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Wachstum
  • FUCHS-Devisen
  • Höhere Aktienquoten kommen den Amerikanern zugute

Stupid European Money

Die Aussage "stupid German money" wurde von einem anonymen Londoner Investmentbanker geprägt. Dieser Ausdruck wurde in den 1990er Jahren verwendet, um die vermeintlich naive oder unkritische Art und Weise zu beschreiben, wie deutsche Investoren Geld in britische Projekte investierten. In der Schweiz wurde der Ausdruck gern für das deutsche Anlegerverhalten verwendet, das vor allem auf „Steueroptimierung“ abzielte. Doch der Ausdruck passt auf große Teile der Privatanleger in Europa.
  • FUCHS-Devisen
  • China: Wirtschaftlich besser als sein augenblicklicher Ruf

Wie China den Euro stärkt

China steht mal wieder im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit – auch wirtschaftlich. Das Land scheint zu schwächeln. Das Wachstum geht zurück – was bei der inzwischen erreichten Größe der Wirtschaft nicht überrascht. Die Immobilien- und Kreditblase ist noch virulent. Die Stimmung im Lande wird als schlecht eingestuft, die Unzufriedenheit der Bevölkerung wachse. Doch aktuelle Daten wollen nicht zu diesem Bild passen.
  • FUCHS-Devisen
  • IIF verhalten optimistisch für das Wachstum der Weltwirtschaft – Schwellenländer profitieren

Der alte Kontinent sieht 2024 besonders alt aus

Globus, Fokus auf Europa. Goldene Lichter und verbindende Strahlen
Globus mit Fokus auf Europa. © imaginima / Getty Images / iStock
Das Institut of International Finance – der Research-Arm der Bankindustrie weltweit – zündet ein Hoffnungsleuchten am Konjunkturhimmel. Nach den Erwartungen des IIF wird das Wachstum weltweit deutlich besser ausfallen als von vielen Auguren bisher erwartet. Nur eine Region sieht richtig alt aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Skandinavien: Verwaltung schirmt Unternehmen von Regulierung ab

Gutes Umfeld für Unternehmen trotz enger Regulierung

Eine sehr gute Verwaltung kann auch bei starker Regulierung zu einem hohen Wirtschaftswachstum führen. Das zeigt eine Analyse skandinavischer Regionen. Die Verwaltung dort unterstützt die Unternehmen bei der Erfüllung der regulatorischen Anforderungen. FUCHSBRIEFE werfen einen Unternehmer-Blick auf die Details der Untersuchung.
  • FUCHS-Briefe
  • Deutschland verspielt seine Position

Südeuropa holt wirtschaftlich auf

Spanische Flagge
Spanische Flagge. © Hans Ringhofer / picturedesk.com / picture alliance
Während Deutschland eine sehr hohe und zähe Inflation aufweist, kommen aus den Südländern der EU ziemlich gute Wirtschaftsnachrichten. Ihre Inflation ist niedriger und sie erreichen weiterhin recht ordentliche Wachstumsraten. Deutschland verliert auch in Europa derzeit massiv an Wettbewerbsfähigkeit.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Märchen von des Kaisers neue Kleider oder

Stoppt den deutschen Klima-Elektro-Wahn

Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber. © Verlag FUCHSBRIEFE
Ich will an dieser Stelle nicht die Grundsatzdiskussion zu den Folgen einer Erderwärmung führen, auch wenn ich mich dazu bekenne, skeptisch gegenüber allzu weitreichenden Prognosen auf diesem Gebiet zu sein und mir nicht die schlimmsten Szenarien zu eigen mache. Doch egal, als wie ernst man die Situation ansieht: Wir sollten nicht den Ast absägen, auf dem wir alle sitzen: die Industrie, die nun wahrhaftig keine Dreckschleuder mehr ist, meint FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber
  • Fuchs plus
  • FUCHS-H2
  • Asiatischer Riese erwacht

Indien setzt auf Wasserstoff

Indische Banknote mit Portrait von Mahatma Gandhi
Indische Banknote mit Portrait von Mahatma Gandhi. © caifas / stock.adobe.com
Indien verfolgt beim Thema Wasserstoff ehrgeizige Pläne. In dem aufstrebenden asiatischen Schwellenland werden immense Summen zur Verfügung gestellt, um eine klimafreundliche und moderne Infrastruktur aufzubauen. Unser Wasserstoff-Korrespondent Sven Jösting war vor Ort und schildert seine Eindrücke.
  • FUCHS-Briefe
  • Batteriemarkt wächst extrem schnell

Chancen rund um die E-Auto-Batterie

Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt
Ein Auto wird an einer Ladestation mit Strom versorgt. © Blue Planet Studio / stock.adobe.com
E-Auto-Batterien werden in den kommenden Jahren ein extrem schnell wachsender Markt sein. Das zeigt eine Studie des Unternehmensberaters McKinsey. Bisher wurde das Wachstum regelmäßig unterschätzt. Rund um Batterien wird es zahlreiche Wachstumsmärkte für Unternehmen geben.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute-Laune-Nachrichten vom 23.05.2022

Das BIP in der EU steigt leicht

Flagge der Europäischen Union
Flagge der Europäischen Union. © Torsten Sukrow / SULUPRESS.DE / picture alliance
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage, haben wir erneut positive Meldungen gefunden. Lesen Sie beispielsweise, auf welchem Dach jährlich 18.000 kg Obst und Gemüse geerntet werden, Erfreuliches vom ifo Institut und welche positive Entwicklung sich in Deutschen Büros abzeichnet.
  • FUCHS-Devisen
  • FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Symbolbild Inflation
Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.
  • FUCHS-Briefe
  • Materialengpässe lösen sich schneller als erwartet

