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IWF
  • FUCHS-Briefe
  • Nickel-Krimi zieht Kreise

Der Weltwährungsfonds schaltet sich ein

London Metal Exchange, Logo auf Smartphone
London Metal Exchange, Logo auf Smartphone. (c) picture alliance / ZUMAPRESS.com | Pavlo Gonchar
Nach der britischen Bankenaufsicht und der Bank von England beschäftigt sich inzwischen auch der Weltwährungsfonds mit den stürmischen Vorgängen am Nickelmarkt.
  • Fuchs plus
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Währung ohne Aufwärtsperspektive

Der Dollar gönnt dem Yen eine Verschnaufpause

Abwärtstendenz beim Yen
Beim japanischen Yen geht es abwärts. © adri76 / Fotolia
Der Dollar hat gegenüber dem japanischen Yen in den vergangenen Wochen extrem an Stärke gewonnen. Aktuell stößt er aber an einen Widerstand und kommt nicht so recht weiter. Doch das dürfte nur eine Frage der Zeit sein...
  • FUCHS-Kapital
  • Im Fokus: Griechische Aktien

Anlagechancen zwischen Ägäis, Athen und Olymp

Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort
Weiße Häuser mit blauen Dächern und griechischer Flagge an einem griechischen Urlaubsort. © samott / Fotolia
Griechenland hat in den vergangenen zwölf Jahren Börsianer eher verschreckt als erfreut. Doch der wirtschaftliche Aufwärtstrend im südeuropäischen Land ist klar erkennbar. Der Abbau der Schulden läuft besser als erwartet. FUCHS-Kapital blickt auf Aktien, die davon profitieren.
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  • FUCHS-Devisen
  • Umschichtungen in Währungsreserven – Studie des IWF

Der Dollar verliert international anhaltend an Boden

Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon
Comic-Figur, Person trägt Sack mit Dollarzeichen davon. © ojogabonitoo / stock.adobe.com
Der Dollar verliert als Reservewährung international an Bedeutung. Dagegen gewinnen nicht traditionelle Währungen als Reservewährungen deutlich an Boden. Diese Beobachtungen geben Hinweise darauf, wie sich das internationale Währungs- und Finanzsystem in Zukunft entwickeln könnte.
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  • FUCHS-Devisen
  • Argentinien bekommt eine neue Perspektive

Überraschende Kurskorrekturen des IWF

Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes.
Hand mit Geldbörse und Peso vor Argentinischer Flagge als Symbol für einen drohenden Staatsbankrott des Landes. (c) picture alliance / Klaus Ohlenschläger | Klaus Ohlenschläger
Argentiniens Regierung hat mit dem IWF ein neues Übereinkommen gefunden. Den vorliegenden Informationen zufolge hat der IWF dabei seine Grundpositionen fühlbar verändert. Hintergrund ist offenbar die Einsicht, dass das vorgehende, konventionelle IWF-Programm an den eignen, konzeptionellen Schwächen gescheitert ist.
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  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine bekommt Unterstützung

Frisches Geld für Kiew

Kirche in Kiew, Ukraine
Kirche in Kiew, Ukraine. Copyright: Pixabay
Der IWF hat die seit dem letzten Jahr ausstehende zweite Tranche aus dem Beistandsabkommen für die Ukraine freigegeben. Damit erhält die Kiewer Regierung nicht nur frisches Geld aus Washington sondern auch frischen Kredit an anderer Stelle.
  • FUCHS-Devisen
  • Und bist du nicht willig …

Die Bundesbank entmachten, wenn sie nicht mitspielt

Zentrale der Deutschen Bundesbank
Deutsche Bundesbank. Copyright: bundesbank.de
Die Bundesbank erscheint als zunehmend aus der Zeit gefallen. Denn sie hält sich an das geltende Recht. Gerade beruft sie sich wieder darauf, bei der beabsichtigten Schenkung von Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds an afrikanische Entwicklungsländer auf Initiative Frankreichs. Nun kommen erste Überlegungen auf, die Bundesbank deshalb weiter zu entmachten.
  • FUCHS-Devisen
  • Ukraine in alten Mustern

Der blockierte Präsident

Flagge der Ukraine
Ukraine in alten Mustern. Copyright: Pixabay
Der politische Quereinsteiger Wolodymyr Selenskyj wurde vom Versprechen konsequenter Korruptionsbekämpfung ins Amt des ukrainischen Präsidenten getragen. Mittlerweile scheint er so abhängig von den Oligarchen, dass der IWF zugesagte Mittel zurückhält. Ohne durchgreifende Reformen wird die Ukraine zum "failed state". Damit geräte das Land immer tiefer in die Krise.
  • FUCHS-Devisen
  • Chancen im Schatten der Coronakrise

Philippinischer Peso erhält Auftrieb

Blick auf Hochhäuser in Manila
Chancen im Schatten der Coronakrise auf den Philippinen. Copyright: Pexels
Für die Philippinen zeichnet sich eine doppelte Normalisierung ab. Die Wirtschaft scheint sich aus der Coronakrise zu befreien und die Politik nähert sich wieder dem alten Verbündeten USA an in der Konfrontation mit den Ansprüchen Chinas. Damit zeichnen sich neue Chancen ab, die ähnlich für das gesamte Emerging-Market-Universum erkennbar werden.
  • FUCHS-Devisen
  • Wann kommt der massive Vorstoß in die Finanzdienstleistungsbranche?

