Der europäische Markt für Luxusprodukte erholt sich nur langsam vom Corona-Einbruch. Gute Chancen gibt es aber im Premium-Segment, welches preislich unterhalb der Luxusgüter angesiedelt ist.
FUCHS-Briefe
Geschäftsmöglichkeiten in der Ukraine: Perspektiven für Mittelständler
Unternehmen, die in der Ukraine aktiv sind, haben erstaunlich gute Geschäftserwartungen. Sie wollen dort investieren und Mitarbeiter einstellen. Es sind vor allem drei Branchen, deren Produkte besonders stark gefragt sind.
KI gilt als Wachstumstreiber der Zukunft. In Deutschland kommt es jetzt darauf an, dass der Mittelstand mit dem KI-Einsatz Prozesse optimiert und die Produktion revolutioniert. Damit kann der Standort die Dominanz der USA und Chinas brechen.
Im Jahr 2025 verzeichnete Deutschland einen beeindruckenden Anstieg sowohl bei Unternehmensgründungen als auch bei Patentanmeldungen. Die Neugründungen stiegen auf 690.000, mit einem bemerkenswerten Anstieg der Nebenerwerbsgründungen um 18%. Auch die Patentanmeldungen wuchsen um 5,6%, insbesondere in zukunftsträchtigen Technologien wie KI und 6G. Diese Entwicklungen zeigen Deutschlands Innovationskraft und Unternehmergeist.
Interview mit IWH-Konjunkturexperte Oliver Holtemöller
Deutschland kann auch wegen des Irankriegs und des Energiepreisschocks seine Wachstumsschwäche nicht überwinden. Mit Reformen und einer Politik, die Zuversicht schürt, kann das Land wieder auf einen Wachstumspfad zurückfinden. Das sagt IWH-Konjunkturexperte Oliver Holtemöller im Interview mit FUCHSBRIEFE Redakteur Thilo Boss.
FUCHS-Briefe
Industrieunternehmen wachsen mit lukrativen Dienstleistungen
Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungen, um Umsatzrückgänge auszugleichen. Laut ifo-Institut erzielen bereits 55,6% der Industrieunternehmen Einnahmen aus Services. FUCHSBRIEFE haben sich nach lukrativen Dienstleistungspotenzialen für Unternehmen umgesehen.
FUCHS-Briefe
Weltweiter Jobwandel: 75 Millionen neue Arbeitsplätze in Afrika
Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft zeigt: In den nächsten fünf Jahren entstehen weltweit 100 Mio. neue Jobs, davon 75 Mio. in Afrika. Europa hingegen verliert Millionen Stellen. Afrikas Job-Boom konzentriert sich auf 12 politisch stabile Länder.
Italien kann seine Staatsfinanzen trotz schlechter wirtschaftlicher Entwicklung in diesem Jahr weiter verbessern. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Haushaltsdisziplin der Regierung.
FUCHS-Briefe
Immobilien: Gute Chancen für weiteren Aufschwung im Berliner Umland
Im Osten Deutschlands gibt es einige aussichtsreiche Immobilienmärkte. Eine große dynamische Entwicklung gibt es vor allem in Städten und Gemeinden im Berliner Umland und in Brandenburg. FUCHSBRIEFE analysieren die Region und geben einen Preisüberblick.
FUCHS-Briefe
OECD-Bericht: Empfehlungen für Reformen und Bürokratieabbau
Die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung erhalten von der OECD, die ihren neuen Länderbericht Deutschland herausgebracht hat, gute Noten. Allerdings bleibt die Regierung bei Sozialreformen und der Kontrolle der Maßnahmen hinter den Erfordernissen zurück.
FUCHS-Briefe
Neue EU-Binnenmarktstrategie: Vereinfachung für Unternehmen
Die EU will mit ihrer Binnenmarktstrategie das Wachstum in Europa anschieben. Die Chancen dafür stehen gut. Denn sie setzt an den richtigen Punkten an.
FUCHS-Briefe
Wachstumschancen für Autozulieferer in China, USA und Europa
Autonomes Fahren wird zum Hoffnungsträger für Autozulieferer, mit rasanten Fortschritten in China, den USA und Japan. BYD plant, automatisierte Systeme auch in günstige Kleinwagen zu integrieren. Das dürften Markt-Impulse setzen. Der Markt für autonome Technik, besonders Lidar und Informationsverarbeitung, wird bis 2035 stark wachsen.
FUCHS-Briefe
Hohes Wachstum in Großbritannien, Spanien und Italien
In den kommenden Jahren wird der Markt für Batteriespeicher in Europa stark wachsen. Damit gehen für viele Unternehmen aus der Elektrotechnik Geschäfts-Chancen einher. Aber auch der Einsatz von Batteriespeichern kann sich für Unternehmen lohnen.
Unternehmen finden in der Rüstungsindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten. Das betrifft insbesondere die Automobilbranche, aber auch andere Industriezweige. Doch Achtung: Die Rüstungsproduktion erfordert oft strengere Standards und Sicherheitsüberprüfungen. FUCHSBRIEFE zeigen Chancen und Herausforderungen auf.
Ein neuer Exportbann auf KI-Chips bedroht vor allem osteuropäische Startups. Dem Erlass zufolge sollen viele Staaten in Europa nur noch begrenzte Mengen jener Chips einführen können, die für Training und Anwendung von KI-Modellen nötig sind.
Der Maschinenbau ist derzeit in einer Krise, die Branche wächst nicht. Aber dennoch gibt es gute Zukunftsaussichten. Denn ein Bereich wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Software bzw. Digitalisierung werden in den nächsten fünf Jahren auf dem Vormarsch sein.
Die Aussage "stupid German money" wurde von einem anonymen Londoner Investmentbanker geprägt. Dieser Ausdruck wurde in den 1990er Jahren verwendet, um die vermeintlich naive oder unkritische Art und Weise zu beschreiben, wie deutsche Investoren Geld in britische Projekte investierten. In der Schweiz wurde der Ausdruck gern für das deutsche Anlegerverhalten verwendet, das vor allem auf „Steueroptimierung“ abzielte. Doch der Ausdruck passt auf große Teile der Privatanleger in Europa.
FUCHS-Devisen
China: Wirtschaftlich besser als sein augenblicklicher Ruf
China steht mal wieder im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit – auch wirtschaftlich. Das Land scheint zu schwächeln. Das Wachstum geht zurück – was bei der inzwischen erreichten Größe der Wirtschaft nicht überrascht. Die Immobilien- und Kreditblase ist noch virulent. Die Stimmung im Lande wird als schlecht eingestuft, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wachse. Doch aktuelle Daten wollen nicht zu diesem Bild passen.
FUCHS-Devisen
IIF verhalten optimistisch für das Wachstum der Weltwirtschaft – Schwellenländer profitieren
Das Institut of International Finance – der Research-Arm der Bankindustrie weltweit – zündet ein Hoffnungsleuchten am Konjunkturhimmel. Nach den Erwartungen des IIF wird das Wachstum weltweit deutlich besser ausfallen als von vielen Auguren bisher erwartet. Nur eine Region sieht richtig alt aus.
FUCHS-Briefe
Skandinavien: Verwaltung schirmt Unternehmen von Regulierung ab
Eine sehr gute Verwaltung kann auch bei starker Regulierung zu einem hohen Wirtschaftswachstum führen. Das zeigt eine Analyse skandinavischer Regionen. Die Verwaltung dort unterstützt die Unternehmen bei der Erfüllung der regulatorischen Anforderungen. FUCHSBRIEFE werfen einen Unternehmer-Blick auf die Details der Untersuchung.