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  • Welthandelsorganisation zwischen den Fronten zerrieben

Urteil mit Folgen – für die WTO

Trump und Xi
Profitieren beide vom Bedeutungsverlust der WTO: China und die USA. Copyright: Picture Alliance
Die WTO hat ihr Urteil gefällt: Die US-Zölle auf chinesische Waren brechen internationale Handelsvereinbarungen. China bekommt also Recht. Doch die Folgen des Urteils treffen zuvorderst die WTO selbst.
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  • Globales Währungssystem

China und Russland gegen den Dollar

Präsident Putin und Präsident Xi reichen sich die Hand
Russland und China gegen den Dollar. Copyright: kremlin.ru
Der Ex-Supermacht Russland und der kommenden Supermacht China ist die Dominanz des US-Dollar ein Dorn im Auge. Sie versuchen daher, dessen Einfluss zurückzudrängen. Ihr Beispiel zeigt, dass da etwas bewegt werden kann.
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  • Dauerbrenner chinesisch-amerikanischer Konflikt

Es geht um mehr als Handelspraktiken

Die Spannungen zwischen den USA und China steigen. Das verunsichert die Finanzmärkte. Die zu Jahresbeginn erzielte vorläufige Einigung verflüchtigt sich bereits.
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  • Volkskongress tagt

Die Marschroute für die Zeit nach Corona

Bild vom Volkskongress 2017
Volkskonkress der Kommunistischen Partei China 2017 Copyright: Picture Alliance
In der kommenden Woche wird die Sitzung des Chinesischen Volkskrogresses nachgeholt. Dort wird Staatschef Xi das Wachstumsziel und die Strategie vorgeben. Er wird auch die Instrumente nennen, mit denen die Wirtschaft angekurbelt werden soll.
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  • Fuchs-Devisenprorgnose

Abwertungswettlauf der großen Drei

Wenn drei sich streiten, dann freut sich der vierte. So wird es auch Dollar, Euro und Yen gehen. Denn im Schatten der billionenschweren Corona-Rettungsmaßnahmen dürfte eine vierte Währung immer wichtiger werden.
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  • Weiter Taktgeber für die globale Wirtschaft

China sendet Signale der Erholung

Zu Jahresbeginn gab es katastrophale Daten aus China mit zweistelligen Einbrüchen im Gefolge der Corona-Epidemie. Mittlerweile ebbt die Zahl der Infizierten ab. Stattdessen gibt es Signale für eine Erholung.
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  • Börseneinschätzung vom 08. August 2019

Neue Trump-Turbulenzen

Im Zuge der Ankündigung neuer Strafzölle seitens der USA sausen die Börsenkurse nach unten. Die Anleger steigen hastig aus den Aktien aus. Dafür springt eine andere Assetklasse nun an. Der US-Präsident hat für sein Verhalten klar machtpolitische Motivationen.
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  • China bindet sich in das internationale Finanzsystem ein

Die zwei Seiten der Medaille

China hat sich in der Vergangenheit darum bemüht, sich verstärkt in das internationale Finanzwesen zu integrieren. Für die Wirtschaft hat das durchaus positive Effekte. Für Chinas Offizielle bedeutet das aber auch stärkere Kontrolle und Transparenz.
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  • Die PBoC lässt die Zügel lockerer

Yuan wird nachgeben

In Folge des Handelskrieges wird die PBoC die Zügel etwas lockerer halten müssen. Dem Yuan wird das nicht gut bekommen. Anleger sollten sich in China auf bestimmte Bereiche konzentrieren.
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  • Der Handelskonflikt lastet auf Chinas Wirtschaft

IWF senkt Wachstumsprognosen für China

In seinem jüngsten Bericht korrigiert der IWF seine Wachstumsprognose für China nach unten. Auf anderen Gebieten findet man jedoch lobende Worte für das Reich der Mitte. Die Wirtschaft befindet sich nach wie vor auf einem Erfolgskurs.
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  • China muss Abwertungseffekt verkraften

