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Bundestagswahlen
  • FUCHS-Briefe
  • Führen und Verführen

Grüne Mission Kanzleramt

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Führen heißt entscheiden - und die Konsequenzen tragen, meint Fuchsbriefe-Redakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Die Grünen wollen Deutschland künftig führen. Das ist ihr Anspruch, den sie mit der Nominierung von Kanzlerkandidatin Annlena Baerbock gestellt haben. Die Kommentare zur Verkündung der Kanzlerkandidatur weisen die Richtung. Robert Habeck weiß, dass die Grünen einen "neuen Führungsstil etabliert" haben. Etliche andere grüne Spitzenpolitiker schwärmen von der neuen "modernen Führung" (Anton Hofreiter). Im Kern wollen die Grünen die Wähler aber gerade nur verführen.
  • FUCHS-Briefe
  • Grün-Schwarz als Wahlziel

Links blinken, rechts fahren

Annalena Baerbock
Kanzlerkandidatin Annalena Bearbock will die Grünen als Partei der neuen Mitte etablieren. Copyright: Picture Alliance
Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock will die Grünen als Partei der neuen Mitte etablieren. Ihre Biografie ist wirtschaftsfreundlich. Sie wird vom Weltwirtschaftsforum und Council of European Relations gefördert und spricht sich für Bidens Anti-Putin Politik aus.
  • FUCHS-Briefe
  • Von Überfliegern, Kreuzfahrern und Busfahrern

Die Qual der Wahl

Eine Schale mit Weintrauben in den Farben Grün, Schwarz und Rot
Der Wähler hat die Wahl zwischen Rot, Schwarz und Grün. Copyright: Pexels
Deutschland wird bald wieder die Wahl haben. Und: Aller guten Dinge sind drei. Die stellen sich zur Wahl: eine Überfliegerin, ein Kreuzfahrt-Kapitän und ein Busfahrer. Alle mit bedingter Kompetenz für den Job, meint Fuchsbriefe-Chefredakteur Ralf Vielhaber in seiner Glosse.
  • FUCHS-Briefe
  • Zur Situation

Merkels Corona-Vermächtnis

Ein Porträt vom stellv. Chefredakteur Stefan Ziermann
Stellvertretender Chefredakteur Stefan Ziermann. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Mit dem Ziehen der Notbremse und dem erneuten Lockdown gibt Angela Merkel (CDU) den Grünen kräftig Auftrieb und befeuert deren Kanzleramts-Phantasie. Zwar entlarvt der Lockdown - laut Definition der WHO das letzte Mittel, wenn alle anderen Versuche zum Umgang mit Corona scheitern - die noch immer planlose Hilflosigkeit von Merkels Corona-Kabinett und das organisierte Staatsversagen als das neue Normal in Deutschland. Davon werden die Grünen aber nicht mehr lange profitieren.
  • FUCHS-Devisen
  • Der Aufschwung lässt auf sich warten

Belasteter Euro

Die einen wollen dem Leben wieder lauf lassen, die anderen wieder alles zusperren. Alles wartet auf die Impfungen, doch die dümpeln. Hinzu ommen politische Unwägbarkeiten. Das alles belastet den Euro länger als bislang gedacht.
  • FUCHS-Briefe
  • Die Grünen sitzen bei ARD und ZDF stets in der ersten Reihe

Unprofessionelle Sendeanstalten

Ralf Vielhaber, Geschäftsführer Verlag FUCHSBRIEFE
FUCHS-Chefredakteur Ralf Vielhaber. Copyright: Verlag Fuchsbriefe
Es war ein spannender Wahlabend. Und die frühe Generalprobe zum Superwahltag am 26. September mit Bundestagswahl und mehreren Landtagswahlen. Von öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten darf man da Professionalität in jeder Hinsicht erwarten. Erfüllt wurden diese Erwartungen nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Grüne Euphorie, Hoffnungsschimmer bei der SPD, Comeback der FDP

