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IWF
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  • 2023 gibt es einen scharfen Konjunktureinbruch

Deutsche Bank spricht Konjunktur-Klartext

Schild Es geht abwärts
Abwärts-Schild. © bluedesign / Fotolia
Bisher sagen die Konjunkturprognosen für das kommende Jahr zwar eine Rezession voraus, aber der Rückgang soll nur schwach sein. Nun prescht die Deutsche Bank mit einer besonders negativen Prognose hervor. Leider sprechen einige gute Gründe dafür, diese Prognose ernst zu nehmen.
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  • Bekommt die Fed ein Rohstoff-Problem?

US-Notenbank bremst Hoffnungen auf Tempo-Drosselung

Jerome Powell
Jerome Powell. (c) picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Brendan Smialowski
An den Börsen steppt weiter der Bär. Die Musik machen große internationale Organisationen wie IWF, Weltbank und OECD. Die weiten den Blick auf eine globale Rezession im nächsten Jahr. Zugleich erklingen von der Inflation weitere Paukenschläge. Trotzdem stehen die Chancen gut, dass die Aktien gerade jetzt zu einem neuen Zwischensprint nach oben ansetzen könnten.
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  • Längere Laufzeiten, günstigere Zinsen und Schuldenerlass

China wird zur IWF-Alternative

Figuren traditioneller chinesischer Drachen auf dem Dach einer Tempelanlage
Chinesische Drachen. © Videowok_art / Getty Images / iStock
Mit seiner Kreditvergabe sichert sich das Reich der Mitte Einfluss in vielen Schwellenländern. Jüngstes Beispiel ist Ecuador. Weitere Länder drängen bereits auf ähnliche Schritte. Das folgt einer größeren Strategie.
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  • IWF im Kreuzfeuer

Wissenschaft zunehmend politisiert

Fuchsbriefe-Herausgeber Ralf Vielhaber © Foto: Verlag
Dass der IWF politisch gefärbte Prognosen abgibt, ist nicht neu. Doch selten erregen sie so viel Aufmerksamkeit wie jetzt im Falle Russlands. Doch die Kritik, die sich daraus prinzipiell zu recht entspinnt, hat einen äußerst schalen Beigeschmack.
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  • Nickel-Krimi zieht Kreise

Der Weltwährungsfonds schaltet sich ein

London Metal Exchange, Logo auf Smartphone
London Metal Exchange, Logo auf Smartphone. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Pavlo Gonchar
Nach der britischen Bankenaufsicht und der Bank von England beschäftigt sich inzwischen auch der Weltwährungsfonds mit den stürmischen Vorgängen am Nickelmarkt.
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  • Japans Währung ohne Aufwärtsperspektive

Der Dollar gönnt dem Yen eine Verschnaufpause

Abwärtstendenz beim Yen
Beim japanischen Yen geht es abwärts. © adri76 / Fotolia
Der Dollar hat gegenüber dem japanischen Yen in den vergangenen Wochen extrem an Stärke gewonnen. Aktuell stößt er aber an einen Widerstand und kommt nicht so recht weiter. Doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein...
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  • Im Fokus: Griechische Aktien

Anlagechancen zwischen Ägäis, Athen und Olymp

Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort
Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort. © samott / Fotolia
Griechenland hat in den vergangenen zwölf Jahren Börsianer eher verschreckt als erfreut. Doch der wirtschaftliche Aufwärtstrend im südeuropäischen Land ist klar erkennbar. Der Abbau der Schulden läuft besser als erwartet. FUCHS-Kapital blickt auf Aktien, die davon profitieren.
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  • Umschichtungen in Währungsreserven – Studie des IWF

Der Dollar verliert international anhaltend an Boden

Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon
Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon. © ojogabonitoo / stock.adobe.com
Der Dollar verliert als Reservewährung international an Bedeutung. Dagegen gewinnen nicht traditionelle Währungen als Reservewährungen deutlich an Boden. Diese Beobachtungen geben Hinweise darauf, wie sich das internationale Währungs- und Finanzsystem in Zukunft entwickeln könnte.
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  • Argentinien bekommt eine neue Perspektive

Überraschende Kurskorrekturen des IWF

Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes.
Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes. (c) picture alliance / Klaus Ohlenschläger | Klaus Ohlenschläger
Argentiniens Regierung hat mit dem IWF ein neues Übereinkommen gefunden. Den vorliegenden Informationen zufolge hat der IWF dabei seine Grundpositionen fühlbar verändert. Hintergrund ist offenbar die Einsicht, dass das vorgehende, konventionelle IWF-Programm an den eignen, konzeptionellen Schwächen gescheitert ist.
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  • Ukraine bekommt Unterstützung

Frisches Geld für Kiew

Kirche in Kiew, Ukraine
Kirche in Kiew, Ukraine. Copyright: Pixabay
Der IWF hat die seit dem letzten Jahr ausstehende zweite Tranche aus dem Beistandsabkommen für die Ukraine freigegeben. Damit erhält die Kiewer Regierung nicht nur frisches Geld aus Washington sondern auch frischen Kredit an anderer Stelle.
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  • Und bist du nicht willig …

