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Wachstum
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  • Industrieunternehmen wachsen mit lukrativen Dienstleistungen

Dienstleistungen als Wachstumsstrategie

Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Dienstleistungen, um Umsatzrückgänge auszugleichen. Laut ifo-Institut erzielen bereits 55,6% der Industrieunternehmen Einnahmen aus Services. FUCHSBRIEFE haben sich nach lukrativen Dienstleistungspotenzialen für Unternehmen umgesehen.
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  • Weltweiter Jobwandel: 75 Millionen neue Arbeitsplätze in Afrika

Globale Job-Rotation: Afrika boomt, Europa schrumpft

Blau eingefärbter Globus mit Blick auf Karte von Afrika
© Stanislav Gvozd / Getty Images / iStock
Eine Studie des Instituts für Weltwirtschaft zeigt: In den nächsten fünf Jahren entstehen weltweit 100 Mio. neue Jobs, davon 75 Mio. in Afrika. Europa hingegen verliert Millionen Stellen. Afrikas Job-Boom konzentriert sich auf 12 politisch stabile Länder.
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  • Verbesserte Staatsfinanzen: EU-Investitionen fördern Wachstum

Italien: Staatsfinanzen erholen sich trotz schwachem Wachstum

Italien kann seine Staatsfinanzen trotz schlechter wirtschaftlicher Entwicklung in diesem Jahr weiter verbessern. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Haushaltsdisziplin der Regierung.
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  • Immobilien: Gute Chancen für weiteren Aufschwung im Berliner Umland

Wo Investoren im Osten Deutschlands profitieren

Im Osten Deutschlands gibt es einige aussichtsreiche Immobilienmärkte. Eine große dynamische Entwicklung gibt es vor allem in Städten und Gemeinden im Berliner Umland und in Brandenburg. FUCHSBRIEFE analysieren die Region und geben einen Preisüberblick.
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  • OECD-Bericht: Empfehlungen für Reformen und Bürokratieabbau

Stärkere Kontrolle der Sozialausgaben gefordert

Symbolbild Umverteilung im Sozialstaat
© frittipix / stock.adobe.com
Die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung erhalten von der OECD, die ihren neuen Länderbericht Deutschland herausgebracht hat, gute Noten. Allerdings bleibt die Regierung bei Sozialreformen und der Kontrolle der Maßnahmen hinter den Erfordernissen zurück.
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  • Neue EU-Binnenmarktstrategie: Vereinfachung für Unternehmen

EU plant Erleichterungen im Binnenmarkt

EU-Flagge vor Glasfassade
© artjazz / Fotolia
Die EU will mit ihrer Binnenmarktstrategie das Wachstum in Europa anschieben. Die Chancen dafür stehen gut. Denn sie setzt an den richtigen Punkten an.
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  • Wachstumschancen für Autozulieferer in China, USA und Europa

Autonomes Fahren: Chancen für Zulieferer

Autonomes Fahren wird zum Hoffnungsträger für Autozulieferer, mit rasanten Fortschritten in China, den USA und Japan. BYD plant, automatisierte Systeme auch in günstige Kleinwagen zu integrieren. Das dürften Markt-Impulse setzen. Der Markt für autonome Technik, besonders Lidar und Informationsverarbeitung, wird bis 2035 stark wachsen.
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  • Hohes Wachstum in Großbritannien, Spanien und Italien

Batteriemarkt wächst stark

In den kommenden Jahren wird der Markt für Batteriespeicher in Europa stark wachsen. Damit gehen für viele Unternehmen aus der Elektrotechnik Geschäfts-Chancen einher. Aber auch der Einsatz von Batteriespeichern kann sich für Unternehmen lohnen.
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  • Neue Wachstumsmöglichkeiten für Unternehmen

Chancen in der Rüstungsindustrie

Unternehmen finden in der Rüstungsindustrie neue Geschäftsmöglichkeiten. Das betrifft insbesondere die Automobilbranche, aber auch andere Industriezweige. Doch Achtung: Die Rüstungsproduktion erfordert oft strengere Standards und Sicherheitsüberprüfungen. FUCHSBRIEFE zeigen Chancen und Herausforderungen auf.
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  • USA will Export von KI-Chips kontrollieren

Neue US-Exportkontrollen bedrohen europäische Wirtschaft

Ein neuer Exportbann auf KI-Chips bedroht vor allem osteuropäische Startups. Dem Erlass zufolge sollen viele Staaten in Europa nur noch begrenzte Mengen jener Chips einführen können, die für Training und Anwendung von KI-Modellen nötig sind.
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  • Maschinenbau: Stark wachsender Softwaremarkt

Chancen bei Software und digitalen Zwillingen

Der Maschinenbau ist derzeit in einer Krise, die Branche wächst nicht. Aber dennoch gibt es gute Zukunftsaussichten. Denn ein Bereich wird in den kommenden Jahren stark wachsen. Software bzw. Digitalisierung werden in den nächsten fünf Jahren auf dem Vormarsch sein.
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  • Höhere Aktienquoten kommen den Amerikanern zugute

