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FUCHS-DEVISEN Prognose für das 2. Quartal 2022

Nun ist, was nicht sein durfte. Aber was kommt (noch)?

Aufgestapelte Geldmünzen. © Jürgen Fälchle / Fotolia
Trabende Inflation, schleichendes Wachstum, Rezessionsgefahr, enorme politische Unwägbarkeiten. Vor diesem Hintergrund eine Wechselkursprognose auf 12 Monate zu erstellen, erscheint vermessen. Die Redaktion FUCHS-DEVISEN wagt es trotzdem.

Der Ketchup quillt aus der Flasche. Die Inflation, die so gut wie kein Bank-Profi vorhersah – FUCHS schon! –und viele erst sehr spät wahrgenommen haben, spritzt uns gerade mitten ins Gesicht. 7,9% in USA im Februar, über 8% dürften es im März sein, 7,3% in Deutschland im März, 9,8% in Spanien. Die Eurozone insgesamt muss mit +7,7% höheren Preisen im Vergleich zum März 2021 rechnen. Damit ist die Geldentwertung in eine neue Gangart übergewechselt: Sie trabt. Es bewahrheiten sich alte Regeln: Wenn ein Trend erstmal angelaufen ist, lässt er sich so leicht nicht beenden. Und Murphys Gesetz gilt auch: Was schiefgehen kann, geht schief.

Nun mag der Ukraine-Krieg ein schwarzer oder grauer Schwan 

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