Zittermonate für die Union

Die Spitzenkandidatin der SPD und Ministerpräsidentin von Rheinland Pfalz, Malu Dreyer, äußert sich nach den ersten Prognosen zum Ergebnis der Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz.
Hoffnungsschimmer bei der SPD, Euphorie bei den Grünen. Copyright: Picture Alliance
Die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind ein Gradmesser, aber nicht bespielhaft für die Lage im gesamten Land. Dennoch: Etliche Aspekte lassen die Unionsparteien zittern.
  • FUCHS-Briefe
  • Störung der Eintracht

Die Nöte der Grünen mit der Kanzlernominierung

Annalena Baerbock und Robert Habeck, Parteivorsitzende der Grünen auf einer Pressekonferenz
Bei Baerbock und Habeck wächst der Positionierungsdruck. Copyright: Picture Alliance
Unternehmer wissen das: Never change a winnning team. Die Grünen vermutlich auch. Umso schwerer fällt ihnen die anstehende Nominierung eines Kanzlerkandidaten. Denn das stört die erfolgreiche Eintracht im erfolgreichen Spitzenduo.
  • FUCHS-Briefe
  • Superwahljahr 2021

Schwarz-Grün ist gesetzt

Ein Wahlzettel wird in eine Wahlurne geworfen
2021 wird ein Superwahljahr. Copyright: Pexels
Im Superwahljahr 2021 mit mehreren Landtags- und Kommunalwahlen sind nicht allzu viele Überraschungen zu erwarten. Eine politische Konstellation gilt inzwischen in allen Parteien mehr oder weniger als "gesetzt". Sie kann sich nur noch selbst zu Fall bringen.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Grundsatzprogramm der Grünen in der inhaltlichen Analyse

Grüner Abschied von Links

Annalena Baerbock und Robert Habeck
Annalena Baerbock und Robert Habeck. © Dominik Butzmann, Pressefoto
Die Grünen geben sich ein neues Grundsatzprogramm und stellen die Weichen für die 20er Jahre. Fortschrittlich soll es sein und breite Wählermilieus an die Partei binden. Der Inhalt wird die deutsche Politik des kommenden Jahrzehnts maßgeblich prägen.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Briefe
  • Technische Voraussetzungen sind vorhanden

Die Online-Wahl kommt

Ein Wahlzettel wird in eine Wahlurne geworfen
Die technischen Voraussetzungen für die Online-Wahl stehen. Copyright: Pexels
Nicht nur, dass durch Corona die Option zu Briefwahlen häufiger genutzt wurde. Es kam auch dazu, dass ausschließlich Briefwahlen angeboten wurden. So z.B. bei der der Stichwahl für den Oberbürgermeister in München dieses Jahr. Der nächste logische Schritt ist nun die digitale Stimmabgabe.
  • FUCHS-Briefe
  • Bundestagswahl 2021

Unsicherheit vor der Corona-Wahl

Ein Turm des Bundestages mit wehender Deutschlandfahne im Sonnenuntergang
Corona wird die Bundestagswahl massiv beeinflussen. Copyright: Pixabay
2021 ist ein Superwahljahr in Deutschland mit etlichen Landtags- und der Bundestagswahl. Erstmalig finden dann wichtige Voten unter Corona-Bedingungen statt. Und das wird einiges verändern.
  • FUCHS-Briefe
  • Corona hat die Umfragetrends der Parteien zum Teil massiv verändert

Der Trend ist ihr Freund – aber welcher Trend gilt?