Finanzregulatoren nehmen BigTech fest in den Blick

Smartphone-App Facebook
Wann kommt der massive Vorstoß in die Finanzdienstleistungsbranche? Copyright: Pexels
Alle Welt wartet darauf, dass die großen IT- und Internetkonzerne ihr Wissen über Kunden nutzen, um in den Finanzdienstleistungsmarkt vorzudringen. Den Regulierern schwant nicht viel Gutes.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF Länderexamen bestätigt FUCHSBRIEFE

Schweden macht's vor: So geht gut!

Karte von Nordeuropa
Lernen aus Schweden, um bald wieder reisen zu können. Copyright: Pixabay
Schwedens König übte deutliche Kritik an der Regierung und Corona-Politik seines Landes – und die hiesigen Medien griffen diese gerne auf. FUCHSBRIEFE wiesen darauf hin, dass der König kein intimer Kenner der Entwicklung in seinem Land sein konnte. Der Internationale Währungsfonds sieht das ähnlich.
  • FUCHS-Devisen
  • Japans Wirtschaft hinkt hinterher

Schlusslicht in der G7

Der Yen wurde jüngst von der unerwarteten Stärke des Euros getroffen. Wie sind seine weiteren Aussichten?
  • FUCHS-Devisen
  • Globale Konjunktur

China bleibt der Motor

Chinas Wirtschaft ist nach wie vor robust aufgestellt
China bleibt der große globale Konjunkturmotor. Copyright: Pixabay
Der IWF hat seine Prognose leicht heraufgesetzt, vor allem weil China mit Schwung aus der Corona-Krise herauskommt. Damit kompensiert das Reich der Mitte nicht zuletzt den tiefen Einbruch in Indien. Asien bleibt die attraktivste Region der Emerging Markets.
  • FUCHS-Devisen
  • Brasilien ist gefangen

Der ungelöste Polit-Konflikt bremst das Wachstum

Zinssenkungen in Brasilien haben ein Ende
Das Wachstum in Brasilien flacht ab. Copyright: Pixabay
Der IWF revidiert seine extrem skeptische Prognose für Brasilien am aktuellen Rand. Die Projektion zeigt aber einen überraschend flachen Wachstumspfad bis 2025 und eine steil anziehende Staatsverschuldung. Das kommt nicht von ungefähr.
  • FUCHS-Devisen
  • Auf dem Weg zu einem Festkurssystem?

Der IWF lernt dazu

Der IWF hat jetzt auch gemerkt, dass flexible Wechselkurse nicht immer Teil der Lösung sind. Sie können auch das Problem sein. Konsequenzen aus dieser Einsicht wurden aber noch nicht erkennbar.
  • FUCHS-Devisen
  • Globaler "Halbzeit-Ausblick" des IWF

Auf schlimm folgt schlimmer

Rezession, Corona, Börse
Der IWF hat den Ausblick für die weltweite Konjunkturentwicklung nach unten revidiert. Copyright: Picture Alliance
Der IWF hat seine globale Prognose weiter nach unten revidiert. Demnach wird es die etablierten Industrieländer besonders hart treffen. Sie werden erst zur Jahreswende 2021/22 den Stand von Anfang 2019 wieder erreichen.
  • FUCHS-Devisen
  • Zinsen deutlich abgesenkt

Hilfe für die Ukraine aus Washington und Brüssel

Flagge der Ukraine
Für die Ukrainegab es jüngst kräftige Finanzspritzen. Copyright: Pixabay
Ohne Moss nix los. Kaum ein Land weiß das besser als die Ukarine. Doch jetzt haben der IWF und die EU Gelder locker gemacht. Und die ukrainische Notenbank hat neue Spielräume.
  • FUCHS-Briefe
  • IWF-Chefin zeichnet dramatischen Zustand der Weltwirtschaft

Maßlose Schulden, grüner Wiederaufbaukurs

Kristalina Georgieva
Kristalina Georgieva warnt vor Schuldenlast durch Covid-19.
Die Summen, die alle Welt in die Wirtschaft pumpt, um die Folgen der Corona-Krise abzufangen, errreichen unvorstellbare Ausmaße. Am Wochenende zeichnete IWF-Chefin Kristalina Georgieva ein aktuelles Bild der Weltwirtschaft. Und stellte dabei bemerkenswerte Forderungen.
  • FUCHS-Devisen
  • Fragezeichen hinter dem IWF-Ausblick

Optimistische Prognose

Der IWF hat seinen Frühjahrsausblick vorgelegt. Der bringt eine ziemlich optimistische Prognose. Die verträgt sich allerdings schlecht mit einem neuen Papier des Ifo-Instituts.
  • FUCHS-Devisen
  • Investieren in die Emerging Markets

Profitieren von der G3-Geldpolitik

Der "Sudden stopp" hatte den Währungen der Emerging Markets übel mitgespielt. Jetzt haben sich die Ströme erneut gedreht – zugunsten des Südens. Ursache dürften die neuen QE-Programme sein.
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