Zweiter Nach-Corona-Boom kommt

Containerschiff im Hamburger Hafen
Containerschiff im Hamburger Hafen. © Daniel Bockwoldt / dpa / picture-alliance
Deutschland steht vor einem zweiten Nach-Corona-Boom. Der wird vom Einstieg in den Ausstieg der Corona-Beschränkungen ausgelöst. Insbesondere KMU mit Fokus auf Konsum und der Tourismus-Sektor werden davon profitieren. Die Erwartungen der Regierung zur Wirtschaftsentwicklung sind viel zu gering.
  • FUCHS-Briefe
  • Konjunkturprognose der SEB

Stockholm: Mit Wachstum durch die Pandemie

Schwedische Flagge
Schwedische Flagge. © Daniel Kalker / dpa / picture alliance
In einer Gesamtbewertung der Coronapolitik zählte das große Ganze: Die Zahl der Toten, aber auch Lebensqualität, gesellschaftliche Normalität und Zusammenhalt und ökonomische Faktoren. Die Diskussion dazu läuft noch. Was auffällt: Seit Schweden, das "pandemiepolitisch" aus der Reihe tanzt, Anlass für positive Schlagzeilen bietet, wird es in den Medien nicht mehr erwähnt. FUCHSBRIEFE schauen gerade deshalb hin.
  • FUCHS-Briefe
  • Abschreibungsmöglichkeiten als Hebel

Produktivitätssteigerungen dringend gebraucht

Ein aufwärts zeigender Pfeil in einem Diagramm
Ein aufwärts zeigender Pfeil in einem Diagramm. Copyright: Pixabay
Das Produktivitätswachstum wird in den kommenden zwanzig Jahren der wichtigste Faktor sein, der für ein - wenn auch geringes - Wachstum der deutschen Wirtschaft sorgen kann. Denn von der (zahlenmäßig schrumpfenden) Erwerbsbevölkerung können dann keine Wachstumsimpulse mehr ausgehen. Allerdings muss dazu richtig was passieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Nordeuropa profitiert, Osteuropa hat die größten Nachteile

CO2-Preis spaltet Wirtschaft in Europa

Ein rauchendes Kraftwerk
Ein rauchendes Kraftwerk. Copyright: Pixabay
Steigende CO2-Preise treffen die Wirtschaft der EU-Staaten sehr unterschiedlich. Das zeigt eine Studie des IfW. Demnach können einige kleinere Länder bei höheren CO2-Preisen sogar mit einem Wachstum rechnen. Deutschland müsste mit leichten BIP-Rückgängen rechnen. Die großen Verlierer wären die Länder Osteuropas.
  • FUCHS-Briefe
  • Schwindendes Wachstumspotenzial

Deutschland auf dem Weg zum Nullwachstum

Alte Hände mit Ring, gestützt auf Gehstock
Hände einer alten Person stützen sich auf einen Stock. Copyright: Pixabay
Die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft werden sich in den nächsten fünf Jahren stark verringern. Die Gründe sind eine große Verrentungswelle und die geringere Einwanderung aus den bisherigen Haupt-Herkunftsländern. Und es wird noch Jahre dauern, bis Deutschland wieder größere Wachstumsmöglichkeiten hat.
  • FUCHS-Briefe
  • China manipuliert die Bevölkerungsstatistik

Die USA bleiben im Wettstreit mit China vorne

Schwächelnde Konjunktur in China
China manipuliert die Bevölkerungsstatistik. Copyright: Picture Alliance
China manipuliert die Bevölkerungsstatistik. Mit erheblichen Konsequenzen für das kommende Verhältnis von arbeitender zu nicht mehr erwerbsfähiger Bevölkerung, für technologischen Fortschritt und wirtschaftlichen Zuwachs.
  • FUCHS-Briefe
  • Lieferengpässe kosten Wachstum

BIP-Wachstum eingebremst

Lieferengpässe bremsen das Wirtschaftswachstum in Deutschland aus. Ohne die Lieferprobleme könnte etwa 0,6% mehr Wachstum in Deutschland in diesem Jahr erreicht werden. Das zeigen Zahlen des IfW. Andere Wirtschaftsforschungsinstitute schließen sich dem an. Immerhin gibt es auch eine gute Nachricht.
  • FUCHS-Briefe
  • Gute Konjunkturdaten allenthalben

Es läuft rund in der Wirtschaft

Die Wirtschaft läuft rund. Die Daten, die hereinkommen, sind größtenteils positiv. Oftmals werden Rekorde geschrieben. Was allerdings eine besondere (einmalige) Ursache hat.
  • FUCHS-Briefe
  • Das E-Auto und die Folgen für die Autoindustrie

Leichtbau schwer im Kommen

Eine Straße in einem Wald, links und recht Koniferen, ein Lichtstrahl fällt auf die Straße
Das E-Auto und die Folgen für die Autoindustrie. Copyright: Pixabay
Das E-Auto wird nicht nur zu Umsatzverlusten für Hersteller von Teilen für den Verbrennungsmotor und Getrieben führen. Es wird auch in einigen Bereichen für Wachstum sorgen. Neben den E-Motoren, und ähnlichen elektrischen Teilen entsteht vor allen Dingen durch das höhere Gewicht von E-Autos ein Wachstumspotenzial für viele Teilehersteller.
  • FUCHS-Briefe
  • Chinas Wachstumsrate aus US-Sicht

Don't trust the figures

Es gibt zwei gängige Versionen, Wachstumsraten zu kommunizieren: den Rückblick auf Jahresbasis, wie er in Deutschland und China praktiziert wird. Und die Hochrechnung eines Quuartals auf vier Quartale, wie es die Amerikaner und Japaner machen. Beides hat Tücken, wie Chinas Rekordrate zeigt.
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