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Handelskrieg
  • FUCHS-Devisen
  • Trump spielt mit dem Dollar

Wacklige Perspektiven

Vorteil USA: Dort funktioniert das Zusammenspiel zwischen Geld- und Fiskalpolitik reibungslos. Probleme gibt es allerdings in der Frage der richtigen Bekämpfung der Corona-Epidemie. Und dann ist da der Streit mit China, der den Wahlkampf dominiert.
  • FUCHS-Kapital
  • Mobilfunkpower aus dem hohen Norden

Ericsson profitiert vom US-chinesischen Handelskonflikt

Im 5G-Bereich haben vor allem chinesische Unternehmen die Nase vorn. Den USA ist das ein Dorn in Auge. Das ruft die Schweden von Ericsson auf den Plan. Prominente Stimmen aus der US-Regierung erwägen eine verstärkte Zusammenarbeit. Zusätzlich könnte das Unternehmen (und damit auch die AKtie) auch aus Deutschland einen Schub erhalten.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Geldpolitik "on hold"

Der Yen verliert Rückenwind

Japans Wirtschaft sendet ganz unterschiedliche Signale. Je nachdem, welchen Sektor man betrachtet. Für die weitere Entwicklung des Yen im Währungsgefüge und speziell zum Euro, spielt aber ein anderer Grund die entscheidende Rolle.
  • FUCHS-Devisen
  • . . . und jetzt nimmt Trump die EU ins Visier

Unruhige Zeiten für den Euro

Donald Trump
Auf den EURO(raum) kommen unruhige Zeiten zu. Denn sie wird Teil der Wahlkampfstrategie Donald Trumps. © Picture Alliance
Die Trump-Administration hat einen beachtlichen Teil ihrer handelspolitischen Vorhaben abgearbeitet. Jetzt nimmt sie die EU ins Visier. Das wird auf den Devisenmarkt durchschlagen.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Dollar als Kriegsgewinnler

Die USA liefern ein komfortables Datengerüst

Am Golf bleibt die Situation brenzlig. Bisher haben die Protagonisten in Washington und Teheran trotz aller Kriegsrhetorik und einer ersten heißen Eskalation noch einen kühlen Kopf bewahrt. Der Dollar profitiert.
  • FUCHS-Devisen
  • Iran-Konflikt, Notenbankpolitik und Handelsstreit belasten die Finanzmärkte

Die Risiken werden unterschätzt

Iran Globus Konflikt Krieg Naher Osten
Der Iran-Konflikt bleibt 2020 einer der großen Brandherde. Copyright: Pixabay
Die Börsen feiern den Jahreswechsel naher ihrer Allzeithochs. Sie haben im letzten Jahr eine fulminante Rally hingelegt. Die Stimmung ist gut. Doch gleich zum Jahresbeginn flammen politische Brandherde wieder auf. Und sie haben das Potenzial horrende Schäden anzurichten.
  • FUCHS-Briefe
  • Finanzmärkte im Überschwang

Hohe Hoffnungswerte

Schwächelnde Konjunktur in China
Hoffentlich nicht am Boden: Chinas Konjunkturentwicklung ist ein zentraler Markttreiber auch 2020. © Picture Alliance
Die Finanzmärte starten mit großem Schwung ins Jahr 2020. Die Börsen galoppieren weiter und peilen neue Rekorde an. Es stecken aber schon sehr viel Optimismus und große Hoffnungen in den Märkten.
  • FUCHS-Devisen
  • Landwirtschaftliche Erzeugnisse im Bann des Handelskrieges

Wie entwickeln sich Agrar-Preise im Jahr 2020?

Mais Agrar Ernte Feld Landwirtschaft Rohstoffe
Agrarrohstoffe im Bann des Handelskrieges Copyright: Pixabay
Der Handelsstreit zwischen USA und China überschattet weiter die Entwicklung auf den Agrarmärkten. Zwar gab es jüngst Worte der Entspannung. Doch manche zweifeln, ob dem Taten folgen.
  • FUCHS-Devisen
  • USD

Damoklesschwert Zollkonflikt

Die kurzfristige Kursentwicklung des US-Dollar hängt entscheidend davon ab, ob es in der nächsten Verhandlungsrunde zwischen den USA und China zu konkreten Einigungen kommt. Ist das nicht der Fall, dürfte der Greenback noch vor dem Jahresende deutlich abwerten. Als Anlagewährung bleibt er dennoch interessant - bei bestimmten Papieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Was Sojabohnen und der amerikanisch-chinesische Handelsstreit miteinander zu tun haben

Bohnen in der Bullenfalle

Und wieder macht es dem amerikanischen Präsidenten Freude ein Twitterlein abzusetzen und für Unruhe auf den Märkten zu sorgen. Das trifft auch den Handel mit Agrarrohstoffen. Doch clevere Investoren nutzen die Situation.
  • FUCHS-Devisen
  • Starke Zukäufe von Xetra-Gold