Chinas Wirtschaftsdaten überraschen negativ

In China häufen sich die Anzeichen für eine schwächer werdende Konjunkturdynamik
In China häufen sich die Anzeichen für eine schwächer werdende Konjunkturdynamik. Copyright: Pixabay
Chinas Einfluss auf das Weltwährungsgeschehen wächst – auch wenn der Renminbi noch nicht frei handelbar ist. Die jüngsten Daten aus dem Reich der Mitte fielen schwach aus. Doch darin steckt ein Effekt, der die Zahlen relativiert.
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  • Das Reich der Mitte kann starke Zahlen vorlegen

Positive Überraschung aus China

Nachdem sich zuletzt eine abkühlende Konjunkturdynamik in China abzeichnete, können die jüngsten Zahlen aus dem Reich der Mitte wieder deutlich mehr überzeugen. Die Entspannung im Handelskonflikt lässt darauf hoffen, dass sich das Wachstum gar noch weiter steigert. Anleger können davon profitieren.
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  • Wachstumsaussichten werden gedämpft

Chinas Führung gönnt sich mehr Markt

Chinas Machthaber setzen auf marktwirtschaftliche Impulse
Chinas Machthaber setzen auf marktwirtschaftliche Impulse. Copyright: Pixabay
Chinas Staatsführung dämpft die Wachstumsaussichten für das Land. Aber sie gibt sich damit nicht zufrieden. Eine Reihe von Maßnahmen soll auf die Wirtschaft stimulierend wirken. Eine davon überrascht besonders.
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  • Schlechte Handelsbilanz beruht wesentlich auf Wechselkurseffekten

Übertriebene Aufregung

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt. Copyright: Pixabay
Chinas Rückgang der Handelsbilanz hat für einige Aufregung auf den Märkten gesorgt. Und in der Tat zeigt die chinesische Wirtschaft eine Wachstumsschwäche. Dennoch ist die Aufregung reichlich übertrieben. Und das gleich aus mehreren Gründen.
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  • PBoC lockert die Geldpolitik

China kämpft gegen die Konjunkturabkühlung

Das dynamische Wachstum der chinesischen Wirtschaft lässt nach. Eine Liquiditätsspritze soll diesem Trend entgegen wirken. Eine Entspannung im Handelsstreit würde der Wirtschaft und dem Yuan helfen, doch die ist angesichts des unberechenbaren Präsidenten Trump vage.
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  • China | CNY

Stabiler Renminbi zu erwarten

Chinas Führung behält die Wirtschaft weiter fest im Griff. Dies nicht zuletzt, um in den Konflikten mit den USA handlungsfähig zu bleiben.
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  • Die USA haben sich verkalkuliert

Chinas Wirtschaft im Handelskrieg-Modus

Die Fronten im Handelskrieg sind verhärtet und die Verhandlungen ergebnislos. Die Rechnung der USA das Reich der Mitte mit Zöllen in die Knie zu zwingen geht bisher auch nicht auf. Zwar sind die Auswirkungen in China spürbar (siehe Artikel), in die Knie zwingen tun sie das Land jedoch nicht.
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  • Industrieproduktion signalisiert weitere Abflachung

Chinas Wachstum erstaunlich stabil

Chinas Wachstumsraten stellen sich ein wie bestellt. Der Handelskonflikt mit den USA zeigt sich noch nicht in den Daten. Der Yuan dürfte zunächst nachgeben. Wir sagen, wie sich in China tätige Unternehmen verhalten sollten.
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  • Schuldenabbau in China

Wirtschaftsdynamik nimmt ab

Im Reich der Mitte verlangsamt sich die Investitionstätigkeit. Das hat Auswirkungen auf den Yuan und auf Investitionsmöglichkeiten.
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  • Chinas Wirtschaft weiter auf Kurs

Geldpolitik indirekt gelockert

Die Führung im Reich der Mitte ist bestrebt der Konjunktur zusätzlichen Schwung zu geben. Die Risiken des Handelskrieges mit den USA bleiben dabei nicht unbeachtet.
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