Informationen und qualifizierte Einschätzungen zu Chancen und Risiken
030-288 817-0
0,00 €
Bundestagswahlen
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionswunsch der FDP

Wolfgang Kubicki setzt auf Jamaika-Koalition

Der Vize-Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, machte gestern im Gespräch mit FUCHS klar, dass für die FDP keine Verweigerungshaltung möglich ist und setzte sich damit von bisherigen Äußerungen aus der FDP-Spitze ab. Für ein Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP fehlte FDP-Frontmann Christian Lindner nämlich noch kurz vor der Wahl die Fantasie. Und FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann bekräftigte noch am Dienstag diese Haltung.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach der Bundestagswahl

Einfluss auf die nächsten vier Jahre nehmen

Nach der Wahl werden Ministerien neu besetzt. Klären Sie für Ihre Lobbyarbeit, ob sich Zuständigkeiten, die Sie betreffen, ändern. (c) picture alliance/dpa
Unternehmen und Verbände können Einfluss auf die politische Entwicklung der nächsten vier Jahre nehmen. Dazu gibt es einen Fahrplan, der sich aus der politischen Tagesordnung in Berlin ergibt.
  • FUCHS-Briefe
  • AfD im Bundestag

AfD-Dämpfer unwahrscheinlich

Verbandsobere und führende Wirtschaftswissenschaftler warnen davor, dass die AfD im Deutschen Bundestag der Wirtschaft des Landes schaden könnte. Belastbare Belege gibt es dafür nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Wohnungsbau im Wahlprogramm

Angebotsverbesserung im Mittelpunkt

Alle Parteien wollen laut Wahlprogrammen mehr für den Wohnungsbau tun. Allein die CDU/CSU hat allerdings ein abgerundetes Programm vorgelegt. Und es gibt schon einen Fahrplan.
  • FUCHS-Briefe
  • Bilanz der Großen Koalition

Wichtige Weichenstellungen voraus

Die Große Koalition hat in einem wirtschaftlich günstigen Umfeld die Versprechungen des Koalitionsvertrages eingehalten. Der Umgang mit dem Koalitionsvertrag weist in die Zukunft.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundestagswahl rückt näher

Lindners Kampf um Platz 3

Die Liberalen haben vor der Bundestagswahl am 24.9. durchaus Chancen auf Platz 3 und damit die Rolle des Oppositionsführers.
  • FUCHS-Briefe
  • Nächstes Mal wieder Wirtschaftspolitik

Wahl zwischen Konzernen und Mittelstand

Wirtschaftspolitik wird die nächste Legislaturperiode stärker prägen. Doch es gibt zwei widerstreitende Denkschulen. Welche sich durchsetzt, hängt vom Koalitionspartner der Union ab.
  • FUCHS-Briefe
  • Kommentar zum TV-Duell Merkel/Schulz

Sozialdemokratische Union

Kanzlerin und Kandidat diskutierten im Fernsehen. Szenen einer alten Ehe, die keineswegs zerrüttet ist. Der treffendste Kommentar kam vom Vorsitzenden der Partei Die Linke, meint Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Allensbach und Forschungsgruppe Wahlen

Zahl der Unentschiedenen Wähler im Fokus

Allensbach und Forschungsgruppe Wahlen greifen auf Ihre Art in den Wahlkampf ein. Hilfsmittel sind Umfragezahlen zu den Unentschlossenen. Ihnen wird eine besondere Wirkung auf das Wahlvolk zugemessen.
  • FUCHS-Briefe
  • Grüne als siegende Verlierer

Lohn der Profillosigkeit

Zukunft wird aus Mut gemacht": so präsentierten Cem Özdemir (l) und Katrin Göring-Eckardt (r) das Wahlprogramm der Grünen. Von Mut ist allerdings wenig zu erkennen. © dpa"
Kein Thema, kein Wahlkampffeuer, kaum Stimmen – die Grünen geben im Wahlkampf ein Bild des Jammers. Dennoch könnten sie am Ende triumphieren.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Postengeschacher geht los

Ein Wahlverlierer aus der CDU steht schon fest

Egal, wer die Wahl gewinnt – er verliert sein Ressort an die CSU: Bundesinnenminister Thomas de Maizière (l). © picture alliance / Kay Nietfeld/dpa
Um das Amt des Parlamentspräsidenten gibt es nach dem Weggang von Norbert Lammert (CDU) jetzt schon Spekulationen. Und es gibt einen Kandidaten, der bereits als Verlierer der Bundestagswahl feststeht.
  • SPD und Linke im Wahlkampf

Konkurrenz nutzt Schwäche der SPD

Der Verlust ihrer Machtoption aufgrund der SPD-Schwäche sorgt für klammheimliche Freude bei den Linken.
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Durchregieren für Merkel

Enormer Zwang zu Kompromissen

Frau Merkel müsste zahlreiche Kompromisse eingehen
Der Bundesrat bleibt die (un)heimliche Nebenregierung in Deutschland. Und die künftige Bundesregierung muss weiter nach Kompromissen mit ihm suchen.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundestagswahl: Tor auf für Jamaica

Koalitionssignal: Ehe für alle

Die FDP wollte „vom Opportunismus befreit“ in den Bundestagswahlkampf ziehen. Doch ihr Parteichef kommt mit einem wahltaktischen Schritt den Grünen einen Schritt entgegen.
  • FUCHS-Briefe
  • Wahlprogramm der SPD

Chancenlos in die Bundestagswahl

Entzaubert: SPD-Kanzlerkandidat Schulz. © picture alliance / Jonas Güttler/dpa
Die SPD hat ihr Wahlprogramm vorgelegt. Es ist ein Rohrkrepierer. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen.
  • FUCHS-Briefe
  • Steuerkonzept mit Schieflage

SPD belastet die Unternehmen

Die SPD will umverteilen. Bei dem Parteitag am Montag wurde ein Steuerkonzept vorgestellt. Dieses belastet vor allem Unternehmen und Unternehmer. Könnte aber für Wähler attraktiv sein.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundestagswahl

FDP: Eckpfeiler reichen nicht

Klare Linie, doch die Feuertaufe steht noch bevor: Christian Lindners FDP. © dpa | Federico Gambarini
Die FDP rammt einen programmatischen Eckpfeiler nach dem nächsten ein. Damit gewinnt sie Glaubwürdigkeit beim Wähler. In der deutschen Koalitionswirklichkeit reicht das nicht aus, um zu überzeugen.
  • FUCHS-Briefe
  • Vor der Bundestagswahl

Personaldiskussion der Grünen

Das Programm der Grünen zur Bundestagswahl steht zwar in Berlin auf der Tagesordnung. Viel wichtiger aber ist bei der Bundesdelegiertenversammlung bis zum Sonntag in Berlin die Personaldiskussion.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundestagswahl

Die Vermögenssteuer ist vom Tisch

Die Vermögensteuer wird im Wahlkampf für den Bundestag heiß diskutiert. Aber selbst die SPD hat sich jetzt davon verabschiedet. Dafür wollen die Sozialdemokraten andere Steuern erhöhen.
  • FUCHS-Briefe
  • Nordrhein-Westfalen: Klartext vom Wähler

Einige Würfel für die Bundestagswahl sind gefallen

Saarland, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen: dreimal hat der Wähler jetzt Klartext gesprochen. Rot-Grün ist mausetot. Der Wähler hat eine klare Präferenz zu erkennen gegeben.
Zum Seitenanfang