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Geldpolitik
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  • FUCHS-Devisen
  • Isabel Schnabels IWF-Ambitionen: Ein Umbau in der EZB-Spitze mit Folgen

Früherer Führungswechsel in der EZB?

Neue Spekulationen um einen Führungswechsel in der EZB. Direktorin Isabel Schnabel könnte zum IWF wechseln. Das rückt das Szenario eines umfassenden Umbaus des EZB-Direktoriums wieder in den Fokus.
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  • Politischer Druck auf die EZB: Ein Lehrstück von Trump und der US-Notenbank

Wachsende Schuldenlast, wachsender politischer Druck

Die hohe Schuldendynamik in der Eurozone dürfte wieder wachsenden politischen Druck auf die EZB verursachen. Das war in der vorigen Schuldenkrise ebenfalls schon so. Anleger sollten sich darauf einstellen.
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  • US-Notenbank lässt Händler rätseln

Fed verschafft sich Beinfreiheit

Die US-Notenbank überrascht mit ihrem Zinsentscheid. Im Trend zeigt sich: Die US-Zinspolitik wird dadurch zunehmend unvorhersehbar. Was bedeutet das für Anleger?
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  • Spannung vor Fed-Zinsentscheidung

Geldpolitik: Fed bekommt Druck

Die europäischen Zentralbanken halten ihre Zinsen stabil, doch nun richtet sich der Fokus auf die US-Notenbank. Nächste Woche trifft die Fed ihre Zinsentscheidung - und sie bekommt wieder deutlich mehr Druck.
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  • Fed-Chef lockert die Kommunikation mit den Märkten

Warsh: Mehr Flexibilität für die Fed

Forex-Händler diskutieren gerade die Zukunft der US-Geldpolitik. Denn mit Kevin Warshs neuem Kurs als Fed-Chef könnten weniger Vorgaben und mehr Flexibilität die Regel sein. Was bedeutet das für Anleger?
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  • Geldpolitische Normalisierung und die neue Rolle des Yen

Japan: Neues Zins-Regime

Die Bank of Japan steht vor einer bedeutenden Zinsanpassung. Die zeigt an: Japan beginnt sich von seiner Politik extrem niedriger Zinsen zu lösen. Diese Veränderung könnte weitreichende Auswirkungen auf internationale Kapitalströme, den Yen und Unterenehmen haben.
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  • Bank of Japan: Geldpolitische Normalisierung und die neue Rolle des Yen

Neues Zins-Regime in Japan

Die Bank of Japan steht vor einer bedeutenden Zinsanpassung. Die zeigt an: Japan beginnt sich von seiner Politik extrem niedriger Zinsen zu lösen. Diese Veränderung könnte weitreichende Auswirkungen auf internationale Kapitalströme, den Yen und Unterenehmen haben.
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  • Gastbeitrag von Prof. Dr. Gunther Schnabl, Flossbach von Storch Research Institute

Bringt Kevin Warsh eine geldpolitische Wende?

Kevin Warsh hat das Amt des Fed-Präsidenten angetreten. Spannend wird, welche Geldpolitik der neue Chef der US-Zentralbank einschlagen wird. Vielleicht lässt er etwas Luft aus den Aktien- und Immobilienpreisblasen ab.
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  • Steigende Inflationsrate: Unternehmen stehen vor komplexeren Finanzierungsbedingungen

Neuer Zinsdruck für Unternehmen

Das Finanzierungsumfeld für Unternehmen wird schwieriger. Die EZB steht unter Druck, da die Inflationsrate in der Eurozone auf 3% gestiegen ist. Unternehmen sehen sich mit steigenden Zinsen, höherem Kreditbedarf und risikoscheuen Banken konfrontiert.
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  • Vermögensstrategie für das 2. Quartal 2026

Spannung auf den Finanzmärkten: Iran-Krieg sorgt für Turbulenzen im zweiten Quartal

Die Finanzmärkte stehen vor einem turbulenten zweiten Quartal. Der Iran-Krieg hat die Energiepreise in die Höhe getrieben und die Börsen in Aufruhr versetzt. Während Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Konflikts aufkeimen, bleibt die Lage angespannt. Volatile Aktienmärkte bieten Chancen, insbesondere im Tech- und Energiesektor. Auch Edelmetalle dürften wieder profitieren, da Notenbanken unter Druck geraten.
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  • Politik und Zentralbanken: Eine wachsende Bedrohung für die Währungsstabilität

Vermögensschutz: Zentralbanken im politischen Kreuzfeuer

Die Unabhängigkeit der Notenbanken gerät weltweit unter politischen Druck. In den USA und Europa versuchen Politiker, Einfluss auf die Zentralbanken zu nehmen. Historische Beispiele zeigen, wie wichtig unabhängige Geldpolitik ist. Was bedeutet diese Entwicklung für Unternehmer und Vermögende - und warum könnten die USA noch viele überraschen?
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  • Globale Schaukelbörsen: Politische Einflüsse und geopolitische Risiken

