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Yuan
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  • China öffnet sich allmählich

Aufwärtsperspektive für den Yuan

Aufschwung in China
China Wachstum. (c) Argus / Fotolia
Das Jahr 2023 steht unter guten Vorzeichen für das Reich der Mitte. Endlich ist ein Ende der strengen Corona-Maßnahmen absehbar. Was das für den Yuan bedeutet und mit welchen Aktien Anleger davon profitieren, wissen FUCHS-Devisen.
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  • FUCHS-Briefe
  • Überraschender Rückgang der Exporte

China bremst den Welthandel aus

Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen
Ein Containerschiff der China Ocean Shipping Company (COSCO) wird entladen. © Christian Charisius / dpa / picture alliance
Aus China kommen zum Wochenbeginn mehrere unerfreuliche Nachrichten. Das Festhalten an der Null-Covid-Politik seitens Peking schlägt sich spürbar auf Produktion und Außenhandel nieder. Erstaunlich ist vor diesem Hintergrund der chinesische Yuan.
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  • Konjunkturbild trübt sich weiter ein

Chinas Notenbank stützt den Yuan

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
China. © Stephen Finn / Fotolia
Die Wirtschaft im Reich der Mitte macht immer weniger Freude. In ihrem Schlepptau zieht sie den Yuan mit nach unten. Die Notenbank steuert nun gegen. Reicht das, um eine Trendwende auszulösen?
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  • Yuan baut Unterbewertung auf

2023 kommt der China-Rebound

China
Börse in China. © kromkrathog / stock.adobe.com
Während Chinas Konjunktur im Jahr 2022 im Stotter-Modus fährt, dürfte im kommenden Jahr wieder mehr Vollgas angesagt sein. Das hat Gründe inner- und außerhalb des Reichs der Mitte. Anleger können profitieren.
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  • EZB kann Euro nicht halten

Euro schwach, Yuan noch schwächer

Stapel aus Euro-Münzen
Stapel aus Euro-Münzen. © weyo / Fotolia
An den Devisenmärkten hat die Stimmung erneut gedreht. Der positive Effekt für den Euro, der nach der EZB-Zinsüberraschung entstanden war, ist schon wieder verpufft. Dennoch kann der Euro punkten, z. B. gegen den Yuan.
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  • Chinas Konjunktur läuft schlechter als erwartet

Überraschender Notenbankschritt in Peking

Figuren traditioneller chinesischer Drachen auf dem Dach einer Tempelanlage
Traditionelle Chinesische Drachen. © Videowok_art / Getty Images / iStock
Chinas Notenbank senkt vor dem Hintergrund schwächelnder Konjunkturdaten die Zinsen und überrascht damit die Märkte. Ist der Boom im Reich der Mitte endgültig Geschichte? FUCHS-Devisen raten zu Gelassenheit.
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  • Anstieg von 2,5% auf 2,7%

Chinas Inflation steigt moderat

Chinesische Flagge
Chinesische Flagge. © Stripped Pixel / Fotolia
Von den chinesischen Inflationszahlen können andere Länder nur träumen. Die Auswirkungen werden sich auch auf die Wechselkurspaare auswirken. FUCHS-Devisen nennen ihre Einschätzung.
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  • Konjunktur-Wolken lichten sich

Chinas Wirtschaft wieder im Aufwärtstrend

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
China auf der Landkarte. © Stephen Finn / Fotolia
Während in Europa die Konjunktursorgen weiter wachsen, blickt die Wirtschaft im Reich der Mitte recht optimistisch in die Zukunft. Nach starken Zahlen steht einem erfolgreichen 3. Quartal 2022 wenig im Wege. Allerdings bleibt ein Unsicherheitsfaktor weiter bestehen.
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  • Erst nichts, dann alles auf einmal?

Peking will keine "Ketchupflaschen-Inflation" bekommen

Aufschwung in China
Wachstum in China. (c) Argus / Fotolia
Der chinesische Wirtschaftsmotor kommt angesichts harter Corona-Lockdowns gehörig ins stottern. Doch dahinter steckt eine Strategie. Peking will mit autoritären Maßnahmen verhindern, was Europa und die USA derzeit erleben. Daraus leitet sich eine klare Perspektive für Anleger ab.
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  • Chinas Konjunktur schmiert ab

Der Euro überwindet die Hürde

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
Umrisskarte Chinas und Yuan-Scheine. © Stephen Finn / Fotolia
In dem Maße, wie in China die Konjunktur unter die Räder kommt, nimmt der Euro Fahrt auf. Diesen Donnerstag hat er sogar einen Kick-Start hingelegt. Nun hat die Gemeinschaftswährung eine neue Perspektive - und der Yuan schaut in den Abgrund.
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  • Yuan, Yen und Won geben deutlich nach

Dollar-Stärke in Südostasien

Asiatische Währungen
Eine Lupe auf einem Stapel verschiedener asiatischer Geldnoten. © Nuthawut Somsuk / Getty Images / iStock
Der Dollar ist stark - vor allem zu den asiatischen Währungen. Die weitere Kursentwicklung wird sich allerdings zwischen den einzelnen Währungen differenzieren. Entscheidend wird sein, wie schnell hausgemachte Probleme aus dem Weg geräumt werden.
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  • Wie stark ändert die EZB ihren Kurs?