Gold ist gefangen zwischen Trends

Gold ist, obwohl es stark schwankt und keine Zinsen abwirft, ein Sicherheits-Investment. Solange etwa der Handelskonflikt zwischen USA und China kochte, nahm Gold Stufe um Stufe auf der Kursleiter. Jetzt herrschen moderatere Töne zwischen den Staatschefs vor. Entsprechend verhält sich der Goldpreis.
  • FUCHS-Devisen
  • Die Meinung der Anderen im Dezember 2019

Ranges werden enger

Die großen 3 im Währungsgefüge: $, €, ¥
Die Meinung zu Anleihen geht bei den befragten Banken auseinander.
Im Moment gibt es einen ungewohnten Einäugigen unter Blinden. Im Währungsgefüge erwarten die Banken auf Sicht von drei und zwölf Monaten eher wenig Bewegung. Die Prognosen gleichen sich an. Eine Währung sticht unter den Majors allerdings heraus.
  • FUCHS-Devisen
  • Donald Trumps verbale Doppelstrategie

Starke Sprüche, nichts dahinter

Trumps Handels-Strategie ist nicht aufgegangen. Jetzt steht er vor einem kommunikativem Wahlkampf-Problem. Copyright: Picture Alliance
In den USA hat der Präsidentschaftswahlkampf längst begonnen. Er wird umso mehr die Handlungen und vor allem Sprüche des US-Präsidenten bestimmen. Dabei muss dieser in zwei entgegengesetzte Richtungen kommunizieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Handels-Deal mit China steht auf schwachen Beinen

Dem Dollar fehlt das Potenzial

Alle Welt freut sich über einen anstehenden Deal im Handelsstreit zwischen des USA und China. Doch ist die Freude berechtigt? Wer sich ansieht, was US-Präsident Donald Trump mit dem vom Zaun gebrochenen Streit erreichen wollte und was erreicht hat, muss Zweifel hegen.
  • FUCHS-Devisen
  • Deutschland bremst die Einheitswährung aus

Schwach, schwächer, Euro

Vom Antriebsmotor zum Bremsklotz: Die deutsche Wirtschaft und voran die Industrie werden zum Ballast für die Konjunktur. Selbst Italiens Perspektiven sehen derzeit besser aus. Das kann nicht ohne Folgen für die Entwicklung des Euro bleiben.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Kapital
  • Börseneinschätzung vom 07. November 2019

Allzeithoch-Modus

Die Börsen schwingen sich auf zu alten und teils neuen Höhen. S&P 500 und Nasdaq haben bereits ihre Allzeithochs geknackt. Dow Jones und DAX hinken noch hinterher. Dennoch verbessert sich die Börsenstimmung — die Weihnachtsrally ist voll im Gange. Sind die Konjunkturmeldungen und -sorgen ein Nonvaleur?
  • FUCHS-Devisen
  • Wirtschaft zeigt sich schwächer, aber nicht schwach

Chinas Führung kann gelassen bleiben

China braucht ein langfristiges Wachstum um 6%, um seine gewaltigen Aufgaben bei der Eingliederung seiner (Land)Bevölkerung in die moderne Wirtschaft schaffen zu können. Deshalb werden Wachstumsraten unter dieser Marke mit Besorgnis aufgefasst. Erst recht, seit der Handelskrieg mit den USA auf die Exportraten drückt. Doch es gibt gute Gründe, Gelassenheit an den Tag zu legen.
  • FUCHS-Devisen
  • Asiatischer Profiteur

US-Rezession wird wahrscheinlicher

Das Risiko einer Rezession in den USA wächst akut. Darauf deuten die aktuellsten Indikatoren hin. Darum wächst der Druck hinsichtlich einer Einigung im Handelsstreit. Aber auch der Druck auf die Fed. Am stärksten profitieren wird davon aber eine asiatische Währung.
  • FUCHS-Kapital
  • Der Mini-Deal beflügelt

Empfehlung: Short Mini-Future auf S&P 500

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China ist noch nicht gelöst. Die Verhandlungen haben jedoch einen Mini-Deal zu Tage befördert. Anlegern ist das einerlei. Die US-Börsen springen an und stürmen ihren Jahres- und Allzeithochs entgegen. Doch oben wir die Luft bekanntlich dünn.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten für die 42. Kalenderwoche 2019

Stimmungsmacher für die Wirtschaft

Zu Beginn der 42. Kalenderwoche ist so manches konjunkturelle Fünkchen auszumachen. Davon wird allein keines ein konjunkturelles Feuer entfachen. Aber eine Meldung könnte vor allem die zuletzt recht deprimierte Stimmung in der Wirtschaft wieder drehen.
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