Börse: Zwischen Zöllen und Zinsen

Euro-Symbol auf einer Sprungfeder: Symbolbild für Volatilität, Risiko und Unsicherheit
© happyphoton / Getty Images / iStock
Die globalen Börsen suchen Orientierung. Überraschungen durch Trumps Zollpolitik und geopolitische Spannungen mit dem Iran dürften die Märkte weiter beeinflussen. In Japan sorgt Premierministerin Takaichi mit geldpolitischen Entscheidungen für Bewegung, während weltweit die Politisierung der Notenbanken zunimmt.
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  • Vorzeitiger Rücktritt von EZB-Präsidenten Christine Lagarde

Beschleunigte Politisierung der EZB

Christine Lagarde, Präsidentin der Europäischen Zentralbank (EZB), gibt eine Pressekonferenz nach der EZB-Ratssitzung.
picture alliance/dpa/AFP Pool | Daniel Roland
Die mögliche vorzeitige Amtsniederlegung von Christine Lagarde als Präsidentin der EZB wirft ein Schlaglicht auf die zunehmende Politisierung der Institution. Welche Auswirkungen könnte dies auf die Unabhängigkeit der EZB haben?
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  • Großer Wechsel im EZB-Direktorium voraus

Wer wird der neue EZB-Vizepräsident?

Am 19. Januar wird die Eurogruppe einen Kandidaten für die Nachfolge des EZB-Vizepräsidenten nominieren. Im März wird die endgültige Entscheidung gefällt. Diese Personalia ist aber nur der Auftakt zu einem großen Wechsel im EZB-Direktorium.
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  • Show-Gefecht um Powell: Die Finanzmärkte schauen auf den Mai

Trump zerstört das Finanzmarkt-Vertrauen

US-Präsident Donald Trump eskaliert seinen Angriff auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank. Fed-Chef Jerome Powell droht eine Anklage. Das wird keinen Erfolg haben. Aber die eigentliche Gefahr besteht in Trumps Versuch, die Kontrolle über die Zinspolitik zu erlangen. Die Finanzmärkte reagieren zunehmend nervös, weil Powells Amtszeit bald endet. Unternehmer und Vermögende sollten reagieren.
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  • Fed mit einem Weihnachtsgeschenk

US-Zinssenkung kommt nächste Woche

Die US-Notenbank wird die Zinsen in der nächsten Woche um 25 Basispunkte senken, um die Konjunktur zu stützen. Die Inflation bleibt aber dennoch ein Thema. Die Frage ist: Wird der Kurs der Fed von Dauer sein?
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  • Finanzverflechtung: Der unterschätzte Stabilitätsfaktor

Wie die Finanzmärkte den Zollschock abfedern

Eine Person stellt sich gegen umfallende Dominosteine und hält sie auf
© AndreyPopov / Getty Images / iStock
Die US-Zölle aus dem Frühjahr 2025 zeigen bislang nur geringe Wirkung auf die Weltwirtschaft. Warum das so ist und welche Rolle Finanzmärkte dabei spielen, erläutern FUCHS-DEVISEN anhand einer Rede der BIZ-Vizedirektorin Andréa Maechler. Anleger erfahren, warum die Lage stabil bleibt – und worauf sie dennoch achten sollten.
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  • Trump gegen die Fed: Der Kampf um die Unabhängigkeit der US-Notenbank

Wie Trump die Fed 2026 umgestalten kann

US-Präsident Trump strebt danach, die Unabhängigkeit der US-Notenbank zu untergraben. Darum nimmt er massiv Einfluss auf deren Personalpolitik. Trotz gescheiterter Versuche, unliebsame Gouverneure abzusetzen, könnte er ab 2026 die Fed-Führung nach seinen Vorstellungen umbauen. Die Finanzmärkte bleiben bisher unbeeindruckt, doch eine Politisierung der Fed könnte weitreichende Konsequenzen haben.
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  • Unabhängigkeit der US-Notenbank wird weiter untergraben

Trump will die Fed übernehmen

Donald Trump macht keinen Hehl daraus, dass er mehr Einfluss auf die US-Notenbank haben will. Auch wenn er mit der Entlassung von Fed-Gouverneurin Lisa Cook gescheitert ist, hat er mit Stephen Miran einen Vertrauten im Fed-Rat installiert. Und der packt gleich einen News-Hammer aus.
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  • Finanzierungsumfeld für Mittelständler: Stabile Zinsen und höhere Kredithürden

Verschärfte Kreditbedingungen für KMU

Die Finanzierung für Mittelständler wird zunehmend schwierig. Keine Zinsentlastung und hohe Kredithürden belasten Unternehmen. Die EZB hält den Leitzins stabil, während 35% der KMU über restriktive Banken klagen. Kreditkosten variieren stark je nach Bonität und Laufzeit. FUCHSBRIEFE liefern den aktuellen Überblick.
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