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IWF
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  • Hauptstadt-Notizen vom 11.02.2019

Washington: Trumps Weltbank-Chef „geht durch“

Trotz heftigen Grummelns in den Reihen der internationalen Gemeinschaft wird David Malpass nächster Präsident der Weltbank. Mit ihm gibt es gleiche mehrere Probleme: Er ist der Kandidat Donald Trumps, was ihn in den Augen vieler per se disqualifiziert. Er ist ein erklärter Gegner supranationaler Institutionen wie der Weltbank. Und der automatische Zugriff der USA auf das Amt wird zunehmend infrage gestellt, seit Chinas Anteil am Welthandel immer wichtiger wird. Zumal die USA nur 17% des Kapitals der Weltbank halten. Aber einen Grundsatzstreit will in der angespannten diplomatischen Lage niemand riskieren – nicht einmal die Chinesen. Und die Europäer müssen dann umso mehr um ihren automatischen Zugriff auf den Vorsitz beim Internationalen Währungsfonds (IWF) fürchten. Malpass ist regierungserfahren und spricht vier Sprachen.
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  • Die Wachstumsrisiken sind höher als die -chancen

Shutdown für die Weltwirtschaft?

Der IWF hat die Aussichten für das weltweite Wachstum gesenkt. Das kommt nicht überraschend. Doch die Untertitel seiner Prognose sind beachtenswert. Und sie verheißen wenig Gutes. Marktteilnehmer müssen jetzt vor allem auf eins achten.
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  • Ernstzunehmende Rezessionsgefahr für USA und Europa spätestens 2020

Das R-Wort geht um

Spätestens 2020 droht akut die Rezession
Spätestens 2020 droht akut die Rezession Copyright: Pixabay
Zwar sind alle Konjunkturindikatoren rückläufig; doch noch sind die Daten für Europa und besonders die USA bei Lichte besehen im grünen Bereich. Doch immer deutlicher zeichnet sich ab, dass der laufende Abschwung im nächsten Jahr in einer Rezession mündet. Ein bedeutendes Analysehaus zeichnet aktuell sogar ein rabenschwarzes Bild.
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  • Im Fokus: Japanische Aktien

IWF setzt Konjunkturprognose für Japan nach oben

Straßenszene in Tokyo
Straßenszene in Tokyo Copyright: Pixabay
Während sich die Konjunkturdynamik global langsam abkühlt, hob der IWF seine Prognose für Japan jüngst an. Aktien aus dem Reich der aufgehenden Sonne rücken dadurch verstärkt in den Anlegerfokus.
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  • Russische Notenbank zu harten Schritten gezwungen

Schwere Zinslast drückt auch den Rubel

Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck
Der Rubel gerät derzeit schwer unter Druck. Copyright: Pixabay
Russlands Wirtschaft hat keinen Spielraum. Von außen drücken die Sanktionen. Von innen drückt der hohe Zins auf die Wirtschaft. Für den Rubel ist die Perspektive damit eindeutig.
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  • Russlands Wirtschaft weiter in der Klemme

Die Zinsen müssen weiter steigen

Russland: Kranke Wirtschaft sucht Medizin
Der Rubel steht unter Druck.
Russlands Wirtschaft ist eingeklemmt zwischen hohen Zinsen, schwachem Rubel und geringen Aussichten für ein besseres Rohstoff-Geschäft. Ein Blick auf das Chance-Risiko-Potenzial von Rubel-Anlagen.
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  • IWF spielt Krisenszenarien für Italien durch

Italiener sollen Kursschock bei Staatsanleihen selber tragen

Italien kann im Falle einer Krise die Suppe selbst auslöffeln
Italien kann im Falle einer Krise die Suppe selbst auslöffeln. Copyright: Picture Alliance
Italiens Regierung der politischen Extreme lockt die Bevölkerung mit finanziell unhaltbaren Versprechungen. Und reizt die Finanzmärkte und den Rest der EU. Ein Kursabsturz der Staatsanleihen ist möglich. Der IWF hat jetzt diverse Krisenszenarien durchgespielt. Das Ergebnis überrascht. Doch es wird die Italiener nicht begeistern.
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  • Hauptstad-Notizen

