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Umsatzsteuer
  • FUCHS-Briefe
  • Steueränderungen 2024

Steuern: Höhere Freibeträge und weniger Bürokratie

© Marco2811 / Fotolia
Im Jahr 2024 gibt es zahlreiche Änderungen bei Steuern und Abgaben. Um dem gestiegenen Preisniveau Rechnung zu tragen, steigen zahlreiche Freibeträge. Zudem gibt es einige bürokratische Entlastungen. FUCHSBRIEFE geben Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen.
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  • Viele Sonderregeln für Unternehmer

Steuern sparen mit Ukraine-Hilfen

Gleich vier BMF-Schreiben erschaffen dem helfenden Unternehmer ein Konvolut an möglichen Steuervergünstigungen. Diese sind im Zusammenhang zu sehen. Und sollten auch in der Planung so eingesetzt werden. FUCHSBRIEFE erläutern den Synergieeffekt. Und auch die teilweise etwas sperrigen steuerlichen Hintergründe. Ein Hexenwerk ist das dann nicht mehr
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  • Auf die Verwendung der Güter kommt es an

Streit um Vorsteuerabzugsrecht der Einfuhrumsatzsteuer

LKW fährt auf einer Autobahn bei Dämmerung
LKW fährt auf einer Autobahn bei Dämmerung. © Tomasz Warszewski / stock.adobe.com
Ein Logistikdienstleister liefert regelmäßig Waren für Kunden nach Deutschland. Auf diese Dienstleistung entfällt die Einfuhrumsatzsteuer, die das Unternehmen als Vorsteuerbetrag abziehen wollte. Doch das Finanzamt widersprach. Der Bundesfinanzhof hat in dem Streit nun ein höchstrichterliches Urteil gefällt.
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  • Gleiches muss auch gleich behandelt werden

Chance für Ausweitung der ermäßigten Umsatzsteuer

Münzen
Münzen. © gerenme / iStock / Thinkstock
Ein Urteil über Holzhackschnitzel könnte noch eine große Relevanz für andere Bereiche entfalten. Denn der Bundesfinanzhof (BFH) urteilte, dass Holzhackschnitzel dem ermäßigten Steuersatz unterliegen, nicht dem Regelsatz. FUCHSBRIEFE erläutern die Überlegungen, von denen sich die Richter leiten ließen und zeigen, welche Ableitungen sich daraus ergeben.
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  • BFH richtet weiteres Vorabentscheidungsersuchen nach Luxemburg

Organträger muss Willen bei Organgesellschaft durchsetzen können

Eine Sitzung des Gerichtshofs - Große Kammer
Foto: Gerichtshof der Europäischen Union
Organschaft bei der Umsatzsteuer bedeutet, dass ein Unternehmen die Umsätze eines anderen Unternehmens mit versteuern muss. Ob die deutschen Regelungen dazu mit dem EU-Recht vereinbar sind, war jüngst Gegenstand mehrerer gerichtlicher Entscheidungen.
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  • Wenn die mitbezahlte Umsatzsteuer ihren Zweck verfehlt

Umsatzsteuer im Außenhandel zurückfordern

LKW auf einer Straße in Europa, rechts oben in der Ecke Karte Europas
LKW auf einer Straße in Europa, rechts oben in der Ecke Karte Europas. © Nightman1965 / Fotolia
Steuern auf eine Leistung eines ausländischen Partners und dann nochmal im Inland zu zahlen, sind eine unangenehme Doppelbelastung. Im europäischen Markt gibt es Mechanismen, die das verhindern. Das gilt auch mit Drittstaaten. Interessant ist auch, wer da nicht mitmacht.
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  • Installation von PV-Anlagen jetzt komplett steuerfrei

Finanzministerium konkretisiert Steuerfreiheit für PV-Anlagen

Installation einer Solaranlage
Solaranlage. © Marina Lohrbach/Fotolia
Seit Jahresbeginn sind die Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen umsatzsteuerbefreit. Doch welche Leistungen sind davon genau erfasst? Das Bundesfinanzministerium hat das nun in einem Schreiben konkret beantwortet.
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  • Bundesfinanzhof entdeckt viele Mängel

Regeln für Umsatzschätzungen durch das Finanzamt werden angepasst

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof © dpa
Deutschlands oberstes Finanzgericht sieht viele offene Fragen bei Umsatzschätzungen durch die Finanzämter. Protokolliert ein Unternehmen seine Umsätze nicht sauber, können diese vom Finanzamt geschätzt werden. Die Art und Weise, wie die Ämter die Umsätze schätzen, steht zunehmend in der Kritik. Jetzt mahnt der Bundesfinanzhof (BFH) Änderungen an.
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  • Was 2023 auf Unternehmen und Bürger zukommt

Entlastungen bei Steuern und Abgaben

Das Paragrafen Symbol zeichnet sich unter einem 50-Euro-Schein ab.
© bluedesign / stock.adobe.com
Zahlreiche Neuerungen greifen im kommenden Jahr bei der Steuer. Viele haben das Ziel, die Steuerzahler und Unternehmen zu entlasten. Ein Überblick:
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  • Betriebliche Vermietungsgrundstücke im Vorteil

Der Umsatzschlüssel schleicht sich zurück

Euromünzen rollen über einen überdimensionalen 200-Euro-Geldschein
Euro Münzen und 200 Euro © Harald Richter/ Panthermedia
Wer sein Grundstück gemischt nutzt, also gewerblich und privat vermietet oder selbst nutzt, möchte den Umsatzschlüssel oder Pro-Rata-Satz bei der Vorsteueraufteilung. Denn der bringt regelmäßig deutlich mehr Vorsteuerabzug ein als ein Flächenschlüssel. Denn gewerbliche Mieten sind regelmäßig deutlich höher als private. Sie werden außerdem noch mit 19% USt. in Rechnung gestellt werden. Schwenken Sie mit dem BMF wieder auf Pro-Rata!
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  • Vorsicht mit Hybrid-Veranstaltungen

