende der Lockerungen in Japan verdichten sich

Das Ende der Japan-Billiggeld-Party steht bevor

Japan ist das Mutterland der ultralockeren Geldpolitik. Doch irgendwann ist jede Party mal zu Ende. Die Anzeichen verdichten sich, dass in Nippon bald die letzten Songs gespielt werden. Das wird Auswirkungen haben, die weit über Japan hinaus gehen.
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  • Eine Währung braucht relevante Marktanteile

Der jüngste Bitcoin-Kursanstieg ist eigentlich zu gering

Bitcoin, Krypotowährung, Geld, digital
Der jüngste Bitcoin-Kursanstieg ist eigentlich zu gering. Copyright: Pixabay
Der Kursanstieg des Bitcoin wirkt gigantisch. Doch gemessen an den Notwendigkeiten, um als Geld zu gelten, ist er noch deutlich zu gering. Wir sagen warum das so ist und welche Kurse eigentlich spätestens 2022 erreicht werden müssten.
  • Schwäche erwünscht

Zloty unter Druck

Polens Währungshüter wünschen einen schwächeren Zloty. Mit ihrer extrem expansiven Politik trotz anziehender Inflation arbeiten sie in diese Richtung. Da sich auch die begonnene Erholung verflüchtigt, spricht vieles für eine weitere Zloty-Schwäche.
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  • Dollar bleibt mittelfristig unter Druck

Zinserhöhungen praktisch unvorstellbar

Die Fed musste erstmals ihre neue Ausrichtung in einem Statement vermitteln. Änderungen von Zinsen und Kreditmengen wurden nicht erwartet. Es kam nur auf die Worte an. Und die wirken.
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  • Aktuelle Daten aus dem Euroraum

Der Euro auf dem Boden der Tatsachen

Christine Lagarde, EZB
Die Europäische Zentralbank unter Leitung von Christine Lagarde hält geldpolitisch vorerst die Füße still. © Foto: Picture Alliance.
Die jüngsten Zahlen aus der Eurozone fielen schlechter aus als erwartet. Sowohl die Infektionszahlen als auch die Wirtschaftsdaten gingen zuletzt in die falsche Richtung. Ist der Aufschwung abgerissen?
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  • Japans Notenbanker mit gebundenen Händen

Nur theoretische Möglichkeiten weiter zu lockern

Der Yen bleibt trotz des Rücksetzers stark. Diese Stärke ist der japanischen Politik hinderlich. Indes ist kein praktikables Instrument mehr für eine weitere Lockerung erkennbar.
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  • Unternehmensfinanzierung mit Corona-Differenzierung

Kredit bleibt billig, aber nicht für alle

Die Unternehmen in Deutschland bekommen weiter günstig Kredit. Aber nur, wenn es ihnen gut geht und ihr Geschäft von Corona nur geringfügig negativ beeinflusst wird. Für kleine Unternehmen und bestimmte Branchen sieht es anders aus.
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  • Volkskongress tagt

Die Marschroute für die Zeit nach Corona

Bild vom Volkskongress 2017
Volkskonkress der Kommunistischen Partei China 2017 Copyright: Picture Alliance
In der kommenden Woche wird die Sitzung des Chinesischen Volkskrogresses nachgeholt. Dort wird Staatschef Xi das Wachstumsziel und die Strategie vorgeben. Er wird auch die Instrumente nennen, mit denen die Wirtschaft angekurbelt werden soll.
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  • Schuldnerposition verschlechtert sich rapide

Türkei vor der nächsten Finanzkrise

Leere Strände in der Türkei
Die türkischen Strände sind leer, Tourismus bleibt aus. Das verschlechtert die wirtschaftliche Situation der Türkei. Copyright: Pixabay
Die türkischen Finanzmärkte stehen schon wieder unter Druck. Währung und Aktienkurse fallen. Hintergrund ist unverändert die untragbar expansive Wirtschaftspolitik.
  • FUCHS-Devisen
  • Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

Der Euro zuckt nicht mal

Andreas Voßkuhle
Das Karlsruher Urteil hat kurzfristig kaum Folgen. Copyright: picture Alliance
Das Karlsruher Urteil hat kurzfristig kaum Folgen. Die Verfassungsrichter haben den Vorwurf "unerlaubte Staatsfinanzierung" ausdrücklich zurückgewiesen. Dennoch stecken große Risiken in dieser Entscheidung.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona rechtfertigt eine Währungsreform

Eine Verschwörungstheorie

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
FUCHSBRIEFE-Chefredakteur Ralf Vielhaber. © Foto: Verlag FUCHSBRIEFE
Man stelle sich vor, Notenbanken und Regierungen hätten das Finanzsystem in eine Situation gebracht, aus der es kein Zurück mehr gäbe. Die irgendwann mit einem harten Schnitt beendet werden müsste. Was würden sie dann tun?
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