Stupid European Money

Die Aussage "stupid German money" wurde von einem anonymen Londoner Investmentbanker geprägt. Dieser Ausdruck wurde in den 1990er Jahren verwendet, um die vermeintlich naive oder unkritische Art und Weise zu beschreiben, wie deutsche Investoren Geld in britische Projekte investierten. In der Schweiz wurde der Ausdruck gern für das deutsche Anlegerverhalten verwendet, das vor allem auf „Steueroptimierung“ abzielte. Doch der Ausdruck passt auf große Teile der Privatanleger in Europa.
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  • China: Wirtschaftlich besser als sein augenblicklicher Ruf

Wie China den Euro stärkt

China steht mal wieder im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit – auch wirtschaftlich. Das Land scheint zu schwächeln. Das Wachstum geht zurück – was bei der inzwischen erreichten Größe der Wirtschaft nicht überrascht. Die Immobilien- und Kreditblase ist noch virulent. Die Stimmung im Lande wird als schlecht eingestuft, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wachse. Doch aktuelle Daten wollen nicht zu diesem Bild passen.
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  • IIF verhalten optimistisch für das Wachstum der Weltwirtschaft – Schwellenländer profitieren

Der alte Kontinent sieht 2024 besonders alt aus

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus mit Fokus auf Europa. © imaginima / Getty Images / iStock
Das Institut of International Finance – der Research-Arm der Bankindustrie weltweit – zündet ein Hoffnungsleuchten am Konjunkturhimmel. Nach den Erwartungen des IIF wird das Wachstum weltweit deutlich besser ausfallen als von vielen Auguren bisher erwartet. Nur eine Region sieht richtig alt aus.
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  • Skandinavien: Verwaltung schirmt Unternehmen von Regulierung ab

Gutes Umfeld für Unternehmen trotz enger Regulierung

Eine sehr gute Verwaltung kann auch bei starker Regulierung zu einem hohen Wirtschaftswachstum führen. Das zeigt eine Analyse skandinavischer Regionen. Die Verwaltung dort unterstützt die Unternehmen bei der Erfüllung der regulatorischen Anforderungen. FUCHSBRIEFE werfen einen Unternehmer-Blick auf die Details der Untersuchung.
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  • Deutschland verspielt seine Position

Südeuropa holt wirtschaftlich auf

Spanische Flagge
Spanische Flagge. © Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Während Deutschland eine sehr hohe und zähe Inflation aufweist, kommen aus den Südländern der EU ziemlich gute Wirtschaftsnachrichten. Ihre Inflation ist niedriger und sie erreichen weiterhin recht ordentliche Wachstumsraten. Deutschland verliert auch in Europa derzeit massiv an Wettbewerbsfähigkeit.
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  • Das Märchen von des Kaisers neue Kleider oder

Stoppt den deutschen Klima-Elektro-Wahn

Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Ich will an dieser Stelle nicht die Grundsatzdiskussion zu den Folgen einer Erderwärmung führen, auch wenn ich mich dazu bekenne, skeptisch gegenüber allzu weitreichenden Prognosen auf diesem Gebiet zu sein und mir nicht die schlimmsten Szenarien zu eigen mache. Doch egal, als wie ernst man die Situation ansieht: Wir sollten nicht den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen: die Industrie, die nun wahrhaftig keine Dreckschleuder mehr ist, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
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  • Asiatischer Riese erwacht

Indien setzt auf Wasserstoff

Indische Banknote mit Portrait von Mahatma Gandhi
Indische Banknote mit Portrait von Mahatma Gandhi. © caifas / stock.adobe.com
Indien verfolgt beim Thema Wasserstoff ehrgeizige Pläne. In dem aufstrebenden asiatischen Schwellenland werden immense Summen zur Verfügung gestellt, um eine klimafreundliche und moderne Infrastruktur aufzubauen. Unser Wasserstoff-Korrespondent Sven Jösting war vor Ort und schildert seine Eindrücke.
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  • Batteriemarkt wächst extrem schnell

Chancen rund um die E-Auto-Batterie

Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt
Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt. © Blue Planet Studio / stock.adobe.com
E-Auto-Batterien werden in den kommenden Jahren ein extrem schnell wachsender Markt sein. Das zeigt eine Studie des Unternehmensberaters McKinsey. Bisher wurde das Wachstum regelmäßig unterschätzt. Rund um Batterien wird es zahlreiche Wachstumsmärkte für Unternehmen geben.
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  • Gute-Laune-Nachrichten vom 23.05.2022

Das BIP in der EU steigt leicht

Flagge der Europäischen Union
Flagge der Europäischen Union. © Torsten Sukrow / SULUPRESS.DE / picture alliance
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage, haben wir erneut positive Meldungen gefunden. Lesen Sie beispielsweise, auf welchem Dach jährlich 18.000 kg Obst und Gemüse geerntet werden, Erfreuliches vom ifo Institut und welche positive Entwicklung sich in Deutschen Büros abzeichnet.
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