Umsatzsteuerpflicht im Land des Teilnehmers

Video-Konferenz
Video-Konferenz. © Вадим Пастух / stock.adobe.com
Wurden Veranstaltungen vor der Corona-Pandemie noch meist in Präsenz besucht, hat sich dies nun geändert. Auch künftig werden Veranstaltungen Hybrid und Online stattfinden. Dass die Anreise entfällt, ist häufig ein Vorteil. Doch was, wenn der Teilnehmer sich aus dem Ausland zuschaltet?
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  • Bundesfinanzhof bremst Unternehmen aus

Günstige EuGH-Regelung für Firmenwagen greift nicht

Ein weißer VW Passat fährt durch eine Landschaft
VW Passat. (c) Volkswagen AG
Der Bundesfinanzhof macht Unternehmen einen dicken Strich durch die Rechnung. Die Richter legten ein EuGH-Urteil anders aus als viele Steuer-Experten gedacht haben. Das hat zur Folge, dass für Firmenwagen nun doch Umsatzsteuer zu zahlen ist.
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  • Haftung über die Insolvenz hinaus

Organträger haften für Steuerrückstände

Haftung – Recht/Gesetz. Ordner auf Schreibtisch mit Beschriftung neben Paragraf und Waage
Haftung – Recht/Gesetz © MQ-Illustrations / stock.adobe.com
Ehemalige Organträger haften über das Bestehen der Organschaft hinaus für die Steuern der Organgesellschaft. Das gilt auch dann, wenn beide insolvent sind. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) so entschieden.
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  • Steuerliche Zuordnung von Vermögen

Sie können jetzt ohne Fristen entscheiden

Graue Wand mit Aufschrift Finanzamt
Finanzamt. © Tobias Arhelger / stock.adobe.com
Mit der Mitteilung an das Finanzamt, ob Gegenstände dem Privat- oder dem Betriebsvermögen angehören, können Sie sich jetzt getrost Zeit lassen. Zumindest dann, wenn innerhalb der Frist bereits eindeutige Hinweise vorliegen, die zeigen welchem Vermögen der Gegenstand angehört. Der Vorsteuerabzug bleibt dann erhalten, entschied jetzt der Bundesfinanzhof (BFH).
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  • Gewinnermittlung mit Stolperstein

Fälligkeit und Zahlungszeitpunkt entscheidend

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © dpa
Die Gewinnermittlung lässt teilweise Gestaltungsspielräume zu. Nun hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass nicht nur der Zahlungszeitpunkt relevant ist, sondern auch die Fälligkeit der Zahlung.
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  • Umsatzsteuer auf Raten

Unternehmen müssen in Vorleistung gehen

Goldenes Eingangsschild des Bundesfinanzhof
Bundesfinanzhof. © dpa
Unternehmen müssen bei der Umsatzsteuer in Vorleistung gehen, auch wenn Kunden die Steuer über Jahre strecken. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gerade bestätigt.
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  • Ausländische Kunden stets überprüfen

Teuren Fehler bei der Umsatzsteuer vermeiden

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Netzwerke. © imaginima / Getty Images / iStock
Das umsatzsteuerliche Reverse-Charge-System in der EU hat etwas Geniales. So zahlt nämlich jeder Unternehmer nur den Vorsteuersatz, der in seinem Land gilt. Egal, woher die Lieferung oder Dienstleistung kommt. Für den Leistenden gilt folgerichtig Umsatzsteuerbefreiung für seine Ausgangsrechnung. Doch was, wenn der Kunde doch kein Unternehmer (mehr) ist?
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  • Kostenloses E-Auto laden kann umsatzsteuerpflichtig sein

Steuern auf verschenkten Lade-Strom

E-Mobil beim laden
E-Mobil beim Laden. (c) Tom-Hanisch/Fotolia
Für den Einzelhandel sind kostenlose E-Ladestationen eine gute Möglichkeit, um Kunden für sich zu begeistern. Schnell auf dem Supermarktparkplatz das Auto laden und gleichzeitig einkaufen und im besten Fall etwas länger im Geschäft verweilen. Doch diese Praxis hat auch steuerliche Tücken.
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  • Kompliziert: Wann Umsatzsteuer im Ausland?

B2C: Sehr niedriger Schwellenwert

Symbolbild Lieferdienst
B2C: Sehr niedriger Schwellenwert. Copyright: Pixabay
Die Komplexität der Umsatzsteuerabwicklung im Online-Handel ist nicht nur durch den neuen sehr niedrigen Lieferschwellenwert von 10.000 Euro gefährlich. Bei unabsichtlichen Fehlern, fehlendem Wissen oder Fahrlässigkeit drohen empfindliche Geldstrafen (Steuerhinterziehung) oder gar Haft.
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  • Umsatzsteuerfreie Vermietung und Verpachtung von Betriebsvorrichtungen

Bundesfinanzhof beauftragt EuGH mit Klärung

Eine Maschine in einer Fabrik
Umsatzsteuerfreie Vermietung und Verpachtung von Betriebsvorrichtungen. Copyright: Pexels
Wer ein Grundstück vermietet oder verpachtet, muss darauf keine Umsatzsteuer zahlen. Kompliziert wird es aber dann, wenn etwa Maschinen oder sonstige Betriebsanlagen fest dazu gehören, etwa bei einem Betriebsgelände. Daraus entsteht ein bürokratischer Irrsinn, den der BFH jetzt beenden will.
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