Brüssel| Athen: Rettungsschirm zugeklappt

Heute (Montag) wird der Euro-Rettungsschirm über Griechenland zugeklappt. Das Land soll sich künftig wieder am Kapitalmarkt finanzieren. Seit 2010 hatten die Finanzhilfen der Euroländer die Griechen vor einer Staatspleite abgeschirmt. Seither sind 289 Mrd. Euro an Hilfen geflossen, so das Statistische Bundesamt. Obwohl private Gläubiger im Jahr 2012 bereits Forderungen in Höhe von 107 Mrd. Euro aus den Büchern streichen mussten, liegen die Gesamtschulden heute bei 322 Mrd. Euro. Die Staatsverschuldung erreicht laut Internationalem Währungsfonds (IWF) ein Niveau von 191% des BIP. Bis 2060, so der Plan optimistischer Rettungs-Politiker, wird Griechenland die gestundeten und vergünstigten Rettungs-Schulden zurückgezahlt haben.
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  • IWF bestätigt seinen Frühjahrsausblick

Emerging Markets bleiben unter Druck

Bislang verläuft die Entwicklung der globalen Wirtschaft ziemlich exakt in den vom IWF im Frühjahr vorgezeichneten Bahnen. Das sind eher gute Nachrichten für die USA und eher schlechte für die Schwellenländer. Für Investoren aber ergibt sich eine klare Empfehlung.
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  • IWF-Prognosen meist viel zu optimistisch

Was schlecht ist für den Handel, ist gut für den Dollar

Die IWF Prognose vemittelt Optimismus
Der optimistische Ausblick des IWF stützt den Dollar. Copyright: Picture Alliance
Der IWF setzt auf eine Fortsetzung des überraschend gut laufenden Welthandels. Das dürfte sich als eine Wette aufs falsche Pferd erweisen. Und es zeigen sich überraschende Perspektiven.
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  • Geldpolitik ohne Ausweg

Frühjahrstagung mit Warnungen, aber ohne Lösungen

Symbolbild Geldpolitik
Die Zinspolitik bleibt laut IWF unverändert. Copyright: Picture Alliance
Seit heute treffen sich die Vertreter von IWF und Weltbank zur Frühjahrstagung mit den wichtigsten Notenbankern. Die Tagung findet in einer Phase der Hochkonjunktur statt. Und steht dennoch unter keinem guten Stern.
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  • Russlands anhaltende Wirtschaftsschwäche

Die Notenbank signalisiert trübe Aussichten

Russlands Aussichten sind mit der erneuten Präsidentschaft Wladimir Putins nicht besser geworden. Im Gegenteil: selbst die Notenbank äußert Kritik. Wenn auch etwas versteckt.
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  • IWF drängt auf Euro-Währungsfonds

Lagarde fordert Ausbau der Eurozone

Um die Eurozone krisensicherer zu machen, drängt IWF-Chefin Christine Lagarde nun auf den Ausbau der Eurozone. Doch für die Umsetzung der Ideen fehlt es am Führungswillen.
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  • IWF-Papier arbeitet Schwäche des Eurosystems heraus

IWF sieht im Euro eine Haftungsgemeinschaft

Dass der Euro eine Haftungsgemeinschaft ist, bei der am Ende alle für einen zahlen, auch wenn der sich nicht an die Regeln hält, hat die Praxis schon bewiesen. Der IWF macht in einem Arbeitspapier darauf erneut aufmerksam. Um damit für eine Haftungserweiterung zu werben.
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  • Schlechte Nachrichten für Großbritannien

Neue Pfund-Schwäche in Sicht

Der bevorstehende Brexit sorgt weiterhin für eine Schwächung des Pfunds. Der neueste Bericht des IWF unterstreicht das nochmal.
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  • Portugal spart sich dreistelligen Mio.-Euro-Betrag

Kredit vorzeitig zurückgezahlt

Portugal tilgt mit 10 Mrd. Euro einen großen Teil des IWF-Kredit seit Mitte 2017.
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  • Emerging Markets

Die politischen Risiken dominieren

Der IWF sagt in seinem Konjunkturausblick Wachstum für Asien voraus. Eine positive Überraschung zeigt sich auch in Osteuropa.
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  • Das kommende Wachstum der Welt-Regionen

Währungsfonds gibt positiven Konjunkturausblick

Asien bleibt die wachstumsstärkste Region der Weltwirtschaft. Das zeigt der aktuelle IWF Wirtschaftsausblick. Eine andere Region aber überrascht besonders positiv.
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  • Eurozone im Vorwärtsgang

Einkaufsmanager signalisieren weiteres Wachstum

Der positive Grundtrend der Konjunktur in der Eurozone verfestigt sich. Das wird an den Märkten zinspolitische Spekulationen zur Folge haben. Und sich auf den Eurokurs auswirken.
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