Euro nimmt geldpolitischen Zins-Dreh vorweg

100-Euro-Scheine aus der Geldpresse
100-Euro-Scheine aus der Geldpresse. © bluedesign / stock.adobe.com
An den Devisenmärkten wird klar auf eine Trendwende durch die Europäische Zentralbank spekuliert. Das bringt den Euro in Bewegung, der den geldpolitischen Zinsdreh bereits vorweg genommen hat.
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  • Internationale Investoren ziehen sich zurück

Setzt eine Renminbi-Flucht ein?

China
Chinesische Flagge, im Hintergrund abwärts deutender Börsenkurs. © kromkrathog / stock.adobe.com
Rette sich wer kann – soweit ist es gewiss noch nicht, aber die Kapitalströme in Richtung China nehmen ab. Es ist noch zu früh, daraus Grundsätzliches abzuleiten, aber die Situation ist bemerkenswert. Und wer investiert, darf nicht warten, bis ein Trend klar ist.
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  • Kryptomärkte ebenfalls unter Feuer

Globales Währungsbeben

Bitcoin vor blauem und rotem Hintergrund
Bitcoin. © VIGE.co / stock.adobe.com
Unsere Erdoberfläche scheint statisch und unveränderlich zu sein. Doch in Wirklichkeit schwimmt sie auf einer flüssigen Masse. Und unter der Oberfläche brodelt es gewaltig. Neue Kontinente entstehen. Alte reißen auseinander. Nicht anders ist es mit den globalen Währungsblöcken.
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  • Der Blick auf die kommende Devisen-Woche

Euro kurzfristig auf Erholungskurs

Europa
Euro-Münze, im Hintergrund EU-Flagge. © Eisenhans - Fotolia
Die europäische Gemeinschaftswährung hat gegenüber etlichen von uns laufend beobachteten Währungen in der vergangenen Woche zum Teil kräftig Federn gelassen – etwa zur Norwegischen Krone oder zum Australischen Dollar. Das "schreit" förmlich nach Gegenbewegungen.
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  • Geostrategische und wirtschaftliche Bedeutung wächst

China ist ein Kriegs-Profiteur

Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten
Umriss der chinesischen Landkarte, eingefärbt in rot mit gelben Sternen, liegt auf Yuan-Banknoten. © Stephen Finn / Fotolia
Zu den Profiteuren des Ukraine-Krieges gehört China, die Großmacht im Osten. Die Abschottung des Westens gegenüber Russland wird Zahlungen und Handelsströme im Reich der Mitte begünstigen. FUCHS-Devisen erklärt, welche Implikationen das auf Wirtschaft und Währung hat.
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  • Euro mit Zwischengas

Neue Aussichten für Chinesischen Yuan

Mehrere 2-Euro-Münzen
Mehrere 2-Euro-Münzen. © Olivier Le Moal / stock.adobe.com
Der Euro hat eine neue fundamentale Perspektive gegenüber dem Chinesischen Yuan. Aber auch die Entwicklung gegenüber dem USD ist interessant. Denn die Inflationsrate in den USA zieht an, die Fed richtet die Märkte darauf ein, relativ straff zu Handeln und dennoch steigt der Euro gegen den US-Dollar an. Das ist auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich. Auf den zweiten nicht.
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  • Wochentendenzen vom 14.1.22

Euro mit Momentum

Währungssymbole vor einer Weltkugel
Währungssymbole vor einer Weltkugel. © Alex Slobodkin / Getty Images / iStock
Der Euro hat sich gegen einige Währungen stabilisiert und spürt sogar so etwas wie ein kleines Aufwärts-Momentum.
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  • EZB hebt Euro an

PEPP-Exit wird vorbereitet

Für die deutsche Konjunktur wird ein robustes Wachstum vorausgesagt
Ein angeschlagener Euro. Copyright: Picture Alliance
Die europäischen Zentralbanker bereiten den Exit aus dem Notkaufprogramm von Staatsanleihen namens PEPP vor. Das in der Corona-Krise beschlossene Programm dürfte schon Anfang 2022 beendet werden. Das verschafft dem Euro eine neue Perspektive.
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  • Euro bekommt wieder Rückenwind

Chancen in der zweiten Liga

Euro-Schokotaler
Euro-Schokotaler. Copyright: Pexels
Der Euro ist tief gefallen. Er dürfte sich jetzt aber berappeln. Das gilt zumindest gegenüber kleineren Währungen, die hauptsächlich in der zweiten Liga spielen. Aber auch gegenüber dem Chinesischen Yuan sehen wir Chancen.
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