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Unfall
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  • Kein Unfallschutz von der Kita zum Heimarbeitsplatz

Home Office ist nicht nur genial

Nach Auffassung des Landessozialgerichts (LSG) Niedersachsen- Bremen ist der Weg von und zum Kindergarten eine private Angelegenheit (Urteil vom 26.9.2018, Az.: L 16 U 26/16). Die Folge: Wenn Arbeitsstätte und Wohnung in einem Gebäude liegen, ist begrifflich ein Wegeunfall ausgeschlossen. Folglich braucht die Berufsgenossenschaft nicht zu zahlen. Sonst gilt hingegen: Arbeitnehmer, die ihr Kind auf dem Weg zu einer externen Arbeitsstelle in den Kindergarten bringen, fallen bei einem Unfall unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung (Wegeunfall).
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  • In aller Kürze

Geld von der Versicherung ist eine Betriebseinnahme

Geld von der Versicherung für einen Unfallschaden am Firmenwagen ist in voller Höher eine Betriebseinnahme. Das hat das Finanzgericht Nürnberg jetzt klargestellt. Bei einem gemischt genutzten Firmenwagen kann sich der Betriebsinhaber zwar entscheiden, ob er den Wagen zum Betriebsvermögen zählt oder nicht. Entscheidet er sich dafür, kann er alle Kosten als Betriebsausgaben absetzen. Im Umkehrschluss gilt dann aber auch, dass alle Zahlungen, beispielsweise die einer Versicherung nach einem Unfall, Betriebseinnahmen sind. Urteil FG Nürnberg vom 7.12.2017, Az.: 6 K 1148/16
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  • Voraussetzungen nicht erfüllt

Kein Arbeitsunfall beim vom Betrieb organisierten Skifahren

Um den Teamgeist zu stärken und das Betriebsklima zu verbessern, setzen Unternehmen gerne auf Teambildung. Aber wer weiß schon, dass es keineswegs beliebig ist, welche Aktivitäten der Betrieb dafür aussucht.
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  • Schwarzarbeiter sind unfallversichert

Mit vollem Risiko

Immerhin rund 10 Prozent aller in einem Jahr erwirtschaften Güter und Dienstleistungen (BIP)*, sind Ergebnis der Schattenwirtschaft (Schwarzarbeit bzw. illegale Beschäftigung). Dabei nehmen Arbeitgeber, die mit Schwarzarbeitern unterwegs sind, existenzgefährdende Risiken auf sich.
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  • Betriebliche Veranlassung fehlt

Arztbesuch nicht versichert

Arztbesuche während der Arbeitszeit unterliegen nicht der Versicherungsschutz der Gesetzlichen Unfallversicherung. Als Wegeunfall gelten sie erst ab einer Verweildauer beim Arzt von mindestens zwei Stunden, entschied das Sozialgericht Dortmund.
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Norm schützt vor Haftung

Ist ein Motorradhelm nach der ECE-Regel 22.05 geprüft, so bedeutet dies nicht, dass er bei einem Verkehrsunfall nicht brechen kann.
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  • Unfall mit Firmenwagen

Fahrlässig ausgeparkt – Gehalt gekürzt

Ausparken im Dienstwagen
Fahrlässiges Ausparken mit dem Dienstwagen kann für Arbeitnehmer teuer werden. © picture alliance / dpa Themendienst
Ein Urteil, das so manchen Firmenwagennutzer ins Schwitzen bringen wird. Parkt er fahrlässig aus, haftet er. Und das geht schnell.
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  • Gefahrenquelle Fußboden

Arbeitsunfälle in deutschen Betrieben

1.000 mal am Tag fallen in deutschen Betrieben Mitarbeiter auf die Nase. Und zwar wortwörtlich. Die Ursache ist vielfach die gleiche. Und Unternehmen können etwas dagegen tun.
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Arbeiten trotz Krankschreibung

Wer trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung arbeitet, ist gesetzlich dennoch versichert. Das gilt auch für den Weg von und zum Betrieb.
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Nur bedingt haftbar

Verstöße gegen Unfallverhütungsvorschriften müssen massiv und unentschuldbar sein, damit sie zu einem Ersatz der Aufwendungen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung führen.
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  • Recht

Kein Schadensersatz bei Dummheit

Geldautomaten muss man bedienen können. Schadensersatz für Ungeschicklichkeit gibt es jedenfalls nicht.
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