Parteien symbolisiert
Ob rot, ob schwarz, ob gelb – macht schon einen Unterschied in der Wählerpräferenz. © Pixabay, Lars Peter Witt
Bis vor Corona schien die Situation klar: Die Regierungsparteien Union und SPD verlieren in den Umfragen immer mehr an Zustimmung. Doch seit zwei Monaten sieht das Umfragebild gänzlich anders aus. Die Frage ist: Können sich die neuen Trends halten? Bei einer langfristigen Betrachtung seit Herbst 2013 (nach der vorletzten Bundestagswahl) ergibt sich manche überraschende Erkenntnis.
  • FUCHS-Briefe
  • Das Leiden der FDP an der Parteienvielfalt

Stabil, aber bedeutungslos geworden

Die Wahlergebnisse der FDP im historischen Vergleich
Die Wahlergebnisse der FDP im historischen Vergleich. © Grafik: Verlag FUCHSBRIEFE
Besonders große Beliebtheit in der Presse haben die Freien Demokraten nie genossen. Auch der Stern von Strahlemann und Wahlgewinner 2017, Christian Lindner, verglüht zusehends. In der Öffentlichkeit entsteht der Eindruck, als hätten die Liberalen beständig ums Überleben zu kämpfen. Dabei sind die Wahlergebnisse der FDP stabiler als die der beiden anderen "Westparteien" CDU und SPD.
  • FUCHS-Briefe
  • Kein Angebot für die Macht-Union

Was Merz für die Parteiführung im Wege steht

Friedrich Merz will CDU-Vorsitzender werden
Friedrich Merz wird nachgesagt er wolle CDU-Vorsitzender werden (und perspektivisch dadurch Kanzler), doch das wird kein Durchmarsch für ihn. Copyright: Picture Alliance
Bei der Wahl des CDU-Vorsitzenden geht es um ein klares parteipolitisches (Wirtschafts-)Profil und um die Abgrenzung zur jetzigen Merkel-Union, die weiter links steht als die SPD und Gerhard Schröder. Vor allem aber geht es um die möglichen Macht-Optionen.
  • FUCHS-Briefe
  • Ein Parteivorsitzender, der „gar nix“ anstrebt, erinnert an den Scheinriesen Tur Tur in Jim Knopf

Martin Schulz, das Fähnchen im Berliner Wind

Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber
Ralf Vielhaber
Martin Schulz war angetreten, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland zu werden. Dies wäre ein Albtraum geworden– für ihn selbst und für die Republik –, meint Fuchsbriefe Chefredakteur Ralf Vielhaber.
  • FUCHS-Briefe
  • Koalitionswunsch der FDP

Wolfgang Kubicki setzt auf Jamaika-Koalition

Der Vize-Bundesvorsitzende der FDP, Wolfgang Kubicki, machte gestern im Gespräch mit FUCHS klar, dass für die FDP keine Verweigerungshaltung möglich ist und setzte sich damit von bisherigen Äußerungen aus der FDP-Spitze ab. Für ein Bündnis aus CDU/CSU, Grünen und FDP fehlte FDP-Frontmann Christian Lindner nämlich noch kurz vor der Wahl die Fantasie. Und FDP-Bundesgeschäftsführer Marco Buschmann bekräftigte noch am Dienstag diese Haltung.
  • FUCHS-Briefe
  • Nach der Bundestagswahl

Einfluss auf die nächsten vier Jahre nehmen

Bundeswirtschaftsministerium
Nach der Wahl werden Ministerien neu besetzt. Klären Sie für Ihre Lobbyarbeit, ob sich Zuständigkeiten, die Sie betreffen, ändern. (c) picture alliance/dpa
Unternehmen und Verbände können Einfluss auf die politische Entwicklung der nächsten vier Jahre nehmen. Dazu gibt es einen Fahrplan, der sich aus der politischen Tagesordnung in Berlin ergibt.
  • FUCHS-Briefe
  • AfD im Bundestag

AfD-Dämpfer unwahrscheinlich

Verbandsobere und führende Wirtschaftswissenschaftler warnen davor, dass die AfD im Deutschen Bundestag der Wirtschaft des Landes schaden könnte. Belastbare Belege gibt es dafür nicht.
  • FUCHS-Briefe
  • Wohnungsbau im Wahlprogramm

Angebotsverbesserung im Mittelpunkt

Alle Parteien wollen laut Wahlprogrammen mehr für den Wohnungsbau tun. Allein die CDU/CSU hat allerdings ein abgerundetes Programm vorgelegt. Und es gibt schon einen Fahrplan.
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