Die Bundesbank entmachten, wenn sie nicht mitspielt

Zentrale der Deutschen Bundesbank
Deutsche Bundesbank. Copyright: bundesbank.de
Die Bundesbank erscheint als zunehmend aus der Zeit gefallen. Denn sie hält sich an das geltende Recht. Gerade beruft sie sich wieder darauf, bei der beabsichtigten Schenkung von Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds an afrikanische Entwicklungsländer auf Initiative Frankreichs. Nun kommen erste Überlegungen auf, die Bundesbank deshalb weiter zu entmachten.
  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine in alten Mustern

Der blockierte Präsident

Flagge der Ukraine
Ukraine in alten Mustern. Copyright: Pixabay
Der politische Quereinsteiger Wolodymyr Selenskyj wurde vom Versprechen konsequenter Korruptionsbekämpfung ins Amt des ukrainischen Präsidenten getragen. Mittlerweile scheint er so abhängig von den Oligarchen, dass der IWF zugesagte Mittel zurückhält. Ohne durchgreifende Reformen wird die Ukraine zum "failed state". Damit geräte das Land immer tiefer in die Krise.
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  • Chancen im Schatten der Coronakrise

Philippinischer Peso erhält Auftrieb

Blick auf Hochhäuser in Manila
Chancen im Schatten der Coronakrise auf den Philippinen. Copyright: Pexels
Für die Philippinen zeichnet sich eine doppelte Normalisierung ab. Die Wirtschaft scheint sich aus der Coronakrise zu befreien und die Politik nähert sich wieder dem alten Verbündeten USA an in der Konfrontation mit den Ansprüchen Chinas. Damit zeichnen sich neue Chancen ab, die ähnlich für das gesamte Emerging-Market-Universum erkennbar werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Wann kommt der massive Vorstoß in die Finanzdienstleistungsbranche?

Finanzregulatoren nehmen BigTech fest in den Blick

Smartphone-App Facebook
Wann kommt der massive Vorstoß in die Finanzdienstleistungsbranche? Copyright: Pexels
Alle Welt wartet darauf, dass die großen IT- und Internetkonzerne ihr Wissen über Kunden nutzen, um in den Finanzdienstleistungsmarkt vorzudringen. Den Regulierern schwant nicht viel Gutes.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF Länderexamen bestätigt FUCHSBRIEFE

Schweden macht's vor: So geht gut!

Karte von Nordeuropa
Lernen aus Schweden, um bald wieder reisen zu können. Copyright: Pixabay
Schwedens König übte deutliche Kritik an der Regierung und Corona-Politik seines Landes – und die hiesigen Medien griffen diese gerne auf. FUCHSBRIEFE wiesen darauf hin, dass der König kein intimer Kenner der Entwicklung in seinem Land sein konnte. Der Internationale Währungsfonds sieht das ähnlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Wirtschaft hinkt hinterher

Schlusslicht in der G7

Der Yen wurde jüngst von der unerwarteten Stärke des Euros getroffen. Wie sind seine weiteren Aussichten?
  • FUCHS-Devisen
  • Globale Konjunktur

China bleibt der Motor

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
China bleibt der große globale Konjunkturmotor. Copyright: Pixabay
Der IWF hat seine Prognose leicht heraufgesetzt, vor allem weil China mit Schwung aus der Corona-Krise herauskommt. Damit kompensiert das Reich der Mitte nicht zuletzt den tiefen Einbruch in Indien. Asien bleibt die attraktivste Region der Emerging Markets.
  • FUCHS-Devisen
  • Brasilien ist gefangen

Der ungelöste Polit-Konflikt bremst das Wachstum

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Das Wachstum in Brasilien flacht ab. Copyright: Pixabay
Der IWF revidiert seine extrem skeptische Prognose für Brasilien am aktuellen Rand. Die Projektion zeigt aber einen überraschend flachen Wachstumspfad bis 2025 und eine steil anziehende Staatsverschuldung. Das kommt nicht von ungefähr.
  • FUCHS-Devisen
  • Auf dem Weg zu einem Festkurssystem?

Der IWF lernt dazu

Der IWF hat jetzt auch gemerkt, dass flexible Wechselkurse nicht immer Teil der Lösung sind. Sie können auch das Problem sein. Konsequenzen aus dieser Einsicht wurden aber noch nicht erkennbar.
  • FUCHS-Devisen
  • Globaler "Halbzeit-Ausblick" des IWF

Auf schlimm folgt schlimmer

Rezession, Corona, Börse
Der IWF hat den Ausblick für die weltweite Konjunkturentwicklung nach unten revidiert. Copyright: Picture Alliance
Der IWF hat seine globale Prognose weiter nach unten revidiert. Demnach wird es die etablierten Industrieländer besonders hart treffen. Sie werden erst zur Jahreswende 2021/22 den Stand von Anfang 2019 wieder erreichen.
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