China diversifiziert sich sukzessive weg vom US-dominierten Finanzsystem. Mit neuen Maßnahmen stärkt es den Offshore-Yuan-Handel und erleichtert ausländischen Institutionen den Zugang zu Yuan-Liquidität.
FUCHS-Devisen
Chinas Wirtschaftswachstum und Batterietechnologie im Fokus
China zeigt wirtschaftliche Stärke mit 5% Wachstum trotz globaler Herausforderungen. CATL beeindruckt mit innovativen Batterien und zieht Anleger an, während BYD zurückfällt. Für Sicherheit bieten chinesische Anleihen im ETF eine attraktive Option.
Der Yuan zeigt Stärke, obwohl Chinas Wirtschaft im vierten Quartal schwächelte. Das BIP wuchs 2025 um 5%, trotz Konsum- und Investitionsschwäche. Während Exporte die Erwartungen übertrafen, bleibt der Immobiliensektor ein Sorgenkind. Investitionen könnten jedoch wieder anziehen. Bekommt der CNY langsam eine neue Perspektive?
China diversifiziert rasch seine Exporte. Parallel dazu fokussiert China auf den Binnenkonsum und plant Maßnahmen zur Stärkung der Nachfrage. Die Inflation steigt, doch der Einzelhandel bleibt schwach. Anleger könnten von Yuan-Anleihen profitieren, die attraktive Renditen bieten.
FUCHS-Devisen
Industriegewinne steigen, Verbraucher-Deflation hält an: Chancen für Investoren in Yuan-Anleihen und China Mobile Dividenden
Das APEC-Treffen im südkoreanischen Gyeongju wirft seine Schatten voraus. Ein Treffen zwischen Trump und Xi im Vorfeld könnte richtungsweisend für den Handelsstreit zwischen den beiden Supermächten werden. Auch Themen wie TikTok stehen im Raum. Japanische Aktien nehmen bereits positive Nachrichten vorweg und drücken den Nikkei auf neue Allzeithochs. Eine Einigung mit den USA könnte China wieder ins Rampenlicht rücken.
Staatliche Maßnahmen in China beleben das Wachstum trotz US-Zöllen. Die Notenbank könnte bald die Zinsen senken, da die Inflation niedrig bleibt. Das BIP wächst trotz Deflation um 5,3%. Chancen sehen wir bei Small-Caps.
Das Treffen zwischen den USA und China eröffnet neue Perspektiven für den Yuan. Mit beiderseitigen Zollsenkungen von bis zu 115% bietet sich kurzfristig eine Chance auf Wechselkursgewinne. Es gibt lukrative Aktien und Anleihen.
In China steigen die Renditen, die Inflation dreht aber wieder nach unten. Erstmals seit Januar 2024 wurde sogar eine Deflation gemessen. Im Umfeld dieser widersprüchlichen Signale steigt der CNY kräftig an. Was bedeutet das und wie können Anleger das nutzen?
Der Devisenmarkt bleibt in Bewegung: Während der Dollar und der Franken stabil bleiben, zeigt der Yen Stärke, und der Renminbi setzt seinen Abwärtstrend fort. Welche Währungen haben Potenzial, welche sind auf Korrekturen angewiesen? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen.
China hat eine klare Währungs-Vision. Die hat das Land auf der jüngsten Sibos-Konferenz (Swift International Bankers Operation Seminar) bekundet, die erstmals in China stattgefunden hat. Unsere FUCHS-Korrespondentin hat sich dort umgehört.
FUCHS-Devisen
Hongkongs Pilotprogramm für eine elektronische Währung
Das e-CNY-Pilotprogramm in Hongkong zeigt große Fortschritte. Unternehmen profitieren von Effizienz und Kosteneinsparungen bei grenzüberschreitenden Transaktionen, jedoch bleiben Datenschutzbedenken. Könnte der digitale Yuan das Tor zu einem dualen Währungssystem sein?
FUCHS-Devisen
Peoples Bank of China stützt Konjunktur und Immobilien
Die Notenbank in China öffnet die Geldschleusen. Die Peoples Bank of China (PBoC) senkte die Zinsen und stellte dem Finanzsystem 300 Mrd. Yuan (circa 38 Mrd. Euro) zur Verfügung. Darüber hinaus wurden weitere Maßnahmen angekündigt.
Saudi-Arabien hat seinen Dollar-Deal gelöst und kann seine Öl-Exporte künftig auch in anderen Währungen abrechnen. Dieser Schritt ist für die BRICS-Staaten interessant. Die wollen dem US-Dollar schon lange eine alternative Rechnungswährung im internationalen Handel entgegensetzen. Wie schnell kann eine Dollar-Entkopplung gelingen?
Der Yuan wertet im Rahmen der Carry-Trade-Krise kräftig auf. Der Bond-Boom in China ruft nach einer Korrektur und brächte mit der Destabilisierung Banken in Bedrängnis. Andererseits eröffnet das Inflationsziel von 3% und der stärkere Yuan Zinssenkungsspielraum und hilft dem Wechsel von angebotsorientierter zur nachfrageorientierter Notenbankpolitik.
Der Yuan bewegt sich in einer relativ engen Bandbreite zum Euro und zum Dollar. Auch schwächere Wachstumszahlen für das zweite Quartal ändern daran nichts. Würden im Vergleich zu China beispielsweise in England die Immobilienpreise um 25 bis 50% fallen und sich der Footsie halbieren, wären die Auswirkungen ungleich schwerwiegender. Der Konsument würde wohl jegliches Vertrauen verlieren. In China schwächt sich "nur" die Konjunktur ab. Die PBOC hat Raum zum Handeln. Den nutzt sie entschlossen.
Der Yuan ist auf Klettertour. Hinter der Bewegung stecken fundamentale Gründe. Interessant ist, dass die Notenbank Chinas sukzessive US-Staatsanleihen verkauft und Gold kauft. Das verschafft dem CNY ein solideres Fundament. FUCHS-Devisen hat sich nach Anlageprodukten umgesehen, mit denen Anleger vom Yuan-Anstieg profitieren können.
Die Konsolidierung des Yuan könnte abgeschlossen sein. Allen protektionistischen Maßnahmen zum Trotz entwickelt sich die Devise zur zweitwichtigsten Handelswährung weltweit. Insbesondere zwischen Entwicklungsländern erfreut sie sich steigender Beliebtheit.
Die Konjunktur in China kommt nicht in Schwung, das Land steckt in der Deflation und auch an Chinas Börse sieht es trüb aus. Höchste Zeit also für eine Zinssenkung? "Noch nicht" ruft die Notenbank, die die Landeswährung schützen will. Doch die Wirksamkeit ihres "Devisenschutzprogrammes" ist begrenzt.
FUCHS-Devisen
Pekings Einfluss auf die chinesische Wirtschaft wächst
Dass Peking einen große Einfluss auf Chinas Wirtschaft ausübt, gehört zur DNA des chinesischen Staatskapitalismus. Doch die Eingriffe in die Privatwirtschaft nahmen im Jahr 2023 erheblich zu. Das beeinflusst Konjunktur und Renminbi.
Politische Unsicherheiten und Zinssteigerungen stärkten im Jahr 2023 den US-Dollar. Das neue Jahr startet mit neuen Vorzeichen. Im Währungsgefüge wird das einige Verschiebungen auslösen.